Leinfelden-Echterdingen | Historische Mitte Echterdingen | VgV-Vergabeverfahren mit nicht offenem Realisierungswettbewerb inkl. Ideenteil
Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen · Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 7.24.07veröffentlicht 03.03.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Leinfelden-Echterdingen70771, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Lösung der konkreten Aufgabenstellung70 %
- Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals (Vorstellung durch Projektleitung präferiert)20 %
- Honorarparameter10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Ausgehend vom Sanierungsgebiet "Historische Mitte Echterdingen" soll der öffentliche Raum der historischen Ortsmitte Echterdingen umgestaltet werden. Kernstücke dieser Umgestaltung sind der Umbau der Bernhäuser Straße, die Schaffung einer zentralen öffentlichen Grünanlage und die Weiterentwicklung des Rathaus-Areals. Ziel ist eine behutsame Weiterentwicklung des Areals bei der ein besonderer Wert auf den Erhalt der historischen Strukturen gelegt werden soll. Neubauten und Nutzungsmöglichkeiten sollen sich in den Bestand einfügen und diesen positiv ergänzen. Zu beachten ist eine durchgehend barrierefreie Erschließung der öffentlichen Außen- und Innenräume. Die Planungsaufgabe gliederte sich in drei Teilbereiche, die sich inhaltlich aufeinander beziehen und gemeinsam bearbeitet werden sollten. Die Freiraumgestaltung war die erste Planungsaufgabe und Teil eines VgV-Verfahrens, um im Anschluss an das Verfahren mit der Umsetzung beginnen zu können. Dazu gehören die Fokusräume Bernhäuser Straße, der Kirchplatz und Burgstraße Süd und der zukünftige Stadtgarten. Entlang der Bernhäuser Straße soll ein lebendiger Einkaufs- und Aufenthaltsbereich geschaffen werden, der die diversen Nutzungsansprüche vor Ort vereint. Mit dem Stadtgarten soll eine zentrale öffentlich Grünfläche neu geschaffen werden. Die Burgstraße und der Kirchplatz sollen einen attraktiven Übergang zwischen den beiden Bereichen bilden. Die Baukosten der Gestaltung der drei Fokusräume werden mit ca. 4,6 Mio. Euro netto (Kostengruppe 500) veranschlagt. Die Weiterentwicklung des Rathaus-Areals stellte die zweite Planungsaufgabe und den architektonischen Aufgabenteil dar. Neben dem historischen Rathaus, welches Erhalten werden muss, befindet sich das technische Rathaus aus den 60er Jahren. Der Wettbewerb sollte Vorschläge hervorbringen, wie mit dem Gebäudebestand zukünftig umgegangen werden kann und welche Nutzungen auf den Verwaltungsstandort folgen könnten. Die Behandlung im Rahmen des Wettbewerbs sollte dazu dienen Zukunftsperspektiven für das technische Rathaus aufzuzeigen und den politischen Entscheidungsprozess zu unterstützen. Es wurde ein Zwischenkolloquiums mit Fokus auf die Vorschläge zum Rathaus-Areal durchgeführt. Daraufhin bekamen die Teilnehmenden jeweils eine schriftliche Beurteilung und allgemeine Anregungen anonym zugesendet, um die Planungsaufgabe zu konkretisieren. Die dritte Aufgabe bezog sich auf einen städtebaulichen Ideenteil. Durch die Betrachtung angrenzender Bereiche sollte der Blick auf zusammenhängende Ideen gestärkt werden. Dazu gehörten Ideen zur Nutzbarmachung und gestalterische Aufwertung von Freiräumen und Neuordnungsmöglichkeiten für weitere Gebäude(-ensemble). Im nördlichen Gebiet ging es um eine städtebauliche Neuordnung mit einer Nutzungsänderung zu Wohnen. Zum Kirchen-Areal im südlichen Gebiet sollte ebenfalls ein Vorschlag zur städtebaulichen Neuordnung gemacht werden, wobei die Nutzung erhalten bleibt. Das Gemeindehaus auf dem Grundstück ist in die Jahre gekommen und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Wunsch der Kirchengemeinde ist es eine räumliche Nähe zur Stephanuskirche herzustellen und das neue Gemeindehaus in den Stadtgarten einzubinden. Zudem sollte der Freiraum um die Kirche besser in das Gesamtgefüge eingebunden werden. In der städtebaulichen Bearbeitung war ein Standort für das Gemeindehaus vorzuschlagen. Die Neuordnung des Areals sollte sich dem neuen Standort des Gemeindehauses anpassen. Die große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen