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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Stadtteilzentrum Kreativhaus Revitalisierung Bestandsgebäude und Außenanlagen

Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen J015_KRH_3_fbT_TGAveröffentlicht 04.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 397 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate02.02.2026 – 31.10.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10559, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Fachliches Konzept30 %
  • Qualifikation und Erfahrung20 %
  • Terminplanung, Kostenplanung, Projektorganisation10 %
  • Honorarangebot40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2028
    vor 9 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Mitte / Jugendamt, beabsichtigt die Sanierung und Modernisierung des Bestandsgebäudes KREATIVHAUS. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die stufenweise Beauftragung der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gemäß §§53 ff. HOAI für die erforderlichen Anlagengruppen. Das 1972 errichtete Gebäude (ehemals DDR-Kita-Typenbau) umfasst eine Fläche von 2.827 m² und wird seitdem als Kultur- und Begegnungsstätte sowie theaterpädagogisches Zentrum genutzt. Zudem beherbergt es ein Stadtteilzentrum. Die noch offenen Maßnahmen einer vorherigen Sanierung sowie ergänzende Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten am Kreativhaus sollen während des laufenden Betriebs umgesetzt werden.

Die aktuellen Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB Hochbau), IV 401. HF, für freiberufliche Leistungen im Hochbau des Landes Berlin werden Vertragsbestandteil. Die Ausschreibung der oben genannten Leistungen erfolgt nach "Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb" gemäß § 17 VgV.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Fachliches Konzept30 %
Qualifikation und Erfahrung20 %
Terminplanung, Kostenplanung, Projektorganisation10 %
Honorarangebot40 %
Qualität
Fachliches KonzeptBeschreibung der Vorgehensweise zur Sanierung der Technischen Gebäudeausrüstung: Aufzeigen von Schwerpunkten und Risiken der Sanierung, Darstellung geeigneter Maßnahmen zum Bauen im laufenden Betrieb, Beschreibung der geplanten Kommunikation und Koordination mit Nutzer:innen und Projektbeteiligten. Zudem ist darzustellen, wie eine regelmäßige persönliche Präsenz* des TGA-Planungsteams vor Ort sichergestellt wird, insbesondere zur Bestandsaufnahme, Abstimmung und Bauüberwachung. * Für alle Leistungsphasen ist eine regelmäßige persönliche Präsenz des TGA-Planungsteams vor Ort erforderlich. Diese ist u. a. notwendig für Bestandsaufnahmen, Abstimmungen mit Planungsbeteiligten und Nutzern, Bauüberwachung sowie Mängelverfolgung. Der Bieter hat sicherzustellen, dass qualifiziertes Personal die erforderlichen Termine zuverlässig wahrnimmt – unabhängig vom Unternehmenssitz. Nachweis auf max. 1 DIN A4 Seite (über den Umfang hinausgehende Ausführungen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt) beilegen Bitte auch "Matrix Zuschlagskritereien beachten"
Qualität
Qualifikation und ErfahrungErfahrung des TGA-Projektteams mit vergleichbaren Sanierungsvorhaben und und komplexen Nutzungsstrukturen z. B. Multifunktionsbauten: Darstellung Teamstruktur, interne Abläufe, Sicherung von Personal- und Wissenskontinuität, Schnittstellenmanagement zu Architektur und Fachplanern Nachweis auf max. 2 DIN A4 Seite (über den Umfang hinausgehende Ausführungen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt) beilegen
Qualität
Terminplanung, Kostenplanung, ProjektorganisationBeurteilung der Schlüssigkeit des Planungs- und Projektablaufs im Bereich TGA: Realisierbarkeit, Termin- und Kostenverfolgung, Qualität der Kommunikation mit Auftraggeber und Projektbeteiligten Nachweis auf max. 1 DIN A4 Seite (über den Umfang hinausgehende Ausführungen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt) beilegen
Preis
HonorarangebotDas Honorarangebot erfolgt gemäß § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 auf Basis der anrechenbaren Kosten gemäß beiliegender Honorarberechnung. Die angebotenen Grundleistungen umfassen die Leistungsphasen 1-9. Nebenkosten, besondere Leistungen und der Stundensatz für zusätzliche Leistungen sind gesondert aufgeführt. Zur Erläuterung der Bewertung bitten wir, auch die Erläuterungen und Fußnoten in der Matrix „Zuschlagskriterien“ zu beachten.

