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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Trasse West I – Fernwärmerohrleitungsbau Abschnitt Nord

ENTEGA AG · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen LOT-0001 E23857556veröffentlicht 04.07.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 96 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Darmstadt.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hessen (75 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64293, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 75 %, Leistung und Qualität 25 %.

  • Preis75 %
  • Konzeptionelle Herangehensweise15 %
  • Personaleinsatzkonzept10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 12,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,8 Punkte
25 % teurer−15 Punkte
50 % teurer−25 Punkte
100 % teurer−37,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der AG betreibt am Standort Frankfurter Straße 100 in Darmstadt ein Heizwerk. Die Wärme wird primär über das nahegelegene Müllheizkraftwerk (nachfolgend „MHKW“) erzeugt, zum Heizwerk geliefert und von dort weiter verteilt. Durch einen derzeitigen Umbau im MHWK kann zukünftig mehr Wärme nutzbar gemacht werden. Um dieses Potential zu nutzen, werden neue Fernwärmerohrleitungen zwischen dem Heizwerk, dem MHWK und weiteren Versorgungsgebieten errichtet.

Die ausgeschriebene Bau- und Lieferleistung der neuen Fernwärmerohrleitungen sind in diesem Zusammenhang unterteilt in den „Bauabschnitt Nord - Tief-/Straßen-& Rohrbauleistung“ und den „Bauabschnitt Nord - Rohrlieferung und Muffenisolierung“.

Der Auftragnehmer wird für Tief-, Straßen- und Rohrbauleistungen für erdverlegte Fernwärmerohrleitungen beauftragt. Zu verlegen sind: - eine Versorgungsleitung DN350/DA560 ab dem Heizwerk Frankfurter Straße 100, über den Sensfelder Weg, bis zur Pallaswiesenstraße - eine DN450/DA710 zwischen dem MHKW am Standort Otto-Röhm-Straße 1 (Anschluss Sensfelder Weg) und dem Grundstück der ENTEGA in der Frankfurter Straße 100

Der AG und ein potenzieller Anschlussnehmer (Firma HBK) befinden sich aktuell in Gesprächen über die Herstellung eines Hausanschlusses und der anschließenden Wärmeversorgung. Abhängig von einer erfolgreichen, vertraglichen Vereinbarung zwischen der Firma HBK und dem AG, kommt es zu einer optionalen Beauftragung des AN über den Bedarfstitel eines Hausanschlusses DN 125/DA250. Der Bedarfsleistung beginnt im Sensfelder Weg, an der Straßenkreuzung zum Pfarrwiesenweg, bis zur Otto-Röhm-Str. bei der Hausnummer 36 zum Standort der Firma HBK. Die Firma HBK würde dann dort an eine Übergabestation angeschlossen werden, die hinter dem Gebäude der Otto-Röhm-Str. 36 entsteht. Diese optionale Leistung ist dem Leistungsverzeichnis Titel 20 „TB und RO – Bedarfstitel“ zu entnehmen. Der AN hat keinen Anspruch auf die Beauftragung dieser Teilleistung. Der AG ist berechtigt, diese Teilleistung beim AN bis zum 10.02.2027 schriftlich abzurufen bzw. zu beauftragen.

Abschnittsweise sind Leerrohre, Steuerkabel sowie ein PE100 RC Rohr DA 110 für VE-Wasser mitzuverlegen.

Seitens des AN ist für die Umsetzung der Maßnahme der Nachweis einer gültigen und für den Zweck geeigneten AGFW FW 601 FW 1, st Zertifizierung zu erbringen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis75 %
Konzeptionelle Herangehensweise15 %
Personaleinsatzkonzept10 %
Qualität
Konzeptionelle Herangehensweise
Qualität
Personaleinsatzkonzept

