Technisch-bauliche Bestandsaufnahmen
Stadt Frankfurt am Main - Der Magistrat - Dezernat Kultur und Wissenschaft Stabsstelle Zukunft der Städtischen Bühnen · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 001-G17-2025-00002veröffentlicht 02.07.2025erstmals 02.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 15.01.2026 – 14.01.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.
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- Vermessungsleistungen EifelstreckeDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 03.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (36 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre15.01.2026 – 14.01.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60311, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.stadt-frankfurt.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 207 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Kriterium Ziffer 1.120 %
- Kriterium Ziffer 1.220 %
- Kriterium 1.1 und 1.2.20 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 16 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 16 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 15 Monaten
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 14.01.2030
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence sowie der Bestandserfassung (Gebäudescan und Planerstellung) für Bestandsbauten im Rahmen des Projektes "Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt".
Beschreibung des Loses
Die Städtischen Bühnen Frankfurt gehören zu den renommiertesten Sprech‑ und Musiktheatern in Europa und integrieren sämtliche für den erfolgreichen Ensemble- und Repertoirebetrieb notwendigen Funktionen. Im Rahmen der Projektentwicklung für das Multiprojekt "Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt" sind mehrere Liegenschaften und Bestandsbauten in Frankfurt für unterschiedliche Teilprojekte technisch und baulich zu untersuchen und zu bewerten. In mehreren Arbeitspaketen (Modulen) soll hierbei der Zustand der vorhandenen Gebäude erfasst sowie vorhandene Bedarfe analysiert werden und darauf aufbauend Chancen, Risiken sowie Potenziale, insbesondere unter nachhaltigen sowie wirtschaftlichen Aspekten, aufgezeigt werden.
Inhalte der hier zu beauftragenden Leistungen sind insbesondere die baufachliche Bestandserkundung als technische Due Diligence und eine Bestandserfassung in 3D für unterschiedliche Bestandsgebäude im Stadtgebiet Frankfurts, ggf. auch entsprechend der Vorgaben des Hessischen Denkmalschutzgesetzes. Aufbauend auf den jeweiligen Bestandserkundungen sind konkrete Maßnahmen zu identifizieren und ein Empfehlungskatalog entsprechend der zukünftigen Bedürfnisse der AG und der Nutzer zu erstellen. Die Bedarfsanforderungen der jeweiligen Nutzungen werden durch die AG konkretisiert und sind durch den AN zu validieren.
Langfristig sind an den Standorten verschiedene, in ihrem Umfang umfassende und aufeinander auf-bauende Baumaßnahmen des Hochbaus, der Technischen Gebäudeausrüstung sowie den Freianlagen geplant. Um die erforderliche Planungsgrundlage für eine zukunftsgerechte Nutzung und Entwicklung der Bestandsgebäude zu schaffen, benötigt die AG Ermittlungen des jeweiligen baulichen und finanziellen Bedarfs. Diese dienen als Grundlage für die Minimierung von Risiken des Bauens im Bestand und als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Bestandsaufnahmen der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz sind nicht Inhalt dieser Ausschreibung. Die im ersten Abruf zu untersuchenden Bestandsbauten sind in der Anlage B1 zur Leistungsbeschreibung enthalten. Weitere zu untersuchende Bestandsbauten bzw. Liegenschaften sind ebenfalls Gegenstand der Leistungserbringung. Diese werden im weiteren Projektverlauf und insbesondere nach Vorliegen einer abschließenden Standortentscheidung weiter konkretisiert und in eine zeitliche Reihenfolge gebracht.
Die Leistungen werden auf Basis einer Rahmenvereinbarung beauftragt. Abhängig vom Entwicklungsverlauf des Projekts ist es möglich, dass - sowohl im Hinblick auf das Multiprojekt als auch einzelne Teilprojekte - nicht alle beschriebenen Leistungen abgerufen werden bzw. ergänzende Leistungen notwendig werden. Der AN hat keinen Anspruch auf einen vollständigen Abruf der Leistungen sowie keinen Anspruch auf Vergütung von nicht in Anspruch genommenen bzw. abgerufenen Leistungen.
