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2025-44-BAU-EU Mess-, Steuer- und Regelungsanlagen / Sanierung Ebenen 2-5, Stuttgart, 1. Bauabschnitt, Bauteil C

Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025-44-BAU-EUveröffentlicht 07.11.2025erstmals 07.11.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 284 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Baden-Württemberg (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate16.03.2026 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70190, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichit-vergabe.eu

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 12 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über it-vergabe.eu
    vor 9 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 9 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 8 Monaten
  6. Bindefrist endet
    99 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Geplant ist die Sanierung des Funkhaus SWR Stuttgart - Bauteil C, Ebenen 2-5, Neckarstraße 230 in Stuttgart zwischen Villa Berg und dem unteren Schlossgarten. Der Gebäudekomplex in Hanglage, wurde 1973-76 in massiver Bauweise errichtet. Er ist in mehrere Gebäudeteile, A bis G mit Tiefgaragen, gegliedert und umfasst drei wesentliche Funktionsbereiche: Studios, Büro / Verwaltung und Kommunikationseinheiten. Die Bauteile des Gebäudekomplexe A-D sind in den Untergeschossebenen 02-05 zusammengefasst und ergeben eine große Gesamtgebäudefläche. Ab Ebene 07 gliedern sich die Gebäudekomplexe wieder in einzelne Gebäudeteile (A - D) auf, welche über Verbindungsgänge miteinander verbunden sind. Ebene 06, die ebenerdige Eingangsebene und damit barrierefreier Zugang, stellt das Erdgeschoss dar und ist über einen Luftraum durch offene Treppen mit Ebene 07 und 08 verbunden.

Bruttogeschossfläche Ebene 2-5 ca. 45.200 m² Bruttogeschossfläche Bauteil A ca. 9.424 m² (13 oberirdische Geschosse, als Hochhaus eingestuft) Bruttogeschossfläche Bauteil B ca. 6.379 m² Bruttogeschossfläche Bauteil C ca. 5.678 m² Bruttogeschossfläche Bauteil D ca. 2.921 m² gesamt ca. 69.602 m²

Die Sanierungsmaßnahmen betreffen nur den unterirdischen Teilbereich Bauteil C, Ebene 02 – 05, inklusive der Klimakonvektoren im Kasino Ebene 06 (NF ca. 8300m²).

In den Etagen 02 bis 06 werden die Räume mit Raumreglern ausgestattet, welche Heiz- und Kühlventile, Ventilatorkonvektoren, Umluftkühlgeräte und Volumenstromregler ansteuern. Die Räume erhalten Raumtemperatur-, CO2- und Feuchtefühler sowie Raumbediengeräte. Die Raumregler werden per BACnet in den Etagen 03, 04 und 05 mit je einem ASP verbunden. Die ASPe überwachen und steuern auch Brandschutzklappen in den jeweiligen Etagen.

In Ebene 02 werden 2 neue Lüftungsgeräte vom dortigen ASP überwacht gesteuert und geregelt.

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die hierfür erforderlichen Arbeiten für die Mess-, Steuer- und Regelungsanlagen (MSR) bzw. die Gebäudeautomation (siehe Ausschreibungsunterlagen wie Leistungsverzeichnis etc.).

Beschreibung des Loses

Hauptleistungen LV Mess-, Steuer- und Regelungsanlagen:

In den Etagen 02 bis 06 werden die Räume mit Raumreglern ausgestattet, welche Heiz- und Kühlventile, Ventilatorkonvektoren, Umluftkühlgeräte und Volumenstromregler ansteuern. Die Räume erhalten Raumtemperatur-, CO2- und Feuchtefühler sowie Raumbediengeräte. Die Raumregler werden per BACnet in den Etagen 03, 04 und 05 mit je einem ASP verbunden. Die ASPe überwachen und steuern auch Brandschutzklappen in den jeweiligen Etagen.

In Ebene 02 werden 2 neue Lüftungsgeräte vom dortigen ASP überwacht gesteuert und geregelt.

Dies beinhaltet im Bereich der Mess-, Steuer- und Regeltechnik die Errichtung von insgesamt 4 Schaltschränken sowie von ca. 70 Raumregelungen mit insgesamt ca. 1.400 Datenpunkten. In Ebene 02 sind 2 neue Lüftungsanlagen anzusteuern und zu überwachen.

Zu liefern und anzubinden sind ca. 78 Regelventile und Klappen, zu liefern und zu montieren sind ca. 17 thermische Stellantriebe und ca. 157 Sensoren und Raumbediengeräte. Bauseits vorhandene Feldgeräte sind einzubinden: ca. 150 Brandschutzklappen mit Antrieb, ca. 41 Brandschutzelemente ohne Antrieb, ca. 200 Drehzahl-Stellwerte für Ventilatorkonvektoren und Umluftkühler, ca. 13 Volumenstromregler. Ca. 58 Präsenzmeldungen sind über ein vorhandenes KNX-Gateway zu übernehmen und zu verarbeiten.

Es müssen ca. 26.500m Kabel geliefert und verlegt werden, größtenteils auf vorhandenen Kabelrinnen, jedoch auch in ca. 1.800m Panzerrohr und ca. 120m Kabelrinne. Zur Verbindung der Kabel werden ca. 900 Klemmendosen benötigt.

Die betriebsfertige Programmierung der Anlagen ist Bestandteil der Leistungen. Demontagearbeiten sowie die Migration der Datenpunkte in die vorhandene GLT erfolgen bauseits.

Alle weiteren Details und Positionen sind dem LV zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur … ganz lesenEignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das VBH-Formblatt 124 ist abrufbar unter: https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/vhb-formular-124-100.pdf Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - Gewerbeanmeldung - Handelsregisterauszug - Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung … ganz lesenEignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das VHB-Formblatt 124 ist abrufbar unter: https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/vhb-formular-124-100.pdf Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung … ganz lesenEignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das VHB-Formblatt 124 ist abrufbar unter: https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/vhb-formular-124-100.pdf Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.03.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
it-vergabe.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
99 Tage
Angebotsöffnung
27.01.2026, 10:01 Uhr. Zur Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen. Nach Ablauf der Angebotsfrist senden wir Ihnen das Submissionsergebnis (Inhalt gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A) in der Regel innerhalb von 3 Arbeitstagen an die von Ihnen in den Angebotsunterlagen angegebene E-Mail-Adresse zu.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevor … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
1) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhang … ganz lesen1) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, soweit auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter/Bewerber die „Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014“ auszufüllen und vorzulegen. 2) Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten und die erforderliche Verpflichtungserklärung abgeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.715vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.238 Lose mit Angabe)
390.578 €Zuschlagswert im Median
171.492 € – 856.044 €mittlere Hälfte, 897 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Elektroinstallation in Baden-Württemberg (51 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 21.01.2026 auf 27.01.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 21.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c0609e2c-028f-4547-ba01-d3e3d7c52746.