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
1. Existenznachweis Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des … ganz lesen1. Existenznachweis Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers einzureichen. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass für den Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §123, 124 GWB vorliegen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) 3. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nicht möglich. Falls sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt, ist eine Erklärung einzureichen, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bewerbergemeinschaft ergeben. (Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) 4. ggf. Nachunternehmereinsatzerklärung Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft erklärt werden, welcher Nachunternehmer für welche Leistung eingesetzt wird. (Formgebundene Anlage Nachunternehmereinsatzerklärung) 5. ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom jeweils einzusetzenden Nachunternehmer erklärt werden, welche Leistung er erbringt, dass er die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung zur Verfügung steht, die Eignungsleihe erklärt wird (sofern einschlägig) und dass beim Nachunternehmer keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. (Formgebundene Anlage Nachunternehmerverpflichtungserklärung).
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
1. Nachweis: Zertifizierung nach AGFW FW 601 FW1, st (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zur Eignung mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über die Zertifizierung von Unternehmen auf dem Gebiet von Fernwärmeversorgungssystemen nach den Anforderungen des … ganz lesen1. Nachweis: Zertifizierung nach AGFW FW 601 FW1, st (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zur Eignung mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über die Zertifizierung von Unternehmen auf dem Gebiet von Fernwärmeversorgungssystemen nach den Anforderungen des AGFW Arbeitsblattes FW 601 - Unternehmen zur Errichtung, Instandsetzung und Einbindung von Rohrleitungen für Fernwärmesysteme – Anforderungen und Prüfungen zu erbringen. Hierzu geeignet ist ein gültiges Zertifikat nach AGFW FW601 FW1, st, welches auch für die Dauer der Ausführung aufrecht zu erhalten ist. (Bei einer Bewerbergemeinschaft muss mindestens ein Mitglied den geforderten Nachweis erbringen.) 2. Nachweis: Tief- & Straßenbauarbeiten (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat zur Eignung mit dem Teilnahmeantrag einen der nachfolgenden Nachweise für die Zulassung für Wiederherstellungsarbeiten von Verkehrsflächen im Stadtgebiet Darmstadt zu erbringen. Hierzu geeignet ist einer der nachfolgenden Nachweise: - Präqualifikation (PQ-VOB), oder - Eignungsnachweis gemäß HVA-B-StB, oder - Eintragung in Handwerksrolle, oder - IHK-Eintragung (Bei einer Bewerbergemeinschaft muss mindestens ein Mitglied den geforderten Nachweis erbringen.)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Versicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils … ganz lesenVersicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils mindestens - 5,0 Mio. € für Personenschäden (inkl. Umwelthaftpflicht), - 2,5 Mio. € für Sachschäden (inkl. Umwelthaftpflicht), - 2,5 Mio. € für Vermögensschäden (inkl. Umwelthaftpflicht) - 1,0 Mio. € für Umweltschäden bzw. Erklärung über die Bereitschaft des Bewerbers/der Bewerber eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall für die Dauer seiner/ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag abzuschließen. Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich.
Spezifischer Jahresumsatz
Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Bau von erdverlegten Fernwärmeleitungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr … ganz lesenUmsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Bau von erdverlegten Fernwärmeleitungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn der unternehmerische Jahresabschluss final vorliegt. MINDESTKRITERIEN: Für den Umsatz sind vergleichbare Leistungen für den Bau von erdverlegten Fernwärmeleitungen anzugeben. Als Summe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sind mindestens 2.000.000€ nachzuweisen. Bei einer Bewerber- oder Bewerbergemeinschaft zählt die Summe der Umsätze der Gemeinschaft.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
1. Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Es müssen mindestens drei abgeschlossenen Referenzen dargestellt werden, für erdverlegte Fernwärmeleitungen (bei einer Bewerber- oder Bewerbergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft) im bewohnten Klein- oder Stadtgebiet, welche in den … ganz lesen1. Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Es müssen mindestens drei abgeschlossenen Referenzen dargestellt werden, für erdverlegte Fernwärmeleitungen (bei einer Bewerber- oder Bewerbergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft) im bewohnten Klein- oder Stadtgebiet, welche in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden und folgenden Kriterien beinhalten: MINDESTKRITERIEN: - Die Trassenlänge der erdverlegten Fernwärmeleitung beträgt mindestens 250 Meter - Zwei Referenzen beziehen sich auf die Nennweite ≥ DN250 und eine Auslegungstemperatur ≥ 110°C - Eine Referenz bezieht sich auf die Nennweite ≥ DN450 und eine Auslegungstemperatur ≥ 110°C Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Welches Unternehmen hat die Referenz erbracht - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts mit Umfang der erbrachten Leistung (Stichpunkte ausreichend) - Baustellenanschrift - Befindet sich die angegebene Referenz im bewohnten Klein- oder Stadtgebiet (ja/nein)? - Name & Adresse des Referenzauftraggebers, Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse des Referenzauftraggebers - Zeitraum der erbrachten Bauleistung mit Angabe des Baubeginns und des Bauabschlusses - Trassenlänge (m) - Nennweite (DN) - Auslegungstemperatur (°C) Hinweis zu den geforderten Referenzen: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. 