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Wegerechtserwerb (HYROW, HYBOR, betriebliche Maßnahmen)

GASCADE Gastransport GmbH · Kassel, Hessen

Aktenzeichen 2026-004veröffentlicht 27.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 221 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kassel34119, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GASCADE Gastransport GmbH
    vor 8 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 7 Monaten
  4. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die GASCADE Gastransport GmbH plant die Durchführung von zwei (2) Bauprojekten im Sinne von Neubauten zweier Wasserstoffleitungen > 100 km Leitungslänge. Außerdem möchte die GASCADE ihren Bedarf an Leistungen bei betrieblichen Maßnahmen decken. Die GASCADE Gastransport GmbH plant die Leistungen in drei (3) Losen zu vergeben. Die Leistungen für jeweils ein Bauprojekt, sowie die betrieblichen Maßnahmen bilden ein Los und werden zusammen vergeben.

Los 1: Gegenstand des Projektes ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYROW (DN 1000) vom Seehafen Rostock bis zum Einbindepunkt in die OPAL bei Wrangelsburg zwischen Greifswald und Anklam. Die HYROW Leitung ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes und wird unter der Antrags-ID KLN008-01 geführt. Das geplante Vorhaben umfasst den Neubau der o.g. ca. 115 km langen Wasserstoffleitung. Die Inbetriebnahme der HROW Leitung ist für Ende 2028 vorgesehen. Der Baubeginn ist im Spätsommer 2027 geplant.

Los 2: Gegenstand des Projektes ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYBOR (Hydrogen-Bobbau-Rückersdorf-Leitung) DN 500 von Bobbau bis Rückersdorf. Die HYBOR Leitung ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes und wird unter der Antrags-ID KLN107-01 geführt. Das geplante Vorhaben umfasst den Neubau der o.g. ca. 120 km langen Wasserstoffleitung von der Umstellleitung JAGAL im unmittelbaren Umfeld der in Betrieb befindlichen Erdgasab-sperrstation Bobbau-JAGAL bis zum Einbindepunkt in die Anschlussleitung Rückersdorf West, die ebenfalls auf Wasserstoff umgestellt wird und sich südliche der bestehenden Erd-gasverdichterstation Rückersdorf befindet. Die Inbetriebnahme der HYBOR Leitung ist für Ende 2029 vorgesehen. Der Baubeginn ist im Frühsommer 2028 geplant.

Los 3: Gegenstand des betrieblichen Maßnahmen sind betriebliche Wartungs- und Instandsetzungs-arbeiten mit wegerechtlichen Leistungsbestandteilen im Umfang von ca. 25 Personentagen pro Jahr und Kleinprojekte mit wegerechtlichen Leistungsbestandteilen im Umfang von ca. 25 Personentagen pro Jahr. In Summe 50 Personentage pro Jahr. Die Leistungen können im gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland stattfinden.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Wegerechtserwerb HYROW

Gegenstand des Projektes ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYROW (DN 1000) vom Seehafen Rostock bis zum Einbindepunkt in die OPAL bei Wrangelsburg zwischen Greifs-wald und Anklam. Die HYROW Leitung ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes und wird unter der Antrags-ID KLN008-01 geführt. Das geplante Vorhaben umfasst den Neubau der o.g. ca. 115 km langen Wasserstoffleitung. Die Inbetriebnahme der HROW Leitung ist für Ende 2028 vorgesehen. Der Baubeginn ist im Spätsommer 2027 geplant. Gegenstand der Ausschreibung sind die Verhandlung, der Abschluss und die Dokumentation von Leitungs- und Anlagenrechtsverträgen mit Grundstückeigentümern und -bewirtschaftern sowie vorbereitende bzw. begleitende Arbeiten im Rahmen des Neubauprojektes HYROW. Die Leistungen sind sowohl im Rahmen der bauvorbereitenden und baubegleitenden Pro-jektphasen als auch im Rahmen von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie im Rahmen der Folgeschadenbetreuung über einen Zeitraum von fünf Jahren zu erbringen.

––
2
Wegerechtserwerb HYBOR

Gegenstand des Projektes ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYBOR (Hydrogen-Bobbau-Rückersdorf-Leitung) DN 500 von Bobbau bis Rückersdorf. Die HYBOR Leitung ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes und wird unter der Antrags-ID KLN107-01 geführt. Das geplante Vorhaben umfasst den Neubau der o.g. ca. 120 km langen Wasserstoffleitung von der Umstellleitung JAGAL im unmittelbaren Umfeld der in Betrieb befindlichen Erdgasab-sperrstation Bobbau-JAGAL bis zum Einbindepunkt in die Anschlussleitung Rückersdorf West, die ebenfalls auf Wasserstoff umgestellt wird und sich südliche der bestehenden Erd-gasverdichterstation Rückersdorf befindet. Die Inbetriebnahme der HYBOR Leitung ist für Ende 2029 vorgesehen. Der Baubeginn ist im Frühsommer 2028 geplant. Gegenstand der Ausschreibung sind die Verhandlung, der Abschluss und die Dokumentation von Leitungs- und Anlagenrechtsverträgen mit Grundstückeigentümern und -bewirtschaftern sowie vorbereitende bzw. begleitende Arbeiten im Rahmen der Neubauprojektes HYBOR. Die Leistungen sind sowohl im Rahmen der bauvorbereitenden und baubegleitenden Pro-jektphasen als auch im Rahmen von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie im Rahmen der Folgeschadenbetreuung über einen Zeitraum von fünf Jahren zu erbringen.

