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Softwareerstellung und Software-Anpassung für die Modernisierung des Gesamtsystems der sächsischen Aufschluss-Datenbank

Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste · Radebeul, Sachsen

Aktenzeichen SID 2023-65 LfULGveröffentlicht 19.01.2024erstmals 19.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 988 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Sachsen (14 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,18 Mio. €
Laufzeit
42 Monate15.04.2024 – 30.10.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Radebeul01445, Landkreis Meißen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.sachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 34 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.10.2027
    vor 31 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Abteilung Geologie des LfULG plant für die zweite Phase der Modernisierung des Gesamtsystems der Aufschlussdatenbank die Erstellung und Anpassung von Software. Während in der Phase 1 der Modernisierung des Gesamtsystems die Programmierarbeiten für die zentrale Datenbank weitgehend abgeschlossen worden sind, befinden sich die Anwendungen der Umsysteme noch in dem Zustand, in dem sie entsprechend der ursprünglichen Strukturen der Aufschlussdatenbank und dem zugehörigen extern verwendeten DBF-Format - erstellt worden sind. Das heißt, diese Systeme unterstützen noch eine Datenbasis im DBF-Format in der ursprünglichen logischen Datenstruktur. Mit der jetzt zu realisierenden Phase 2 (Umsetzungsstufe 2) der Erneuerung des Gesamtsystems der sächsischen Aufschluss-Datenbank sollen folgende Ziele erreicht werden:1. Anpassung aller Systemkomponenten an das in Phase 1 entsprechend überarbeitete logische Datenmodell2. Umstellung aller Komponenten auf ein neues physisches Datenformat (bislang DBF; künftig SQLite) 3. Sicherung einer nachhaltigen Pflegbarkeit der Komponenten4. Optimierung des Gesamtsystems hinsichtlich - Verringerung der Anzahl an Schnittstellen, - Reduktion des insgesamt notwendigen Pflegeaufwands,- Reduktion des Aufwands bei künftigen Anpassungen des Datenmodells.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Angabe der Eintragungsnummer in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber niedergelassen ist (Auszug aus dem Register ist nicht notwendig)
Kriterium
- Erreichen eines Mindestumsatzes von jeweils 500.000,00 Euro (brutto) in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023 - Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart (Softwareentwicklung), die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023 - Nachweis einer gültigen Haftpfl … ganz lesen- Erreichen eines Mindestumsatzes von jeweils 500.000,00 Euro (brutto) in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023 - Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart (Softwareentwicklung), die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023 - Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung über mind. 500.000,00 Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr oder Erklärung, dass diese bis Vertragsschluss beigebracht wird.
Kriterium
- Im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung aussagekräftige Darstellung des Bewerbers mit den Geschäftsbereichen und Tätigkeitsfeldern des Unternehmens, insbesondere Datum der Unternehmensgründung, Hauptsitz des Unternehmens sowie Anzahl weiterer Unternehmensstandorte. - Erklärung durchschnittli … ganz lesen- Im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung aussagekräftige Darstellung des Bewerbers mit den Geschäftsbereichen und Tätigkeitsfeldern des Unternehmens, insbesondere Datum der Unternehmensgründung, Hauptsitz des Unternehmens sowie Anzahl weiterer Unternehmensstandorte. - Erklärung durchschnittliche Mitarbeiterzahl Ihres Unternehmens in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023. Diese muss mindestens vier Beschäftigte in jedem Geschäftsjahr umfassen. - Durchschnittliche Mitarbeiterzahl im relevanten Geschäftsbereich der anzubietenden Leistungen (Softwareentwicklung) in den drei Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023. - Bitte geben Sie genau drei einschlägige Unternehmensreferenzen