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Bundesbehördenzentrum Am Steigerwald, Neubau Gebäude 006, Objektplanung Gebäude

Freistaat Thüringen, Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV), Abteilung 2 Hochbau und Liegenschaften · Erfurt, Thüringen

Aktenzeichen 0919-23-V-EV-21veröffentlicht 07.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1157 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 7 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
223 Tsd. €
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erfurt99091, Thüringen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Vorstellung der Organisationsstruktur und der allegmeinen Arbeitsweise ... Gewichtung 1010 %
  • 1. Vorstellung Projektleiter und Stellvertreter ... Gewichtung 5 und 2. Darlegung Umfang Verfügbarkeit PL und Stellv. ... Gewichtung 1015 %
  • sechs Unterkriterien gemäß Matrix ZUschlagskritereien ... Gewichtung 4545 %
  • Honorarangebot Gewichtung 3030 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Generalzolldirektion GZD möchte in der Liegenschaft „Am Steigerwald“ in Erfurt einen Standort für Fortbildungen im Bereich Eigensicherung und Bewaffnung ESB ansiedeln. Das Gebäude 006 soll als Mensa neu gebaut werden. Die Planungsleistungen zum Abriss des vorhandenen Gebäudes 006 sowie alle Fachplanungsleistungen werden separat vergeben und sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens. Für die Planung des Neubaus von Gebäude 006 für den ESB-Standort werden hier die Dienstleistungen für die Objektplanung Gebäude ausgeschrieben.

Beschreibung des Loses

Lage: Die ehem. militärische Liegenschaft „Am Steigerwald“ befindet sich im Süden der Landeshauptstadt Erfurt oberhalb der Löberfeld-Kaserne am Landschaftsschutzgebiet Steigerwald. Sie wird von Norden über die Straße „Am Tannenwäldchen“ und von Osten über die „Drosselbergstraße“ erschlossen. Nutzung: Von 1934 bis 1992 militärisch genutzt. Die Anlagen wurden im 2.Weltkrieg nicht durch Kriegseinwirkungen zerstört. Die Luftbildauswertung ergab keinen Kampfmittelverdacht. Nach dem Ende der militärischen Nutzung wurden alle Verdachtsflächen untersucht und alle Altlasten beseitigt. Die Liegenschaft „Am Steigerwald“ soll als Bundesbehördenzentrum entwickelt werden. Ehemals militärische Unterkunfts-, Versorgungs- und Garagengebäude wurden bereits zu Büro- und Garagengebäuden für Bundesbehörden umgebaut. Nicht mehr benötigte Gebäude wurden abgerissen. Gemäß der Abstimmungen zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA als Eigentümer und der Stadt Erfurt soll zur Schaffung des Baurechts der Bebauungsplanentwurf neu aufgestellt werden. Dabei muss das klimagerechte Flächenmanagement der Stadt Erfurt berücksichtigt werden. Die wesentlichen Festsetzungen des sonstigen Sondergebietes SO Bundesbehördenzentrum sollen bestehen bleiben. Umfang: Für die ESB-Fortbildungen der Generalzolldirektion wird das Gebäude 006 als Mensa neu errichtet. Der Neubau ersetzt das 3-geschossige Bestandsgebäude 006 mit Dachgeschoss, das wegen statisch-konstruktiver Probleme abgerissen werden muss. Für das neue Gebäude sind 2 Vollgeschosse mit Flachdach vorgesehen. Die Mensa dient der warmen und kalten Versorgung der Fortbildungsteilnehmer mit Frühstück, einer optionalen Zwischenverpflegung und Mittagessen. Teile des Essens werden in der Hauptküche im Erfurter Stadtgebiet vorproduziert und in der Küche der Mensa am Steiger im Cook & Chill Verfahren aufbereitet und ergänzt. Haltezeit-sensible Produkte, wie Gemüse, Gebratenes und Frittiertes, werden in der Küche der Mensa am Steiger zubereitet. Ca. 70 Essensteilnehmer sollen mit schneller Durchlaufzeit gleichzeitig versorgt werden können. Im Schichtsystem ist von ca. 70 weiteren Essensteilnehmern auszugehen. Die Nutzungsbereiche der Mensa sind der Speiseraum mit Essensausgabe und Außensitzplätzen, die Küche mit Nebenräumen für die Anlieferung und Lagerung, WC und Waschräume sowie Technikräume. Für das Vorhaben ist das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) mit der Qualitätsstufe „BNB-Silber nach sinngemäßer Anwendung“ ohne Zertifizierung anzuwenden. Dabei sollen möglichst alle Steckbriefe berücksichtigt werden. Der Erfüllungsgrad wird in einem BNB-Workshop festgelegt. Ziel ist, die Umwelt für zukünftige Generationen zu schützen, Ressourcen zu schonen und Lebenszykluskosten zu senken. Ein separat durch das TLBV beauftragter BNB-Fachplaner muss in die Objektplanung Gebäude integriert werden. Grundlage sind die klimapolitischen Ziele 2050 der Bundesregierung sowie das klimagerechte Flächenmanagement der Stadt Erfurt. Bei Neubauten des Bundes ist ein energetischer Standard eines Effizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) erforderlich. Die Gebäudehülle und andere Bauteile sollen klimagerecht hergestellt und für die Gewinnung regenerativer Energien genutzt werden. Nach BNB beschränkt sich der Einsatz von Technik in nachhaltigen Gebäuden auf das notwendige Maß. Das Gebäude wird in ein Liegenschaftsenergiekonzept eingebunden, um in 5-Jahresschritten bis 2045 den Status „Null-Emission“ für die Gesamtliegenschaft auf wirtschaftlichstem Wege zu erreichen. Klimagerechte Gebäude sollen zukünftig zu erwartende Klimaeinwirkungen und Extremereignisse sowie die Auswirkungen der gewählten Konstruktionen auf die lokale und globale Umwelt berücksichtigen. Der Leitfaden „Barrierefreies Bauen“ ist anzuwenden und umzusetzen. Alle anderen Objekt- und Fachplanungsleistungen werden unabhängig von den Architektenleistungen separat ausgeschrieben und gebunden. Die Honorarzone III nach HOAI wurde für die Objektplanung Gebäude festgestellt.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Vorstellung der Organisationsstruktur und der allegmeinen Arbeitsweise ... Gewichtung 1010 %
1. Vorstellung Projektleiter und Stellvertreter ... Gewichtung 5 und 2. Darlegung Umfang Verfügbarkeit PL und Stellv. ... Gewichtung 1015 %
sechs Unterkriterien gemäß Matrix ZUschlagskritereien ... Gewichtung 4545 %
Honorarangebot Gewichtung 3030 %
Qualität
Vorstellung der Organisationsstruktur und der allegmeinen Arbeitsweise ... Gewichtung 10Hauptkriterium 1: Projektorganisation und Projektstruktur (siehe Matrix Zuschlagskriterien)
Qualität
1. Vorstellung Projektleiter und Stellvertreter ... Gewichtung 5 und 2. Darlegung Umfang Verfügbarkeit PL und Stellv. ... Gewichtung 10Hauptkriterium 2: Projektteam mit zwei Unterkriterien (siehe Matrix)
Qualität
sechs Unterkriterien gemäß Matrix ZUschlagskritereien ... Gewichtung 45Hauptkriterium 3: Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand (siehe Matrix)
Preis
Honorarangebot Gewichtung 30

