Regional-Stadtbahn Neckar-Alb - Generalplanungsleistungen für die BOStrab-Strecken der Regionalstadtbahn (Vorplanung)
Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Projektgesellschaft mbH · Mössingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2023/2614veröffentlicht 02.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 21 Monate
- 01.07.2024 – 31.03.2026
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Tübingen.
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- Bio FreianlagenVermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen · TübingenFrist 23.11.2026
- Bio_InnenarchitektVermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen · TübingenFrist 20.11.2026
- BG Klinik Tübingen, Sanierung Brandschutz, GeneralplanerBG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH · TübingenFrist 17.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
gilt für alle 3 Lose · bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 21 Monate01.07.2024 – 31.03.2026
- Lose
- 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mössingen72116, Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Honorar40 %
- Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung des Projektteams30 %
- Konzept zur Herangehensweise30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 31.03.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind zusammengefasst folgende Leistungsbilder, die in den Leistungsphasen 1 und 2 vollumfänglich zu erbringen sind: - Leistungsbild Verkehrsanlagen - Leistungsbild Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung - Leistungsbild technische Ausrüstung (LST, 16,7 Hz-Anlagen inkl. OLA und 50 Hz-Anlagen und 750 V DC-Anlagen inkl. OLA sowie LSA) - Leistungsbild Sonstige Leistungen
Lose3 Lose
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 2 | Los 1: Innenstadt Reutlingen Die Infrastruktur der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb besteht aus Straßenbahn- und Eisenbahnstrecken. Nach der BOStrab errichtet und betrieben werden soll insbesondere die ca. 30 km lange Strecke von Nehren über Gomaringen, Reutlingen, Pfullingen und Lichtenstein nach Engstingen (Gomaringer Spange + Innenstadt Reutlingen + Echaztalbahn). Für den Abschnitt Nehren - Ohmenhausen (Landkreis Tübingen) liegt bereits eine Vorplanung vor. Für den Abschnitt Ohmenhausen - Engstingen (Stadt Reutlingen, Landkreis Reutlingen) soll nun eine Vorplanung erstellt werden. Im Rahmen der Vorplanung sind für mehrere Abschnitte der BOStrab-Gesamtstrecke jeweils Trassierungsvarianten zu untersuchen. Zusätzlich ist die Verknüpfung zwischen Eisenbahn und Straßenbahn in Reutlingen und Engstingen (inkl. Systemwechselstellen 15 kV/750 V) in Varianten zu beplanen. Die beplanten Varianten sind miteinander zu vergleichen und zu einer Vorzugsvariante für die weitere Planung und Umsetzung zu aggregieren. Dies soll in Stufen erfolgen. Im Rahmen der ersten Stufe sollen die Varianten hinsichtlich Trassierbarkeit und Auswirkungen auf das Umfeld untersucht werden. Ziel ist es, mit diesen näheren Erkenntnissen im Abstimmungsprozess mit den jeweiligen Kommunen den Variantenfächer zunächst einzuengen. Die verbleibenden Varianten werden in der zweiten Vorplanungsstufe weiter beplant. Am Ende dieser zweiten Stufe sollen je Los eine oder zwei sinnvolle Varianten ausgewählt werden, die bis zum Ende der Vorplanung durchgeplant und aus denen die Vor-zugsvariante ausgewählt wird. Für eine bessere Handhabbarkeit wird die Planung von Reutlingen-Ohmenhausen West bis Engstingen in drei Lose unterteilt. Die Lose können gemeinsam, aber auch einzeln vergeben werden. Die drei Lose sind: - Los 1: