Sanierung und Erweiterung Freizeithaus St. Mauritius
Gemeinde Tholey · Tholey, Saarland
Aktenzeichen E64563187veröffentlicht 01.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tholey66636, Landkreis St. Wendel, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 bis 8, die erforderlich sind, um Sanierung, Umbau und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius zu planen und auszuführen. Wesentliche Gesichtspunkte des Nachhaltigen Planens und Bauens sollen berücksichtigt werden. Das beiliegende Raumprogramm stellt die Grundlage für die Planung der Sanierung und Erweiterung des Freizeithauses dar. Ein umwelttechnischer Bericht wurde für das Bestandsgebäude angefertigt. Es sind Schadstoffe festgestellt worden, die bei Umbau und Sanierung entsprechend beachtet werden müssen. In einer Vorabmaßnahme werden Teile des Freizeithauses rückgebaut. Das zweigeschossige Grundgebäude bleibt erhalten und wird umfangreich saniert. Bestandsunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Dem Bestandsgebäude soll ein neuer Veranstaltungssaal angegliedert werden. Dieser soll wie auch das Bestandsgebäude über einen zentralen Eingang und ein Foyer erschlossen werden. In dem eingeschossigen Erweiterungsbau sollen auch die erforderlichen Technikflächen und Sanitärbereiche untergebracht werden. Der Veranstaltungssaal soll Platz für 200 Personen mit Bestuhlung an Tischreihen bieten, außerdem soll dieser mit einer fest installierten Bühne, welche eine Tiefe von 6-7 Metern aufweisen soll, ausgestattet sein. Bei der neu zu entwickelnden Gebäudekonzeption auf dem Grundstück sind neben den baurechtlichen Randbedingungen die Freiflächengestaltung, die Hanglage (topografische Karte liegt bei), eine barrierefreie Erschließung, die Anlieferung und Entsorgung, die Rettungswegsituation, Feuerwehrzufahrt und -aufstellflächen sowie Parkflächen zu berücksichtigen. Eine fußläufige Verbindung zwischen den Straßen „Im Matzenecken“ und „Bergstraße“ soll weiterhin gewährleistet sein, wobei die Wegeführung in Abhängigkeit von der Gebäudekonzeption zu entwickeln sein wird. Im Jahr 2023 wurde eine Konzeptstudie (liegt bei) durchgeführt, diese ist als rein informativ zu betrachten, da die Studie auf einem in Teilen nicht mehr gültigen Raumprogramm basiert. Zudem wurde innerhalb der Studie davon ausgegangen, dass das Grundstück Bergstraße 2 in den Besitz der Gemeinde übergehen wird, was aber zwischenzeitlich auszuschließen ist. Die Konzeptstudie ersetzt nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI 2021. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Tholey. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Technischen Ausrüstung wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8; Leistungsstufe 4: Leistungsphase 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden. Eine Ortsbesichtigung ist verpflichtend.
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021, die erforderlich sind, um Sanierung, Umbau und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius sowie die Ausstattung und die angrenzenden Außenanlagen zu planen und auszuführen. Verweis auf 2.1 Verfahren.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- 1. Projektorganisation, Koordination, Kommunikation, Präsenz vor Ort: 25% 2. Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe: 40 % 3. Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch: 10 % 4. Honorar: 25 % Das Angebot mit dem niedrigsten Netto-Gesamtpreis (gemäß Formblatt Honorarangebot) erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem höheren Netto-Gesamtpreis erhält einen prozentualen Punktabzug, welcher dem Prozentwert entspricht, um den der Netto-Gesamtangebotspreis über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis liegt. Dabei wird die Punktzahl auf eine Nachkommastelle gerundet. Liegt der Netto-Gesamtpreis eines Angebotes beispielsweise 10 % über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis, so erhält der Bieter (100% - 10%) x 10 = 9 Punkte. Einzelheiten zur Wertung und Wichtung können der Wertungsmatrix Stufe 2 entnommen werden.
