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VgV-Verfahren Tragwerksplanung - Bildungscampus Weiherbach, Aichtal

Stadt Aichtal · Aichtal, Baden-Württemberg

Aktenzeichen E12998763veröffentlicht 15.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 774 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Aichtal beabsichtigt den Umbau und Erweiterung der Weiherbachschule in Aichtal-Grötzingen in einen „Bildungscampus“ mit bedarfsgerechter Betreuung für 320 Kinder zwischen 1 – 10 Jahre. Avisiert ist eine zwei-zügige Grundschule mit 200 Kindern in vier Clustergruppen im Bestandsgebäude und den Umbau oder Neubau einer Kindertageseinrichtung mit zwei U3 und vier Ü3 Gruppen. Zusätzlich soll eine Aula für bis zu 190 Kinder entstehen. Das Vorhaben soll in Bauabschnitten realisiert werden, um den Umbau der Grundschule zu einem späteren Zeitpunkt zu ermöglichen. Das ca. 6.600 m² große Plangebiet liegt östlich des Ortskerns von Grötzingen-Aichtal nördlich der Schulstraße.

Hierzu führte die Stadt Aichtal einen Wettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten mit anschließendem Vergabeverfahren mit den Preisträgern des Wettbewerbs durch. Der Gemeinderat hat beschlossen den 1. Preisträger, Cheret Bozic Architekten BDA DWB mit Luz Landschaftsarchitektur Planungsgesellschaft mbh zu beauftragen.

Gebäudebestand: Die Weiherbachschule besteht aus vier Gebäudeteilen, die für die anstehende Bauaufgabe zur Verfügung stehen. Das Ensemble besteht aus einem historischen denkmalgeschützten Gebäude von 1914 bis 1920 (Bauteil A), der weitgehend erhalten bleiben soll, einem Verbindungsbau von 1990 (Bauteil B), einem Anbau von 1960 (Bauteil C) und einem Schulkindbetreuungsgebäude (Bauteil D).

Bauteil A: Die Grundschule und die Erweiterungsflächen der Schulkindbetreuung werden im historischen Bestandsgebäude untergebracht.

Bauteil B: Der Bauteil B aus dem Jahr 1990 steht weitgehend unter Bestandschutz. Da die Wände des Verbindungsbaus alle tragend sind, können sie nur mit erhöhtem Aufwand versetzt werden. Ein Statikbericht steht momentan nicht zur Verfügung.

Bauteil C: Bei dem Bauteil C handelt es sich um ein viergeschossiges Schulgebäude (UG, EG, 1. OG und 2. OG) aus dem Jahr 1960, das im Zuge der Maßnahme rückgebaut wird. An seiner Stelle wird ein kompakter 3-geschossiger Neu- und Anbau mit Aula, Bibliothek, Kita sowie Teilen der Schulkindbetreuung errichtet.

Bauteil D: Der Schulkindbetreuungsbereich von 2005 (Bauteil D) bleibt im Bestand erhalten. Hier sind die Räumlichkeiten der Mensa im Erdgeschoss untergebracht. Die Schulkindbetreuung befindet sich im Obergeschoss.

Raumprogramm: Das Raumprogramm der zukünftigen Weiherbachschule mit insgesamt ca. 3.600 m² NUF berücksichtigt den allgemeinen Unterrichtsbereich der Grundschule mit Fachräumen, Personal- und Verwaltungsbereich mit insgesamt 1.175 m² NUF (Bestand). Weiterhin den Ganztags- und Aufenthaltsbereich mit ca. 310 m² NUF (Bestand). Zusätzlich berücksichtigt sind der Kitabereich mit Aula für 190 Personen (ca. 300 m²) mit ca. 1.330 m² NUF (Neubau), ein Bereich für Vereine mit ca. 540 m² (Bestand und Neubau) und die Stadtbücherei mit Nebenräumen mit ca. 250 m² NUF (Neubau). Insgesamt beträgt die BGF für den Neubau ca. 3.720m², für den Umbau im Bestand ca. 3.190m².

Kosten: Die Kosten für den Umbau und die Erweiterung werden auf ca. 17,1 Mio € netto (KG 300+400) Stand 2. Quartal 2023 geschätzt.

Zeitlicher Ablauf: Die Planung erfolgt für beide Bauteile gemeinsam (Neubau Kita und Sanierung Schule) bis einschl. LPH 4. Die Planung und Realisierung für die Kita wird direkt weitergeführt. Anschließend erfolgt, ggf. mit einer zeitlichen Verzögerung, die Planung und Realisierung der Schule.

