Telemedizinportal UKK
Universitätsklinikum Köln AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024 54 EU KOveröffentlicht 10.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 3
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50937, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 25 Monatenan Universitätsklinikum Köln AöR
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden. Die Umsetzung des Fördertatbestands 9 "Telemedizinische Leistungen" ist für die Uniklinik Köln von großer Bedeutung. Ziel ist die Verbesserung der Patientenversorgung durch eine effizientere, zeitnahe und qualitativ hochwertige Betreuung, unabhängig von der geografischen Entfernung der Patienten. Durch die Nutzung telemedizinischer Funktionalitäten sollen zudem Ressourcen effizienter genutzt und Wartezeiten für Patienten verkürzt werden.
Gegenstand nach CPV
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Telemedizinische Visite Durch den Einsatz eines telemedizinischen Portals wird die intra- und intersektorale Vernetzung und Kommunikation gestärkt und eine schnellere und sichere Kommunikation mit weiteren Leistungserbringern sichergestellt. Das telemedizinische Portal soll verschiedene Anwendungsfälle abdecken. Hierzu gehören die telemedizinische Visite, das telemedizinische Konsil und die telemedizinische Fallkonferenz. Ziel der Etablierung des telemedizinischen Portals ist es, prozessuale Entlastung im Krankenhaus und zeitgemäße Zusatzangebote im ambulanten Bereich zu schaffen. Intrahospital wird es ermöglicht, dass innerhalb der Klinik über das Portal Konsile gestellt und vorbereitet werden können. Dazu können über das telemedizinische Portal oder die dazugehörige App sämtliche relevante Informationen, wie Patientendaten, Erstbefund, Fragestellung des Konsils und Patienteneinwilligung bereitgestellt und dem konsultierten Arzt zur Verfügung gestellt werden. Neben diesen internen Konsilen, sind auch Anfragen aus externen (stationären) Bereichen wie Altenheimen, Rehaeinrichtung oder direkt durch den Patienten möglich. So kann die Effizienz in der Durchführung der aktuell sehr aufwändigen, teuren und systembelastenden externen Konsile gesteigert werden. Mit Einführung des Vorhabens wird die telemedizinische Vernetzung zwischen Akteuren im Gesundheitswesen über weite Distanzen gestärkt und der Austausch erleichtert. Aufgrund der digitalen Datenübertragung gehen weniger Informationen an die zu übergebende Instanz verloren und Doppelerfassungen können reduziert werden. Ferner soll über das telemedizinische Portal die Durchführung telemedizinischer Visiten und Fallkonferenzen ermöglicht werden, um die Voraussetzungen für die Etablierung als Intensivzentrum gemäß Zentrumsregelung (https://www.g-ba.de/richtlinien/117/; https://www.g-ba.de/beschluesse/6238/) zu schaffen. Um langfristig effiziente Schnittstellen- und Datenstrukturen sicherzustellen, wird zudem eine FHIR-basierte Medizinische Interoperabilitätsplattform an der Universitätsklinik Köln umgesetzt, an welche das künftige telemedizinische Portal angeschlossen werden soll. Die Medizinische Interoperabilitätsplattform ist nicht Teil dieser Ausschreibung und wird von der Universitätsklinik Köln separat beschafft werden. Infrastrukturell wird sich aktuell offen gehalten, ob es sich um eine On-Premise oder Cloud Lösung handelt. Dies kann im Laufe des Ausschreibungsprozesses diskutiert und spezifiziert werden. Sollte es sich um eine Cloud Lösung handeln, sind gewisse Kriterien Grundvoraussetzung (KO-Kriterien). Diese finden sich im Reiter Security&DS_Anforderungen (z. B. C5 Testat). | 36 Monate | – |
