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Wettbewerb Erweiterungsbau Museum Wiesbaden

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe · Bad Nauheim, Hessen

Aktenzeichen VG-P-0455-2024-0112veröffentlicht 13.11.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 688 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bad Nauheim61231, Wetteraukreis, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Architekturwettbewerb Erweiterungsbau Landesmuseum Wiesbaden

Beschreibung des Loses

Das Museum Wiesbaden befindet sich in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden und gehört zu einem der fünf Hessischen Landesmuseen. Das Museum verbindet Kunst und Natur und spannt den Bogen von naturkundlichen Objekten bis zur Gegenwart. Auf einer Ausstellungsfläche von 7.400 Quadratmetern vereint das Landesmuseum die Kunstsammlungen, unter anderem Ausstellungsstücke der Alten Meister, der Klassischen Moderne, der Moderne sowie der Zeitgenössischen Kunst und die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Raumbedarfs, insbesondere von Ausstellungs- und Depotfläche sowie bestehender funktionaler Inkongruenzen im Museumsbetrieb ist die Erweiterung des Landesmuseums in Planung. Der Flächenbedarf der Erweiterung wurde auf etwa 3.000 qm NUF 1-6 festgelegt. Vor dem Hintergrund der besonderen Lage, der erforderlichen sensiblen Integration in den denkmalgeschützten Bestand und der kompakten zur Verfügung stehenden Baufläche wurden im Vorfeld mit den beteiligten Akteuren intensive Untersuchungen und Abstimmungen zu möglichen Bebauungsoptionen durchgeführt. Unter Einbezug aller Erkenntnisse konzentrierte sich die Entwurfsaufgabe auf ein Baufeld im Südhof des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsneubau soll an diesem Standort als eigenständiger Anbau an das bestehende Museumsgebäude errichtet werden und sich unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und städtebaulichen Restriktionen in die Umgebung einfügen. Die Konzeption erforderte eine durchdachte vertikale und horizontale Verteilung der Nutzungen, präzise Anbindungen und Vernetzungen mit dem Bestand sowie eine geschickte Organisation der Flächen. Der Auslober plante die Durchführung eines Planungswettbewerbs, um die Besten gestalterischen wie technisch-konzeptionellen Lösungen für diese anspruchsvolle Aufgabe zu finden. Der Durchführungs des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der vom BMVBS am 31.01.2013 herausgegebenen Fassung zugrunde, welche mit der Bekanntmachung vom 22.02.2013 und den mit Erlass des Hessischen Ministeriums der Finanzen vom 20.12.2018 bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen veröffentlicht wurden. Die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs werden nach Maßgabe der Zusätzlichen Informationen unter "Zweck" in das anschließende Verhandlungsverfahren einfließen. Die Vergabe der nachfolgenden Leistungen soll im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV nach dem Realisierungswettbewerb erfolgen: Im Rahmen des VgV-Verfahrens sollen die Leistungen für die Objektplanung Gebäude (LPH 1 (anteilig) - 9 § 34 HOAI 2021) vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise gemäß RBBau Vertragsmuster und vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Landeswettbewerbs- und Vergabeausschuss der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt. Die Auslobung wird dort unter der Nummer 12/2024 RPW 2013 mit Datum vom 17.12.2024 registriert.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der unter "Beschreibung der Beschaffung" genannten Objektplanungsleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlung … ganz lesenDer Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der unter "Beschreibung der Beschaffung" genannten Objektplanungsleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Der vergebene Preis im Wettbewerb nach RPW 2013 wird dabei mit 30 % berücksichtigt, eine Konkretisierung des Wettbewerbsergebnisses mit 20 %, die weiteren Kriterien mit insgesamt 50 %. Die Zuschlagskriterien für das Verhandlungsverfahren und deren Gewichtung werden mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben. Das Preisgericht wird an der Vergabekommission beteiligt. Anzahl und Höhe der vergebenen Preise: Für den Wettbewerb nach RPW 2013 stellt der Auslober nach Abschluss der Bearbeitung eine Wettbewerbssumme von 168.980,00 € (brutto, inkl. der derzeit gültigen MwSt. von 19%) zur Verfügung. Das Preisgericht beschloss einstimmig die Verteilung der Preisgelder analog der Rangfolge zu vergeben (jeweils €, brutto): 1. Preis: 67.592,00 € 2. Preis: 42.245,00 € 3. Preis: 25.347,00 € Zwei Anerkennungen zu je 16.898,00 € Die Wettbewerbssumme wurde auf der Basis der HOAI (2021) ermittelt. Datum der Entscheidung des Preisgerichts: 02.07.2025 und 06.11.2025 Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs: 1. Preis: Schenker Salvi Weber ZT GmbH, Wien / AT 2. Preis: Wandel Lorch Götze Wach GmbH, Frankfurt am Main 3. Preis: Degelo Architekten BSA SIA AG, Basel / CH Anerkennungen: gmp International GmbH, Hamburg mit Faerber Architekten Partnerschaftsgesellschaft mbG, Mainz; Staab Architekten, Berlin

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schenker Salvi Weber Architektn ZT GmbH, Wien19

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 19.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 07c2c058-6fb6-40fa-99ba-414936e39710.