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Telemedizinportal UKK

Universitätsklinikum Köln AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024 54 EU KOveröffentlicht 10.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 757 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50937, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsklinikum Köln AöR
    vor 25 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden. Die Umsetzung des Fördertatbestands 9 "Telemedizinische Leistungen" ist für die Uniklinik Köln von großer Bedeutung. Ziel ist die Verbesserung der Patientenversorgung durch eine effizientere, zeitnahe und qualitativ hochwertige Betreuung, unabhängig von der geografischen Entfernung der Patienten. Durch die Nutzung telemedizinischer Funktionalitäten sollen zudem Ressourcen effizienter genutzt und Wartezeiten für Patienten verkürzt werden.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Telemedizinische Visite

Durch den Einsatz eines telemedizinischen Portals wird die intra- und intersektorale Vernetzung und Kommunikation gestärkt und eine schnellere und sichere Kommunikation mit weiteren Leistungserbringern sichergestellt. Das telemedizinische Portal soll verschiedene Anwendungsfälle abdecken. Hierzu gehören die telemedizinische Visite, das telemedizinische Konsil und die telemedizinische Fallkonferenz. Ziel der Etablierung des telemedizinischen Portals ist es, prozessuale Entlastung im Krankenhaus und zeitgemäße Zusatzangebote im ambulanten Bereich zu schaffen. Intrahospital wird es ermöglicht, dass innerhalb der Klinik über das Portal Konsile gestellt und vorbereitet werden können. Dazu können über das telemedizinische Portal oder die dazugehörige App sämtliche relevante Informationen, wie Patientendaten, Erstbefund, Fragestellung des Konsils und Patienteneinwilligung bereitgestellt und dem konsultierten Arzt zur Verfügung gestellt werden. Neben diesen internen Konsilen, sind auch Anfragen aus externen (stationären) Bereichen wie Altenheimen, Rehaeinrichtung oder direkt durch den Patienten möglich. So kann die Effizienz in der Durchführung der aktuell sehr aufwändigen, teuren und systembelastenden externen Konsile gesteigert werden. Mit Einführung des Vorhabens wird die telemedizinische Vernetzung zwischen Akteuren im Gesundheitswesen über weite Distanzen gestärkt und der Austausch erleichtert. Aufgrund der digitalen Datenübertragung gehen weniger Informationen an die zu übergebende Instanz verloren und Doppelerfassungen können reduziert werden. Ferner soll über das telemedizinische Portal die Durchführung telemedizinischer Visiten und Fallkonferenzen ermöglicht werden, um die Voraussetzungen für die Etablierung als Intensivzentrum gemäß Zentrumsregelung (https://www.g-ba.de/richtlinien/117/; https://www.g-ba.de/beschluesse/6238/) zu schaffen. Um langfristig effiziente Schnittstellen- und Datenstrukturen sicherzustellen, wird zudem eine FHIR-basierte Medizinische Interoperabilitätsplattform an der Universitätsklinik Köln umgesetzt, an welche das künftige telemedizinische Portal angeschlossen werden soll. Die Medizinische Interoperabilitätsplattform ist nicht Teil dieser Ausschreibung und wird von der Universitätsklinik Köln separat beschafft werden. Infrastrukturell wird sich aktuell offen gehalten, ob es sich um eine On-Premise oder Cloud Lösung handelt. Dies kann im Laufe des Ausschreibungsprozesses diskutiert und spezifiziert werden. Sollte es sich um eine Cloud Lösung handeln, sind gewisse Kriterien Grundvoraussetzung (KO-Kriterien). Diese finden sich im Reiter Security&DS_Anforderungen (z. B. C5 Testat).

