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SAP S4/HANA Transformation

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen GBE-2025-0068veröffentlicht 24.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 551 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 8 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate29.09.2025 – 30.06.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55131, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Tagessatz40 %
  • Umsetzungskonzept des Bieters40 %
  • Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe ist die umfassende Transformation der ERP-Systemlandschaft der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Das Projekt umfasst die technische Migration von SAP ECC 6.0 auf S/4HANA sowie die Prozesstransformation auf Basis von SAP S/4HANA Best Practices. Ziel ist es, durch das ausgewählte Unternehmen eine konsistente und integrierte Umsetzung beider Transformationsaspekte sicherzustellen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
TagessatzGewichtung (Punkte, genau) 40Der Wertungspreis des Angebots wird mit einem durchschnittlichen Mischtagessatz über alle Rollen bestimmt.
Qualität
Umsetzungskonzept des BietersGewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
Qualifikation und Erfahrung der ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 20

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.09.2025
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau,, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die vorgenannten Rügeobliegenheiten gelten nicht für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung (wie der vorliegenden) im Amtsblatt der EU. Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYD8YAWZ Der Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durch. Der Auftraggeber behält sich vor, die Zahl der Bewerber gemäß § 51 VgV auf eine angemessene Zahl zu begrenzen. Eine solche Begrenzung betrifft die Zahl der zur Beteiligung am Verhandlung … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYD8YAWZ Der Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durch. Der Auftraggeber behält sich vor, die Zahl der Bewerber gemäß § 51 VgV auf eine angemessene Zahl zu begrenzen. Eine solche Begrenzung betrifft die Zahl der zur Beteiligung am Verhandlungsverfahren und zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer. Sie ist nicht zu verwechseln mit einer etwaigen im Verlaufe des Verhandlungsverfahrens erfolgenden Begrenzung der Zahl der Angebote anhand der Zuschlagskriterien. Für die Begrenzung der Zahl der Bewerber gelten die folgenden Vorgaben und Kriterien: Der Auftraggeber beabsichtigt, das Verhandlungsverfahren mit bis zu fünf Bewerbern (bzw. Bewerbergemeinschaften) einzuleiten, vorausgesetzt, eine entsprechende Zahl von geeigneten Bewerbern, hinsichtlich der keine Ausschlussgründe vorliegen (geeignete Bewerber), ist vorhanden. Falls eine Begrenzung der Zahl der Bewerber erfolgt, wird die Auswahl anhand der Unternehmensreferenten (Projektreferenzen) vorgenommen. In die Bewertung werden maximal drei Projekte je Kategorie ("Referenzprojekte S/4HANA Transformation" und "Referenzprojekte fachliche Prozesstransformation"), die vom Bewerber hierfür benannt werden (ohne Benennung werden jeweils die ersten drei im Formular aufgeführten ausgewählt), einbezogen und einzeln gewertet. Um bewertet werden zu können, müssen die Projektreferenzen die an die Referenzen gestellten Mindestanforderungen erfüllen. A. Bewertung "Referenzprojekte S/4HANA Transformation": Der Bewerber erhält Punkte, wenn zusätzlich zu den Mindestkriterien der Kategorie S/4HANA Transformation folgende Kriterien erfüllt sind. I. Referenzprojekte im Gesundheitssektor Für jede Projektreferenz, die in einer Organisation des Gesundheitssektors durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 3 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt maximal 9 Punkte). Voraussetzung für die Vergabe von 3 Zusatzpunkten ist, dass in dem jeweiligen Projekt bereits ein produktiver Go-Live der S/4HANA Migration vorliegt. II. Referenzprojekte bei Maximalversorgern Für jede Projektreferenz, die bei einem Klinikum der Maximalversorgung durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 8 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt maximal 24 Punkte). Sollte es sich bei der Projektreferenz um einen Maximalversorger handeln, wird die Referenz auch gewertet, wenn es sich um ein laufendes Projekt handelt und bereits 500 Personentage geleistet wurden sowie die SAP-Activate Prepare-Phase erfolgreich abgeschlossen wurde, auch wenn noch kein produktiver Go-Live von S/4HANA vorliegt. III. Referenzprojekte mit einem produktiven Go-Live bei Maximalversorgern Für jede Projektreferenz, die bei einem Klinikum der Maximalversorgung mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im DACH-Raum durchgeführt wurde und bei der bereits in produktiver S/4HANA Go-Live vorliegt, erhält der Bewerber 4 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt aber maximal 12 Punkte). B. Bewertung Referenzprojekte "Fachliche Prozesstransformation" Der Bewerber erhält Punkte, wenn zusätzlich zu den Mindestkriterien der Kategorie "Fachliche Prozesstransformation" folgende Kriterien erfüllt sind. I. Referenzprojekte bei einem Maximalversorger Für jede Projektreferenz, die bei einem Klinikum der Maximalversorgung durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 10 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt aber maximal 30 Punkte). II. Referenzprojekte bei einem Universitätsklinikum Für jede Projektreferenz, die bei einem Universitätsklinikum durchgeführt wurde, erhält der Bewerber 5 Zusatzpunkte pro Referenz (insgesamt aber maximal 15 Punkte). C. Bewertung integratives Referenzprojekt Der Bewerber erhält einmalig 10 Punkte, wenn eine Projektreferenz gleichzeitig die Mindestkriterien der Kategorien "S/4HANA-Transformation" und "fachliche Prozesstransformation" erfüllt sowie im Gesundheitssektor durchgeführt wurde. Bewerber können auf diese Weise bis zu 100 Punkte für ihre Referenzen erzielen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für d …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Accenture GmbH, Berlin5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

84vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
443.174 €Zuschlagswert im Median
210.000 € – 2,68 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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