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Sanierung und Erweiterung Freizeithaus St. Mauritius

Gemeinde Tholey · Tholey, Saarland

Aktenzeichen E52936326veröffentlicht 14.07.2024erstmals 14.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 765 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 14.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Tholey66636, Landkreis St. Wendel, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021, die erforderlich sind, um Sanierung, Umbau und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius sowie die Ausstattung und die angrenzenden Außenanlagen zu planen und auszuführen. Nach der ersten Stufe dieses Vergabeverfahrens erhalten die Bieter, die zur Teilnahme am weiteren Verfahren aufgefordert werden, die Aufgabe, skizzenhafte Lösungsideen zur Umsetzung des Raumprogramms in ein zukunftsfähiges Konzept für Generalsanierung und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius auf dem zur Verfügung stehenden Grundstück zu entwickeln. Eine Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Wesentliche Gesichtspunkte des Nachhaltigen Planens und Bauens sollen berücksichtigt werden. Die Kriterien, nach denen die skizzenhaften Lösungsideen bewertet werden, können im Detail der Infobroschüre entnommen werden. Zur Erarbeitung von skizzenhaften Lösungsideen erhält jede(r) Bieter/Bietergemeinschaft eine Vergütung von 3.000 € netto nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, sofern die geforderten skizzenhaften Lösungsideen fristgerecht vorgelegt wurden und den genannten Planungsparametern gerecht werden. Diese Vergütung wird für den Bieter, der den Zuschlag erhält, mit dem vertraglich vereinbarten Honorar verrechnet. Das beiliegende Raumprogramm stellt die Grundlage für die Planung der Sanierung und Erweiterung des Freizeithauses dar. Ein umwelttechnischer Bericht wurde für das Bestandsgebäude angefertigt. Es sind Schadstoffe festgestellt worden, die bei Umbau und Sanierung entsprechend beachtet werden müssen. In einer Vorabmaßnahme werden Teile des Freizeithauses rückgebaut. Das zweigeschossige Grundgebäude bleibt erhalten und wird umfangreich saniert. Bestandsunterlagen liegen der Ausschreibung bei. Dem Bestandsgebäude soll ein neuer Veranstaltungssaal angegliedert werden. Dieser soll wie auch das Bestandsgebäude über einen zentralen Eingang und ein Foyer erschlossen werden. In dem eingeschossigen Erweiterungsbau sollen auch die erforderlichen Technikflächen und Sanitärbereiche untergebracht werden. Der Veranstaltungssaal soll Platz für 200 Personen mit Bestuhlung an Tischreihen bieten, außerdem soll dieser mit einer fest installierten Bühne, welche eine Tiefe von 6-7 Metern aufweisen soll, ausgestattet sein. Bei der neu zu entwickelnden Gebäudekonzeption auf dem Grundstück sind neben den baurechtlichen Randbedingungen die Freiflächengestaltung, die Hanglage (topografische Karte liegt bei), eine barrierefreie Erschließung, die Anlieferung und Entsorgung, die Rettungswegsituation, Feuerwehrzufahrt und -aufstellflächen sowie Parkflächen zu berücksichtigen. Eine fußläufige Verbindung zwischen den Straßen „Im Matzenecken“ und „Bergstraße“ soll weiterhin gewährleistet sein, wobei die Wegeführung in Abhängigkeit von der Gebäudekonzeption zu entwickeln sein wird. Im Jahr 2023 wurde eine Konzeptstudie (liegt bei) durchgeführt, diese ist als rein informativ zu betrachten, da die Studie auf einem in Teilen nicht mehr gültigen Raumprogramm basiert. Zudem wurde innerhalb der Studie davon ausgegangen, dass das Grundstück Bergstraße 2 in den Besitz der Gemeinde übergehen wird, was aber zwischenzeitlich auszuschließen ist. Die Konzeptstudie ersetzt nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2021. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Tholey. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Objektplanung Gebäude wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8; Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 9. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2021, die erforderlich sind, um Sanierung, Umbau und Erweiterung des Freizeithauses St. Mauritius sowie die Ausstattung und die angrenzenden Außenanlagen zu planen und auszuführen. Verweis auf 2.1 Verfahren.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
1. Projektorganisation, Koordination, Kommunikation, Präsenz vor Ort: 10% 2. Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe: 20 % 3. Skizzenhafte Lösungsideen: 40 % 4. Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch: 5 % 5. Honorar: 25 % Das Angebot mit dem niedrigsten Netto-Gesamtpreis (gemäß Formblatt Honorarangebot) erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem höheren Netto-Gesamtpreis erhält einen prozentualen Punktabzug, welcher dem Prozentwert entspricht, um den der Netto-Gesamtangebotspreis über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis liegt. Dabei wird die Punktzahl auf eine Nachkommastelle gerundet. Liegt der Netto-Gesamtpreis eines Angebotes beispielsweise 10 % über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis, so erhält der Bieter (100% - 10%) x 10 = 9 Punkte. Einzelheiten zur Wertung und Wichtung können der Wertungsmatrix Stufe 2 entnommen werden.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Gefordert wird ein Fremdnachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung "Architekt", ein Fremdnachweis zur Bauvorlageberechtigung und ein Nachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate) jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
