BBA, Neubau Halle 4 Neubau VE206 Tiefbauarbeiten - Baugrubenherstellung
Hamburger Hochbahn AG · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 288552veröffentlicht 01.11.2026erstmals 13.10.2026Bauleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 17 Monate01.03.2027 – 31.07.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hamburg20095, Hamburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichnein
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender
- Erstveröffentlichungvor 21 Tagen
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 2 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 18:00 Uhrin 8 Tagen
- Vertragsbeginnin 4 MonatenLaufzeit bis 31.07.2028
Beschreibung
Die Hamburger Hochbahn AG beabsichtigt die Vergabe der Leistungen für die Errichtung einer Baugrube für den Neubau einer U-Bahn-Werkstatthalle in Hamburg-Barmbek. Auf dem U Bahn Betriebshof Barmbek wird eine vorhandene Werkstatthalle (Halle 4) für U-Bahn-Betriebs- und Fahrgastfahrzeuge abgerissen und im Anschluss neu errichtet. Das Grundstück ist zwischen den Bahngleisen der U-Bahnlinie 3, den Bahngleisen der S-Bahnlinie 1, dem Barmbeker Stichkanal und der Hellbrookstraße gelegen. Das Baufeld befindet sich an der südlichen Grundstücksgrenzen entlang der Bahngleise der U Bahnlinie U3. Die Zufahrt zu dem Baufeld ist nur von der Hellbrookstraße aus entlang der Nord-Süd-Achse des Grundstücks möglich. Alle weiteren Gebäude und Anlagen auf dem Hof inkl. der Gleisharfe sind während der gesamten Baumaßnahme weiterhin in Betrieb. Flächen für die Baustelleneinrichtung stehen nur begrenzt zur Verfügung. Die Bestandshalle aus den 1910-er Jahren wird im Vorfeld auf einer Fläche von rd. 4.300 m² bis auf Geländeebene rückgebaut. Das Kellergeschoss bleibt bestehen und wird mit Abbruchmaterial verfüllt. Der Rückbau des Kellers erfolgt mit Aushub der Baugrube. Der Neubau umfasst eine vollflächig unterkellerte Werkstatthalle mit einer Grundfläche von rd. 5.700 m² sowie zwei aufgehenden Geschossen, die bereichsweise über der Hallendecke errichtet und für Nebenwerkstätten und Ausbildungszwecke genutzt werden
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- 100 Prozent. Der Preis ist alleiniges Zuschlagskriterium. Die Anzahl der Bieter, die zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen werden, wird auf die sechs wirtschaftlichsten Angebote begrenzt.
Eignung13 von 13 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis über Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem es ansässig ist. Die Auszüge dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §§123 vorliegen. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §§ 124 vorliegen. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG vorliegen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur VERORDNUNG (EU) 2022/576 DES RATES vom 8. April 2022
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung, dass im Unternehmen geeignete Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption getroffen wurden und die geltenden Wettbewerbs- und Korruptionsgesetze beachtet werden.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung, dass den Verpflichtungen aus dem Mindestlohngesetz nachgekommen wird und den Arbeitnehmern der gültige Mindestlohn beziehungsweise ein höheren Lohn auf Grundlage anderer Bestimmungen über Mindestentgelte, wie zum Beispiel eines für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrages, gezahlt wird.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Die Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen sowie die Unbedenklichkeitserklärungen der Krankenkasse, bei denen die meisten Beschäftigten versichert sind, sind beizufügen. Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis aktuelle Haftpflichtversicherung mit mind. 3 Mio. EUR Deckungssumme pro Schadensfall.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung, im Auftragsfalle deutschsprechendes Schlüsselpersonal (Projektleiter, Bauleiter und Obermonteur) einzusetzen.
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Fachunternehmererklärung, Listeneintrag Zulassung Wiederherstellung nach Aufgrabungen in Fahrbahnen und Nebenflächen der FHH. Hierfür kann auch eine entsprechende Eignungsleihe eingereicht werden. Die vom Bewerber einzureichenden Eigenerklärungen (siehe oben) sind bei einer Eignungsleihe zusätzlich von diesem Unternehmen mit Teilnahmeantrag einzureichen.
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- 3 Referenzen für die Realisierung von vergleichbaren Baumaßnahmen (darin enthalten: Tiefgründungsarbeiten, Spezialtiefbau, Verbau, Aussteifung) in den letzten fünf Jahren mit einem Auftragsvolumen von größer 1.000.000 € netto
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2027
- Vertragsende
- 31.07.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: siehe Vergabeunterlagen
Ausführung5 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB istder Antr … ganz lesenkürzer
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB istder Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Hamburger Hochbahn AG
- Art
- Öffentliches Unternehmen, Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Steinstraße 20, 20095 Hamburg
- Website
- hochbahn.de
- Kontakt
- einkauf108@
hochbahn.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- KG Robert Seidel GmbH & Co.6 Zuschläge
- Otto Wulff Bauunternehmung GmbH6 Zuschläge
- BSB Spezialgerüstbau GmbH4 Zuschläge
- Horst Poburski Wasser- und Abwasser-Technik GmbH3 Zuschläge
- Polat Real Estate GmbH3 Zuschläge
- Tief- und Rohrleitungsbau Wilhelm Wähler GmbH & Co. KG3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite)Frist 11.11.2026
- BekanntmachungFrist 11.11.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9925700f-c1f7-479f-8d4e-7ddd61f42af5.