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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Vergabe von Planung und Überwachung von Bauunterhaltungsmaßnahmen (Generalplanung) für Wohnliegenschaften in 8 Losen, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Hannover - VOEK 225-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 225-25veröffentlicht 05.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 417 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
8Angebot auf bis zu 8, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert)60 %
  • Preis (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert)40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Los-beschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet:

Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

Lose8 Lose · Angebot auf bis zu 8 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 8 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–
2
Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–
3
Los 3: Hamburg

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–
4
Los 4: Schleswig-Holstein

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–
5
Los 5: Niedersachsen 1

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–
6
Los 6: Niedersachsen 2

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–
7
Los 7: Niedersachsen 3

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–
8
Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

Die Auftraggeberin plant mehrere Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen insbesondere für Wohnliegenschaften in acht norddeutschen Regionen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von diesbezüglichen Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien, angemieteten Immobilien und in Einzelfällen auch an Erweiterungen bzw. Ersatzneubauten in Form von eigenständigen Gebäuden in diesem Kontext. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Liegenschaftsliste nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen: • Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI • Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI • Planung der Freianlagen nach § 39 HOAI (in Einzelfällen) einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger städtebaulicher Leistungen sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. die besonderen Leistungen der Anlage 9 im Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie und weiteren landschaftsplanerischen Leistungen, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)), Geotechnik, Ingenieurvermessung sowie weitere Gutachterleistungen wie z.B. bei Verdacht auf Schadstoffbelastung auch Schadstoffbeprobung, und -analytik. Je Los ist der Abschluss zweier Rahmenverträge mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelabrufe mit jeweils stufenweisen Beauftragungen von Leistungsphasen beauftragen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung werden im Einzelauftrag geregelt. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt. Die Höchstmenge der Leistung, welche durch den Rahmenvertrag abgerufen werden soll, ergibt sich je Los kumulativ wie folgt: (1) Die beigefügte Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los) enthält die Anzahl der zum Leistungsumfang gehörenden Liegenschaften mit den zugehörigen Objekten. (2) Über diese Liegenschaftsliste hinausgehend können weitere 15% an Objekten zum Leistungsumfang hinzukommen, da diese während der Laufzeit des Rahmenvertrages infolge des Erlöschens von Erbbaurechten an die Auftraggeberin zukünftig zurückfallen können (sog. Heimfall). (3) Zusätzlich können weitere 5 % an Liegenschaften zum Leistungsumfang hinzukommen, bei denen Leistungen wie oben beschrieben erforderlich sind. Bei der Ausführung der Leistung darf zu keinem Zeitpunkt ein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen. Die von der Ausschreibung betroffenen Liegenschaften wurden nach Regionen gegliedert und die zu vergebenden Leistungen in 8 Lose aufgeteilt. Der Umfang jedes einzelnen Loses ergibt sich aus der Losbeschreibung (Anlage_C-02_NOWO_Losbeschreibungen) und der Liegenschaftsliste (Anlage_C-02.01_Auflistung_Objekte_pro_Los). Es werden folgende Lose gebildet: Los 1: Mecklenburg-Vorpommern 1 Los 2: Mecklenburg-Vorpommern 2 Los 3: Hamburg Los 4: Schleswig-Holstein Los 5: Niedersachsen 1 Los 6: Niedersachsen 2 Los 7: Niedersachsen 3 Los 8: Niedersachsen 4 und Bremen

5 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert)60 %
Preis (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert)40 %
Qualität
Qualität (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert)Das wirtschaftlichste Angebot des Ausschreibungsverfahrens wird losweise durch die Vergabestelle nach folgenden Zuschlagskriterien ermittelt (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert): - Preis: 40 % - Qualität: 60 %
Preis
Preis (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert)Das wirtschaftlichste Angebot des Ausschreibungsverfahrens wird losweise durch die Vergabestelle nach folgenden Zuschlagskriterien ermittelt (eine präzise Darlegung der diesbezüglichen Anforderungen und die Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung kommuniziert): - Preis: 40 % - Qualität: 60 %

