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Frist abgelaufenEU-weitBau1 Berichtigung

Restaurierung und Einbau des historischen Interieurs der ehem. Villa Rücker; Raumausstattung Holz/Spiegel

Stiftung Historische Museen Hamburg - Museum für Hamburgische Geschichte · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 21273-26, VE02veröffentlicht 15.09.2026erstmals 23.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 36 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Bau in Hamburg (85 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate20.10.2026 – 20.06.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis gem. Leistungsverzeichnis40 %
  • Konzepte60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 50 Tagen
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stiftung Historische Museen Hamburg - Museum für Hamburgische Geschichte
    vor 44 Tagen
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 37 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 20.06.2028
    vor 15 Tagen
  6. Heute
  7. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 23 Tagen

Beschreibung

Im Gründungsjahr des MHG, 1909, hat das Museum das Interieur zweier Räume des im selben Jahr abgerissenen Landhauses Villa Rücker übernommen. Die Platzierung der Dekorationselemente der zwei Räume dieser Villa war ursprünglich im zweiten Obergeschoss des neu zu bauenden - und im Jahr 1922 eröffneten - Museums vorgesehen. Raumgestalt und Fensterfront des Landhauses wurden deshalb bereits im Museumsgebäude nachgebildet. Aus finanziellen und organisatorischen Gründen fand dieser Einbau allerdings nie statt und die Wandpaneele, Stuckelemente und Tapeten blieben bis zum Jahr 2009 deponiert, als sie in einer ersten Phase gesichtet, untersucht und sichernden Maßnahmen unterzogen worden sind. Nun sollen sie ihren endgültigen Platz am ursprünglich vorgesehenen Ort finden. Dazu sind komplexe konservatorische und restauratorische Maßnahmen notwendig.

Beschreibung des Loses

Inhalt der hier ausgeschriebenen Leistungen sind die Konservierung, Restaurierung, die Rekonstruktion und der Einbau der Holzbauteile von Gartensaal und Musikzimmer (Wandverkleidung, Spiegelrahmen und Türen) sowie die Organisation von Herstellung und Lieferung der Fensterscheiben, Spiegel und Beschläge und deren Montage. Der Gartensaal hat eine Grundfläche von ca. 68 qm. Das Musikzimmer hat eine Grundfläche von ca. 31 qm. Die hölzerne Wandausstattung des Musikzimmers ist weniger umfangreich als die hölzerne Ausstattung des Gartensaals, da die Wände im Musikzimmer mit einer Tapete verkleidet sind. Genauere Informationen zu Gartensaal und Musikzimmer sowie exemplarische Abbildungen einiger Bauteile sind den Anlagen zu entnehmen. Weitere Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis gem. Leistungsverzeichnis40 %
Konzepte60 %
Preis
Preis gem. LeistungsverzeichnisDie Angebote werden zu 40 % nach dem Preis und zu 60 % nach der Leistung gewertet. Die Punkte für die Preiswertung werden durch lineare Interpolation ermittelt. Dabei erhält das günstigste Angebot die maximale Punktzahl von 40 Punkten. Ein Angebot, das mindestens doppelt so teuer ist, wie das günstigste Angebot, erhält 0 Punkte. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot wird interpoliert. Die Formel lautet wie folgt: Z = P + L1 + L2 + L3 Gesamtwertung: Preispunkte + Qualitätspunkte. Den Zuschlag erhält das zuschlagsfähige Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl.
Qualität
KonzepteDie Leistungswertung ist aus der Wertungsmatrix zu entnehmen.