Es ist geplant Fördermittel zu beantragen.

Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen.

Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrungen in Umbau oder Erweiterung, Bauen im Bestand, und Holz-bzw. Holzhybridbauweise gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe.

Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 27.11.2024 statt.

Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.

Beschreibung des Loses

Tragwerk: Der Neubau ist mit Ausnahme des Untergeschosses als reiner Holzbau konzipiert. Die Grundstruktur ist skelettartig aufgebaut: In Querrichtung lagern Unterzüge auf Wandschotten auf. Dazwischen liegen Holzrippendecken aus blockverleimten Triobalken und FSH als schubsteife Platte.

Die Aula (ca. 300qm) ist stützenfrei. Hier wird ein Trägerrost aus BSH oder Baubuche vorgeschlagen. Die kurzen Spannweiten werden mit Holzrippendecken überspannt. Als Gebäudehülle wird eine Holzrahmenbauweise mit tragenden und nichttragenden Innenwänden aus Massivholz, z.B. Brettsperrholz oder Brettstapel, vorgeschlagen, die aus akustischen Gründen einseitig mit einer leichten Schale bekleidet werden.

Die großflächigen Verglasungen bestehen aus Holz-Pfosten-Riegel-Elementen, 3-fach Isolierverglasung mit Aluminium-Abdeckleisten. Der Sonnenschutz ist grundsätzlich außenliegend und in die Fassadenbekleidung integriert. Diese besteht aus einer hinterlüfteten und deckend lasierten Boden-Deckelschalung. In besonders stark bewitterten Bereichen wird acetyliertes Holz (Accoya) vorgeschlagen.

Die Wände und das Tragwerk im Innenbereich bleiben nach Möglichkeit in Holz sichtbar.

Es sollen, die beim Abbruch anfallenden Materialien gezielt zerkleinert, getrennt und in die Stoffkreisläufe zurückgeführt werden. Für den Bau des Untergeschosses wird R-Beton mit CO2-reduziertem Zement als Bindemittel vorgeschlagen.

Leitungen: Im Südwesten des Wettbewerbsgrundstückes gibt es eine Fläche mit Leitungsrecht zur unterirdischen Führung von Versorgungsleitungen zugunsten der Netze BW.

Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrungen in Umbau oder Erweiterung, Bauen im Bestand, und Holz-bzw. Holzhybridbauweise gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe.

Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement
Kosten
Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.
Kriterium
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 3 Referenzen gewertet werden. Referenz A und B sind zwingend erforderlich. Referenz C ist optional. Für jede Referenzkategorie kann jewei … ganz lesenDie qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 3 Referenzen gewertet werden. Referenz A und B sind zwingend erforderlich. Referenz C ist optional. Für jede Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 175 Punkte für Referenz A (35%) max. 175 Punkte für Referenz B (35%) max. 50 Punkte für Referenz C (10%) Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. Beschreibung der Referenzen für Tragwerksplanung: Referenz A – zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts Thema mehrgeschossige Holz- oder Holzhybridbauweise (Kriterien der Vergleichbarkeit: Neubau eines dreigeschossigen Gebäudes, Holz- oder Holzhybridbauweise, ca. 3.720m² BGF.) Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis eines realisierten Projekts Thema mehrgeschossige Holz- oder Holzhybridbauweise, o Kosten der KG 300-400 netto mind. 4 Mio. €, o Leistungszeitraum 2014 – 2024 (Rohbau fertiggestellt), o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 6) im Unternehmen. Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz B - zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts Thema Umbau oder Erweiterung, Bauen im Bestand (Kriterien der Vergleichbarkeit: Umbau oder Erweiterung, Bauen im Bestand, ca.3.190m² BGF, Eingriff in die statische Konstruktion des Bestandsgebäudes). Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis eines realisierten Projekts Thema Umbau oder Erweiterung, Bauen im Bestand, o Kosten (KG 300 - 400) mind. 4 Mio. € netto, o Leistungszeitraum 2014 – 2024 (Rohbau fertiggestellt), o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 6) im Unternehmen. Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz C - optional: Nachweis eines realisierten Projekts Thema stützenfreier Raum mind. 300m² in Holz/Holzhybridbauweise. Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeic … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung Tragwerksplanung zu führen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für: selbst#
Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenDie für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Aichtal
Anschrift
Waldenbucher Str. 30, 72631 Aichtal
Website
aichtal.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c503aa35-cffb-4459-b55d-27bb279c121f.