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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

SiGeKo Machandelweg, Teil 2: Schadstoffsanierung und Rückbau der Halle H, Neubau der Hallen C und D, Neubau eines Werkstattgebäudes N

Berliner Verkehrsbetriebe, Einkauf & Supply Chain Management · Berlin, Berlin

Aktenzeichen TI.ES-DE-C-0472-2026veröffentlicht 06.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 25 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre04.01.2027 – 28.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Wertung der Qualifikation/Berufserfahrung des Schlüsselpersonals30 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 26 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.12.2029
    in 57 Tagen
  5. Bindefrist endet
    107 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten

Beschreibung

Die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (kurz: BVG) sind das zentrale Verkehrsunternehmen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin. Mit der geplanten Neubeschaffung von Fahrzeugen der J-/JK-Reihe wird ein neues Instandsetzungs- und Werkstättenkonzeptes verfolgt, auf das es baulich zu reagieren gilt. Die BVG plant dazu mittelfristig an allen Standorten die betriebsrelevanten Werkstätten und Hallen instand zu setzen und für die Erfordernisse zukünftiger Nutzungen vorzurüsten. Diese Ausschreibung bezieht sich dabei auf die Betriebswerkstatt Machandelweg in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf.

Auf der Liegenschaft werden parallel mehrere Teilprojekte umgesetzt. Damit einher gehen Leitungsarbeiten und Abbrucharbeiten auf dem Gelände. Zur Realisierung des Gesamtprojekts sind folgende Hauptmaßnahmen vorgesehen:

1. Leitungsumlegung zur Freischaltung der Hallen C und D 2. Schadstoffsanierung und Rückbau der Hallen C, D, und eines Bunkers 3. Schadstoffsanierung und Rückbau des Ausbildungszentrums (MAZ) Gebäude N 4. Schadstoffsanierung und Rückbau der Halle H 5. Neubau der Hallen C und D 6. Neubau eines Werkstattgebäudes N am Standort des alten Ausbildungszentrums (MAZ)

Die BVG beabsichtigt für die Maßnahmen 4, 5 und 6 einen Koordinator nach BauStellV §4 zu beauftragen. Grundlage der Angebotserstellung ist das Leistungsbild der AHO Heft 15.

Diese Ausschreibung bezieht sich auf alle SiGeKo Leistungen, welche im Sinne der BauStellV §2 für die hier beschriebenen Bauvorhaben auf dem Gelände erforderlich sind. Es ist die vollumfängliche Planung und Überwachung der Sicherheit auf der Baustelle unter Beachtung aller dafür relevanten Regularien und Richtlinien zu gewährleisten. Inkludiert sind damit u.a. ausdrücklich die SiGeKo Leistungen im Rahmen der Schadstoffsanierung, Rückbauten, Neubauten und Baumaßnahmen im Bereich von Gleisanlagen.

Der SiGeKo übernimmt die Leistungen, die entsprechend den Spezifika der Teilprojekte erforderlich sind. Grundlage des Angebots ist die Erfüllung der Anforderungen der BaustellV in Verbindung mit weiteren, die BaustellV spezifizierenden Regularien, soweit dies in Teilbereichen erforderlich wird; u.a. Gefahrstoffe, kontaminierte Bereiche, Gleisbereich.

Die Umsetzung aller Maßnahmen erfolgt bei laufendem Werksbetrieb. Der Betrieb ist seitens der zuständigen öffentlichen Körperschaften genehmigt als 24-Stunden-365- Tage-Betrieb (Dreischichtbetrieb). Es ist abzusichern, dass dieser störungsfrei laufen kann und dass alle auf dem Betriebsgelände geltenden Vorschriften eingehalten werden. Die Platzverhältnisse auf dem Betriebshof sind aufgrund der bestehenden Bebauung und Nutzung sehr eingeschränkt. Lagerflächen, Stellplätze usw. stehen damit nur sehr begrenzt zur Verfügung. Erforderliche Absperrungen, Fahr- und Fußwege sind dezidiert mit dem Werksbetrieb abzustimmen.