über Projekte für Auftraggeber der öffentlichen Verwaltung im Bereich der Konzeption und Erstellung geologischer Fachinformationssysteme der letzten drei Jahre (Projektende, Übergabe der betriebsbereiten Software, darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen) an, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Bitte beschreiben Sie die genannten Referenz-projekte (kurz maximal eine Seite) mit folgenden Inhalten: 1. Auftraggeber des Projekts mit vollständiger Anschrift, 2. Ansprechpartner beim Bewerber, der einen Erstkontakt zum Referenzkunden herstellen kann, 3. Laufzeit des Projekts, 4. Beschreibung des Projekts, 5. Inhalt und Art Ihrer Leistungen, 6. Umfang Ihrer Leistung (in EUR oder in Personentagen), 7. eingesetzte Methoden / Technologien und 8. beteiligte Mitarbeiter Ihres Unternehmens. An mindestens einem Referenzprojekt muss mindestens einer der unter Kriterium D 5 mit Profil vorgestellten MitarbeiterInnen beteiligt gewesen sein. Soweit das Projekt zum Zeitpunkt der Angebotserstellung noch nicht abgeschlossen ist, muss der Hauptteil der Leistung bereits erbracht worden sein. Bei Bildung von Bewerbergemeinschaften sowie bei der Einbindung von Subunternehmern muss ersichtlich sein, durch welches Unternehmen das Referenzprojekt erbracht wurde. - Es sind genau drei Profile von zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden einzureichen. Eine namentliche Benennung der Mitarbeitenden ist nicht erforderlich. Aus jedem einzelnen Profil muss ersichtlich sein, inwieweit der jeweilige Mitarbeitende über die nachfolgend beschriebenen Erfahrungen verfügt: 1. Erfahrung bei der Softwareentwicklung von WEB-Anwendungen für geologische Informationssysteme, 2. Erfahrung beim Datenbankdesign, 3. Erfahrung bei der Konzeption und Entwicklung von grafischen WEB-Benutzeroberflächen, 4. Erfahrung bei der Nutzung von Software zur Arbeitsaufgaben- und Versionsverwaltung, 5. Erfahrung bei der Erstellung von Dokumentationen und Programmhilfen und 6. Erfahrung bei der Planung, Leitung und Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten. Die eingereichten Profile müssen insgesamt alle 6 genannten Erfahrungsbereiche abdecken (siehe auch Kriterium D 6). Das Profil des Mitarbeiters, der für die Projektleitung vorgesehen ist, ist zu benennen. Mindestens einer der benannten Mitarbeiter muss darüber hinaus in mindestens einem der angeführten Referenzprojekte (Kriterium D 4) bzgl. der hier geforderten Erfahrungen tätig gewesen sein. Die Erfahrungen des jeweiligen Mitarbeiters sind durch die Dokumentation der Mitwirkung des Mitarbeiters an entsprechenden Software-projekten nachzuweisen (Rolle und Leistungen des Mitarbeiters; durch den Mitarbeiter im Projekt angewandte Technologien). Das Ende der Softwareentwicklungsprojekte, Übergabe der betriebsbereiten Software, darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Werden mehr als drei Mitarbeiterprofile eingereicht, werden nur drei beliebige Profile in die Wertung einbezogen. - Aus allen für das Kriterium D 5 eingereichten Mitarbeiterprofilen wird eine Bewertung der vorgesehenen Projektgruppe hinsichtlich der nachfolgend beschriebenen Erfahrungen vorgenommen: 1. Erfahrung bei der Softwareentwicklung von Anwendungen für geologische Informationssysteme, 2. Erfahrung beim Datenbankdesign, 3. Erfahrung bei der Konzeption und Entwicklun …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.04.2024
Vertragsende
30.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.sachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist de … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nichtabhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Pillnitzer Platz 3, 01326 Dresden
Kontakt
vergabestelle@sid.sachsen.de
Auskünfte
Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienstevergabestelle@sid.sachsen.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

64vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (74 Lose mit Angabe)
630.000 €Zuschlagswert im Median
219.913 € – 1,73 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 19.02.2024 auf 23.02.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 19.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2582575a-4043-4e8d-8b15-95c5f5c8e078.