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bewerber können jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorlegen. Die Eignungskriteri … ganz lesenDie nachstehenden Angaben, Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bewerber können jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorlegen. Die Eignungskriterien sind in der Anlage Matrix Bewertung Eignung TNW Stufe 1 ersichtlich. Maßgebene Mindeststandards und Kriterien können der Anlage Mindest Eignungskriterien und dem Formular IV 122 EU F, Ziffer 7 entnommen werden. Angaben zur personellen Ausstattung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV des Bewerbers: Anzahl qualifizierter Mitarbeitender im Bereich der TGA für Gebäude, inkl. Projektleitung und Bauleitung, die bereits alle Leistungsphasen 1 bis 8 (HOAI) im Rahmen eines Projekts vollständig bearbeitet haben. In der Matrix für die Eignungskriterien wird gewertet, ob die personelle Ausstattung für die Bearbeitung eines Sanierungsvorhabens als ausreichend einzustufen ist. Mindestanforderungen: a.) Es sind mindestens zwei qualifizierte Mitarbeiter*innen nachzuweisen, die bereits alle Leistungsphasen 1 bis 8 (HOAI) im Rahmen eines Projekts vollständig bearbeitet haben. b.) Mindestens eine Person des Projektteams sollte mindestens 6 Jahre nachgewiesene Bauleitungserfahrung haben. c.) Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten (§ 75 VgV): Für jede ausgeschriebene Anlagengruppe muss mindestens ein Mitglied des Projektteams als fachlich verantwortliche Person über einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Master, Bachelor) Technische Gebäudeausrüstung oder Ingenieurwesen oder ein vergleichbarer Abschluss in der jeweils einschlägigen Fachrichtung verfügen: • Anlagengruppe 1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: Versorgungstechnik, Gebäudetechnik, Umwelttechnik oder vergleichbarer ingenieurtechnischer Studiengang • Anlagengruppe 2 – Wärmeversorgungsanlagen: Versorgungstechnik, Energietechnik, Gebäudetechnik oder vergleichbarer Studiengang • Anlagengruppe 3 – Lufttechnische Anlagen: Versorgungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik, Gebäudetechnik oder vergleichbarer Studiengang • Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen: Elektrotechnik oder vergleichbarer ingenieurtechnischer Studiengang • Anlagengruppe 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: Nachrichtentechnik, Informationstechnik, Elektrotechnik oder vergleichbarer Studiengang • Anlagengruppe 8 – Gebäudeautomation und -managementsysteme: Automatisierungstechnik, Gebäudeautomation, Elektrotechnik oder vergleichbarer Studiengang Ein und dieselbe Person kann mehrere Anlagengruppen verantworten, sofern sie für diese über eine einschlägige fachliche Qualifikation verfügt. Die Fachplaner müssen die Leistungen gemäß § 55 HOAI erbringen und ihre berufliche Qualifikation sowie Erfahrung im jeweiligen Fachbereich nachweisen.