Kriterium
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden plus 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach ma … ganz lesenGefordert wird eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personenschäden plus 2.000.000,00 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert zur Verfügung stehen, abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Vor Unterzeichnung des Vertrages ist eine entsprechende aktuelle Bestätigung des Haftpflichtversicherers vorzulegen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflichtversicherung für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Gefordert wird eine formlose Bankerklärung als Fremdnachweis mit Bestätigung der Kundenverbindung, Angaben zur Kontoführung sowie Beurteilung der finanziellen Verhältnisse (nicht älter als 3 Monate; bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft). Gefordert wird ein Mindestumsatz von 350.000 € netto für Planungsleistungen gemäß Teil 3 HOAI 2021 "Objektplanung Gebäude", LP 1 - 9, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Kriterium
Gefordert wird bezüglich der personellen Kapazitäten: Mindestens 3 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren, je Geschäftsjahr. Außerdem muss der/die ProjektleiterIn über eine Berufs … ganz lesenGefordert wird bezüglich der personellen Kapazitäten: Mindestens 3 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren, je Geschäftsjahr. Außerdem muss der/die ProjektleiterIn über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar. Der/die stellvertretende ProjektleiterIn muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar. Die mit der Objektüberwachung betraute Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektüberwachung Gebäude (Leistungsphase 8 HOAI) und über einen der folgenden Berufsabschlüsse verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder des Bauingenieurwesens oder vergleichbar. Gefordert wird eine Eigenerklärung über die technische Ausstattung (CAD-Software, AVA-Software, Baukostendatenbank, Software Terminplanung und -steuerung). Die Bewerber weisen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand der geforderten Referenzen nach. Inhaltlich vergleichbar sind Referenzen der Objektplanung Gebäude mit vergleichbarem Inhalt und Umfang in der Aufgabenstellung.
Kriterium
Zwei vergleichbare Referenzprojekte Objektplanung Gebäude folgender Kategorie gemäß Anlage 10.2 HOAI: Gemeindezentrum, Bürgerzentrum, Jugendzentrum, Mehrzweckhalle (für kulturelle oder vergleichbare Zwecke), Veranstaltungsstätte. Es handelt sich um einen Neubau oder einen Neubau zur Erweiterung bes … ganz lesenZwei vergleichbare Referenzprojekte Objektplanung Gebäude folgender Kategorie gemäß Anlage 10.2 HOAI: Gemeindezentrum, Bürgerzentrum, Jugendzentrum, Mehrzweckhalle (für kulturelle oder vergleichbare Zwecke), Veranstaltungsstätte. Es handelt sich um einen Neubau oder einen Neubau zur Erweiterung bestehender Gebäude. Die Bruttogrundfläche muss für jedes wertbare Referenzprojekt mindestens 400 m² betragen. Außerdem müssen für jedes wertbare Referenzprojekt die Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 mindestens 1.500.000 Euro brutto betragen. Es werden 2 Referenzprojekte gewertet. Für jedes wertbare Referenzprojekt sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude mindestens der Honorarzone III gemäß § 35 HOAI 2021 zuzuordnen. Für jedes wertbare Referenzprojekt werden jeweils mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 vom Bewerber vollständig bearbeitet. Der Beginn der Bearbeitung darf für jedes wertbare Referenzprojekt nicht vor dem 01.01.2015 liegen. Mit der Bauausführung muss jedes wertbare Referenzprojekt bis zum 30.06.2024 begonnen worden sein. Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein. Referenzen, welche die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Es sind 2 Referenzprojekte vorzulegen, welche jeweils die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllen. Es werden zwei Referenzprojekte gewertet. Werden mehr Referenzprojekte vorgelegt, hat der Bewerber anzugeben, welche Referenzprojekte gewertet werden sollen. Werden weniger als zwei wertbare Referenzen eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern. Die vorgelegten Referenzprojekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber bearbeitet worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Unternehmen gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bewerbergemeinschaft Die Eignungskriterien sowie deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb (Anlage A09) entnommen werden. Die