| 2 | Telemedizinisches Konsil Durch den Einsatz eines telemedizinischen Portals wird die intra- und intersektorale Vernetzung und Kommunikation gestärkt und eine schnellere und sichere Kommunikation mit weiteren Leistungserbringern sichergestellt. Das telemedizinische Portal soll verschiedene Anwendungsfälle abdecken. Hierzu gehören die telemedizinische Visite, das telemedizinische Konsil und die telemedizinische Fallkonferenz. Ziel der Etablierung des telemedizinischen Portals ist es, prozessuale Entlastung im Krankenhaus und zeitgemäße Zusatzangebote im ambulanten Bereich zu schaffen. Intrahospital wird es ermöglicht, dass innerhalb der Klinik über das Portal Konsile gestellt und vorbereitet werden können. Dazu können über das telemedizinische Portal oder die dazugehörige App sämtliche relevante Informationen, wie Patientendaten, Erstbefund, Fragestellung des Konsils und Patienteneinwilligung bereitgestellt und dem konsultierten Arzt zur Verfügung gestellt werden. Neben diesen internen Konsilen, sind auch Anfragen aus externen (stationären) Bereichen wie Altenheimen, Rehaeinrichtung oder direkt durch den Patienten möglich. So kann die Effizienz in der Durchführung der aktuell sehr aufwändigen, teuren und systembelastenden externen Konsile gesteigert werden. Mit Einführung des Vorhabens wird die telemedizinische Vernetzung zwischen Akteuren im Gesundheitswesen über weite Distanzen gestärkt und der Austausch erleichtert. Aufgrund der digitalen Datenübertragung gehen weniger Informationen an die zu übergebende Instanz verloren und Doppelerfassungen können reduziert werden. Ferner soll über das telemedizinische Portal die Durchführung telemedizinischer Visiten und Fallkonferenzen ermöglicht werden, um die Voraussetzungen für die Etablierung als Intensivzentrum gemäß Zentrumsregelung (https://www.g-ba.de/richtlinien/117/; https://www.g-ba.de/beschluesse/6238/) zu schaffen. Um langfristig effiziente Schnittstellen- und Datenstrukturen sicherzustellen, wird zudem eine FHIR-basierte Medizinische Interoperabilitätsplattform an der Universitätsklinik Köln umgesetzt, an welche das künftige telemedizinische Portal angeschlossen werden soll. Die Medizinische Interoperabilitätsplattform ist nicht Teil dieser Ausschreibung und wird von der Universitätsklinik Köln separat beschafft werden. Infrastrukturell wird sich aktuell offen gehalten, ob es sich um eine On-Premise oder Cloud Lösung handelt. Dies kann im Laufe des Ausschreibungsprozesses diskutiert und spezifiziert werden. Sollte es sich um eine Cloud Lösung handeln, sind gewisse Kriterien Grundvoraussetzung (KO-Kriterien). Diese finden sich im Reiter Security&DS_Anforderungen (z. B. C5 Testat). | 36 Monate | – |
| 3 | Telemedizinische Fallkonferenz Durch den Einsatz eines telemedizinischen Portals wird die intra- und intersektorale Vernetzung und Kommunikation gestärkt und eine schnellere und sichere Kommunikation mit weiteren Leistungserbringern sichergestellt. Das telemedizinische Portal soll verschiedene Anwendungsfälle abdecken. Hierzu gehören die telemedizinische Visite, das telemedizinische Konsil und die telemedizinische Fallkonferenz. Ziel der Etablierung des telemedizinischen Portals ist es, prozessuale Entlastung im Krankenhaus und zeitgemäße Zusatzangebote im ambulanten Bereich zu schaffen. Intrahospital wird es ermöglicht, dass innerhalb der Klinik über das Portal Konsile gestellt und vorbereitet werden können. Dazu können über das telemedizinische Portal oder die dazugehörige App sämtliche relevante Informationen, wie Patientendaten, Erstbefund, Fragestellung des Konsils und Patienteneinwilligung bereitgestellt und dem konsultierten Arzt zur Verfügung gestellt werden. Neben diesen internen Konsilen, sind auch Anfragen aus externen (stationären) Bereichen wie Altenheimen, Rehaeinrichtung oder direkt durch den Patienten möglich. So kann die Effizienz in der Durchführung der aktuell sehr aufwändigen, teuren und systembelastenden externen Konsile gesteigert werden. Mit Einführung des Vorhabens wird die telemedizinische Vernetzung zwischen Akteuren im Gesundheitswesen über weite Distanzen gestärkt und der Austausch erleichtert. Aufgrund der digitalen Datenübertragung gehen weniger Informationen an die zu übergebende Instanz verloren und Doppelerfassungen können reduziert werden. Ferner soll über das telemedizinische Portal die Durchführung telemedizinischer Visiten und Fallkonferenzen ermöglicht werden, um die Voraussetzungen für die Etablierung als Intensivzentrum gemäß Zentrumsregelung (https://www.g-ba.de/richtlinien/117/; https://www.g-ba.de/beschluesse/6238/) zu schaffen. Um langfristig effiziente Schnittstellen- und Datenstrukturen sicherzustellen, wird zudem eine FHIR-basierte Medizinische Interoperabilitätsplattform an der Universitätsklinik Köln umgesetzt, an welche das künftige telemedizinische Portal angeschlossen werden soll. Die Medizinische Interoperabilitätsplattform ist nicht Teil dieser Ausschreibung und wird von der Universitätsklinik Köln separat beschafft werden. Infrastrukturell wird sich aktuell offen gehalten, ob es sich um eine On-Premise oder Cloud Lösung handelt. Dies kann im Laufe des Ausschreibungsprozesses diskutiert und spezifiziert werden. Sollte es sich um eine Cloud Lösung handeln, sind gewisse Kriterien Grundvoraussetzung (KO-Kriterien). Diese finden sich im Reiter Security&DS_Anforderungen (z. B. C5 Testat). | 36 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
