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Zukunftsplan Museum für Naturkunde Berlin, 1.Projektabschnitt Invalidenstraße Tragwerksplanung

Museum für Naturkunde Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ZP_23O741001veröffentlicht 03.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1088 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate02.01.2024 – 30.04.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10115, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Fragen bis 14:00 Uhr
    vor 36 Monaten
  3. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 36 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    vor 36 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2025
    vor 34 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 34 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

MfN_Tragwerksplanung Invalidenstraße

Es sollen (optionale) Leistungsphasen - unterteilt in Leistungsstufen - für die Tragwerksplanung für den teilweisen Neubau und teilweisen Umbau/Modernisierung von insgesamt 6 Objekte in der Invalidenstraße, 10115 Berlin, beauftragt werden. Die Objekte umfassen die folgenden Flächen:

Nutzungsfläche (NUF 1-7) nach DIN 277 von 20.450 qm

Brutto-Grundfläche (BGF) nach DIN 277 von 45.700 qm

Grundstücksfläche für Außenanlagen ca. 19.225 qm

Die vertragsgegenständlichen Tragwerksplanungsleistungen dienen dazu, dass

in der Liegenschaft: Invalidenstraße 42/43, 10115 Berlin

eine Baumaßnahme, bestehend aus 6 Objekten:

- Nordbau inkl. Hof 6, 14, 15 (A1);

- Hauptbau (A2);

- Nordflügel, inkl. Erschließungsbauwerk BK 1 inkl. Hof 3, 4, 5 (A3);

- Hof 2 (A4);

- BK 2 Neubau Nord (A5) und

- BK 3 Erweiterungsbau Campushof (A6)

mit einer Nutzungsfläche (NUF 1-7) nach DIN 277 von 20.450 qm

mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) nach DIN 277 von 45.700 qm

Grundstücksfläche für Außenanlagen ca. 19.225 qm

Mit nachfolgendem Nutzungszweck: Museum/ Forschung/ Sammlung

neu gebaut – hier Neubauten

- Neubau Nord (A5),

- Neubau Campushof (A6) und

- Außenanlagen der gesamten Liegenschaft und

umgebaut / modernisiert – hier Bestandsgebäude

- Nordbau inkl. Hof 6, 14, 15 (A1);

- Hauptbau (A2);

- Nordflügel, inkl. Erschließungsbauwerk BK 1 (A3),

- Hof 2 (A4)

wird.

Die in der Anlage 3 und nachfolgend benannten Blöcken 1 bis 3 beziehen sich auf die verschiedenen Objekte der Liegenschaft. Die Blöcke setzen sich dabei wie folgt zusammen:

• Block 1:

o Objekt A1 Nordbau inkl Höfe 6,14,15 und technische Erschließung Liegenschaft

o Objekt A5 Neubau Nord

o Objekt A6 Erweiterung Campushof

o Objekt F4 Nordhof

• Block 2:

o Objekt A2 Hauptbau

o Objekt F1 Vorplatz

• Block 3

o Objekt A3 Nordflügel inkl. Erschließungsbauwerk

o Objekt A4 Hof 2 (Hof 3)

o Objekt F2 Campushof

o Objekt F3 Hof 1

Gegenstand der geplanten Beauftragung für das Projekt sind entsprechend Vertragsentwurf (siehe Unterlagen Vertragsbedingungen) die folgenden Leistungen:

- Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, (siehe Anlagen 6.1, 6.2 und 8 zum Vertrag),

- Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1 und 2 (siehe Anlagen 6.1, 6.2 und 8 zum Vertrag)

- weitere Leistungen gemäß ergänzende Leistungsbeschreibung (siehe Anlagen 6.1, 6.2 und 8 zum Vertrag)

- Optionale Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 der Tragwerksplanung (siehe Anlagen 6.1, 6.2 und 8 zum Vertrag)

Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen stufenweise. Mit Abschluss des offenen Verfahrens wird vertraglich die Leistungsstufe I: Leistungsphasen 1 und 2 gem. HOAI inkl. vertiefter Kostenschätzung entsprechend Vertrag und Leistungsbeschreibung beauftragt.