Beschreibung des Loses

siehe Vergabeunterlagen

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Wertung der Qualifikation/Berufserfahrung des Schlüsselpersonals30 %
Preis70 %
Qualität
Wertung der Qualifikation/Berufserfahrung des SchlüsselpersonalsBewertet wird die Qualifikation/Berufserfahrung des verantwortlichen SiGeKo und des stellvertretenden SiGeKo. Pro SiGeKo können maximal 50 Wertungspunkte erreicht werden. Die erreichten Wertungspunkte des verantwortlichen SiGeKo und des stellvertretenden SiGeKo werden addiert. Maximal können somit 100 Wertungspunkte erreicht werden. Die Umrechnung in Leistungspunkte erfolgt nach folgender Formel: Leistungspunkte Qualität = (erreichte Wertungspunkte / 100) × 30 Bewertet wird: 1.) Berufserfahrung als SiGeKo in Jahren (Mindestens 2 Jahre erforderlich) 2-3 Jahre - 2 Wertungspunkte 4-5 Jahre - 4 Wertungspunkte 6-7 Jahre - 6 Wertungspunkte 8-10 Jahre - 8 Wertungspunkte mehr als 10 Jahre - 10 Wertungspunkte 2.) Anzahl begleiteter Projekte als SiGeKo Keine Angabe/kein Nachweis - 0 Wertungspunkte 1-2 Projekte - 2 Wertungspunkte 3-4 Projekte - 4 Wertungspunkte 5-6 Projekte - 6 Wertungspunkte 7-8 Projekte - 8 Wertungspunkte mehr als 8 Projekte - 10 Wertungspunkte Die Referenzprojekte sind in dem Dokument Referenzliste Schlüsselpersonal zu erfassen. 3.) Erfahrungen in Projekten mit Unternehmen des öffentlichen Verkehrs (z.B. ÖPNV - Bus, Bahn, Straßenbahn, U-Bahn, Mobilitätsdienstleister etc.) Nein - 0 Wertungspunkte JA - 10 Wertungspunkte Es gilt als nachgewiesen, wenn der Mitarbeiter innerhalb der letzten 10 Jahre mindestens ein entsprechendes Projekt bearbeitet hat. 4.) Erfahrungen bei Neubauprojekten ≥20 Mio. € Nein - 0 Wertungspunkte JA - 10 Wertungspunkte Es gilt als nachgewiesen, wenn der Mitarbeiter innerhalb der letzten 10 Jahre mindestens ein entsprechendes Projekt bearbeitet hat. 5.) Erfahrungen in Projekten mit mindestens 5 gleichzeitig tätigen Unternehmen Nein - 0 Wertungspunkte JA - 5 Wertungspunkte Es gilt als nachgewiesen, wenn der Mitarbeiter innerhalb der letzten 10 Jahre mindestens ein entsprechendes Projekt bearbeitet hat. 6.) Erfahrungen in Projekten mit Leistungsinhalt Schadstoffsanierung und/oder Rückbau Nein - 0 Wertungspunkte JA - 5 Wertungspunkte Es gilt als nachgewiesen, wenn der Mitarbeiter innerhalb der letzten 10 Jahre mindestens ein entsprechendes Projekt bearbeitet hat. Einzelheiten zur Bewertungsmethodik und Punktevergabe sind der Wertungsmatrix TI.ES-DE-C-0472-2026 zu entnehmen.
Preis
Gewertet wird die Angebotssumme (netto) gemäß Anlage 1_Preisblatt Honorarangebot Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme erhält 100 Wertungspunkte. Die weiteren Angebote erhalten Punkte nach folgender Formel: Wertungspunkte Preis = (niedrigster Angebotspreis / Angebotspreis des Bieters) × 100 Die 70% für die Angebotssumme entsprechen gewichtet 70 Leistungspunkten.