Eignung25 von 25 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eintragung in das Handelsregister (losübergreifend) Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen … ganz lesenEintragung in das Handelsregister (losübergreifend) Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. a) Mindestanforderung: Keine. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung - Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindesten … ganz lesenBerufliche Risikohaftpflichtversicherung - Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens zweifach maximiert): • für Personenschaden: mind. 2 Mio. Euro (pro Schadensfall) • für Sachschäden: mind. 1 Mio. Euro (pro Schadensfall) • für Vermögens- einschl. Umweltschäden: mind. 1 Mio. Euro (pro Schadensfall) mit Angabe des Versicherungsunternehmens. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Allgemeiner Jahresumsatz
Allgemeiner Jahresumsatz (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023 und 2024 abgeschlossen wurden von … ganz lesenAllgemeiner Jahresumsatz (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023 und 2024 abgeschlossen wurden von jährlich durchschnittlich mindestens 1,5 Mio. Euro, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen - Erklärung über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist die Erklärung über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder vergleichbar. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen - Erklärung über die Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist die Erklärung über die Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ oder vergleichbar. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen - Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen - Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung von Energieausweisen (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Energieausweisen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen - Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung von Schallschutznachweisen (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Schallschutznachweisen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen - Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung von Wärmeschutznachweisen (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Wärmeschutznachweisen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche jährliche Belegschaft (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Beschäftigten mit fachspezifischer Qualifikation (Dip … ganz lesenDurchschnittliche jährliche Belegschaft (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Beschäftigten mit fachspezifischer Qualifikation (Dipl.-Ing. Uni / FH oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc./ B.Eng. / B.A. in Architektur, Bauingenieurswesen oder vergleichbarer Fachrichtungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) im Durchschnitt 10 betragen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen im Bereich Generalplanung (losübergreifend) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Wünschenswert sind 3 Referenzen. … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen im Bereich Generalplanung (losübergreifend) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Wünschenswert sind 3 Referenzen. Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zur Leistungsart. Als von der Leistungsart vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: (1) Planungsreferenz als Generalplanerleistung für die Planungsdisziplinen Objektplanung, Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte. (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 200 - 500) ≥ 500.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 • Angaben zum Leistungsumfang. Als vom Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (5 Punkte je Referenz) (2) einschließlich energetischer Modernisierung (4 Punkte je Referenz) (3) einschließlich Schadstoffsanierung (1 Punkt je Referenz) a) Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, welche die Leistungsart vollständig umfasst. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Vergabe-, Vertrags- und Projektsprache (losübergreifend) a) Mindestanforderung: Der Bewerber hat zu versichern, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Unternehmensdarstellung (losübergreifend) Gefordert ist eine Darstellung des Unternehmens des Bewerbers (und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern) als gesondertes Dokument, das die maximale Seitenanzahl von 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten darf. a) Mindestanforderung: Keine. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen Objektplanung Leistungsbild Gebäude und Innenräume (losspezifisch) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darste … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen Objektplanung Leistungsbild Gebäude und Innenräume (losspezifisch) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 3 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz der Objektplanung Gebäude, in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte. (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 300-400) ≥ 500.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (5 Punkte je Referenz) (2) Planung der Modernisierung eines Plattenbau-Bauwerks (5 Punkte je Referenz) Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, welche die Leistungsart umfasst. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung (losspezifisch) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellu … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung (losspezifisch) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen wer-den nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleich-bare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 3 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte. (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 400) ≥ 400.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (4 Punkte je Referenz) (2) Energetische Modernisierung (1 Punkte je Referenz) Keine spezifischen Anforderungen, die oben zu erreichenden Punkte der Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau und Energetische Modernisierung werden mit 2 multipliziert. Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, welche die Leistungsart umfasst. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen Fachplanung Leistungsbild Tragwerksplanung (losspezifisch) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung j … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Unternehmensreferenzen Fachplanung Leistungsbild Tragwerksplanung (losspezifisch) Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 3 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte. (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 300 - 400) ≥ 500.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (5 Punkte je Referenz) (2) Planung der Modernisierung eines Plattenbau-Bauwerks (5 Punkte je Referenz) Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, welche die Leistungsart umfasst. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen: Angaben zur Qualifikation der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) Für jedes Los gesondert hat der Bewerber die für das Los vorgesehenen Personen unter Nennung des • Projektleiters Generalplanung, • stellvertretenden Projektleiters Generalp … ganz lesenRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen: Angaben zur Qualifikation der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) Für jedes Los gesondert hat der Bewerber die für das Los vorgesehenen Personen unter Nennung des • Projektleiters Generalplanung, • stellvertretenden Projektleiters Generalplanung, • Ansprechpartners Objektplanung Gebäude und Innenräume, • Ansprechpartners Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS), • Ansprechpartners Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro, • Ansprechpartners Objektplanung Tragwerksplanung und • Ansprechpartners Objektplanung Freianlagen anzugeben. Zu diesen einzelnen Personen im Projekt sind jeweils folgende Angaben zu machen: • Name • Stellung im Unternehmen • Unternehmenszugehörigkeit • Benennung fachspezifische(r) Berufsausbildung/-abschluss • Berufserfahrung seit Abschluss in Jahren • Angaben zu etwaigen fachspezifischen Zusatzqualifikationen a) Mindestanforderungen: (1) Bzgl. Projektleiter Generalplanung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung. (2) Bzgl. stellvertretender Projektleiter Generalplanung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung. (3) Bzgl. Ansprechpartner Objektplanung Gebäude und Innenräume: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung. (4) Bzgl. Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung HLS: Abschluss als Dipl. Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, oder vergleichbarer Fachrichtungen oder fachspezifische abgeschlossene Berufsausbildung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (5) Bzgl. Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro: Abschluss als Dipl. Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, oder vergleichbarer Fachrichtungen oder fachspezifische abgeschlossene Berufsausbildung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (6) Bzgl. Ansprechpartner Objektplanung Tragwerksplanung: Abschluss als Dipl. Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtungen oder fachspezifische abgeschlossene Berufsausbildung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (7) Bzgl. Ansprechpartner Objektplanung Freianlagen: Abschluss als Dipl. Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Garten- oder Landschaftsarchitektur oder vergleichbarer Fachrichtungen oder fachspezifische abgeschlossene Berufsausbildung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Projektleiter Generalplanung Der Bewerber hat für den • Projektleiter Generalplanung, auch persönliche Referenzerfahrungen einzureichen, die hinsichtlich Art … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Projektleiter Generalplanung Der Bewerber hat für den • Projektleiter Generalplanung, auch persönliche Referenzerfahrungen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder persönlichen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 2 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz als Generalplanerleistung für die Planungsdisziplinen Objektplanung, Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte. (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 200 - 500) ≥ 500.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (5 Punkte je Referenz) (2) einschließlich energetischer Modernisierung (4 Punkte je Referenz) (3) einschließlich Schadstoffsanierung (1 Punkt je Referenz) Mindestanforderung: Keine. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen stellvertretender Projektleiter Generalplanung Der Bewerber hat für den • stellvertretenden Projektleiter Generalplanung, auch persönliche Referenzerfahrungen … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen stellvertretender Projektleiter Generalplanung Der Bewerber hat für den • stellvertretenden Projektleiter Generalplanung, auch persönliche Referenzerfahrungen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder persönlichen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 2 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz als Generalplanerleistung für die Planungsdisziplinen Objektplanung, Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte. (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 200 - 500) ≥ 500.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (5 Punkte je Referenz) (2) einschließlich energetischer Modernisierung (4 Punkte je Referenz) (3) einschließlich Schadstoffsanierung (1 Punkt je Referenz) Mindestanforderung: Keine. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Ansprechpartner Objektplanung Gebäude und Innenräume Der Bewerber hat für den • Ansprechpartner Objektplanung Gebäude und Innenräume, auch persönliche Referen … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Ansprechpartner Objektplanung Gebäude und Innenräume Der Bewerber hat für den • Ansprechpartner Objektplanung Gebäude und Innenräume, auch persönliche Referenzerfahrungen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder persönlichen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 2 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz der Objektplanung Gebäude, in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte. (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 300-400) ≥ 500.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (5 Punkte je Referenz) (2) Planung der Modernisierung eines Plattenbau-Bauwerks (5 Punkte je Referenz) Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, welche die Leistungsart umfasst. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Der Bewerber hat für den • Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung HLS auch persönliche Refe … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Der Bewerber hat für den • Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung HLS auch persönliche Referenzerfahrungen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder persönlichen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 2 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 400) ≥ 400.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (4 Punkte je Referenz) (2) Energetische Modernisierung (1 Punkt je Referenz) Keine spezifischen Anforderungen, die oben zu erreichenden Punkte der Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau und Energetische Modernisierung werden mit 2 multipliziert. Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, welche die Leistungsart umfasst. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro Der Bewerber hat für den • Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro auch persönli … ganz lesenReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Referenzerfahrungen der für das Los vorgesehenen Personen (losspezifisch) - Persönliche Referenzen Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro Der Bewerber hat für den • Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro auch persönliche Referenzerfahrungen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Darstellung jeder persönlichen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Projektbezeichnung, Lage / Ort • Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes • Angaben zu Leistungsart und Leistungsumfang. Als mit Leistungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen: Wünschenswert sind 2 Referenzen. Leistungsart: (1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekte (2) Planungsleistung in den Leistungsphasen 2-8 der HOAI (3) Baukosten (KG 400) ≥ 400.000 EUR, netto (4) Planungsleistung im Zeitraum von 01/2014 – 06/2025 Leistungsumfang: (1) Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau (4 Punkte je Referenz) (2) Energetische Modernisierung (1 Punkt je Referenz) Keine spezifischen Anforderungen, die oben zu erreichenden Punkte der Referenz(en) in vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsbau und Energetische Modernisierung werden mit 2 multipliziert. Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, welche die Leistungsart umfasst. Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfang (siehe dortige Punktvergabe). Je Referenz kann der Bewerber mit maximal 10 Punkten bewertet werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin optional den Vertrag um 1 Jahr verlängern kann. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
DE Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“ § 160 GWB: (1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3)Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen: Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EU-Bekanntmachung und nachfolgend geforderten Unterla … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen: Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EU-Bekanntmachung und nachfolgend geforderten Unterlagen, insbesondere Angaben, Erklärungen oder sonstige Nachweise, mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Hierbei sind die als beigefügte Vordrucke gemäß Ziffer 4.1 und 4.2 zu verwenden. Auf Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber/Bieter weitergehende Nachweise zu den abgegebenen Eigenerklärungen sofort, ansonsten spätestens vor Vertragsbeginn vorzulegen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zum vorläufigen Nachweis der Eignung wird akzeptiert. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vor, wird der Teilnahmeantrag nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern das Unternehmen nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat. Die Auftraggeberin behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundesamt für Justiz bzw. beim Bundeskartellamt anzufordern. Die Auftraggeberin behält sich vor, über Bewerber/Bieter eine Vollauskunft einer Wirtschaftsauskunft einzuholen. Sollten dort zu Finanzlage, Zahlungsverhalten oder sonstigen Merkmalen negative Informationen vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bewerber/Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen anzubringen. Sofern die von der Auftraggeberin geforderten Eignungsnachweise personenbezogene Daten (z.B. von Mitarbeitern eines Referenzauftraggebers) enthalten, erfolgt die diese Daten betreffende Auskunft freiwillig. Eine Pflicht zur Übermittlung personenbezogener Daten besteht nicht. Die personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens den gesetzlichen Anforderungen entsprechend verarbeitet und gespeichert.
Hinweis
Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus von der AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Inf … ganz lesenDie Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus von der AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrücklich widersprochen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. 1. Teilnahmeanträge und Zuschlagslimitierung Der Bewerber kann sich mit einem Teilnahmeantrag bewerben für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose. Zu beachten ist, dass auch bei der Abgabe eines Teilnahmeantrags für mehrere oder alle Lose jedes Los eigenständig in der zweiten Verfahrensstufe (Angebotsphase) vom Bewerber anzubieten ist und von der Auftraggeberin gesondert bezuschlagt wird. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags / Angebots unter der Bedingung, den Zuschlag für mehrere oder alle Lose zu erhalten, ist unzulässig und führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags / des Angebots. Es ist eine Zuschlagslimitierung vorgesehen. Dies bedeutet, dass ein zur Angebotsabgabe aufgeforderter Bewerber für diejenigen Lose, für die er zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde, Angebote abgeben kann. Im Rahmen der Zuschlagslimitierung kann er jedoch den Zuschlag lediglich auf maximal 2 Lose als Erstplatzierter oder Zweitplatzierter erhalten. Er kann also den Zuschlag maximal 2 x als Erstplatzierter oder 2 x als Zweitplatzierter, oder 1 x als Erstplatzierter und 1 x als Zweitplatzierter behalten. Einzelheiten werden im Rahmen der Angebotsaufforderung, dort unter der Rubrik „Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebotes“ kommuniziert. Details zur Zuschlagslimitierung werden im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe von Abrufangeboten kommuniziert. 2. Abruf von Einzelaufträgen aus den losspezifischen Rahmenverträgen Die Auftraggeberin beabsichtigt je Los den Bieter des wirtschaftlichsten Angebotes (Erstplatzierten) sowie den Bieter des zweitwirtschaftlichsten Angebotes (Zweitplatzierten), mithin zwei Bieter, zu beauftragen. Die Auftraggeberin wird Einzelaufträge wie folgt abrufen: -Entweder beim Erstplatzieren oder -gemäß Miniwettbewerb zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten beim wirtschaftlichsten Bieter oder -beim Zweitplatzierten in dem Fall, dass der Erstplatziere aus Sicht der Auftraggeberin bereits zu viele Einzelaufträge erhalten hat und dadurch die Gefahr der Überlastung besteht. Sofern ein Abruf gemäß Miniwettbewerb erfolgt, geht die Auftraggeberin folgendermaßen vor: a)Vor Abruf des Einzelauftrags konsultiert die Auftraggeberin in Textform die Rahmenvertragspartner, ob sie in der Lage sind, den Einzelauftrag auszuführen. b)Die Auftraggeberin setzt eine angemessene Frist für die Abgabe der Abrufangebote; dabei berücksichtigt sie insbesondere die Komplexität des Leistungsabrufs und die für die Übermittlung der Abrufangebote erforderliche Zeit. c)Die Auftraggeberin gibt an, in welcher Form die Abrufangebote einzureichen sind. d)Die Auftraggeberin vergibt den Einzelauftrag an den Rahmenvertragspartner, der auf der Grundlage der Abrufzuschlagskriterien - Preis, - Qualität und - ggf. Ausführungsdauer das wirtschaftlichste Abrufangebot abgegeben hat. Bei der Aufforderung zur Abgabe der Abruf-angebote legt die Auftraggeberin die Gewichtung d …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ead4e283-5519-4c4a-a00e-100883fb246b.