Im Anschluss sollen nachfolgende Leistungsstufen – einzeln oder im Ganzen – beauftragt werden (siehe zu der Aufgliederung Anlage 3 zum Vertrag – stufenweise Beauftragung):

Leistungsstufe 2.1 Lph 3+4, Teile der Lph 5 (vertiefte Kostenberechnung inkl. kostenrelevanter Leitdetails)

Leistungsstufe 2.2: restliche Lph 5

Leistungsstufe 3: Lph 6 und 7

Leistungsstufe 4: Lph 8

Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der vorgenannten Leistungsstufen 2.1 ff. besteht nicht. Besondere und optionale Leistungen bedürfen der separaten schriftlichen Beauftragung durch den AG. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung durch den Auftraggeber bzw. der Förderung des Bauvorhabens sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.

Bei Beauftragung aller ausgeschriebenen Leistungsstufen liegt das Auftragsende voraussichtlich in 08/2032 (Abschluss der Lph 8).

Die Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagen und die Technische Ausrüstung werden in gesonderten Verfahren voraussichtlich bis 09/2023 beauftragt.

Ergänzend wird auf den Vertragsentwurf inklusive der Anlagen verwiesen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kosten
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Der Bieter/Bietergemeinschaft (nachfolgend nur Bieter) bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird, hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß § 44 VgV zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Der Bieter/Bietergemeinschaft (nachfolgend nur Bieter) bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird, hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß § 44 VgV zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (IV 124. F, liegt den Vergabeunterlagen bei), - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen: - Eigenerklärung (IV 124. F) über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung von Bietern, die in die engere Wahl kommen, durch Einholung einer Bescheinigungen gemäß § 44 VgV, bspw.. Berufs- oder Handelsregisterauszüge zu überprüfen. Die Auftraggeberin behält sich vor: - bei Eintragung in einem ULV den erforderlichen Zugangscode zum Zweck der Sichtung der Referenzen im nicht öffentlichen Bereich nachzufordern, - im ULV oder PQ-Verzeichnis nicht hinterlegte Nachweise gesondert nachzufordern. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei vorgesehenem Einsatz von anderen Unternehmen/ Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen die genannten Eigenerklärungen/Angaben bzw. Nachweise auch für diese Unternehmen vorzulegen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Bieter/Bietergemeinschaft (nachfolgend nur Bieter) bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird, hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß § 45 VgV zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorlä … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Bieter/Bietergemeinschaft (nachfolgend nur Bieter) bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird, hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß § 45 VgV zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (IV 124. F, liegt den Vergabeunterlagen bei), - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen: - Eigenerklärung (IV 124. F) über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 € und Sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 7.500.000 €; - Eigenerklärung (IV 124. F) Gesamtjahresumsatz vergleichbarer Dienstleistungen jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; - Eigenerklärung (IV 124 F) über die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zu verfügen. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung von Bietern, die in die engere Wahl kommen, durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 45 Abs. 1 und 4 VgV zu überprüfen, insbesondere durch: - Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. - Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. - Vorlage einer Auflistung der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leistungspersonal. Die Auftraggeberin behält sich vor: - bei Eintragung in einem ULV den erforderlichen Zugangscode zum Zweck der Sichtung der Referenzen im nicht öffentlichen Bereich nachzufordern, - im ULV oder PQ-Verzeichnis nicht hinterlegte Nachweise gesondert nachzufordern. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei vorgesehenem Einsatz von anderen Unternehmen/ Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen die genannten Eigenerklärungen/Angaben bzw. Nachweise auch für diese Unternehmen vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 € Deckungssumme Sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 7.500.000 €
