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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

VgV TGA (Elektro) Umbau bestehender Bürogebäude zu Wohngebäuden für Geflüchtete in Leinfelden-Echterdingen

Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen · Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E78654812veröffentlicht 19.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 354 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Projektorganisation20 %
  • Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter35 %
  • Projektmanagement35 %
  • Honorarangebot10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die ehemaligen Bürogebäude in der Dieselstraße 18/1 und 18/2 zu Wohngebäuden für ca. 420 Geflüchteten umzubauen. Es handelt sich um zwei 5-geschossige Baukörper mit jeweils einem Staffelgeschoss (insgesamt 5.560 m² BGF, die 1991/92 auf einer zweigeschossigen Tiefgarage errichtet wurden. . Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5 (Elektro), LPH 1-9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Für die Anlagengruppe Elektro soll entsprechend der Teilleistungstabelle nach Simmendinger insgesamt 90,25% der Leistung beauftragt werden. Nicht beauftragt werden sollen in der LP2 Punkt „e“, in der LP 3 Punkte „e“ und „g“, nicht die LP 4, in der LP5 nicht Punkt „c“, in der LP 6 nicht „c“ und „f“, in der LP 7 ohne „c“ und in der LP 8 ohne „l“. . Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die ehemaligen Bürogebäude in der Dieselstraße 18/1 und 18/2 zu Wohngebäuden für ca. 420 Geflüchteten umzubauen. Es handelt sich um zwei 5-geschossige Baukörper mit jeweils einem Staffelgeschoss (insgesamt 5.560 m² BGF, die 1991/92 auf einer zweigeschossigen Tiefgarage errichtet wurden. . Die Außenwände der Baukörper bestehen im Untergeschoss aus Stahlbeton; ansonsten handelt es sich um ein Stahlbetonskelett mit Mauerwerk, verputzt und mit Vollwärmeschutz im Standard der 1990er Jahre. Bei den Innenwänden sind die Treppenhauskerne und Sanitärräume massiv in Ortbauweise erstellt, die Büros sind überwiegend mit Leichtbauwänden bzw. Bürotrennwandsysteme getrennt. Die Büroräume sind mit Doppelböden mit ca. 13 cm Höhe im Lichten ausgestattet und teilweise mit abgehängten Decken. Die Heizung besteht je aus einer Gaszentralheizung (Dachzentrale), Warmwasserversorgung dezentral über Elektroboiler. Die Elektroinstallation erfolgt über einen Hauptverteiler im UG, Unterverteiler in den Nutzungseinheiten und eine Elektroverteilung über Brüstungskanäle und Bodentanks. Die architektonische Vorplanung für die Nutzungsänderung basiert auf dem Grundsatz möglichst ressourcenschonend in den Bestand einzugreifen. Die bestehenden Toilettenanlagen rund um den Treppenhauskern werden weiterhin genutzt. Die bisherigen Teeküchen an den Treppenhäusern werden in Wasch- und Trockenräume umgewandelt. Die vorhandenen Büroräume sollen künftig als Schlaf- und Wohnräume weitergenutzt werden. In wenigen Fällen ist ein Angleichen der Grundrisse an den Bedarf baulich notwendig. Manche Türen werden außer Betrieb gesetzt. Dies hat den Vorteil, dass die vorhandene Beleuchtungssituation größtenteils weitergenutzt werden kann und nur punktuell abgeändert werden muss. Im Erdgeschoss des Gebäudes Dieselstraße 18/1 soll auch künftig eine Büronutzung mit ca. 13 Arbeitsplätzen vorgesehen werden. . Auf jedem Stockwerk wird es eine zentrale Duscheinheit sowie eine Gemeinschaftsküche geben. Hinsichtlich der Energieversorgung sollen in einem Variantenvergleich die Wirtschaftlichkeit (Investitionskosten + Unterhaltskosten) und die Realisierbarkeit unterschiedlicher Heizungsarten untersucht werden. Die Elektro-Unterverteilungen sollen in jeder Etage modernisiert werden. Es soll eine Brandmeldeanlage mit funkvernetzten Rauchwarnmeldern und einer im Vorderhaus zentral erreichbaren Brandmeldezentrale eingebaut werden. . Zwischen den beiden Baukörpern, auf der bestehenden Tiefgarage soll eine außenliegende Fluchttreppe errichtet werden, welche von beiden Gebäuden genutzt werden kann. Ein sicherer Rettungsweg aus allen Stockwerken muss gewährleistet werden.