Gegenstand nach CPV
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene LeistungenHauptgegenstand
- 71241000Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
- 71312000Beratung im Hochbau
- 71315100Beratung im Bereich Bausubstanz
- 71315200Bautechnische Beratung
- 71315400Gebäudeinspektion
- 71319000Gutachterische Tätigkeit
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Kriterium Ziffer 1.1Projektbezogene Herangehensweise
- Qualität
- Kriterium Ziffer 1.2Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung der eingesetzten Personen
- Qualität
- Kriterium 1.1 und 1.2.Bieterpräsentation zum Kriterium 1.1 und 1.2
- Preis
- siehe Vergabeunterlagen
Eignung9 von 9 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von zwei Referenzen über eigenerbrachte Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence sowie einer Referenz über eigenerbrachte Bestandserfassung (Gebäudescan und Planerstellung) für Bestandsbauten, die nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen: Mindestanforderungen für die jeweiligen Referenz … ganz lesenkürzer
Angabe von zwei Referenzen über eigenerbrachte Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence sowie einer Referenz über eigenerbrachte Bestandserfassung (Gebäudescan und Planerstellung) für Bestandsbauten, die nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen: Mindestanforderungen für die jeweiligen Referenzen: - Leistungserbringung nicht vor 01.07.2015, - Bestandsbau mit einer Technischen Ausrüstung der Honorarzone ≥ II gem. §56 HOAI (2021), Anlage 15. Die jeweiligen Referenzen werden gem. nachfolgender Kriterien bewertet: In Bezug auf die Referenzen zur eigenerbrachten Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence für Bestandsbauten (Referenzblätter 2.2 und 2.3; max. 33 Punkte je Referenz / max. 66 Punkte gesamt): - Bruttogeschossfläche des untersuchten Bestandbaus von mindestens 2.500 m² (5 Punkte), - Untersuchter Bestandsbau unterlag dem Denkmalschutz (5 Punkte), - Untersuchter Bestandsbau wies eine Versammlungsstätte im Sinne der H-VStättR auf (5 Punkte), - Erbringung der Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber (5 Punkte), - Untersuchter Bestandsbau war ein Kultur-/Sakralbau gem. Anlage 10.2 HOAI (2021) (5 Punkte), - Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence im Hinblick auf Gebäude und Innenräume (2 Punkte), - Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence im Hinblick auf das Tragwerk (2 Punkte), - Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence im Hinblick auf die Technische Ausrüstung (2 Punkte), - Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence im Hinblick auf den Brandschutz (2 Punkte). In Bezug auf die Referenz zur eigenerbrachten Bestandserfassung (Gebäudescan und Planerstellung) für Bestandsbauten (Referenzblatt 2.4; max. 25 Punkte gesamt): - Bruttogeschossfläche des untersuchten Bestandbaus von mindestens 2.500 m² (5 Punkte), - Untersuchter Bestandsbau unterlag dem Denkmalschutz (5 Punkte), - Untersuchter Bestandsbau wies eine Versammlungsstätte im Sinne der H-VStättR auf (5 Punkte), - Erbringung der Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber (5 Punkte), - Untersuchter Bestandsbau war ein Kultur-/Sakralbau gem. Anlage 10.2 HOAI (2021) (5 Punkte). Bitte beachten Sie: Die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Insbesondere wird dabei geprüft, ob die Referenzen die vorgesehenen Mindestanforderungen erfüllen. Stufe 3: Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, wird unter diesen geeigneten Bewerbern schließlich anhand der Bewertung der im Teilnahmeformular benannten Referenzen mittels der vorstehend aufgezeigten Punktebewertung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt und zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los. Für die Auswahl werden nur die in den Referenzblättern angegebenen Referenzen, die jeweils die Mindestanforderungen erfüllen, bewertet. Hinweise: Der Nachweis der geforderten Referenzen erfolgt durch die Eintragung in den Referenzblättern. Die Prüfung der Referenzen erfolgt nur für die dort eingetragenen Projekte. Allgemeine Referenzlisten werden nicht berücksichtigt. Büroreferenzen über erbrachte Planungsleistungen eines anderen Unternehmens können einem Bieter nur zugerechnet werden, soweit eine weitgehende Identität zwi …- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Angabe zu der Gesamtzahl der Beschäftigten des Bieters der Jahre 2023/2024/2025, davon Festangestellte sowie Festangestellte mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3.000.000 Euro für Personenschäden, mind. 3.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut besteht, wobei die Maximierung der Ersatzleistung für Pe … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3.000.000 Euro für Personenschäden, mind. 3.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut besteht, wobei die Maximierung der Ersatzleistung für Personenschäden pro Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Deckungssumme beträgt bzw. dass der Bieter im Auftragsfall über eine solche Versicherung verfügen wird.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Angaben zum Gesamtumsatz innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- (1) Erklärung zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (Juristische Person / Partnerschaften) (2) Angabe über das Bestehen einer wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen
- Eintragung in das Handelsregister
- (1) Erklärung zur Eintragung (Juristische Person / Partnerschaften) (2) Angabe über das Bestehen einer wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.01.2026
- Vertragsende
- 14.01.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 657.600 €
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.stadt-frankfurt.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#Weitere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
- Hinweis
- Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: (falls zutreffend) 5
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berliner Str. 25, 60311 Frankfurt am Main
- Kontakt
- vergabe_stsbf@
stadt-frankfurt.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (36 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH118 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 05.08.2025
- BekanntmachungFrist 05.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 65271250-d38e-47f5-a02a-95eb48e468d7.