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß § 46 VgV zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklär … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß § 46 VgV zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (IV 124. F, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise - Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen: - Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft, in den letzten 10 Kalenderjahren – bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum, vergleichbare Dienstleistungen ausgeführt zu haben (V 124. F). - Eigenerklärung (V 124. F), dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen. - Eigenerklärung (V 124. F), dass die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, inkl. verwendete Hardware und Software zur Verfügung stehen. Mit dem Angebot ist außerdem einzureichen: - (1) Referenzblatt Mindestanforderungen Unternehmensreferenzen, inklusive Referenzbescheinigung (wünschenswert) und Referenzblätter jeweils zu Mindestreferenz A (max. 2 Seiten A4) und Mindestreferenz B (max. 2 Seiten A4) - (2) Anlage 20 Projektteam TWP, inklusive Beruflicher Qualifikationen (Kopie Studiennachweis), tabellarischen Lebensläufen und Referenzblätter Mindestreferenzen (max. 2 Seiten A4) sowie Referenzbescheinigungen (lediglich wünschenswert) jeweils für die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung. Die Auftraggeberin wird keine Referenzen nachfordern, soweit die eingereichten Referenzen nicht die Mindestanforderungen erfüllen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (1) Referenzblatt Mindestanforderungen Unternehmensreferenzen: Mindestreferenz A: Fachplanung Tragwerksplanung für die Sanierung eines Bestandsgebäudes. Referenz ist ein unter Denkmalschutz stehendes Bestandsgebäude, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 - 400 mind. 25 Mio. € brutto, erbrachte Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI, abgeschlossen (Übergabe Nutzer) im Zeitraum vom 01.09.2013 bis zum Ablauf der Angebotsfrist). Mindestreferenz B: Fachplanung Tragwerksplanung für die Errichtung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 - 400 mind. 30 Mio. € brutto, erbrachte Leistungsphasen 2 - 5 gemäß HOAI, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2013 bis zum Ablauf der Angebotsfrist). Hinweise: Als erbrachte Leistungsphasen gelten jene beauftragten Leistungsphasen, die vom Bieter selbst erbracht wurden. - Besteht ein Projekt aus mehreren Gebäuden, so sind die Angaben nur für ein Gebäude zu tätigen (wenn auf Referenzanforderung zutreffend). Besteht eine Baumaßnahme aus einer Sanierung in Verbindung mit einem Neubau, so ist für die Referenz nur der entsprechende Anteil (z.B. Herstellungskosten, LPH) für den/die geforderte/n Neubau/Sanierung anzugeben. (2) Anlage 20 Projektteam TWP: Geforderte Mindeststandards: - Projektleitung: Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübung durch Studiennachweis, Abschluss Dipl.-Ing/Master Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mind. 5 Jahre Berufserfahrung, davon mind. 3 Jahre Tätigkeit für eine Bestandsanierung (Nachweis durch mind. 1 Referenz) Anforderung an Referenz: Referenz ist eine Hochbaumaßnahme in der Bestandsanierung, Leistungsphasen (LPH) 3-5 in vergleichbarer Position erbracht, min. Honorarzone III gemäß § 51 HOAI, Baukosten KG 300 - 400 mind. 10 Mio. € brutto; abgeschlossen (Übergabe Nutzer) im Zeitraum vom 01.09.2013 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. - stellv. Projektleitung: Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübung durch Studiennachweis, Abschluss Dipl.-Ing/Master Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mind. 3 Jahre Berufserfahrung, davon mind. 2 Jahre Tätigkeit für eine Bestandsanierung (Nachweis durch mind. 1 Referenz) Anforderung an Referenz: Referenz ist eine Hochbaumaßnahme in der Bestands …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.01.2024
Vertragsende
30.04.2025
Verlängerung
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: 1. Leistungsstufe 2.1. Lph 3+4, Teile der Lph 5 (vertiefte Kostenberechnung inkl. kostenrelevanter Leitdetails): a) Objekt Block 1: 01/25 - 05/26 b) Objekt Block 2: 02/26 - 06/27 c) Objekt Block 3_ 02/27 - 07/28 2. Leistungsstufe 2.2: restliche Lph 5 a) O … ganz lesenOptionen: ja Beschreibung der Optionen: 1. Leistungsstufe 2.1. Lph 3+4, Teile der Lph 5 (vertiefte Kostenberechnung inkl. kostenrelevanter Leitdetails): a) Objekt Block 1: 01/25 - 05/26 b) Objekt Block 2: 02/26 - 06/27 c) Objekt Block 3_ 02/27 - 07/28 2. Leistungsstufe 2.2: restliche Lph 5 a) Objekt Block 1: 02/26 - 02/27 b) Objekt Block 2: 03/27 - 03/28 c) Objekt Block 3_ 04/28 - 06/29 Leistungsstufe 3: Lph 6 und 7 a) Objekt Block 1: 08/26 - 08/27 b) Objekt Block 2: 07/27 - 07/28 c) Objekt Block 3_ 10/28 - 12/29 Leistungsstufe 4: Lph 8 a) Objekt Block 1: 04/27 - 04/30 b) Objekt Block 2: 11/27 - 07/30 c) Objekt Block 3: 06/29 - 08/32 Siehe Anlage 3_Stufenweise Beauftragung (s. Anlage 3_Stufenweise Beauftragung bis maximal 08/32 (Abschluss Leistungsstufe 4 als letzte Leistungsstufe)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
15.11.2023, 14:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Vorschriften nach §§ 160 GWB folgende sowie § 135 GWB. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergab … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Vorschriften nach §§ 160 GWB folgende sowie § 135 GWB. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.11.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung efb56d1d-e056-4beb-9524-0fcbfcad79a3.