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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Sicherheit auf Bus Abstellfläche und Baustelle der BVG

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF2-0419-2026veröffentlicht 05.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 64 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate01.10.2026 – 30.06.2027, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 07:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 2 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 37 Tagen
  4. Bindefrist endet
    56 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftragnehmer (AN) erbringt Sicherheitsdienstleistungen zum Schutz der vom Auftraggeber (AG) genutzten Liegenschaften in der Schnellerstraße 145, einer Abstellfläche für Elektrobusse sowie der Köpenicker Landstraße 297, einer Baustelle der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Beide Liegenschaften bilden ein standortübergreifendes und einheitlich zu betreuendes Bewachungsareal der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und sind im Rahmen eines gemeinsamen Sicherheits- und Interventionskonzeptes zu sichern. Das standortübergreifende Bewachungsareal umfasst sowohl eine Abstellfläche für Elektrobusse als auch eine Baustelle.

Die Liegenschaft Schnellerstraße 145 umfasst eine ca. 22.000 m² große, vollständig umzäunte Abstellfläche für Elektrobusse. Das Gelände verfügt über Beleuchtungsanlagen und dient der temporären Abstellung von Elektrobussen.

Die Liegenschaft Köpenicker Landstraße 297 umfasst ein Baustellenbereich mit einer Gesamtfläche von ca. 34.000 m². Das Areal befindet sich in einem fortlaufenden Bauzustand und umfasst insbesondere Baustellenflächen, Zugangssicherungen, Zaunanlagen sowie temporäre Infrastruktur.

Die Leistung wurde bereits im Rahmen der Vergabe Nr. INF2-0246-2026 ausgeschrieben. Aufgrund der Aufhebung des zuvor gennanten Verfahrens wird die Leistung hiermit neu ausgeschrieben.

Beschreibung des Loses

Der zu beauftragende Dienstleister stellt sicher, dass während der gesamten Einsatzzeit eine durchgehende Bewachung der Abstellfläche und Baustelle gewährleistet ist.

Die Leistungserbringung erfolgt im Schichtbetrieb mit jeweils drei Sicherheitsbeschäftigten pro Schicht.

Die Sicherheitsdienstleistungen auf der Liegenschaft Schnellerstraße 145 sollen vorrausichtlich im Zeitraum 01.10.2026 - 30.06.2027 erbracht werden.

Die Sicherheitsdienstleistungen auf der Liegenschaft Köpenicker Landstraße 297 sollen vorrausichtlich im Zeitraum 01.10.2026 - 31.05.2027 erbracht werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Die Angebote werden auschließlich über den Preis bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Gesamtangebotspreis erhält den Zuschlag.