36 Monate–
2
Telemedizinisches Konsil

Durch den Einsatz eines telemedizinischen Portals wird die intra- und intersektorale Vernetzung und Kommunikation gestärkt und eine schnellere und sichere Kommunikation mit weiteren Leistungserbringern sichergestellt. Das telemedizinische Portal soll verschiedene Anwendungsfälle abdecken. Hierzu gehören die telemedizinische Visite, das telemedizinische Konsil und die telemedizinische Fallkonferenz. Ziel der Etablierung des telemedizinischen Portals ist es, prozessuale Entlastung im Krankenhaus und zeitgemäße Zusatzangebote im ambulanten Bereich zu schaffen. Intrahospital wird es ermöglicht, dass innerhalb der Klinik über das Portal Konsile gestellt und vorbereitet werden können. Dazu können über das telemedizinische Portal oder die dazugehörige App sämtliche relevante Informationen, wie Patientendaten, Erstbefund, Fragestellung des Konsils und Patienteneinwilligung bereitgestellt und dem konsultierten Arzt zur Verfügung gestellt werden. Neben diesen internen Konsilen, sind auch Anfragen aus externen (stationären) Bereichen wie Altenheimen, Rehaeinrichtung oder direkt durch den Patienten möglich. So kann die Effizienz in der Durchführung der aktuell sehr aufwändigen, teuren und systembelastenden externen Konsile gesteigert werden. Mit Einführung des Vorhabens wird die telemedizinische Vernetzung zwischen Akteuren im Gesundheitswesen über weite Distanzen gestärkt und der Austausch erleichtert. Aufgrund der digitalen Datenübertragung gehen weniger Informationen an die zu übergebende Instanz verloren und Doppelerfassungen können reduziert werden. Ferner soll über das telemedizinische Portal die Durchführung telemedizinischer Visiten und Fallkonferenzen ermöglicht werden, um die Voraussetzungen für die Etablierung als Intensivzentrum gemäß Zentrumsregelung (https://www.g-ba.de/richtlinien/117/; https://www.g-ba.de/beschluesse/6238/) zu schaffen. Um langfristig effiziente Schnittstellen- und Datenstrukturen sicherzustellen, wird zudem eine FHIR-basierte Medizinische Interoperabilitätsplattform an der Universitätsklinik Köln umgesetzt, an welche das künftige telemedizinische Portal angeschlossen werden soll. Die Medizinische Interoperabilitätsplattform ist nicht Teil dieser Ausschreibung und wird von der Universitätsklinik Köln separat beschafft werden. Infrastrukturell wird sich aktuell offen gehalten, ob es sich um eine On-Premise oder Cloud Lösung handelt. Dies kann im Laufe des Ausschreibungsprozesses diskutiert und spezifiziert werden. Sollte es sich um eine Cloud Lösung handeln, sind gewisse Kriterien Grundvoraussetzung (KO-Kriterien). Diese finden sich im Reiter Security&DS_Anforderungen (z. B. C5 Testat).

36 Monate–
3
Telemedizinische Fallkonferenz

Durch den Einsatz eines telemedizinischen Portals wird die intra- und intersektorale Vernetzung und Kommunikation gestärkt und eine schnellere und sichere Kommunikation mit weiteren Leistungserbringern sichergestellt. Das telemedizinische Portal soll verschiedene Anwendungsfälle abdecken. Hierzu gehören die telemedizinische Visite, das telemedizinische Konsil und die telemedizinische Fallkonferenz. Ziel der Etablierung des telemedizinischen Portals ist es, prozessuale Entlastung im Krankenhaus und zeitgemäße Zusatzangebote im ambulanten Bereich zu schaffen. Intrahospital wird es ermöglicht, dass innerhalb der Klinik über das Portal Konsile gestellt und vorbereitet werden können. Dazu können über das telemedizinische Portal oder die dazugehörige App sämtliche relevante Informationen, wie Patientendaten, Erstbefund, Fragestellung des Konsils und Patienteneinwilligung bereitgestellt und dem konsultierten Arzt zur Verfügung gestellt werden. Neben diesen internen Konsilen, sind auch Anfragen aus externen (stationären) Bereichen wie Altenheimen, Rehaeinrichtung oder direkt durch den Patienten möglich. So kann die Effizienz in der Durchführung der aktuell sehr aufwändigen, teuren und systembelastenden externen Konsile gesteigert werden. Mit Einführung des Vorhabens wird die telemedizinische Vernetzung zwischen Akteuren im Gesundheitswesen über weite Distanzen gestärkt und der Austausch erleichtert. Aufgrund der digitalen Datenübertragung gehen weniger Informationen an die zu übergebende Instanz verloren und Doppelerfassungen können reduziert werden. Ferner soll über das telemedizinische Portal die Durchführung telemedizinischer Visiten und Fallkonferenzen ermöglicht werden, um die Voraussetzungen für die Etablierung als Intensivzentrum gemäß Zentrumsregelung (https://www.g-ba.de/richtlinien/117/; https://www.g-ba.de/beschluesse/6238/) zu schaffen. Um langfristig effiziente Schnittstellen- und Datenstrukturen sicherzustellen, wird zudem eine FHIR-basierte Medizinische Interoperabilitätsplattform an der Universitätsklinik Köln umgesetzt, an welche das künftige telemedizinische Portal angeschlossen werden soll. Die Medizinische Interoperabilitätsplattform ist nicht Teil dieser Ausschreibung und wird von der Universitätsklinik Köln separat beschafft werden. Infrastrukturell wird sich aktuell offen gehalten, ob es sich um eine On-Premise oder Cloud Lösung handelt. Dies kann im Laufe des Ausschreibungsprozesses diskutiert und spezifiziert werden. Sollte es sich um eine Cloud Lösung handeln, sind gewisse Kriterien Grundvoraussetzung (KO-Kriterien). Diese finden sich im Reiter Security&DS_Anforderungen (z. B. C5 Testat).