führt ein VgV-Verfahren mit integriertem nichtoffenen Planungswettbewerb mit anonymem Zwischenkolloquium durch. Der Wettbewerb wurde für 6 Teilnehmende ausgelobt. Davon wurden zwei Teilnehmende von der Auftraggeberin eingeladen, am Wettbewerbsverfahren teilzunehmen (gesetzte Teilnehmende). Die Durchführung des Realisierungs- und Ideenwettbewerbs erfolgte gemäß "Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - VgV" und "Richtlinie für Planungswettbewerbe - RPW 2013". Im Rahmen des Wettbewerbs sollte ein Team aus Landschaftsarchitekten und Architekten ein schlüssiges Gesamtkonzept für die historische Ortsmitte an der Bernhäuser Straße Echterdingen erarbeiten. Daher mussten die teilnehmenden Teams die Qualifikation Architekt bzw. Architektin sowie die Qualifikation Landschaftsarchitekt bzw. Landschaftsarchitektin nachweisen. Die Verfassenden der Wettbewerbsarbeiten blieben bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Die Ausloberin stellte für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 191.500,00 Euro (Netto) zur Verfügung. Die Preissumme der Realisierungsteile Freianlagen und "Zukunft Rathaus" umfasste jeweils 80.000,00 Euro (Netto), die des Ideenteils 31.500,00 Euro (Netto). Die Wettbewerbssumme wurde auf Basis der RPW, HOAI 2021 und des Merkblatt 51 zum städtebaulichen Entwurf der AKBW ermittelt. Die Auftraggeberin wird einen der Preisträger des Realisierungsteils mit der weiteren Bearbeitung der Freiraumplanung (Fokusräume Bernhäuser Straße, Kirchplatz / Burgstraße Süd, Stadtgarten) gemäß § 39 und § 47 HOAI 2021 mindestens einschließlich LPH 5 beauftragen. Die Beauftragung bis einschließlich LPH 9 wird angestrebt. Der Preisträger verpflichtet sich im Falle einer Beauftragung zur Erbringung der Freiraumplanung gemäß § 39 und § 47 HOAI 2021 bis einschließlich LPH 9. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise unter Berücksichtigung des Zustimmungsvorbehalts des Gemeinderats der Stadt Leinfelden-Echterdingen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Die Ausloberin plant einen der Preisträger des Realisierungsteils "Zukunft Rathaus" mit der weiteren Bearbeitung einer konzeptionellen Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Die vorgelagerte Untersuchung dient der politischen Meinungsfindung und beinhaltet keine Leistungsversprechen nach HOAI. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Wettbewerbsbestandteile in getrennten Verträgen zu beauftragen.
Beschreibung des Loses
Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb ABGESCHLOSSEN Es ist vorgesehen, insgesamt, maximal 6 Teilnehmer für den Realisierungswettbewerb zuzulassen. Hiervon werden 2 gesetzte Teilnehmer im voraus festgelegt, welche sich dem Teilnahmewettbewerb nicht mehr zu stellen brauchen. Weitere 4 Teilnehmer werden über den öffentlichen Teilnahmewettbewerb ermittelt. Im Bewerbungsverfahren bekunden Landschaftsarchitektur- und Architekturbüros ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die im Kapitel 5.1.9 "Eignungskriterien" genannten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 4 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Die Ausslusskriterien müssen beide Bewerber eines Team separat erfüllen - Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags genügt jedoch. Die Eignungskriterien gelten in Summe. Die Referenzobjekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber erbracht worden sein. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros mit einzureichen. Gem. §51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 4 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zum Realisierungswettbewerb eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Realisierungs- und Ideenwettbewerb ABGESCHLOSSEN Die 6 Teilnehmenden aus dem Teilnahmewettbewerb erstellen in dieser Phase Ihren Wettbewerbsbeitrag gem. den Auslobungsunterlagen. Das Preisgericht kürt die Preisträger der beiden Realisierungsteile und ggfs. des Ideenteils. Im Rahmen des VgV-Verfahrens werden im Anschluss die Preisträger des Realisierungsteils Freiraumplanung (Fokusräume Bernhäuser Straße, Kirchplatz / Burgstraße Süd, Stadtgarten) zu den