Anzahl der Führungskräfte
Die Eignungskriterien sind in der Anlage Matrix Bewertung Eignung TNW Stufe 1 ersichtlich. Maßgebene Mindeststandards und Kriterien können der Anlage Mindest Eignungskriterien und dem Formular IV 122 EU F, Ziffer 7 entnommen werden. Angaben zur personellen Ausstattung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV des … ganz lesenDie Eignungskriterien sind in der Anlage Matrix Bewertung Eignung TNW Stufe 1 ersichtlich. Maßgebene Mindeststandards und Kriterien können der Anlage Mindest Eignungskriterien und dem Formular IV 122 EU F, Ziffer 7 entnommen werden. Angaben zur personellen Ausstattung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV des Bewerbers / Projektleiter: Berufserfahrung der vorgesehenen Projektleitung (z. B. Dipl.-Ing./M.Eng. für Versorgungstechnik / Elektrotechnik) im Bereich von Sanierungsvorhaben vergleichbarer Größenordnung und Komplexität. Ziel ist die Einschätzung, ob die vorgesehene Projektleitung über ausreichend praktische Erfahrung zur erfolgreichen Abwicklung des Projekts verfügt. Mindestanforderung: Mindestens 6 Jahre Berufserfahrung der Projektleitung im Bereich von Sanierungsvorhaben sind nachzuweisen. Es sind Nachweise von, der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung und deren Stellvertretung einzureichen, die gem. Matrix zur Bewertung der Eignungskriterien bewertet werden. Folgende Angaben sind auf max. 2 DIN A4 Seiten (über den Umfang hinausgehende Ausführungen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt) zu beschreiben: Angabe von Berufsjahren nach dem Hoch- oder Fachhochschulabschluss ((z. B. Dipl.-Ing./M.Eng. für Versorgungstechnik / Elektrotechnik), Berufserfahrung, in Bezug auf die hier gestellte Aufgabe, Auflistung von persönlichen Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter*innen maßgeblich beteiligt waren (Bezeichnung des Projektes, Baukosten (KG 300 und 400 separat angeben) netto, vom Projektleiter*in bearbeitete Leistungsphasen)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignungskriterien sind in der Anlage Matrix Bewertung Eignung TNW Stufe 1 ersichtlich. Maßgebene Mindeststandards und Kriterien können der Anlage Mindest Eignungskriterien und dem Formular IV 122 EU F, Ziffer 7 entnommen werden. Referenzprojekt nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es sind drei Referenzp … ganz lesenDie Eignungskriterien sind in der Anlage Matrix Bewertung Eignung TNW Stufe 1 ersichtlich. Maßgebene Mindeststandards und Kriterien können der Anlage Mindest Eignungskriterien und dem Formular IV 122 EU F, Ziffer 7 entnommen werden. Referenzprojekt nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es sind drei Referenzprojekte nachzuweisen, bei denen Leistungen der TGA-Planung für Gebäude im Bereich der Sanierung bestehender Bausubstanz erbracht wurden. Abweichend davon kann eines der drei Projekte auch ein Neubau sein. Die Gebäudenutzung muss in jedem Fall einer der in der Matrix für die Eignungskriterien aufgeführten Kategorien entsprechen. Die Bewertung der Referenzprojekte erfolgt nach den in der Matrix dargestellten Kriterien. Folgende Angaben sind auf max. 2 DIN A4 Seiten (über den Umfang hinausgehende Ausführungen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt) je Referenz zu beschreiben: - Angabe von Projektbezeichnung, - Maßnahmenbeschreibung, - Ort der Ausführung, - beauftragte und erbrachte Leistungsphasen, - Ausführungszeitraum der Leistungen, - Kosten Bauwerk netto (KG 300 und 400 separat angeben) - Projektgröße (BGF), - Benennung Auftraggeber einschl, Kontaktdaten (der Name einer Person braucht aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angegeben werden) Alle Angaben gemäß den oben genannten Kriterien zum jeweiligen Referenzprojekt müssen vorliegen. Eine Wertung des Referenzprojektes erfolgt unter folgenden Bedingungen: a) Die Leistungen sind dem Bewerber eindeutig zuzuordnen, d.h. eigenverantwortlich erbracht; b) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 1-8 gemäß HOAI § 55 beauftragt und die Planungsleistungen sind mind. der Honorarzone II zuzuordnen c) Die Bruttogeschossfläche sollte mindestens 800 m² betragen d) Die Baukosten (KG 300 und 400 nach DIN 276) sollten zusammen mindestens 1,0 Mio. netto betragen, KG 400 sollte dabei mindestens 300.000 € netto betragen e) Die Leistungen an dem Referenzprojekt sind in den LPHs 2-8 erbracht und die Übergabe des Objektes an den Bauherrn liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 7 Jahre zurück f) Der Bauherr ist ein öffentlicher Auftraggeber Anmerkung zur Wertung: Die Bedingung a) muss zwingend vorliegen. Die Bedingungen b), c), d), e), f) müssen jeweils nur einmal erfüllt werden. Dabei ist unerheblich ob die Bedingungen b), c), d) von nur einer Referenz oder auf die 3 Referenzen verteilt erfüllt werden. (Beispiel: Referenz 1: a), b), d); Referenz 2: a), c), Referenz 3: a), e) f))