Eine erste Kosteneinschätzung sieht für die Kosten der KG 300 netto 410.000€ vor. Für die Kosten der KG 400 können von ca. 1.050.000€ ausgegangen werden. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Für den Einbau der Brandmeldezentrale ist ein personenbezogenes Zertifikat nach DIN 14675 notwendig. . Folgende Maßnahmen sind im Einzelnen vorgesehen:

• Aktualisierung der bestehenden Elektroinstallation und Erweiterung • Brandabschottungen • E-Check und Überprüfung der Bestandsanlage • Anpassung/Erneuerung der Zuleitungen für die Etagenverteiler • 12 Etagenverteiler anpassen • Installation in den neuen Sanitär- und Küchenbereichen (Aufputzinstallation) • Installationen im Zusammenhang mit anderen Gewerken z.B. Heizung • BMA / Hausalarmierung • Einbruch- und Überfallmeldeanlage • Datennetz und Steckdosen für 13 Arbeitsplätze im EG 18/1 und Wlan 18/1 und 18/2 • Trafostation

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektorganisation20 %
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter35 %
Projektmanagement35 %
Honorarangebot10 %
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement
Kosten
Honorarangebot

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt 10%, 50 mögliche Punkte.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt 10%, 50 mögliche Punkte.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
insgesamt 80%, 400 mögliche Punkte. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage … ganz leseninsgesamt 80%, 400 mögliche Punkte. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Die Punktewertung entnehmen Sie der Matrix, die in den Vergabeunterlagen bereitgestellt wird. Es können 3 Referenzkategorien gewertet werden. Referenz A und Referenz B sind zwingend erforderlich, Referenz C ist optional. In jeder Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind möglich. Die Punktewertung entnehmen Sie der Matrix, die in den Vergabeunterlagen bereitgestellt wird. . Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 175 Punkte für Referenz A (35%) max. 175 Punkte für Referenz B (35%) max. 50 Punkte für Referenz C (10%). . Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. . Beschreibung der Referenzen für Fachplanung TGA (ELT): Referenz A – zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts zum Thema Wohnungsbau Kriterien der Vergleichbarkeit: BGF ca. 5.560 m², Kosten KG 300-400 ca. 1,5 Mio. € netto, öffentlicher Auftraggeber bzw. ein kommunales Wohnungsbauunternehmen. Ein Geschosswohnungsbau wird höher bewertet. . Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projekts, Thema Wohnungsbau o Kosten der KG 300-400 netto, min. 730.000 € o Leistungszeitraum 2015 – 2025 (fertiggestellt) o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 2 - 8) und Anlagengruppen (4 und 5) im Unternehmen . Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz B - zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts Thema Umbau bzw. Sanierung. Kriterien der Vergleichbarkeit: BGF ca. 5.560 m², Kosten KG 300-400 ca. 1,5 Mio. € netto, Ein Wohnungsbau wird höher bewertet. . Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis eines realisierten Projekts Thema Umbau bzw. Sanierung o Kosten (KG 300 - 400) netto mind. 730.000 € o Leistungszeitraum 2015 – 2025, fertiggestellt o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 2 - 8) und Anlagengruppen (4 und 5) im Unternehmen . Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. . Referenz C - optional: Nachweis von max. 3 realisierten Referenzprojekten einer Brandmeldeanlage im Leistungszeitraum 2015-2025, fertiggestellt. Alternativ kann ein Nachunternehmer im Teilnahmeantrag bzw. spätestens mit der Abgabe des Angebots benannt werden. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung TGA (Elektro) berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht g … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung TGA (Elektro) berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenDie für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 760d6d5e-3b82-4701-a7e1-ae5b6b30bba9.