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 (Leistungsphasen LPH 2 bis 4 HOAI) mit der Besonderen Leistung Koordinierung und Zuarbeit an Fachplaner BNB zu übertragen. Die Übertragung der Leistungsstufen 2 (Ausführungsplanung LPH 5); Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirkung bei d … ganz lesenEs ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 (Leistungsphasen LPH 2 bis 4 HOAI) mit der Besonderen Leistung Koordinierung und Zuarbeit an Fachplaner BNB zu übertragen. Die Übertragung der Leistungsstufen 2 (Ausführungsplanung LPH 5); Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe LPH 6 und 7) und der Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung und Dokumentation LPH 8 nach HOAI) mit den Besonderen Leistungen dieser Leistungsstufen (siehe Anlage 2 zum Vertrag, spezifische Leistungspflichten) sowie die Besonderen Leistungen für die Leistungsstufe 5 (Erstellung von Bestandsplänen unter Beachtung der BFR GBestand und Erfassung und Zusammenstellung der alphanumerischen Bestandsdaten unter Beachtung der BFR GBestand, siehe Anlage 2 zum Vertrag, spezifische Leistungspflichten) sind beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit den Leistungsstufen 2 bis 4 und den dazugehörigen Besonderen Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren bei der Vergab … ganz lesenFür den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer stellen (§ 160 GWB). Der Antrag ist zu richten an die Vergabekammer des Bundes Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen B … ganz lesena) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) beschrieben und zusammengefasst, der als Teilnahmeunterlage veröffentlicht ist. c) Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. d) Der Bewerbungsbogen (und die ggf. geforderten Anlagen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 7 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 7 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Teilnahme- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers. e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende oder unvollständige geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderung ergänzt werden. Bewerber, in deren Bewerbungen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle elektronisch über den unter im Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang aufgefordert, die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege nachzuliefern. Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Fristen elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. f) Eine selbständige Ergänzung der elektronisch eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlage) mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bewerbers zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bewerbers im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen. g) Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bewerbers im elektronisch eingegangenen Teilnahmeantrag (Bewerbungsunterlage) durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen. h) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet. i) Nach Auswertung der Bewerbungen werden die nicht ausgewählten Bewerber mittels elektronischer Information über die Nichtaufnahme in den Kreis der Teilnehmer informiert (Absage an abgelehnte Bewerber). Nach Ablauf einer Wartefrist von 10 Kalendertagen werden die ausgewählten Bewerber (Teilnehmer) elektronisch zur Teilnahme am Verfahren (Zusage und Aufforderung zur Angebotsabgabe) aufgefordert. Nach Abgabe der finalen wertbaren, nicht mehr verhandelbaren Angebot …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Hoffmann.Seifert.Partner architekten ingenieure, Erfurt–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (89 Lose mit Angabe)
258.023 €Zuschlagswert im Median
109.780 € – 650.000 €mittlere Hälfte, 73 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.09.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7180d5bf-edd8-4681-8d74-4cb66e96a352.