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Technische Unterstützungsleistungen Robotic Process Automation

Deutsche Rentenversicherung Hessen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen ekom21-2025-0016veröffentlicht 15.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 421 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (28 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 13 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60596, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Vorgehenskonzept (Lösungsvorschlag)50 %
  • Beraterprofile20 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen als zentrale Vergabestelle schreibt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer aus. In den letzten Jahren lag ein großer Fokus auf der Digitalisierung der Versichertenservices, z.B. dem vollständig digitalen eAntrag und der automatisierten Bearbeitung von Stütztätigkeiten in der Sachbearbeitung von Reha und Rente. Im Kern steht dabei die Modernisierung der Kernanwendung rvSystem. In der Übergangszeit will der Auftraggeber und weitere Träger im Süd-Südwest Verbund (SSW) mit modernen Automatisierungslösungen wie Robotic-Process-Automation (RPA) oder Werkzeugen aus dem Themenfeld Künstliche Intelligenz (KI) Brückenlösungen und zusätzliche Fähigkeiten zur Entlastung der Belegschaft einführen. Dabei gilt es ein persistentes Programm zwischen Leistungsbereichen (Rente & Reha) und IT-Organisation zu etablieren. Ziel des Programmes ist die strukturierte Identifikation, Evaluation, Entwurf und Implementierung von wirtschaftlich sinnvollen Anwendungsfällen entlang der Geschäftsprozesse zu realisieren. Der jeweilige Auftrag beinhaltet IT-Dienstleistungen in diesem Bereich auf Abruf für die Auftraggeberinnen der Deutschen Rentenversicherung (bis zu sieben Regionalträger inkl. der DRV Hessen). Die jeweiligen Träger rufen die Leistungen direkt beim Auftragnehmer ab.

Abrufberechtigte Auftraggeber aus dem Vertrag sind die einzelnen Standorte / Dienststellen der in der Bekanntmachung benannten Träger. Diese sind namentlich: • Deutsche Rentenversicherung Hessen • Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg • Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd • Deutsche Rentenversicherung Nordbayern • Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz • Deutsche Rentenversicherung Saarland • Deutsche Rentenversicherung Schwaben

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber sucht auf Grund der Dringlichkeit und Kritikalität zu diesem Zweck die Unterstützung eines erfahrenen Beratungsdienstleisters. Der Auftragnehmer muss dabei die Kompetenzen für das Business-IT-Alignment zwischen Fachbereichen bzw. Fachverfahren und IT-Management, -Architektur und Umsetzung mit folgenden Ausprägungen realisieren: o Strategieberatung: z.B. Design der Strategie und stellvertretendes Management für das Programm, sowieCoaching der oberen und mittleren Führungsebene o Fachberatung: Geschäftsprozessmanagement, IT-Strategie & Architektur, Betriebs- undSicherheitskonzepte, Application-Lifecycle- & IT-Service Management o Fachliches und technische Implementierungsleistungen: Organisatorisches Veränderungsmanagementund Umsetzung von technischen Lösungen Der Aufragnehmer muss die Leistungen dabei voll integriert innerhalb eines Vorgehensmodells verantworten. Das oberste Ziel dabei ist der Kompetenzaufbau bei bestehenden und neuen Mitarbeitenden des Auftraggebers. Dafür wird der Auftragnehmer zuerst ein adäquates Modell konzipieren und schrittweise einführen. Der Auftraggeber erwartet, dass die Berater des Auftragnehmers passend zur Kompetenz der Belegschaft des Auftraggebers zunächst die Leistungen führend und mit der Zeit immer mehr als reine "Coaching" Rolle erbringen. Mit Ende der Laufzeit soll die gesamte Programm-Leistung durch die Belegschaft des Auftraggebers autark erbracht werden. Der Höchstwert dieser Rahmenvereinbarung wird auf 10 Mio. Euro (netto) festgelegt. Über die Regelvertragslaufzeit beträgt das maximales Abrufvolumen der DRV Hessen 3 Mio. Euro (netto).

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Vorgehenskonzept (Lösungsvorschlag)50 %
Beraterprofile20 %
Preis30 %
Qualität
Vorgehenskonzept (Lösungsvorschlag)Siehe Vergabeunterlagen.
Qualität
BeraterprofileSiehe Vergabeunterlagen.
Preis
Wertungspreis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
10.000.000 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interess … ganz lesenHinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen — soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders angegeben — fristgerecht und in der vorgegebenen Form — z. B. unter Verwendung der Erfassungsformu … ganz lesen1. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen — soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders angegeben — fristgerecht und in der vorgegebenen Form — z. B. unter Verwendung der Erfassungsformulare — mit dem Angebot eingereicht werden. 2. Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Bewerbungsbedingungen, dieTeil der elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen sind. 3. Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Erklärung Art. 5k EU Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. 4. Die weiteren Erfüllungsorte liegen am Sitz und am Standort der Abrufberechtigen. 5. Abrufberechtigt sind die sieben Regionalträger inkl. der DRV Hessen. 6. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Fsas Technologies GmbH, Nürnberg3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Städelstraße 28, 60596 Frankfurt am Main
Website
ekom21.de
Kontakt
vergabestelle@ekom21.de
Auskünfte
ekom21 - KGRZ Hessenvergabestelle@ekom21.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

225vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (287 Lose mit Angabe)
580.800 €Zuschlagswert im Median
359.818 € – 987.161 €mittlere Hälfte, 47 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (28 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.09.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 11.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a325b7c4-daac-4073-91c7-986b63dfed6f.