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.02.2026
Vertragsende
31.10.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Nein. Eine Verlängerung der Vertragslaufzeit im Sinne wiederholbarer oder verlängerbarer Dienstleistungen ist nicht vorgesehen. Terminliche Anpassungen im Projektverlauf (z. B. Bauzeitenverlängerung) bleiben unberührt. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI ist vorgesehen; ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Nachweise über Studium- Abschluss und Fortbildungen sowie Mitgliedschaft in bestimmten Organisation wie z.B. Ingenieurkammern für TGA-Planungsaufgaben/ freiberufliche Tätigkeiten. Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung is … ganz lesenLeistung: Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Nachweise über Studium- Abschluss und Fortbildungen sowie Mitgliedschaft in bestimmten Organisation wie z.B. Ingenieurkammern für TGA-Planungsaufgaben/ freiberufliche Tätigkeiten. Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Das Vertragsmuster ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch einzureichen: IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141), (Auflistung nicht abschließend.) Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bewerber können jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorlegen. Der Bewerberbogen un … ganz lesenDie nachstehenden Angaben, Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bewerber können jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorlegen. Der Bewerberbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. Die Eignung ist durch die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister nachzuweisen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen und die Eigenerklärung zur Eignung IV 124 F, die Angaben zum Wettbewerbsregister Wirt-3293, die Liste geigneter Referenzen IV 1240 F inklusive einer separaten Erläuterung auf 2 DIN-4 Seiten je Referenz, die Angaben zur Projektleitung und deren Stellvertretung auf max. 2 DIN A4 Seiten sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind der Bewerberbogen, die „Eigenerklärung zur Eignung“, Wirt-3293, die Liste geigneter Referenzen IV 1240 F inklusive separate Erläuterung je Referenz, mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) ausgefüllt einzureichen: Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im IV 128 F verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerberbogen, die „Eigenerklärung zur Eignung“, Wirt-3293, die Liste geigneter Referenzen IV 1240 F inklusive separate Erläuterung je Referenz vorlegen. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Sollen Teile des Auftrages vom Bewerber an einen Unterauftragnehmer vergeben werden, ist der Bewerber nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unteraufttragnehmer den Mindeststandards für die übernommene Leistung genügen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Nachunternehmen sind zu benennen, dies erfolgt durch die Abgabe der in IV 125 F verlangten Angaben. Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerberbogen , IV 124 F „Eigenerklärung zur Eignung“, Wirt-3293, die Liste geigneter Referenzen IV 1240 F inklusive separater Erläuterung je Referenz, IV 126 F einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Nachunternehmen sind zu benennen, dies erfolgt durch die Abgabe der in IV 125 F verlangten Angaben. Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ und IV 126 F einzureichen. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 1. Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. 2. Folgende Unterlagen sind vollständig ausgefüllt einzureichen: - Bewerberbogen - IV_124 F_Eigenerklaerung_Eignung - falls erforderlich, IV_125F_Unterauftraege_Eignungsleihe - falls erforderlich, IV_126F_Verpflichtungserklaerung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe - falls erforderlich, IV_128F_Erklaerung_der_Bieter-Bewerbergemeinschaft - IV_1221F_Teilnahmeantrag_Interessensb …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
10559 Berlin
Kontakt
zentralevergabestelle@ba-mitte.berlin.de
Auskünfte
Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlinzentralevergabestelle@ba-mitte.berlin.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

557vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (521 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c968cec-4b5f-47a2-a3cd-f3a1c3356d99.