Universität Erfurt, Umbau und Modernisierung des Lehrgebäudes II, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung HLS
Freistaat Thüringen, Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV), Abteilung 2, Hochbau und Liegenschaften · Erfurt, Thüringen
Aktenzeichen 0996-22-V-EV-21veröffentlicht 19.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 326 Tsd. €
- Laufzeit
- 51 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Erfurt.
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Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 16 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 326 Tsd. €
- Laufzeit
- 51 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Gewichtung 1515 %
- Gewichtung 1515 %
- 3030 %
- Gewichtung 1010 %
- Gewichtung 3030 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Universität Erfurt beabsichtigt, dass auf dem Universitäts-Campus in der Nordhäuser Straße 63 in 99089 Erfurt befindliche Lehrgebäude 2 zu sanieren. Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung von Dienstleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 Sanitäranlagen, 2 Wärmeversorgungsanlagen und 3 Lufttechnische Anlagen für den Umbau und die Modernisierung des Lehrgebäudes 2. Das Lehrgebäude 2 wird von der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät genutzt und wurde 1962 als Hofgebäude errichtet. Es verfügt über 2 Hörsäle, einer Vielzahl von Seminarräumen und Laboren sowie besonderen Unterrichtsflächen. Es gliedert sich in das vollunterkellerte dreigeschossige Hauptgebäude mit einer Walmdachkonstruktion sowie zwei eingeschossigen und unterkellerten Verbindungsbauten zu den Hörsälen. Die beiden Hörsäle sind ebenso mit einem eingeschossigen, unterkellerten Verbindungsbau verbunden. Die Kellergeschosse der Verbindungsbauten liegen im Unterschied zum Hauptgebäude oberhalb der Geländeoberkante. Bei dem Hauptgebäude handelt es sich um einen Massivbau aus Stahlbeton- und Mauerwerksbauteilen. Das Dachgeschoss wird nicht genutzt. Das Kellergeschoss ist im Bereich des ehemaligen Heizungskellers tiefer ausgebildet bzw. im westlichen Bereich teilweise zweigeschossig. Die Kellerräume sind teilweise ungenutzt, teilweise werden sie als Technikräume oder Seminarräume genutzt. Erschlossen wird das Gebäude über zwei Haupttreppenhäuser die vom Kellergeschoss bis ins 2. OG führen. Das Dachgeschoss ist je Giebelseite über eine untergeordnete Holztreppe vom 2. OG erreichbar. Die Verbindungsbauwerke zu den Hörsälen setzen sich in Nordrichtung jeweils in Achse der Haupttreppenhäuser fort. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, wodurch die Sanierung bautechnisch und gestalterisch erhöhten Anforderungen unterliegt. Unabhängig davon sind alle zutreffenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften bei der Planung zu berücksichtigen. Durch die Zuordnung als Sonderbau müssen insbesondere die jeweiligen Sonderbauvorschriften beachtet werden. Die Bausubstanz ist seit langem verschlissen, eine optimale bzw. zufriedenstellende Nutzung des Gebäudes war nicht mehr gegeben. Darum wurden in Teilbereichen bereits Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Diese sollen in die Komplettsanierung integriert werden. Dafür sind entsprechende Maßnahmen während der Bauausführung der Gesamtsanierung einzuplanen. In der Planung müssen insbesondere Erkenntnisse über den Aufbau und die Beschaffenheit einzelner Bauteile eingebunden werden. Beispielsweise führen geringe Materialstärken der Geschossdecken zu fehlenden Lastreserven. Alle baulichen, haus- sowie sicherheitstechnischen Mängel sind im Zusammenhang zu betrachten und werden in einem Gesamtkonzept für die Sanierung zusammengefasst. Mit der Sanierung soll auch der Energiebedarf des Gebäudes signifikant gesenkt werden. Damit gehen auch Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz und gegebenenfalls auch für die Kühlung des Gebäudes einher.