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
- Gefordert wird ein Fremdnachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" und ein Nachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate) jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
- Kriterium
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden plus 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach ma … ganz lesenkürzer
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden plus 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert zur Verfügung stehen, abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Vor Unterzeichnung des Vertrages ist eine entsprechende aktuelle Bestätigung des Haftpflichtversicherers vorzulegen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflichtversicherung für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Gefordert wird eine formlose Bankerklärung als Fremdnachweis mit Bestätigung der Kundenverbindung, Angaben zur Kontoführung sowie Beurteilung der finanziellen Verhältnisse (nicht älter als 3 Monate; bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft). Gefordert wird ein Mindestumsatz von 300.000 € netto für Planungsleistungen gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 "Planung der Technischen Ausrüstung", LP 1 - 9, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.- Kriterium
Gefordert wird bezüglich der personellen Kapazitäten: Mindestens 2 festangestellte Ingenieure (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Fachplanung Technische Ausrüstung", jeweils in den letzten 3 … ganz lesenkürzer
Gefordert wird bezüglich der personellen Kapazitäten: Mindestens 2 festangestellte Ingenieure (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Fachplanung Technische Ausrüstung", jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren; ersatzweise 1 festangestellter Ingenieur (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) und 1 festangestellter staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau oder Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtung im Bereich "Technische Ausrüstung" einschließlich Büroinhaber, jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Außerdem muss der/die ProjektleiterIn über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Planung der Technischen Ausrüstung für Hochbauprojekte vergleichbarer Komplexität und Größenordnung und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Master oder Bachelor, jeweils des Ingenieurwesens (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung). Der/die stellvertretende ProjektleiterIn muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Planung der Technischen Ausrüstung für Hochbauprojekte vergleichbarer Komplexität und Größenordnung und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Master oder Bachelor, jeweils des Ingenieurwesens (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) oder staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau oder Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtung im Bereich "Technische Ausrüstung". Die mit der Bauüberwachung betraute Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Technischen Ausrüstung (Leistungsphase 8 HOAI) für Hochbauprojekte vergleichbarer Komplexität und Größenordnung und über einen der folgenden Berufsabschlüsse verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Master oder Bachelor, jeweils des Ingenieurwesens (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) oder staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau oder Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtung im Bereich "Technische Ausrüstung". Gefordert wird eine Eigenerklärung über die technische Ausstattung (Berechnungssoftware, CAD-Software, AVA-Software, Baukostendatenbank, Software Terminplanung und -steuerung). Die Bewerber weisen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand der geforderten Referenzen nach. Inhaltlich vergleichbar sind Referenzen der Planung der Technischen Ausrüstung mit vergleichbarem Inhalt und Umfang in der Aufgabenstellung.- Kriterium
Mindestens zwei und maximal drei Referenzprojekte aus dem Hochbau mit vergleichbaren Anforderungen an die Technische Ausrüstung von Hochbauten mit Baukosten der Kostengruppe 400 von jeweils mindestens 500.000 € brutto, bei denen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 vollständig … ganz lesenkürzer
Mindestens zwei und maximal drei Referenzprojekte aus dem Hochbau mit vergleichbaren Anforderungen an die Technische Ausrüstung von Hochbauten mit Baukosten der Kostengruppe 400 von jeweils mindestens 500.000 € brutto, bei denen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 vollständig an den Bewerber beauftragt wurden, der Beginn der Bearbeitung nicht vor dem 01.01.2015 liegt und mit der Bauausführung der technischen Gewerke bis zum 30.06.2024 begonnen wurde, die Leistungen aller bearbeiteten Anlagengruppen mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sind und jeweils mindestens 3 Anlagengruppen (von Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8) vollständig in den zuvor genannten Leistungsphasen und Leistungszeiträumen bearbeitet wurden. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn nicht mindestens zwei Referenzprojekte vorliegen, die jedes für sich alle zuvor genannten Mindestanforderungen erfüllt. Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein. Bei jedem zu wertenden Referenzprojekt handelt es sich um ein Hochbauprojekt. Bei mindestens zwei der wertbaren Referenzprojekte handelt es sich um ein Neubauprojekt und/oder einen Neubau zur Erweiterung bestehender Gebäude (der Neubauteil erfüllt alleine die Mindestanforderungen). Bei dem dritten Referenzprojekte kann es sich um eine Generalsanierung der kompletten technischen Ausrüstung in mindestens drei Anlagengruppen handeln. Es werden maximal 3 Referenzprojekte gewertet. Für alle wertbaren Referenzprojekte betragen die Baukosten der Kostengruppe 400 jeweils mindestens 500.000 € brutto. Für alle wertbaren Referenzprojekte sind die Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung für alle bearbeiteten Anlagengruppen mindestens der Honorarzone II gemäß § 56 HOAI 2021 zuzuordnen. Für alle wertbaren Referenzprojekte werden jeweils mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8 für alle bearbeiteten Anlagengruppen vom Bewerber vollständig bearbeitet. Der Beginn der Bearbeitung darf für alle Referenzprojekte nicht vor dem 01.01.2015 liegen. Mit der Bauausführung der technischen Gewerke muss für alle Referenzprojekte bis zum 30.06.2024 begonnen worden sein. Für alle wertbaren Referenzprojekte müssen jeweils mindestens 3 Anlagengruppen (der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8) vollständig in den zuvor genannten Leistungsphasen und Leistungszeiträumen bearbeitet worden sein. Über alle wertbaren Referenzprojekte müssen die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 jeweils mindestens einmal vollständig in den zuvor genannten Leistungsphasen und Leistungszeiträumen bearbeitet worden sein. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern. Es sind mindestens zwei Referenzprojekte und maximal drei Referenzprojekte vorzulegen, welche jedes für sich die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt. Es werden maximal drei Referenzprojekte gewertet. Werden mehr Referenzprojekte vorgelegt, hat der Bewerber anzugeben, welche Referenzprojekte gewertet werden sollen. Werden weniger als zwei wertbare Referenzen eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Eignungskriterien sowie deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb (Anlage A9) entnommen werden. Fachkunde/Erfahrungen des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen in der Planung der technischen Ausrüstung. Mindestens zwei, maximal drei vergleichbare Referenzprojekte, welche die zuvor genannten und der Wertungsmatrix Stufe 1 (Anlage A9) zu entnehmenden Mindestanforderungen erfüllen. Jedes Referenzprojekt, welches alle zuvor genannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält 250 Punkte. Das Referenzprojekt kann wie folgt jedes für sich 50 Zusa …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Dieser Auftrag kann verlängert werden in Abhängigkeit zum jeweils aktuellen Terminplan. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Ausführung geänderter oder zusätzlicher Planungsleistungen zu verlangen, soweit diese der Umsetzung des Bauvorhabens dienlich sind, es sei denn, der Auftragnehmer ist auf derartige Leistungen nicht eingerichtet.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 12 Wochen
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist vo … ganz lesenkürzer
Vorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme wird auf verschiedene Förderprogramme zurückgegriffen: - für Teilprojekt 1 „Sanierung/Umbau des Bestandsgebäudes“: Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“. - für Teilprojekt 2 „Erweiterungsbau“ sowie Erschließung und Außenbereiche: Das Programm „Wac … ganz lesenkürzer
Zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme wird auf verschiedene Förderprogramme zurückgegriffen: - für Teilprojekt 1 „Sanierung/Umbau des Bestandsgebäudes“: Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“. - für Teilprojekt 2 „Erweiterungsbau“ sowie Erschließung und Außenbereiche: Das Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Baukosten und Baunebenkosten sind für beide Teilprojekte jeweils getrennt zu ermitteln, zu verfolgen und festzustellen. Dies bedingt auch die Berücksichtigung dieser Kostenstruktur bei der Ausschreibung sämtlicher Bauleistungen. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Wenn der Nachunternehmer bereits feststeht, ist er zu benennen. Im Falle einer Eignungsleihe sind vom Eignungsleihenden auch alle geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Gemäß § 47 VgV kann ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Mehrfachbewerbungen: Mehrfachbewerbungen für den zu vergebenden Auftrag Planungs- und Überwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Bewerberfragen: Fragen der Bewerber sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform bis spätestens 02.09.2024, 10:00 Uhr einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht mehr zusichern. Abgabe der Teilnahmeanträge: Teilnahmeanträge (ausgefülltes Formblatt und alle dort genannten Anlagen) dürfen ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über den Assistenten zur Einreichung von Teilnahmeanträgen der Vergabeplattform subreport eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge die Mindestanforderungen erfüllen und keine Ausschlussgründe vorliegen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz eventueller Nachforderung innerhalb einer Frist weiterhin unvollständig bleiben, werden ausgeschlossen. Zu den Verhandlungsgesprächen werden die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Wertungsmatrix Stufe 1) eingeladen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern das Verfahren ggf. auch mit weniger als 3 Bewerbern/Bietern durchzuführen. Bieterfragen: Fragen der Bieter sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis zu einer mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegebenen Frist einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht zusichern. Der Ablauf innerhalb der …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Tholey
- Anschrift
- Im Kloster 1, 66636 Tholey
- Website
- tholey.de
- Kontakt
- vergabe@
tholey.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- W+P Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- EPH Ingenieur GmbH2 Zuschläge
- IBS Burger+Stolz GmbH2 Zuschläge
- ISA Ingenieure für Städtebau und Architektur2 Zuschläge
- InTechA GmbH2 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens16 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 04.09.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.09.2024 auf 30.09.2024 verschoben
- BekanntmachungFrist 02.09.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 02.09.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.09.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.09.2024 auf 30.09.2024 verschoben
- BekanntmachungFrist 02.09.2024
- 2. BerichtigungFrist 02.10.2024
- BekanntmachungFrist 13.08.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.08.2024 auf 02.10.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a1560d21-612c-45c2-9548-6282eb1d8ef3.