- Einzureichende Unterlagen: - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre
- Kriterium
- Alle Referenzen müssen Referenzen über die Entwicklung oder Implemtierung von Lösungen zur Durchführung telemedizinischer Visiten sein. Mindestens eine der Referenzen muss ein Maximalversorger oder eine Universitätsklinik sein. Findet sich in den Referenzen kein Maximalversorger oder Universitätsklinikum führt dies zum Ausschluss vom Teilnahmewettbewerb.
- Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bewerber haben mit dem Angebot alle geforderten Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit einzureichen. Als Nachweise sind folgende Unterlagen dem Ang … ganz lesenkürzer
Einzureichende Unterlagen: - Persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bewerber haben mit dem Angebot alle geforderten Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit einzureichen. Als Nachweise sind folgende Unterlagen dem Angebot beizulegen: - Eigenerklärung über den Eintrag im Gewerbezentralregister bzw. im Handelsregister - Eigenerklärung, das keine Eintragungen im Vergaberegister bzgl. Vergabeverstöße vorliegen - Eigenerklärung, aus denen hervorgeht, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge, der Steuern und Abgaben (BG) nachkommt - Erklärungen nach dem Tariftreuegesetz NRW - Eigenerklärung, dass eine ausreichende und gültige Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung vorliegt - Konformitätsbescheinigung (wenn erforderlich) - Eigenerklärung zur Einhaltung der Russland-Sanktionen- Kriterium
- Einzureichende Unterlagen: - Technische Leistungsfähigkeit (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): - Referenzliste (mindestens 3 Referenzen) über vergleichbare Leistungen (gleiches Auftragsvolumen) - zur Verfügung stehendes Personal/Ausrüstung
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Um 24 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.nrw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 84 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Mindestanforderung, die je Los zu erfüllen ist: Mindestens bei einer Referenz muss es sich um einen Maximalversorger oder eine Uniklinik handeln
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Köln) bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50567 Köln
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst# Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden.
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYLY1P2YH2MC Es gelten die Bestimmungen des Vergaberechts ------------------------------------------- Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden. Die … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYLY1P2YH2MC Es gelten die Bestimmungen des Vergaberechts ------------------------------------------- Im Rahmen des KHZG Projekts "Telemedizinisches Portal" sollen telemedizinische Anwendungen an der Uniklinik Köln weiter etabliert, ausgebaut und standardisiert werden. Die Umsetzung des Fördertatbestands 9 "Telemedizinische Leistungen" ist für die Uniklinik Köln von großer Bedeutung. Ziel ist die Verbesserung der Patientenversorgung durch eine effizientere, zeitnahe und qualitativ hochwertige Betreuung, unabhängig von der geografischen Entfernung der Patienten. Durch die Nutzung telemedizinischer Funktionalitäten sollen zudem Ressourcen effizienter genutzt und Wartezeiten für Patienten verkürzt werden.
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kerpener Straße 62, 50937 Köln
- Kontakt
- vergabestelle@
uk-koeln.de - Auskünfte
- Universitätsklinikum Köln AöRvergabestelle@
uk-koeln.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a19086ff-6eae-407a-aa35-9e97c1834d8c.