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Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Vergabe des Client-Hardware Managements für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Sparte IT (Vergabenummer VOEK 498-24)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 498-24veröffentlicht 27.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 477 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 69 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis 50 %50 %
  • Leistung 50 % Als Leistung wird das Umsetzungskonzept des Bieters bewertet. Das Umsetzungskonzept des Bieters stellt einen maßgeblichen Teil des Angebotes dar. Dieses setzt sich zusammen aus den Antworten und Ausführungen des Bieters, zu den - im Kriterienkatalog genannten Sollkriterien - im Kriterienkatalog geforderten vier Konzepten - Datenschutzkriterien50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vertrages sind Serviceleistungen für das IT-System und dessen mögliche Erweiterungen. Unter dem „IT-System“ werden alle (derzeit rund 6.500) IT-Arbeitsplätze der BImA verteilt auf rund 450 Standorten bundesweit nebst der persönlichen IT-Grundausstattung der Beschäftigten sowie der IT-Allgemeintechnik, wie Gruppen-Netzwerkdrucker und Großbildschirmtechnik, zusammengefasst. Die Serviceleistungen für das IT-System umfassen die vollständige (vor Ort-) Betreuung der IT-Arbeitsplätze, der persönlichen IT-Grundausstattung und der IT-Allgemeintechnik in Verbindung mit der Komponenten-Lager- und Bereitstellungslogistik als Managed-Services.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis 50 %50 %
Leistung 50 % Als Leistung wird das Umsetzungskonzept des Bieters bewertet. Das Umsetzungskonzept des Bieters stellt einen maßgeblichen Teil des Angebotes dar. Dieses setzt sich zusammen aus den Antworten und Ausführungen des Bieters, zu den - im Kriterienkatalog genannten Sollkriterien - im Kriterienkatalog geforderten vier Konzepten - Datenschutzkriterien50 %
Preis
Preis 50 %Preis
Qualität
Leistung 50 % Als Leistung wird das Umsetzungskonzept des Bieters bewertet. Das Umsetzungskonzept des Bieters stellt einen maßgeblichen Teil des Angebotes dar. Dieses setzt sich zusammen aus den Antworten und Ausführungen des Bieters, zu den - im Kriterienkatalog genannten Sollkriterien - im Kriterienkatalog geforderten vier Konzepten - DatenschutzkriterienQualität

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Vertragslaufzeit beginnt mit der Zuschlagserteilung und endet 72 Monate nach dem Beginn der Serviceleistungen. Während der ersten zwölf Monate nach dem Beginn der Serviceleistungen kann der Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf eines Kalendermonats vorzeitig gekündigt werden. Danac … ganz lesenDie Vertragslaufzeit beginnt mit der Zuschlagserteilung und endet 72 Monate nach dem Beginn der Serviceleistungen. Während der ersten zwölf Monate nach dem Beginn der Serviceleistungen kann der Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf eines Kalendermonats vorzeitig gekündigt werden. Danach kann der Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ablauf eines Kalendermonats gekündigt werden. Abweichend von Ziffer 21.1 und 21.2 EVB-IT Service-AGB kann der Servicevertrag auch teilweise mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf eines Kalendermonats vorzeitig gekündigt werden. Das vorzeitige Kündigungsrecht umfasst insbesondere die Berechtigung des Auftraggebers zur Teilkündigung einzelner vereinbarter Serviceleistungen. Mit Kündigung der letzten vereinbarten Serviceleistung endet der Servicevertrag ggf. dann auch vorzeitig. Eine Kündigung bzw. Teilkündigung bedarf dabei mindestens der Textform nach § 126b BGB.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Ausführungsbedingungen nach § 128 Abs. 2 GWB Eigenerklärungen betreffend der Ausführungsbedingungen - Ich erkläre, dass ich die Leistungen zur Vorbereitung von PC-Hardware durch Installation von Software in der Infrastruktur der Auftraggeberin am Standort in Bonn, Ellerstr. 56 erbringen und die Räu … ganz lesenAusführungsbedingungen nach § 128 Abs. 2 GWB Eigenerklärungen betreffend der Ausführungsbedingungen - Ich erkläre, dass ich die Leistungen zur Vorbereitung von PC-Hardware durch Installation von Software in der Infrastruktur der Auftraggeberin am Standort in Bonn, Ellerstr. 56 erbringen und die Räumlichkeiten eigenverantwortlichen nutzen werde. Die geltende Hausordnung und das gängige Zutrittsverfahren erkenne ich an und befolge diese Regelungen. - Ich erkläre, dass ich für die Leistungserbringung im Rahmen der Inventarverwaltung zur Nachhal-tung der Inventarisierung der jeweiligen Bestände sowie der Listung der jeweiligen Aufstellung-sorte jede Inventarbewegung im ITSM-System der Auftraggeberin innerhalb eines Arbeitstages einpflegen werde. - Ich erkläre, dass ich für die regelmäßige Leistungserbringung die bereitgestellten SINA-Notebooks nutzen werde, um bspw. in der ITSM-Suite der Auftraggeberin (als Fachgruppe) arbeiten zu können. - Ich erkläre, dass ich mit der Beauftragung durch entsprechende Vorgangszuweisung im Ticketsystem der Auftraggeberin für alle IMAC/R sowie Störungen oder andere anfallenden Einzelaufträge einverstanden bin und die Erledigung im jeweiligen Vorgang nach Prozessvorgabe zurückmelden werde. - Ich erkläre, dass ich alle Beschäftigten, welche insbesondere im Versandbetrieb mit Kryptiermitteln gemäß Verschlusssachenanweisung (VSA) umgehen, der Auftraggeberin namentlich benennen und entsprechende Veränderungen umgehend mitteilen werde.
Hinweis
a) Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, … ganz lesena) Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten, die mit mehr als 10% am Auftragswert beteiligt sind. b) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. c) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234, E-Mail: ticket@bescha.bund.de, Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr. d) Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag auf ein im Anschluss an eine Verhandlungsrunde abgegebenes verbindliches Angebot zu erteilen, ohne weitere Verhandlungen durchzuführen. e) Mindestanforderungen. Als Mindestanforderungen werden die nachfolgenden Bedingungen und Regelungen festgelegt: 1. die Ausführungsbedingungen (Anlage C-03) 2. die Ergänzenden Vertragsbedingungen für IT-Service (EVB-IT Service-AGB) in der Fassung vom 24.03.2014 3. die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der Fassung vom 05.08.2003. Die Mindestanforderungen sind nicht Gegenstand der Verhandlungen. Ein Angebot, welches die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird vom Verfahren ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
secunet Security Networks AG, Essen–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 503 (Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

57vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (32 Lose mit Angabe)
740.868 €Zuschlagswert im Median
329.765 € – 2,45 Mio. €mittlere Hälfte, 12 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.07.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 56699f08-fcc5-47c8-907a-7362e3b4ef1e.