––
3
Betriebliche Projekte

Gegenstand der betrieblichen Maßnahmen sind betriebliche Wartungs- und Instandsetzungs-arbeiten mit wegerechtlichen Leistungsbestandteilen im Umfang von ca. 25 Personentagen pro Jahr und Kleinprojekte mit wegerechtlichen Leistungsbestandteilen im Umfang von ca. 25 Personentagen pro Jahr. In Summe 50 Personentage pro Jahr. Die Leistungen können im gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland stattfinden. Gegenstand der Ausschreibung sind die Verhandlung, der Abschluss und die Dokumentation von Leitungs- und Anlagenrechtsverträgen mit Grundstückeigentümern und -bewirtschaftern sowie vorbereitende bzw. begleitende Arbeiten im Rahmen betrieblicher Maßnahmen. Die Leistungen sind sowohl im Rahmen der bauvorbereitenden und baubegleitenden Pro-jektphasen als auch im Rahmen von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie im Rahmen der Folgeschadenbetreuung über einen Zeitraum von drei Jahren zu erbringen.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie), sofern der Bieter in … ganz lesenNachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: Die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: Oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Der Nachweis kann in (nicht beglaubigter) Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt wer-den, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröf-fentlichung dieser Bekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 1.
Eintragung in das Handelsregister
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 3.1 (bzw. Vor-druck 3.2).
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland). (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland). Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 8.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - - TL1: Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Re-ferenzen) in den letzten maximal drei (3)zehn (10) Jahren seit Veröffentlichung der Bekanntmachung mit Angabe der durchgeführten Lieferung / Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, m … ganz lesenReferenzen - - TL1: Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Re-ferenzen) in den letzten maximal drei (3)zehn (10) Jahren seit Veröffentlichung der Bekanntmachung mit Angabe der durchgeführten Lieferung / Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind. Die Referenz muss zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Anga-ben enthalten: 1. Referenztitel 2. Auftraggeber (siehe Hinweise zum Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4) (Sollte der Auftraggeber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (Industrie, andere Sektorenauftraggeber).) 3. Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (siehe Hinweise zum Datenschutz zur An-gabe des Auftraggebers in der Anlage A.4, z.B. E-Mail, Telefonnummer) (Sollte der Ansprechpartner aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht be-nannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (In-dustrie, andere Sektorenauftraggeber).) 4. Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung 5. Art der Linienbaustelle (Stahlleitung, Erdkabel, etc.) 6. Länge der Linienbaustelle 7. Art des Genehmigungsverfahrens der Linienbaustelle (Planfeststellungsverfah-ren nach EnWG, Bundesfachplanung, etc.) 8. Auftragswert in EUR (netto) 9. Ausführungszeitraum (Auftrags- und Lieferdatum tagesgenau angeben) Um die Richtigkeit der gemachten Angaben zu gewährleisten, behält sich der Auftrag-geber vor, die Referenzen nachzuprüfen. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Es sind mindestens zwei (2) (und möglichst nicht mehr als drei (3)) einschlä-gige (vergleichbare) Referenzen einzureichen. Hierbei ist zu beachten, dass eine Referenz folgende Punkte erfüllt: - Die zu betreuende Länge der Linienbaustelle muss mind. 50 km betragen - Die Linienbaustelle muss mittels Bundesfachplanung oder Planfeststellungsverfahren nach EnWG genehmigt worden sein oder genehmigt werden. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 7.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anzahl vollzeitbeschäftigter Mitarbeiter - TL2: Anzahl vollzeitbeschäftigter Mitarbeiter. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Es ist nachzuweisen, dass in den letzten drei (3) Jahren mehr als fünf (5) vollzeitbe-schäftigte Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt im Unternehmen beschäftigt waren. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 3.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung - WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermö-gensschäden. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Aussch … ganz lesenNachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung - WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermö-gensschäden. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Die Haftpflichtdeckungshöhe muss für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Millionen je Versicherungsjahr betragen. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von 1. einer Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, ei-ne entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftragge-bers abzuschließen und 2. die unwiderrufliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versiche-rung bereit ist. Der Nachweis kann in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Ein-reichung der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 2.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Verfahrensunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ver … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHYH0YTGK7YA56# siehe Verfahrensunterlagen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 31.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 81c74f51-ae5e-4c0e-8215-6271615186f8.