36 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre
Kriterium
Alle Referenzen müssen Referenzen über die Entwicklung oder Implemtierung von Lösungen zur Durchführung telemedizinischer Visiten sein. Mindestens eine der Referenzen muss ein Maximalversorger oder eine Universitätsklinik sein. Findet sich in den Referenzen kein Maximalversorger oder Universitätsklinikum führt dies zum Ausschluss vom Teilnahmewettbewerb.
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bewerber haben mit dem Angebot alle geforderten Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit einzureichen. Als Nachweise sind folgende Unterlagen dem Ang … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bewerber haben mit dem Angebot alle geforderten Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit einzureichen. Als Nachweise sind folgende Unterlagen dem Angebot beizulegen: - Eigenerklärung über den Eintrag im Gewerbezentralregister bzw. im Handelsregister - Eigenerklärung, das keine Eintragungen im Vergaberegister bzgl. Vergabeverstöße vorliegen - Eigenerklärung, aus denen hervorgeht, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge, der Steuern und Abgaben (BG) nachkommt - Erklärungen nach dem Tariftreuegesetz NRW - Eigenerklärung, dass eine ausreichende und gültige Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung vorliegt - Konformitätsbescheinigung (wenn erforderlich) - Eigenerklärung zur Einhaltung der Russland-Sanktionen
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Technische Leistungsfähigkeit (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): - Referenzliste (mindestens 3 Referenzen) über vergleichbare Leistungen (gleiches Auftragsvolumen) - zur Verfügung stehendes Personal/Ausrüstung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Um 24 Monate
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
84 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Mindestanforderung, die je Los zu erfüllen ist: Mindestens bei einer Referenz muss es sich um einen Maximalversorger oder eine Uniklinik handeln
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Köln) bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50567 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYLY1P2YH2MC Es gelten die Bestimmungen des Vergaberechts ------------------------------------------- Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden. Die … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YYLY1P2YH2MC Es gelten die Bestimmungen des Vergaberechts ------------------------------------------- Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden. Die Umsetzung des Fördertatbestands 9 "Telemedizinische Leistungen" ist für die Uniklinik Köln von großer Bedeutung. Ziel ist die Verbesserung der Patientenversorgung durch eine effizientere, zeitnahe und qualitativ hochwertige Betreuung, unabhängig von der geografischen Entfernung der Patienten. Durch die Nutzung telemedizinischer Funktionalitäten sollen zudem Ressourcen effizienter genutzt und Wartezeiten für Patienten verkürzt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kerpener Straße 62, 50937 Köln
Kontakt
vergabestelle@uk-koeln.de
Auskünfte
Universitätsklinikum Köln AöRvergabestelle@uk-koeln.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

527vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
303.758 €Zuschlagswert im Median
195.400 € – 705.601 €mittlere Hälfte, 59 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a19086ff-6eae-407a-aa35-9e97c1834d8c.