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Wettbewerb Erweiterungsbau Museum Wiesbaden

Auftraggeber nicht angegeben · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-P-0455-2024-0112veröffentlicht 18.11.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 688 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Wiesbaden65185, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Architekturwettbewerb Erweiterungsbau Landesmuseum Wiesbaden

Beschreibung des Loses

Das Museum Wiesbaden befindet sich in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden und gehört zu einem der fünf Hessischen Landesmuseen. Das Museum verbindet Kunst und Natur und spannt den Bogen von naturkundlichen Objekten bis zur Gegenwart. Auf einer Ausstellungsfläche von 7.400 Quadratmetern vereint das Landesmuseum die Kunstsammlungen, unter anderem Ausstellungsstücke der Alten Meister, der Klassischen Moderne, der Moderne sowie der Zeitgenössischen Kunst und die Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlungen. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Raumbedarfs, insbesondere von Ausstellungs- und Depotfläche sowie bestehender funktionaler Inkongruenzen im Museumsbetrieb ist die Erweiterung des Landesmuseums in Planung. Der Flächenbedarf der Erweiterung wurde auf etwa 3.000 qm NUF 1-6 festgelegt. Vor dem Hintergrund der besonderen Lage, der erforderlichen sensiblen Integration in den denkmalgeschützten Bestand und der kompakten zur Verfügung stehenden Baufläche wurden im Vorfeld mit den beteiligten Akteuren intensive Untersuchungen und Abstimmungen zu möglichen Bebauungsoptionen durchgeführt. Unter Einbezug aller Erkenntnisse konzentriert sich die Entwurfsaufgabe auf ein Baufeld im Südhof des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsneubau soll an diesem Standort als eigenständiger Anbau an das bestehende Museumsgebäude errichtet werden und sich unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und städtebaulichen Restriktionen in die Umgebung einfügen. Die Konzeption erfordert eine durchdachte vertikale und horizontale Verteilung der Nutzungen, präzise Anbindungen und Vernetzungen mit dem Bestand sowie eine geschickte Organisation der Flächen. Der Auslober plant die Durchführung eines Planungswettbewerbs, um die Besten gestalterischen wie technisch-konzeptionellen Lösungen für diese anspruchsvolle Aufgabe zu finden. Bei dem Wettbewerb handelt es sich um einen nichtoffenen einphasigen Wettbewerb nach RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.01.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.02.2013 und den mit Erlass des HMdF vom 20.12.2018 bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen. Die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs werden nach Maßgabe der Zusätzlichen Informationen unter "Zweck" in das anschließende Verhandlungsverfahren einfließen. Die Vergabe der nachfolgenden Leistungen soll im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV nach dem Realisierungswettbewerb erfolgen: Im Rahmen des VgV-Verfahrens sollen die Leistungen für die Objektplanung Gebäude (LPH 1 (anteilig) - 9 § 34 HOAI 2021) vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise gemäß RBBau Vertragsmuster und vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerb der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt. Die Auslobung wird dort registriert. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag die Registrierungsnummer noch nicht vor.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber sei-ner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Bei-trägen zur Sozialversicherung nachgekommen ist; 2) Verpflich … ganz lesenEinzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber sei-ner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Bei-trägen zur Sozialversicherung nachgekommen ist; 2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S.338; 3) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine; 4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; 4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut / im Auftragsfall versicherbar: 3.000.000 EUR für Personenschä … ganz lesenEinzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut / im Auftragsfall versicherbar: 3.000.000 EUR für Personenschäden sowie 3.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Nachweis der bestehenden Versicherung mit Maximierung der Ersatzleistung auf mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Versicherung im Auftragsfall den oben dargestellten Bedingungen entsprechend angepasst wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbingen. 2) Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der Bewerberin / des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz der Bewerberin / des Bewerbers im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude von 500.000,00 € netto pro Jahr.
Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der von der Bewerberin / des Bewerbers beschäftigten Mitarbeitenden, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechender Leistungen betrauten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt … ganz lesenEinzureichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der von der Bewerberin / des Bewerbers beschäftigten Mitarbeitenden, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechender Leistungen betrauten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architektin / Architekt zu führen, (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV; Mindestanforderung: Objektplanung Gebäude: mind. 10 Beschäftigte, davon min. 6 festangestellte mit vergleichbaren Leistungen betraute Architektinnen / Architekten oder Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter mit vergleichbarem Studienabschluss Architektur. Bitte beachten: Alle mitarbeitenden Kräfte - also auch Inhaberinnen/Inhaber, Partnerinnen/Partner etc. - sind einzubeziehen! 2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeich-nung Architektin / Architekt oder Ingenieurin / Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, Nr. 6 VgV; 3) Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit für die Teilnahme am Realisierungswettbewerb durch die Darstellung nach § 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV von mind. 3 vergleichbaren Referenzen für die Objektplanung Gebäude mit nachstehenden Mindestkriterien. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend max. 2 DIN A4 Blättern zu beschränken. Es gehen max. 3 Referenzen der Objektplanung Gebäude in die Bewertung ein. Mindestanforderungen an alle Referenzen Objektplanung Gebäude: - Alter max. 8 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase (ohne LP 9) des Projektes muss innerhalb der letzten 8 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.01.2016 oder später). - Mindestgröße: Nutzfläche (NUF 1-6 gem. DIN 277) von 1.000 qm Mindestanforderung an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen Objektplanung Gebäude: - Mind. eine der Referenzen muss dem Bereich Museums- /Kulturbau oder einer vergleichbaren Nutzung oder Komplexität als Neubau oder Erweiterungsbau zuzuordnen sein (hier: Honorarzone IV) - Mind. eine der Referenzen muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist bereits erfolgt. - Mind. eine der Referenzen muss nach öffentlichen Vergabevorschriften / für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB ausgeführt worden sein. Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem. Eignungsmatrix (743 EU).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge: Die eingehenden Arbeiten werden nach den folgenden Kriterien bewertet: - Städtebauliche Qualität sowie Qualität der Gesamtkonzeption und Einbindung in die städtebauliche Situation - Architektur und … ganz lesenKRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge: Die eingehenden Arbeiten werden nach den folgenden Kriterien bewertet: - Städtebauliche Qualität sowie Qualität der Gesamtkonzeption und Einbindung in die städtebauliche Situation - Architektur und Gestaltungsqualität - Gebrauchs- u. Nutzungsqualitäten - Leistungs- und Programmerfüllung mit Einhaltung der gewünschten Flächenvorgaben und der Anordnung bzw. der konzeptionellen Integration der in der Aufgabe benannten Bausteine - Flexibilität für zukünftige Nutzungsänderung/-anpassung - Realisierungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit sowie Einhaltung des festgelegten Kostenrahmens - Einhaltung von Planungs-, Bauordnungs- und Baunebenrecht (Denkmalpflege etc.) - Barrierefreiheit - Statik u. Baukonstruktion - Vorbeugender Brandschutz - Energieeffizienz, Technik- u. Energiekonzeption insbesondere auf Basis erneuerbarer Energien - Nachhaltigkeitsbewertung (unter Berücksichtigung der SNAP-Empfehlungen des Bundes), sowie Zertifizierbarkeit, gemäß BNB (Silber) - Umweltauswirkung im Lebenszyklus - Baustoffwahl (Recyclingfähigkeit / Recyclingbaustoffe / Ressourcenschonende, nachwachsende und ökologisch unbedenklicher Baustoffe) Die genannte Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Bindende Kriterien werden nicht angewandt. Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu gewichten. Die genannten Kriterien stellen keine Ausschlusskriterien dar. Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der unter "Beschreibung der Beschaffung" genannten Objektplanungsleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Der vergebene Preis im Wettbewerb nach RPW 2013 wird dabei mit 30 % berücksichtigt, eine Konkretisierung des Wettbewerbsergebnisses mit 20 %, die weiteren Kriterien mit insgesamt 50 %. Die Zuschlagskriterien für das Verhandlungsverfahren und deren Gewichtung werden mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben. Das Preisgericht wird an der Vergabekommission beteiligt. ANZAHL UND HÖHE DER ZU VERGEBENDEN PREISE: Für den Wettbewerb nach RPW 2013 stellt der Auslober nach Abschluss der Bearbeitung eine Wettbewerbssumme von 168.980,00 € (brutto, inkl. der derzeit gültigen MwSt. von 19%) zur Verfügung. Es ist folgende Aufteilung der Preisgelder vorgesehen (jeweils €, brutto): 1. Preis: 67.592,00 € 2. Preis: 42.245,00 € 3. Preis: 25.347,00 € Für Anerkennungen insgesamt 33.796,00 € (brutto) zur Verfügung. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preise und der Preissummen vorzunehmen. Die Gesamtsumme kommt dabei immer zur Ausschüttung. Die Wettbewerbssumme wurde auf der Basis der HOAI (2021) ermittelt. SONSTIGES Bei Beauftragung wird ein Kostenrahmen formuliert, die in der weiteren Bearbeitung einzuhalten ist. Zur Einhaltung der Kostenrahmens verpflichten sich die Teilnehmerinnen / Teilnehmer erforderliche Anpassungen oder kostensenkende Korrekturen in allen Planungsstadien vorzunehmen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers/der Wettbewerbsteilnehmerin bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, sofern der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Der Auslober beabsichtigt, in der weiteren Umsetzung des Projekts nach Auftragsvergabe die BIM-Methodik anzuwenden. Die Teilnehmerinnen / Teilnehmer stellen sicher, dass dies möglich ist. Mit der Teilnahmebestätigung am Wettbewerbsverfahren erkennen die Teilnehmerinnen / Teilnehmer die Regularien und Termine des Wettbewerbs an. Für die Vergabe von Planungsleistungen für Sonderfachleute werden in Abhängigkeit vom Auftragswert gegebenenfalls eig …
Hinweis
A. Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer a) Für den Wettbewerb werden Bewerberinnen und Bewerber als Einzelunternehmen oder Planungs-/ Bewerbungsgemeinschaften) aus Architektinnen / Architekten gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben haben. b) Zum Wet … ganz lesenA. Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer a) Für den Wettbewerb werden Bewerberinnen und Bewerber als Einzelunternehmen oder Planungs-/ Bewerbungsgemeinschaften) aus Architektinnen / Architekten gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben haben. b) Zum Wettbewerb werden 20 Teilnehmende aufgefordert. Die Auswahl der max. 15 geeigneten Teilnehmenden für den Wettbewerb erfolgt in einem Teilnahmewettbewerb, der dem Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 vorgeschaltet ist. Weitere 5 Teilnehmende werden zum Wettbewerb gesetzt. Die Auswahl erfolgt bei Vollständigkeit der Unterlagen und Erfüllung der Ausschluss- /Mindestkriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien, wobei ein Punktesystem (siehe 743_EU_Eignungskriterien_(0112)_241015) für die Bewertung angewendet wird. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. B. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Anforderungen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend grundsätzlich auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 56 VgV vor, Nachweise nachzufordern. Sofern vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt wird, muss diese die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der genannten Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer erforderlich sind. 1) Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. Für den fristgerechten Eingang ist der Bewerber verantwortlich. 2) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung gem. § 47 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe und/oder Unterauftragnehmer). Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" (Formblatt 734 EU) inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU). 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften (Planungsgemeinschaften) ist mit dem Teilnahmeantrag (Formblatt 732 EU) eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU). In diesem Falle sind bereits sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für Objektplanung zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das anschließende Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen. Änderungen der Zusammensetzung der Bewerber-/Planungsgemeinschaft sind nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht mehr gestattet. 4) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742EU). 5) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und / oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung diese …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eff1e62e-9291-4252-8691-24fb6ea5936f.