Werkvertrag mit Dienstleistungskomponenten: Migration Mainframe zu Server, Umstellung bestehender Adabas-Datenbanken in PostgreSQL und NATURAL Sourcecode nach Java
Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg · Fellbach, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 4465-100veröffentlicht 30.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Durchführung von Sentinel-Satellitendatenauswertungen im Rahmen des FlächenüberwachungssystemsMinisterium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg · StuttgartFrist 19.11.2026
- Verlängerung der PingIDMUniversität Stuttgart · StuttgartFrist 09.11.2026
- Rahmenvereinbarung operativer Betrieb des SchulverwaltungsnetzesLandeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Abt. Allgemeiner Service, Zentraler Einkauf · StuttgartFrist 04.12.2026
- OEW Breitband GmbH - Vergabe Mehrparteienrahmenvertrag für IT- und BeratungsdienstleistungenOEW Breitband GmbH · Ehingen (Donau)Frist 13.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 22 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Fellbach70736, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Qualität60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Als Landesoberbehörde ist das Landesamt für Besoldung und Versorgung (kurz: LBV) zuständig für die Zahlung von Gehältern, Versorgungsbezügen und Zuschüssen zu den Krankheitskosten (Beihilfe) an ca. 450.000 Beamte, Ruhestandsbeamte und Arbeitnehmer des Landes Baden-Württemberg sowie Entschädigungsleistungen an Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Ebenso bearbeitet das LBV Heilfürsorgeangelegenheiten der heilfürsorgeberechtigten Beamten des Polizeivollzugsdienstes, des technischen Dienstes der Landesfeuerwehrschule, des Vollzugs- und Werkdienstes im Justizvollzug sowie des Abschiebungshaftvollzugsdienstes. Jährlich bearbeitet das LBV rund 1,8 Millionen Beihilfeanträge mit einem Erstattungsvolumen von rund 1,63 Milliarden EUR. Die Gesamtausgaben für Bezüge belaufen sich pro Jahr auf 18,8 Milliarden EUR und für Entschädigungsleistungen auf rund 7,6 Millionen EUR. Das LBV ist für die Abrechnung und Auszahlung von Reise- und Umzugskosten einschließlich Trennungsgeld für viele Bereiche der Landesverwaltung zuständig. Jährlich werden ca. 480.000 Dienstreisen abgerechnet. Als moderne Dienstleistungsbehörde hat das LBV Steuerungselemente wie Controlling, Qualitätsmanagement, Innenrevision sowie Kosten- und Leistungsrechnung eingeführt. Die vom LBV entwickelten dialogisierten Abrechnungsverfahren unterstützen das LBV bei seinen vielfältigen Aufgaben und umfassen folgende Verfahren: - DIPSY (Personalverwaltungssystem) - DAISY (Abrechnungsverfahren bestehend aus DAISY-UI, DAISY-Abrechnung und Erstfestsetzung) - BABSY (Beihilfe bestehend aus BABSY-GUI und BABSY- Abrechnung/Heilfürsorgeabrechung) - DRIVE (Reisekosten bestehend aus DRIVE-BW und DRIVE- SWING) Die hierfür erforderlichen Systeme befinden sich zum Zeitpunkt der Umstellung in einer IBM-Großrechnerumgebung der IBM z-Serie, Modell z16 (Mainframe), bzw. vereinzelt auf dezentralen Serversystemen. Der System- und Applikationsbetrieb ist derzeit beim Landeszentrum für Datenverarbeitung (LZfD), einer Abteilung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, angesiedelt. Als Datenbanksystem für die genannten Verfahren nutzt das LBV derzeit Adabas der Firma Software AG; als Programmiersprachen verwendet das LBV derzeit Natural im Datenbankumfeld sowie COBOL im Batchbereich. Das LBV nimmt darüber hinaus hinsichtlich der oben genannten Bereiche auch Entwicklungen für das Saarland (nur DIPSY und DAISY) vor. Hier sind die entsprechenden Passagen im Rahmen einer Mandantenfähigkeit abgebildet. Der technische Betrieb für das Saarland erfolgt durch das LZfD. Im Bereich der Natural-Programme gibt es i.d.R. keine separaten Programme.