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bieter/Bietergemeinschaften werden als fachlich geeignet angesehen, wenn sie die folgenden Eigenschaften erfüllen: Erfahrungen mit/in: Referenzprojekten mit dem Leistungsinhalt SiGeKo-Leistungen gemäß BaustellV Zum Nachweis hat der Bieter/der Bietergemeinschaften mindestens eine Referenz über verg … ganz lesenBieter/Bietergemeinschaften werden als fachlich geeignet angesehen, wenn sie die folgenden Eigenschaften erfüllen: Erfahrungen mit/in: Referenzprojekten mit dem Leistungsinhalt SiGeKo-Leistungen gemäß BaustellV Zum Nachweis hat der Bieter/der Bietergemeinschaften mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen zu benennen, die in den letzten sieben (7) Jahren (Abschluss/Abnahmereife nicht vor dem 01.09.2019) erbracht wurden. Vergleichbare Leistungen sind solche, die einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaften für die ausgeschriebene Leistung zulassen. Es müssen mindestens folgende Angaben für jedes Referenzprojekt gemacht werden: a. Name und Adresse des Referenzgebers; Benennung einer Ansprechperson beim Referenzgeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse b. Zeitraum der Leistungserbringung c. Angabe, ob der Referenzgeber eine Öffentlicher Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber im wettbewerblichen Sinn ist d. Angabe zum Referenzinhalt e. Angabe zu den Baukosten des Referenzprojektes f. Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung Bei Angabe von mehreren Referenzprojekten ist die in der Eigenerklärung zur Eignung EU beigelegte Tabelle zu duplizieren. Mindestanforderung: Die Referenz/ die Referenzen müssen nach Art und Umfang vergleichbar sein. Für die Vergleichbarkeit wird insbesondere gefordert, dass folgende Anforderungen erfüllt werden. Die Referenz/die Referenzen müssen folgende Anforderungen erfüllen: - abgeschlossene Referenz/Referenzen aus den letzten sieben (7) Jahren, Abschluss/Abnahmereife nicht vor 01.09.2019 - Leistungsinhalt: SiGeKo-Leistungen gemäß BaustellV - eine Referenz muss Baukosten ≥ 30 Mio. € nachweisen - eine Referenz muss für einen öffentlichen Auftraggeber bzw. Sektorenauftraggeber im wettbewerbsrechtlichen Sinn erbracht worden sein - Referenzinhalt: eine Referenz muss eine Werkstatthalle (Instandhaltungswerkstatt für Züge oder U-Bahnen) des Schienenverkehrs abbilden Zu Nachweis der Eignung ist mindestens eine vergleichbare Referenz einzureichen, die alle genannten Anforderungen erfüllt. Erfüllt eine Referenz nicht alle Anforderungen können weitere Referenzen eingereicht werden. Die eingereichten Referenzen müssen zum Nachweis der Eignung in Summe jedoch alle oben aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Angebot einzureichen. Bieter/Bietergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter/ die Bietergemeinschaft (BiGe) muss über eine Versicherung unter Angabe der Deckungssummen je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen. Mindestanforderung: Die Mindestanforderung für Personenschäden je Schadensfall beträgt 2.000.000, - €. Die Mindestanforderung f … ganz lesenDer Bieter/ die Bietergemeinschaft (BiGe) muss über eine Versicherung unter Angabe der Deckungssummen je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen. Mindestanforderung: Die Mindestanforderung für Personenschäden je Schadensfall beträgt 2.000.000, - €. Die Mindestanforderung für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall beträgt 1.000.000, - €. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Angebot einzureichen. Bieter/Bietergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei der jeweilige Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, anzugeben sind. Geschäftsjahr ist nicht zwingend gleichzusetzen mit Kale … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei der jeweilige Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, anzugeben sind. Geschäftsjahr ist nicht zwingend gleichzusetzen mit Kalenderjahr, da es auch unterjährig enden kann. Mindestanforderung: Es wird ein Mindestumsatz gefordert i. H.v. von 50.000, - EUR im Durchschnitt (arithmetisches Mittel) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten an dieser Stelle: Leistungen in folgenden Tätigkeitsbereichen • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, • Baustellenkoordination, • Arbeitsschutzmanagement im Bauwesen. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Angebot einzureichen. Die Umsätze von Mitgliedern einer BiGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert. Bieter/Bietergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
28.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Optionen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
107 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförd … ganz lesenLeistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer* n während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen. Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Mit dem Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bieter, … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Mit dem Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat
Hinweis
1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vor … ganz lesen1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise Offenes Verfahren) bei. Die dort enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung erhalten interessierte Unternehmen die Möglichkeit, ein Angebot abzugeben und ihre entsprechende Eignung darzulegen. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt, der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder sonst verändert wiedergegeben wird. 4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. 5. Bieterfragen sind ausschließlich als Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und Ziffer, auf die sich die Bieterfrage bezieht, ist zu benennen. Hierzu stellt der AG Dokument Vorlage zur Einreichung von Bieterfragen zur Verfügung. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 10 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bietern zum Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Angebot durch eine Bietergemeinschaft (BiGe) erfolgt, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der BiGe ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der BiGe im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BiGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. 10. Bieter/Bietergemeinschaften dürfen nur ein Angebot einreichen. Mitglieder einer BiGe dürfen zudem nicht zugleich als Einzelbieter oder als Mitglied einer anderen BiGe am Verfahren teilnehmen. 11. Die unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes / Ausschlussgründe und Eignungskriterien" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer BiGe von jedem Mitglied der BiGe in einem gesonderten Formular "Eigenerkläru …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.fg2@bvg.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

557vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (521 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8d71ebf4-a4f6-4609-bce9-f1156d0977af.