Bietergesprächen eingeladen. c) Bietergespräch Die Preisträger des Realisierungsteils Freiraumplanung (Fokusräume Bernhäuser Straße, Kirchplatz / Burgstraße Süd, Stadtgarten) werden im Rahmen des VgV-Verfahrens zu Auftragsverhandlungen eingeladen. Im Bietergespräch stellen die Preisträger ihr Büro/ ihre Büros sowie die am Verfahren beteiligten Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise, außerdem wird die Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs vorgestellt. Das Wettbewerbsergebnis bildet, ggfs. inkl. Überarbeitung, mit 70 von 100 Prozent die Grundlage der Bewertung im Bietergespräch. Falls notwendig, folgt eine Weiterentwicklung der Wettbewerbsergebnisse nach Vorgaben des Preisgerichts. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien (s. Vergabeunterlagen) insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben. Vorgesehener Zeitplan (Änderungen möglich) vsl. KW 10 - KW 14 2026 Erstangebotsphase vsl. 17.04.2026 Verhandlungsgespräche Sollten sich Termine ändern, werden die Verfahrensteilnehmenden hierzu rechtzeitig informiert.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Lösung der konkreten AufgabenstellungDabei geht die Platzierung im Planungswettbewerb mit 60 % und die Entwurfliche Weiterentwicklung nach etwaigen Empfehlungen aus dem Preisgerichtsprotokoll / aus den Beurteilungen mit 10 % ein. Der/Die 1. Preisträger:in erhält für das Wettbewerbsergebnis 300 Punkte, der/die 2. Preisträger:in 250 Punkte, der/die 3. Preisträger:in 200 Punkte. Wenn keine Überarbeitung notwendig wurde, werden hierfür 50 Punkte vergeben.
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals (Vorstellung durch Projektleitung präferiert)- Persönliche Vorstellung des Projektteams mit Darstellung der Erfahrungen und Qualifikationen anhand von Referenzen, der Ausbildung, des beruflichen Werdegangs, Weiterbildungen, Kernkompetenzen. - Darstellung der Verankerung des Projektteams innerhalb des Unternehmens. Wenn das Projektteam nicht an einem Ort sitzt, wie wird dann die Zusammenarbeit organisiert? - Darstellung der langfristigen Verfügbarkeit (Personaleinsatzplan / Kapazitätsplan etc.) und der Organisation der Vertretung (Urlaub / Krankheit etc.) der einzelnen Personen aus dem Team. - Vorstellung eines ausgewählten Referenzprojektes hinsichtlich Funktionen, Qualitäten, Kosten, Terminen, etc.: Methoden des Projektmanagements: Welche Methoden und Managementwerkzeuge wurden eingesetzt, um das Projektziel zu erreichen? Insbesondere welche Methoden zur Kosteneinhaltung? Insbesondere welche Methoden zur Termineinhaltung? Was waren die Herausforderungen bei diesem Projekt? Welche Erfahrungen haben Sie aus diesem Projekt gewonnen? Was würden Sie heute anders machen? - Projekteinschätzung Welche Projektrisiken sehen Sie beim anstehenden Projekt, und wie können diese Risiken vorausschauend minimiert werden?
- Preis
- HonorarparameterDas Honorarangebot wird mit den Punkten von 1 bis 5 bewertet und wie dargestellt gewichtet. Für die Punkteverteilung gelten folgende Vorgaben: Das günstigste Honorarangebot wird mit 5 Punkten bewertet. 1 Punkt erhält ein fiktives Angebot mit dem 1,4-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 1 Punkt. Zwischenliegende Angebote werden linear interpoliert
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YUXMCQT#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| 1. Preis bhm Planungsgesellschaft mbH; 2. Preis adlerolesch GmbH; 3. Preis ARP Architektenpartnerschaft Stuttgart GbR, Bruchsal; Nürnberg; Stuttgart | 6 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 70771 Leinfelden-Echterdingen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Lindachareal | Leinfelden-Echterdingen15.04.2026
- VgV-Verfahren Projektsteuerung - Erweiterung Lindachschule Leinfelden-Echterdingen07.02.2026
- VgV-Verfahren Fachplanung TGA (Elektro) - Erweiterung Lindachschule Leinfelden-Echterdingen07.02.2026
- VgV-Verfahren Fachplanung TGA (HLS) - Erweiterung Lindachschule Leinfelden-Echterdingen07.02.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 24.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 591b3c9b-9e1f-447f-aa6f-f20621ba944e.