Beschreibung des Loses
Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist, die bisher auf dem IBM-Mainframe laufenden, oben aufgeführten Verfahren samt den zugehörigen systemtechnischen Applikationen, die Daten, die Prozessablaufskripte sowie die verwendeten Schnittstellen auf eine Linux basierte VM-Umgebung anzupassen, zu transferieren und in den laufenden Betrieb zu übernehmen. Dies umfasst auch die für das Saarland entwickelten Programme inkl. Daten. Die Migration ist dabei primär technisch ausgerichtet. Aus Sicht der Anwender der Verfahren darf sich deren Funktionalität und Bedienung nicht ändern. Der technische Betrieb der Serverumgebung wird im Eigenbetrieb durch den AG erfolgen. Die Durchführung der für die Migration erforderlichen Tätigkeiten hat im Rahmen eines Projekts zu erfolgen. Wegen der Einzelheiten hierzu verweist der Auftraggeber auf die Vergabeunterlagen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Vergabeunterlagen
- Qualität
- Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Vergabeunterlagen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Sat … ganz lesenkürzer
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXR6YRHY5X5 Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: 1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über den Vergabemarktplatz Baden-Württemberg abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. 2. Mit dem Angebot ist … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXR6YRHY5X5 Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: 1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über den Vergabemarktplatz Baden-Württemberg abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. 2. Mit dem Angebot ist für die Verfahrensdauer eine verantwortliche, deutschsprachige Ansprechperson nebst Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel., E-Mail) zu benennen. 3. Bei Bewerbergemeinschaften (BG) sollen alle Mitglieder der BG jeweils die Eignungsnachweise einreichen, soweit unter "Bedingungen" nicht ausdrücklich abweichend vorgegeben. Die Bildung von BG war bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. BG nutzen für ihre Bewerbergemeinschaftserklärung möglichst den Vordruck, der ihnen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. 4. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. 5. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein erstes indikatives Angebot abzugeben. Der Auftraggeber wird die indikativen Angebote nicht werten, jedoch auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, unvollständige Angebote auszuschließen und so den Bieterkreis zu reduzieren sowie Unterlagen nachzufordern. Der Auftraggeber wird mit den Bietern über deren erste Angebote verhandeln. Auf Grundlage der Ergebnisse der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze überarbeiten und präzisieren. Anschließend müssen die Bieter ihre letztverbindlichen Angebote abgeben. Der Auftraggeber behält sich vor, vor dem Aufruf zur Abgabe letztverbindlicher Angebote weitere Verhandlungs- und Angebotsrunden durchzuführen. Sämtliche Anpassungen am Verfahrensablauf werden den Bietern mit ausreichend zeitlichem Vorlauf mitgeteilt. Gegenwärtig geht der Auftraggeber von mindestens zwei Verhandlungsrunden aus. 6. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken. 7. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf dem Vergabemarktplatz den derzeit vorhandenen Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Zi …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Deloitte Consulting GmbH, Düsseldorf | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg
- Anschrift
- Philipp-Reis-Str. 2, 70736 Fellbach
- Kontakt
- vergabestelle@
lbv.bwl.de
Bei uns erfasst
- Unterstützungsleistungen Beihilfebelegbearbeitung (Berichtigung11.05.2026 · 5 Angebote
- Unterstützungsleistungen Beihilfebelegbearbeitung06.05.2026
- Digitalisierung17.01.2025
- Auftragsänderung für Los 2 der Ausschreibung 4465-154 gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 2 und 3 GWB03.01.2025 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BridgingIT GmbH7 Zuschläge
- Capgemini Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Computacenter AG &Co.oHG5 Zuschläge
- EXXETA AG5 Zuschläge
- FourEnergy GmbH5 Zuschläge
- PwC GmbH WPG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Auftragsänderung
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 02.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- OEW Breitband GmbH - Vergabe Mehrparteienrahmenvertrag für IT- und BeratungsdienstleistungenOEW Breitband GmbHFrist 13.11.2026
- Beschaffung einer Softwareanwendung für Schulkindbetreuung und SchulverpflegungStadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFrist 01.12.2026
- Dienstleistungen - Verfahren der PrüfungsdiensteOberfinanzdirektion Baden-Württemberg - LZfDFrist 26.11.2026
- Kommunikationsleistungen und technischer Betrieb der digitalen Medien der Berufsgenossenschaft Handel und WarenlogistikBerufsgenossenschaft Handel und WarenlogistikFrist 26.11.2026
- BD26006 Dienstplanungssoftware für die Feuerwehr KarlsruheStadt Karlsruhe HauptamtFrist 24.11.2026
- Transformation SAP S4 Hana–Frist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a100de0c-e690-42cd-a521-8c676028defb.