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Technische Beratungsleistungen (Outputspezifikation/Verfahrensbegleitung) für das ÖPP-Projekt „Neubau des Max Rubner-Instituts in Kiel"; VOEK 207-20

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VOEK 207-20veröffentlicht 03.07.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 40 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Erbringung von Technischen Beratungsleistungen nach VgV für das ÖPP-Projekt „Neubau des Max Rubner-Institutsin Kiel" mit folgenden wesentlichen Leistungsbereichen: - Plausibilisierung des Bedarfs - Erstellung einer ergebnisorientierten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung (Outputspezifikation) - Mitwirkung an der Erstellung der weiteren Ausschreibungsunterlagen - Vorbereitung, Begleitung und Mitwirkung bei der Durchführung des europaweiten Vergabeverfahrens bis zum Abschluss des Vergabeverfahrens - Technische Beratungsleistungen zur Unterstützung des Maßnahmenträgers und des Nutzers bei der Überwachung der Planung, Bauausführung, Übergabe und Inbetriebnahme der ÖPP-Maßnahme durch den privaten ÖPP-Vertragspartner. - Optional: Ermittlung der Herstellkosten und Betriebskosten (PSC).

Beschreibung des Loses

Erbringung von Technischen Beratungsleistungen nach VgV für das ÖPP-Projekt „Neubau des Max Rubner-Institutsin Kiel"mit folgenden wesentlichen Leistungsbereichen: - Plausibilisierung des Bedarfs - Erstellung einer ergebnisorientierten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung (Outputspezifikation) - Mitwirkung an der Erstellung der weiteren Ausschreibungsunterlagen - Vorbereitung, Begleitung und Mitwirkung bei der Durchführung des europaweiten Vergabeverfahrens bis zum Abschluss des Vergabeverfahrens - Technische Beratungsleistungen zur Unterstützung des Maßnahmenträgers und des Nutzers bei der Überwachung der Planung, Bauausführung, Übergabe und Inbetriebnahme der ÖPP-Maßnahme durch den privaten ÖPP-Vertragspartner. - Optional: Ermittlung der Herstellkosten und Betriebskosten (PSC) Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben beabsichtigt, die Planung, die Errichtung, den Gebäudebetrieb und die Instandhaltung des Neubaus des Max Rubner-Institut (MRI) Kiel, ein Bundesforschungsinstitut im Aufgabenbereich des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, in Form eines ÖPP-Modells mit einer Betriebslaufzeit von ca. 30 Jahren zu vergeben. Zur Vorbereitung und anschließenden Begleitung des ÖPP-Vergabeverfahrens sowie der Bau- und Inbetriebnahmephase werden die hier ausgeschriebenen und in den nachfolgenden Ziffern beschriebenen technischen und laborspezifischen Beratungsleistungen benötigt. Das neu zu errichtende Forschungs- und Verwaltungsgebäude ist nach den Vorgaben des ggf. noch zu aktualisierenden Raumprogramms und der funktionalen Leistungsbeschreibung (Out-putspezifikation) zu planen, zu errichten und anschließend einschließlich Unterhaltung und Betrieb zur Verfügung zu stellen. Das Forschungs- und Verwaltungsgebäude wird in exponierter Lage auf dem Grundstück Bremerskamp, in Kiel an der Ohlshausenstraße in unmittelbarer Nähe zur Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) errichtet; besondere Bedeutung hat hierbei die technisch-funktionale, ökologisch und wirtschaftliche Qualität. Es ist eine Silber-Zertifizierung gem. BNB zu erreichen. In architektonischer Hinsicht soll das Gebäude das MRI angemessen repräsentieren und sich zugleich in die zukünftige nachbarschaftliche Nutzung der CAU einpassen. Es gilt, ein den Nutzeranforderungen entsprechendes funktionales, repräsentatives und erweiterbares Gebäude zu errichten, das den Ressortaufgaben (Forschung und Innovation) gerecht wird und auch nach außen widerspiegelt (“Aushängeschild“). Ziel des Neubaus ist eine Unterbringung der am Standort Kiel und Hamburg bestehenden Insti-tute bzw. Institutsteile des MRI mit 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit entsprechenden Laboren (siehe weiter unten) und laborspezifischen Technikflächen sowie einem Verwaltungs-anteil, der eine Personal-, IT-Abteilung, eine Bibliothek und Teile der Stabsstelle des MRI umfasst. Im Bereich der Verwaltung sind 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MRI beschäftigt. Aufgrund seiner Eigenschaft als Bundesforschungsinstitut sind Schwankungen der Angaben zu Mitarbeiterzahlen möglich (Projektforschung). Die Bestandsliegenschaft des MRI in Kiel, befindet sich an der Hermann-Weigmann- Straße 1. Dort sind das Institut für Mikrobiologie und Bio-technologie (MBT), das Institut für Sicherheit und Qualität bei Milch und Fisch (MF), ein Anteil am Nationalen Referenzzentrum (NRZ) sowie ein übergreifender Anteil der Verwaltung angesiedelt. Die Nettogrundfläche der Bestandsliegenschaft in Kiel beträgt 21.710 qm. Die Vergabeunterlagen für das ÖPP-Verfahren sollen auf die Errichtung und den Betrieb des Gebäudes zielen. Ein entsprechendes Gebäude ist funktional zu beschreiben. Die Outputspezifikation ist für ein flexibel gestaltbares Gebäude zu formulieren. Die unter Ziffer I.1. angegebene Vergabestelle ist Bedarfsdecker für das Vorhaben. Sie ist im Verfahren Auftraggeber und Vertragspartner des Technischen Beraters und des späteren privaten ÖPP-Partners. Folgende Institutionen sind am Projekt beteiligt: - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - BImA - Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft - BMEL - Max Rubner-Institut - Bundesministerium der Finanzen - BMF - PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH - sowie externe Berater (juristisch usw.) Die Realisierung des Bauvorhabens steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Haushaltsmittel durch den Deutschen Bundestag. Es besteht daher auch die Möglichkeit, dass die Maßnahme nicht oder nicht in dem beabsichtigten Umfang realisiert werden kann. Zudem steht der Auftrag unter demVorbehalt der Projektdurchführung als ÖPP-Projekt.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ernst & Young Real Estate GmbH–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c362f9e2-9cee-40e4-ad21-fb2bb82f8c4c.