Eignung kann anhand der folgenden Kriterien nachgewiesen werden: - Fachkunde/Erfahrungen des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen in der Objektplanung Gebäude Zwei vergleichbare Referenzprojekte, die jedes für sich die zuvor genannten und der Wertungsmatrix Stufe 1 (Anlage A9) zu entnehmenden Mindestanforderungen erfüllen. Jedes Referenzprojekt, welches alle zuvor vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält 180 Punkte. Das Referenzprojekt kann jedes für sich Zusatzpunkte erzielen, wenn es sich bei dem Referenzprojekt um ein Gemeindezentrum / Bürgerzentrum mit Saal ab 200 m² Nutzfläche handelt (10 Punkte), es ein Anschluss an ein Bestandsgebäude unter Miteinbeziehung in ein Raum- und Funktionsprogramm ist (5 Punkte) oder wenn das Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB oder gleichwertig bearbeitet wurde (5 Punkte). Jedes wertbare Referenzprojekt kann jeweils maximal 200 Punkte erzielen. Gemäß Wertungsmatrix Stufe 1 können für zwei Referenzprojekte, welche jedes für sich alle Mindestanforderungen erfüllen und alle Zusatzpunkte erreicht, insgesamt 400 Punkte erzielt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden in Abhängigkeit zum jeweils aktuellen Terminplan. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Ausführung geänderter oder zusätzlicher Planungsleistungen zu verlangen, soweit diese der Umsetzung des Bauvorhabens dienlich sind, es sei denn, der Auftragnehmer ist auf derartige Leistungen nicht eingerichtet.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
12 Wochen
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist vo … ganz lesenVorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme wird auf verschiedene Förderprogramme zurückgegriffen: - für Teilprojekt 1 „Sanierung/Umbau des Bestandsgebäudes“: Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“. - für Teilprojekt 2 „Erweiterungsbau“ sowie Erschließung und Außenbereiche: Das Programm „Wac … ganz lesenZur Finanzierung der Gesamtmaßnahme wird auf verschiedene Förderprogramme zurückgegriffen: - für Teilprojekt 1 „Sanierung/Umbau des Bestandsgebäudes“: Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“. - für Teilprojekt 2 „Erweiterungsbau“ sowie Erschließung und Außenbereiche: Das Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Baukosten und Baunebenkosten sind für beide Teilprojekte jeweils getrennt zu ermitteln, zu verfolgen und festzustellen. Dies bedingt auch die Berücksichtigung dieser Kostenstruktur bei der Ausschreibung sämtlicher Bauleistungen. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Wenn der Nachunternehmer bereits feststeht, ist er zu benennen. Im Falle einer Eignungsleihe sind vom Eignungsleihenden auch alle geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Gemäß § 47 VgV kann ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Mehrfachbewerbungen: Mehrfachbewerbungen für den zu vergebenden Auftrag Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Bewerberfragen: Fragen der Bewerber sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform bis spätestens 23.09.2024, 10:00 Uhr einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht mehr zusichern. Abgabe der Teilnahmeanträge: Teilnahmeanträge (ausgefülltes Formblatt und alle dort genannten Anlagen) dürfen ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über den Assistenten zur Einreichung von Teilnahmeanträgen der Vergabeplattform subreport eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge die Mindestanforderungen erfüllen und keine Ausschlussgründe vorliegen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz eventueller Nachforderung innerhalb einer Frist weiterhin unvollständig bleiben, werden ausgeschlossen. Zu den Verhandlungsgesprächen werden die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Wertungsmatrix Stufe 1) eingeladen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern das Verfahren ggf. auch mit weniger als 3 Bewerbern/Bietern durchzuführen. Bieterfragen: Fragen der Bieter sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis zu einer mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegebenen Frist einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht zusichern. Der Ablauf innerhalb der V …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens16 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. Vergabebekanntmachung
  5. 1. Berichtigung
  6. Vergabebekanntmachung
  7. BekanntmachungFrist 04.09.2024
  8. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.09.2024 auf 30.09.2024 verschoben
  9. BekanntmachungFrist 02.09.2024
  10. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 02.09.2024
  11. BekanntmachungFrist 02.09.2024
  12. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.09.2024 auf 30.09.2024 verschoben
  13. BekanntmachungFrist 02.09.2024
  14. 2. BerichtigungFrist 02.10.2024
  15. BekanntmachungFrist 13.08.2024
  16. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 13.08.2024 auf 02.10.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 999362d6-3dfc-4671-afc1-ab37c58f587b.