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VBKS Technische Migration der Integrierten Gesamtverkehrsleitzentrale (IGLZ)

Stadt Frankfurt am Main, Straßenverkehrsamt · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 36-2025-00037veröffentlicht 28.07.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 282 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 117 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre01.08.2026 – 31.07.2036
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60327, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 222 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Realisierungskonzept60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2036
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Integrierten Gesamtverkehrsleitzentrale - Erneuerung Gesamtsystem aus Hard- und Software (inkl. Dienstleistungen und Wartungsservice) auf Basis Security as a Service (SaaS, mieten statt kaufen)

Beschreibung des Loses

Im Rahmen des Projektes "VBKS Technische Migration der Integrierten Gesamtverkehrsleitzentrale (IGLZ)" des Straßenverkehrsamtes der Stadt Frankfurt am Main ist geplant, im Rahmen der Bestandserhaltung, die Leitstelle nach neuesten Erkenntnissen, mit aktueller Technik (Großbildanzeige, Videomanagementsystem, KVM-Technik, ...) ohne wesentliche funktionelle Erweiterungen auszustatten.

Die Kernkomponenten der IGLZ (Videomanagementsystem, Barco Monitorwand, KVM (Keyboard, Video, Maus) Matrix, diverse Server, Arbeitsplatzrechner, Client Systeme, Video Encoder, ... an den unterschiedlichsten Standorte müssen bedingt durch End-of-Life (EOL) und End-of-Service (EOS) der Hard- und Software vollständig erneuert werden. Eine Erneuerung der vorhandenen Kameras zur Verkehrsbeobachtung ist nicht geplant und endet hier mit dem Austausch der Video Encoder am jeweiligen Standort. Die Erneuerung der IGLZ muss im Rahmen der Substanzerhaltung unter Berücksichtigung eines Parallelbetriebs der bestehenden Funktionalität erfolgen, so dass der Weiterbetrieb nahezu störungsfrei möglich ist. Die neuen Systeme und Komponenten müssen soweit möglich parallel zur bestehenden Anlage installiert und in Betrieb genommen werden. (z.B. temporäre Dopplung der KVM Matrix) Da Teile des VBKS der KRITIS Verordnung unterliegen und perspektivisch weitere Komponenten der KRITIS Verordnung untergeordnet werden, erfolgt die Erneuerung auf Grundlage der Vorgaben der KRITIS Verordnung.

Die Erneuerung soll in einem Komplettpaket aus Hard- und Software am heutigen Standort (inkl. Dienstleistungen und Wartungsservice) zu einer monatlichen Rate in zwei Phasen von jeweils 60 Monaten mit einer Gesamtbetriebszeit von 120 Monaten erfolgen. Security as a Service (SaaS). Cloud basierende Lösungen werden nicht akzeptiert.

Phase 1, Laufzeit 60 Monate: - Erneuerung der Videomanagementsoftware - Austausch der Barco Monitorwand - Austausch der KVM Technik - Austausch der IT-Hardware/Software (Videomanagementsystem, Clients, Monitore, Komponenten Videoraum, USV, Encoder, Decoder, Medientechnik)

Phase 2, nach Ende Phase 1, Laufzeit 60 Monate: - Austausch der IT-Hardware/Software (Videomanagementsystem, Clients, Monitore, USV, KVM Extender, Medientechnik, Mäuse und Tastaturen) Die zu erneuernde Komponenten sind über mehrere Standorte im Stadtgebiet verteilt. Die Serviceleistungen über die Gesamtbetriebszeit beinhaltet First Level Support, incl. Störungsbeseitigung, 1x Wartung im Jahr, Software Patch Dienstleistungen, sowie Second Level Support, Hotline Support und Störungsbeseitigung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Realisierungskonzept60 %
Preis40 %
Qualität
RealisierungskonzeptTechnische Qualität. Maßstab bei der Bewertung sind die Erwartungen des Auftraggebers an die Qualität der Leistung, über die der Auftraggeber eine Prognose aufgrund der Realisierungskonzepte aufstellt, die der Bewerber im Rahmen seiners Angebotes zu liefern hat. Hierbei ist insbesonde zu den nachfolgend genannten Themen eine ausführliche Beschreibung gewünscht: - Erfüllung der Konzepte zu Kritische Infrastruktur (KRITIS), Parallelbetrieb, Service sowie Vertragsbearbeitung - Erfüllug der Hauptkriterien der Großbildanzeige - Erfüllung der Hauptkriterien Videomanagement - Erfüllung aller Anforderungen der KVM-Matrix -Erfüllungder Schnittstellen Wertung: - Angebot entspricht den Anforderungen in besonderem Maße/60 Punkte - Angebot entspricht den Anforderungen/40 Punkte - Angebot entspricht den Anforderungen im Allgemeinen/30 Punkte - Angebot entspricht aber im Großen und Ganzen den Anforderungen/10 Punkte - Angebot entspricht nicht den Anforderungen/0 Punkte
Preis
Die Bewertung des Preises erfolgt gemäß der prozentualen Abweichung der Kosten eines Angebotes zu dem Angebot mit den minimalen Kosten, d.h. die teuerste Lösung erhält nur dann 0 Wertungspunkte, wenn sie mindestens doppelt so teuer ist wie das günstigste Angebot. Alle weiteren Angebote erhalten Wertungspunkte entsprechend ihrer relativen Lage zum günstigsten Angebot (Minimalwert).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2026
Vertragsende
31.07.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für … ganz lesenDas Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für jeden einzelnen Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Das Formblatt ''Eigenerklärung Russland-Sanktionen'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. Eigenerklärung der Bewerber, dass • über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, • er sich nicht in Liquidation befindet, • er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B. Preisabsprachen). • er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde. • er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat
Hinweis
Es werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe eingeladen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Qvest GmbH, Köln2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Gutleutstraße 191, 60327 Frankfurt am Main
Kontakt
amt36.vergabe@stadt-frankfurt.de

Bei uns erfasst

42Bekanntmachungen
15Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
596.259 €Zuschlagswert im Median
391.526 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 28.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d2d74a3a-ecbc-4bcd-b240-740e6f95ca5e.