Beschreibung des Loses
Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung von Dienstleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung HLS gemäß § 53 der HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 3 in Verbindung mit der Erarbeitung der Haushaltsunterlage-Bau. Im Anschluss ist ggf. die weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 HOAI 2021 beabsichtigt. Umfang der Maßnahme Die Sanierung des Gebäudes umfasst alle Bauteile sowie alle haustechnischen Anlagen. Das Gebäude soll im Zuge der Maßnahme gemäß den geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften ertüchtigt werden. Die Planung und Realisierung der Maßnahme unterliegt denkmalschutzrechtlichen Anforderungen. Darüber hinaus sind alle energetischen Optimierungen zu planen, die zu einer effektiven Senkung des Energiebedarfs führen. Ein Kostenrahmen von 18.352.000,00 EUR brutto (KGr 200 bis 700) ist vorgegeben und sollte eingehalten werden. Nutzungsspezifische Anforderungen Aus der zukünftigen Nutzung ergeben sich folgende Anforderungen: Die Nutzfläche des Gebäudes beträgt ca. 5.178 m². Die Lehr-, Büro- und Seminarräume sowie die zwei Hörsäle bilden den Großteil der Nutzfläche im Gebäude. Hörsäle 5 und 6 Mit der Sanierung der Hörsäle 5 und 6 sollen in Funktion und Gestaltung ansprechende Vorlesungsräume entstehen, in denen neben der visuellen Präsentationstechnik auch Audio- und Mikrofontechnik genutzt werden soll. Die Hörsäle sind stark verschlissen. Das Gestühl einschließlich Unterkonstruktion ist veraltet und muss nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Neugestaltung der erforderlichen Belüftung / Klimatisierung erneuert werden. Seminarräume Alle Seminarräume sind mit Multimediatechnik und Räume bis 40 Plätze mit einer Tafelanlage sowie mit Waschbecken auszustatten. Einzelne Seminarräume für den Fachbereich Sonder- und Sozialpädagogik sind zusätzlich mit Videotechnik auszurüsten. Besondere Unterrichtsflächen Die ehemaligen Werkstattbereiche im Verbindungsbauwerk zwischen Hörsaal 5 und 6 sind aufgrund ihrer Raumgröße gut als Seminarräume oder besondere Unterrichtsflächen nutzbar. Büroräume Die Büroräume werden, wenn statisch und räumlich möglich, generell über die Flure erschlossen. Durchgangszimmer sind zu vermeiden. Die Räume sind mit Einbauschränken ausgestattet, diese sind zu erneuern. Raum der Stille Der Raum der Stille wird als Rückzugsort und Meditationsraum genutzt. Der ehemalige Kellerraum ist durch den Einbau eines Fensters, entsprechender Schallschutzmaßnahmen (aufgrund des benachbarten Aufzugs) sowie durch hochwertige Materialien und Gestaltungselemente aufzuwerten. Lagerräume Zur effektiven Archivierung sollen in 2 Räumen Rollregalanlagen vorgesehen werden. Weiteres/Sonstiges Es sind ausreichend Kopier- und Putzräume vorzusehen. Werden Räume im Kellergeschoss für eine öffentliche Nutzung vorgesehen, so sind die Bereiche funktional und gestalterisch aufzuwerten. Die Dachfläche des nördlichen Anbaus ist derzeit nur von außen über mobile Leitern zu erreichen, hier ist ein Dachausstieg oder eine feste Leiter an der Außenfassade einzuplanen. Schornsteine und nicht mehr benötigte Technik, wie bspw. die Lüftungsanlage im Dachgeschoss für ehemalige PC-Pools oder die Abluftanlage im ehemaligen Chemielabor sind zurückzubauen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Gewichtung 151.1 Projektorganisation und Projektstruktur
- Qualität
- Gewichtung 151.2 Projektteam
- Qualität
- 301.3 Herangehensweise bezogen auf Auftragsgegenstand
- Qualität
- Gewichtung 101.4 Beantwortung von Fragen aus der Jury
- Preis
- Gewichtung 30
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 51 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 (Leistungsphasen 2 bis 3 HOAI) zu übertragen. Die Übertragung der Leistungsstufen 2; 3; 4 (Leistungsphasen 5 bis 8 HOAI) ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren bei der Vergab … ganz lesenkürzer
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer stellen (§ 160 GWB). Der Antrag ist zu richten an die: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt Jorge-Semprún-Platz 4 99423 Weimar- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen B … ganz lesenkürzer
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) beschrieben und zusammengefasst, der als Teilnahmeunterlage veröffentlicht ist. c) Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. d) Der Bewerbungsbogen (und die ggf. geforderten Anlagen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 9 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 9 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Teilnahme- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers. e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderung ergänzt werden. Bewerber, in deren Bewerbungen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle elektronisch über den unter im Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang aufgefordert, die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege nachzuliefern. Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Fristen elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Bewerbungen entsprechend der vorliegenden Angaben und Nachweise bewertet und ggf. vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. f) Eine selbständige Ergänzung der elektronisch eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlage) mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bewerbers zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bewerbers im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen. g) Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bewerbers im elektronisch eingegangenen Teilnahmeantrag (Bewerbungsunterlage) durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen. h) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet. i) Nach Auswertung der Bewerbungen werden die nicht ausgewählten Bewerber mittels elektronischer Information über die Nichtaufnahme in den Kreis der Teilnehmer informiert (Absage an abgelehnte Bewerber). Nach Ablauf einer Wartefrist von 10 Kalendertagen werden die ausgewählten Bewerber (Teilnehmer) elektronisch zur Teilnahme am Verfahren (Zusage und Aufforderung zur Angebotsabgabe) aufgefordert. Nach Abgabe der fi …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Ingenieurbüro Hirsch GmbH, Erfurt | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Freistaat Thüringen, Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV), Abteilung 2, Hochbau und Liegenschaften
- Anschrift
- Europaplatz 3, 99091 Erfurt
- Website
- thueringen.de
- Kontakt
- hochbau.vergabe@
tlbv.thueringen.de
Bei uns erfasst
- Bundesbehördenzentrum Am Steigerwald, Neubau Gebäude 006, Objektplanung Gebäude07.02.2024
- Universität Erfurt, Sanierung und Instandsetzung des Lehrgebäudes II, Fachplanung Tragwerksplanung08.01.2024
- Amtsgericht Weimar, Carl-von-Ossietzky-Straße 60, Planung Dachinstandsetzung20.12.2023
- Universität Erfurt, Sanierung und Instandsetzung des Lehrgebäudes II, Objektplanung Gebäude Architektenleistungen18.10.2023
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Thüringen (14 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro HIRSCH GmbH6 Zuschläge
- Ingenieurbüro für Wärme- und Haustechnik IBP GmbH4 Zuschläge
- iproplan Planungsgesellschaft mbH4 Zuschläge
- IBG Elektroplanung GmbH3 Zuschläge
- IGS Ingenieure GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herrmann GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- MeldungFrist 30.03.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3d6d3235-97ac-47b8-9321-50d4aa8ba981.