Eignung8 von 8 angegeben

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bieter muss zur Erfülung der Mindestanforderungen nachweisen, dass er eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertige Zertifikate oder Nachweise über die Einführung und Umsetzung eines vergleichbaren Qualitätssicherungssystems besitzt. Sofern es sich um gleichwertige Zertifikate ode … ganz lesenDer Bieter muss zur Erfülung der Mindestanforderungen nachweisen, dass er eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertige Zertifikate oder Nachweise über die Einführung und Umsetzung eines vergleichbaren Qualitätssicherungssystems besitzt. Sofern es sich um gleichwertige Zertifikate oder Nachweise über ein Qualitätssicherungssystem handelt, sind diese mit einzureichen. Der Bieter muss zur Erfülung der Mindestanforderungen nachweisen, dass er eine Zertifizierung nach DIN 77200-1 oder gleichwertige Zertifikate oder Nachweise über die Einführung und Umsetzung eines vergleichbaren Qualitätssicherungssystems im Bereich Sicherheitsdienstleistungen besitzt. Sofern es sich um gleichwertige Zertifikate oder Nachweise handelt, sind die miteinzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot sind Referenzprojekte einzureichen. Der Bieter muss zur Erfüllung der Mindestanfordeurngen mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren angeben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen dann angesehen, wenn sie nachstehe … ganz lesenMit dem Angebot sind Referenzprojekte einzureichen. Der Bieter muss zur Erfüllung der Mindestanfordeurngen mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren angeben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen dann angesehen, wenn sie nachstehende Kriterien erfüllen: Die Referenzen sind in einem der folgenden Bereiche erbracht worden: Objektschutz und/oder Sicherheitsdienstleistungen, die einem der drei nachstehenden Kriterien entsprechen: - im öffentlichen Bereich (z.B. Einkaufszentren) mit Kundenkontakt, - Schutz vor kritischen Infrastruktureinrichtungen aus den unten aufgeführten Sektoren - Bewachung einer Baustelle von kritischen Infrastruktureinrichtungen aus den unten aufgeführten Sektoren mit einer Fläche von mindestens 20.000 m² Die vorgenannten kritischen Infrastruktureinrichtungen müssen einem oder mehreren der folgenden Sektoren zuzuordnen sein: - Energie - Informationstechnik und Telekommunikation - Transport und Verkehr - Gesundheit - Medien und Kultur - Wasser - Ernährung - Finanz- und Versicherungswesen - Siedlungsabfallentsorgung - Staat und Verwaltung Mindestens eine der Referenzen muss ein Leistungs- Vertragszeitraum von mindestens 2 Jahren vorweisen. Es müssen mindestens folgende Angaben für jedes Referenzprojekt gemacht werden: Name und Adresse des Referenzgebers; Benennung einer Ansprechperson beim Referenzgeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse Zeitraum der Leistungserbringung Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung Bei Angabe von mehreren Referenzprojekten ist die in der Eigenerklärung zur Eignung EU beigelegte Tabelle zu duplizieren. Die vorstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern bzw. von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Die hier aufgeführten Kriterien finden Sie im Dokument "Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben_2507.pdf" wieder. Die geforderten Angaben sollen in der zuvor genannten Eignerklärung zur Eigung gemacht werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter muss zur Erfüllung der Mindesanforderungen nachweisen, dass er gewerbsmäßig Leben oder Eigentum fremder Personen bewachen darf, durch Vorlage einer Kopie der Erlaubnis gemäß § 34a GewO. Ist der Bieter in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens … ganz lesenDer Bieter muss zur Erfüllung der Mindesanforderungen nachweisen, dass er gewerbsmäßig Leben oder Eigentum fremder Personen bewachen darf, durch Vorlage einer Kopie der Erlaubnis gemäß § 34a GewO. Ist der Bieter in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ansässig, hat er neben einer Kopie der Berufsausübungserlaubnis des Staates, in dem er sich niedergelassen hat, auch eine Eingangsbestätigung des zuständigen deutschen Gewerbeaufsichtsamtes über seine Anzeige gemäß § 13a GewO vorzulegen. Außerdem unter Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Erlaubnis gemäß § 34a GewO oder Anzeige gem. § 13a GewO
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Angebot ist eine Erklärung zur jährlichen, durchschnittlichen Gesamtanzahl an jährlichen Beschäftigten einzureichen. Zur Erfüllung der Mindestanforderungen hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, muss in den letzten drei Geschäftsjahren folgende Anzahl an Mitarbeiter … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Erklärung zur jährlichen, durchschnittlichen Gesamtanzahl an jährlichen Beschäftigten einzureichen. Zur Erfüllung der Mindestanforderungen hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, muss in den letzten drei Geschäftsjahren folgende Anzahl an Mitarbeitern pro Jahr sozialversicherungspflichtig (ohne Subunternehmer) angestellt sein: 36 Mitarbeiter Die Beschäftigtenzahl von Mitgliedern einer BietGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert. Die vorstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bietergemeinschaften (BietGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Die hier aufgeführten Kriterien finden Sie im Dokument "Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben_2507.pdf" wieder. Die