2. Persönliche Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Namentliche Benennung des für den Auftrag vorgesehenen Projektleiter, dessen Stellvertreter und dessen Vorarbeiter. Mit Projektleiter ist in diesem Fall die Person gemeint, die die Verantwortung für die ordnungsgemäße Leistungserbringung hat. Nennung deren beruflicher Qualifikation, einschlägiger Berufserfahrung und persönlicher, vergleichbarer Referenzprojekte. Vergleichbare Referenzprojekte sind erdverlegten Fernwärmebauleistungen, die in öffentlichen Straßen in einem bewohnten Klein- oder Stadtgebiet ausgeführt worden sind sowie die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden. Mindestkriterien: - Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und Vorarbeiter müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen - Mindestens 5-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters - Mindestens 1 Referenzprojekte des Projektleiters beinhalten eine Nennweite ≥ DN450 - Mindestens 2 Referenzprojekte des Projektleiters beinhalten eine Nennweite ≥ DN250 - Mindestens 3-jährige, einschlägige Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters - Mindestens 2 Referenzprojekte des stellvertretenden Projektleiters beinhalten eine Nennweite ≥ DN250 - Mindestens 5-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Vorarbeiters - Mindestens 2 Referenzprojekte des Vorarbeiters beinhalten eine Nennweite ≥ DN250 Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters und des Vorarbeiters - Jeweilige Berufliche Qualifikation - Jeweilige einschlägige Berufserfahrung in Jahren - Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Ja/Nein) - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts mit Umfang der erbrachten Leistung (Stichpunkte ausreichend) - Angabe der verbauten Nennweite (DN) - Name und Adresse des Referenzauftraggebers, Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse beim Referenzauftraggeber - Zeitraum der erbrachten Bauleistung mit Angabe des Baubeginns und des Bauabschlusses Hinweis zu den geforderten Referenzen: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einhaltung der Russlandsanktionen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber / Bewerbergemeinschaft hat die unterzeichnete Eigenerklärung der Russlandsanktionen zu bestätigen.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Vertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) Die Planungsunterlagen (vD11) bis (vD26) enthalten vertrauliche Informationen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Erhalt dieser Dokumente die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet zu übermitteln. D … ganz lesenVertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) Die Planungsunterlagen (vD11) bis (vD26) enthalten vertrauliche Informationen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Erhalt dieser Dokumente die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet zu übermitteln. Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist mit dem Teilnahmeantrag zusammen einzureichen. Die vertraulichen Dokumente werden mit der Angebotsaufforderung nach Vorliegen der Vertraulichkeitsvereinbarung übersendet.
Informationssicherheit
Kriterium: Informationssicherheit Anlage Informationssicherheit (Formgebundene Anlage Informationssicherheit) Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit, die Verarbeitung von Daten bestätigen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Es werden Sicherheiten gefordert. Weitere Bedingungen siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64293 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 27.07.2026, 09:00 Uhr beim Auftraggeber ein … ganz lesenZur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 27.07.2026, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Dafür ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Informationen zu Antworten auf Bewerberfragen nur registrierten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden können. Nicht registrierte Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Der Auftraggeber wird alle Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern, die mit ihrem Teilnahmeantrag ihre Eignung nachgewiesen haben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, nach Auswertung der Erstangebote anhand der bekannt gemachten Zuschlagskriterien zu verringern. Zu den Verhandlungen werden nur die Bieter zugelassen, deren Erstangebote nach dieser Bewertung zu den fünf bestplatzierten Angeboten gehören. Erreichen mehrere Bieter eine gleiche Punktzahl und führt dies dazu, dass die Zahl von fünf zur Verhandlung zuzulassenden Bietern überschritten wird, werden alle punktgleichen Bieter zu den Verhandlungen zugelassen. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 84d20370-a014-48ff-97e1-db2e59f0a034.