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der AN hat eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von - 5.000.000 EUR für Personenschäden - 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden - 500.000 EUR für Bearbeitungsschäden während des Bearbeitungszeitraums zu gewährleisten. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr mindestens … ganz lesenDer AN hat eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von - 5.000.000 EUR für Personenschäden - 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden - 500.000 EUR für Bearbeitungsschäden während des Bearbeitungszeitraums zu gewährleisten. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Im Falle der Auftragsvergabe ist die Versicherungspolice des Bietenden vorzulegen. Weiter sind im Rahmen der zu erbringenden Leistungen Transporte erforderlich, für die eine Transportversicherung (sofern nicht Bestandteil der Berufshaftpflichtversicherung) erforderlich und unmittelbar nach Auftragsvergabe nachzuweisen ist Versicherungshöhe 3.000.000 EUR).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1) Für die Projektleitung sind durch Eigenerklärung Deutschkenntnisse auf Muttersprach-niveau oder Niveau C.1 nachzuweisen. Eine fachspezifische Restauratorenausbildung mit Diplom- oder Masterabschluss an einer Hochschule im Studiengang Restaurierung mit Spezialisierung im Fachbereich Holzobjekte is … ganz lesen1) Für die Projektleitung sind durch Eigenerklärung Deutschkenntnisse auf Muttersprach-niveau oder Niveau C.1 nachzuweisen. Eine fachspezifische Restauratorenausbildung mit Diplom- oder Masterabschluss an einer Hochschule im Studiengang Restaurierung mit Spezialisierung im Fachbereich Holzobjekte ist in Form von Zeugnissen oder Urkunden in der Anlage zum Angebot nachzuweisen. Für die Projektleitung ist die zwingende mindestens 10-jährige Berufserfahrung mit restauratorischen Tätigkeiten im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege ist durch Bestätigungsschreiben oder durch eine Referenzliste nachzuweisen. Weiter ist für die Projektleitung nachzuweisen, dass sie über Erfahrung in den folgenden drei Fachbereichen verfügt: Erfahrung in der Konservierung und Restaurierung gefasster Holzbauteile des 17. bis 19. Jahrhunderts (Mindestgröße der Fläche 1 qm); Erfahrung in der Rekonstruktion gefasster Holzbauteile des 17. bis 19. Jahrhunderts; Erfahrung in der Remontage historischer Wandverkleidungen des 17. bis 19. Jahrhunderts (Mindestgröße der Fläche 10 qm). Die Erfahrung ist durch persönliche Referenzen aus den letzten 10 Jahren (Stichtag ist der Tag der Auftragsbekanntmachung) nachzuweisen. Dabei kann sowohl für jeden Bereich eine eigenständige Referenz eingereicht werden als auch eine Referenz, die alle drei Bereiche abdeckt. Diese Referenz/en sind in der Anlage 3.16 anhand von Kurzbeschreibungen zu erläutern und durch Dokumentationen oder Auszüge aus Dokumentationen (ausreichend ist die Zusammenstellung von Farbkopien einzelner Blätter) oder ein Portfolio in Schrift und Bild zu belegen (jeweiliger Umfang höchstens 10 Seiten). Für Mitarbeitende muss eine fachspezifische Restauratorenausbildung mit Diplom- oder Masterabschluss an einer Hochschule im Studiengang Restaurierung mit Spezialisierung im Fachbereich Holzobjekte. in Form von Zeugnissen oder Urkunden in der Anlage zum Angebot nachgewiesen werden. Die zwingende 3-jährige Berufserfahrung mit restauratorischen Tätigkeiten im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege ist durch Bestätigungsschreiben oder durch eine detaillierte Referenzliste nachzuweisen. Für Helfende ist eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege in Form von Bestätigungsschreiben oder durch eine detaillierte Referenzliste nachzuweisen. Siehe auch Anlage 3.16. 2) Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohnes, 3) Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123, 124 GWB, 4) Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben über die Zahl der festangestellten Mitarbeiter
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.10.2026
Vertragsende
20.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: (3) … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Weitere Angaben zur Wertung sind Ziffer 5.1.10.) zu entnehmen. Auf der unter 5.1.11) genannten Plattform stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Weitere Angaben zur Wertung sind Ziffer 5.1.10.) zu entnehmen. Auf der unter 5.1.11) genannten Plattform stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Information und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YURMG1Z# Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Für den Fall, dass die Bieterin, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ung … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YURMG1Z# Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Für den Fall, dass die Bieterin, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Auftragsbekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft (Angebotsformular) hierzu getätigten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertragsdokumentes. Einzureichende Unterlagen: - Ausgefülltes Angebotsformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben der Bieterin. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied gesondert einzureichen. Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die im Angebotsformular zur Bietergemeinschaft gemachten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages, - Eine bestimmte Rechtsform von Bietern ist nicht erforderlich. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stiftung Historische Museen Hamburg - Museum für Hamburgische Geschichte
Anschrift
Holstenwall 24, 20355 Hamburg
Kontakt
sekretariat.schellenberg@heuking.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 920 (Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport) in Hamburg gibt es in den letzten 24 Monaten keine Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 21.09.2026 auf 28.09.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 21.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung decfde2a-e6a9-44dc-a0c0-30685da2bdd4.