geforderten Angaben sollen in der zuvor genannten Eignerklärung zur Eigung gemacht werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Angebot ist eine Erklärung zu den Versicherungen des Bieters abzugeben. Die Jahreshöchstdeckungsgrenze der Versicherungen des Bewerbers müssen je Schadensfall mindestens folgenden Werten entsprechen [netto]: - 5.000.000 EUR für Personenschäden (für die einzelne Person), - 5.000.000 EUR fü … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Erklärung zu den Versicherungen des Bieters abzugeben. Die Jahreshöchstdeckungsgrenze der Versicherungen des Bewerbers müssen je Schadensfall mindestens folgenden Werten entsprechen [netto]: - 5.000.000 EUR für Personenschäden (für die einzelne Person), - 5.000.000 EUR für Sachschäden, - 250.000 EUR für die Beschaffung neuer Schlüssel / Code Karten und den Austausch von Schlössern oder Schließsystemen, - 250.000 EUR für Vermögensschäden inkl. Verletzung des Datenschutzes Die vorstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bieter von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Die hier aufgeführten Kriterien finden Sie im Dokument "Eigenerklärung zur Eignung für EU Vergaben_2507.pdf" wieder. Die geforderten Angaben sollen in der zuvor genannten Eignerklärung zur Eigung gemacht werden.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mit dem Angebot ist eine Erklärung zu den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren abzugeben. Das arithmetische Mittel der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters muss zur Erfüllung der Mindestanforderungen mindestens folgenden Werte entsprechen: 1.000.000 ( … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Erklärung zu den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren abzugeben. Das arithmetische Mittel der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters muss zur Erfüllung der Mindestanforderungen mindestens folgenden Werte entsprechen: 1.000.000 (netto, exklusive Umsatzsteuer) Die Umsätze von Mitgliedern einer BietGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert. Die vorstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern bzw. von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Die hier aufgeführten Kriterien finden Sie im Dokument "Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben_2507.pdf" wieder. Die geforderten Angaben sollen in der zuvor genannten Eignerklärung zur Eigung gemacht werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Der Vertrag beinhaltet drei Verlängerungoptionen von jeweils bis zu 6 Monaten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
56 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförd … ganz lesenLeistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer* n während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen. Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Mit dem Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Mit dem Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen. Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt. Auf die Regelungen des § 55 SektVO wird hingewiesen. Der AG behält sich vor, bei Lieferaufträgen Angebote gem. § 55 Abs. 1 SektVO zurückzuweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 % des Gesamtwerts aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum sind und mit denen auch keine Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang besteht (sog. "Drittstaaten"). Der AG behält sich vor, zu diesem Zweck und zur Einhaltung seiner Pflicht nach § 55 Abs. 2 SektVO die Herkunft der Waren entsprechend abzufragen.
Hinweis
1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vo … ganz lesen1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise Offenes Verfahren) bei. Die dort enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung erhalten interessierte Unternehmen die Möglichkeit, ein Angebot abzugeben und ihre entsprechende Eignung darzulegen. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt, der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder sonst verändert wiedergegeben wird. 4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. 5. Bieterfragen sind ausschließlich als Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und Ziffer, auf die sich die Bieterfrage bezieht, ist zu benennen. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 10 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bietern zum Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Angebot durch eine Bietergemeinschaft (BiGe) erfolgt, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der BiGe ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der BiGe im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BiGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. 10. Bieter/Bietergemeinschaften dürfen nur ein Angebot einreichen. Mitglieder einer BiGe dürfen zudem nicht zugleich als Einzelbieter oder als Mitglied einer anderen BiGe am Verfahren teilnehmen. 11. Die unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes / Ausschlussgründe und Eignungskriterien" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer BiGe von jedem Mitglied der BiGe in einem gesonderten Formular "Eigenerklärung zur Eignung EU" vorzulegen. 12. Zur Erfüllung von Mindestanf …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.inf2@bvg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (168 Lose mit Angabe)
2,95 Mio. €Zuschlagswert im Median
778.349 € – 6,72 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 51612c02-0045-4060-abee-16cab24bdf67.