Innenstadt Reutlingen - Los 2: Gomaringer Spange - Los 3: Echaztal Neben der Trassierung sollen unter anderem auch die Ausgestaltung konstruktiver Bauwerke, die Integration in den Straßenraum, die Zugsicherung und die Stromversorgung der Strecke beplant werden. Auch Knotenpunktbetrachtungen für Knoten des motorisierten Individualverkehrs sind vorgesehen, ebenso eine Betrachtung der Belange des Rad- und Fußverkehrs. Zusammenfassend sind folgende Leistungsbilder in den Leistungsphasen 1 und 2 vollumfänglich zu erbringen: - Leistungsbild Verkehrsanlagen - Leistungsbild Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung - Leistungsbild technische Ausrüstung (LST, 16,7 Hz-Anlagen inkl. OLA und 50 Hz-Anlagen und 750 V DC-Anlagen inkl. OLA sowie LSA) - Leistungsbild Sonstige Leistungen Im Rahmen der Planung wird zwischen Machbarkeitsniveau (MN), Entscheidungsniveau (EN) und Vorplanungsniveau (VN) unterschieden. Die Beschreibung der unterschiedlichen Niveaus legt den Prozess und den Umfang der Planung fest. Ziel ist es, einen fundierten Weg zur Empfehlung für eine Vorzugsvariante auch in einem späteren Planfeststellungs-verfahren nachvollziehbar zu begründen. Die Meilensteine im Rahmen der Planung sind dementsprechend: - Abschluss des Machbarkeitsniveaus: 12/2024 - Abschluss des Entscheidungsniveaus: 06/2025 - Abschluss des Vorplanungsniveaus: 11/2025 | 21 Monate | – |
| 3 | Los 2: Gomaringer Spange Die Infrastruktur der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb besteht aus Straßenbahn- und Eisenbahnstrecken. Nach der BOStrab errichtet und betrieben werden soll insbesondere die ca. 30 km lange Strecke von Nehren über Gomaringen, Reutlingen, Pfullingen und Lichtenstein nach Engstingen (Gomaringer Spange + Innenstadt Reutlingen + Echaztalbahn). Für den Abschnitt Nehren - Ohmenhausen (Landkreis Tübingen) liegt bereits eine Vorplanung vor. Für den Abschnitt Ohmenhausen - Engstingen (Stadt Reutlingen, Landkreis Reutlingen) soll nun eine Vorplanung erstellt werden. Im Rahmen der Vorplanung sind für mehrere Abschnitte der BOStrab-Gesamtstrecke jeweils Trassierungsvarianten zu untersuchen. Zusätzlich ist die Verknüpfung zwischen Eisenbahn und Straßenbahn in Reutlingen und Engstingen (inkl. Systemwechselstellen 15 kV/750 V) in Varianten zu beplanen. Die beplanten Varianten sind miteinander zu vergleichen und zu einer Vorzugsvariante für die weitere Planung und Umsetzung zu aggregieren. Dies soll in Stufen erfolgen. Im Rahmen der ersten Stufe sollen die Varianten hinsichtlich Trassierbarkeit und Auswirkungen auf das Umfeld untersucht werden. Ziel ist es, mit diesen näheren Erkenntnissen im Abstimmungsprozess mit den jeweiligen Kommunen den Variantenfächer zunächst einzuengen. Die verbleibenden Varianten werden in der zweiten Vorplanungsstufe weiter beplant. Am Ende dieser zweiten Stufe sollen je Los eine oder zwei sinnvolle Varianten ausgewählt werden, die bis zum Ende der Vorplanung durchgeplant und aus denen die Vor-zugsvariante ausgewählt wird. Für eine bessere Handhabbarkeit wird die Planung von Reutlingen-Ohmenhausen West bis Engstingen in drei Lose unterteilt. Die Lose können gemeinsam, aber auch einzeln vergeben werden. Die drei Lose sind: - Los 1: Innenstadt Reutlingen - Los 2: Gomaringer Spange - Los 3: Echaztal Neben der Trassierung sollen unter anderem auch die Ausgestaltung konstruktiver Bauwerke, die Integration in den Straßenraum, die Zugsicherung und die Stromversorgung der Strecke beplant werden. Auch Knotenpunktbetrachtungen für Knoten des motorisierten Individualverkehrs sind vorgesehen, ebenso eine Betrachtung der Belange des Rad- und Fußverkehrs. Zusammenfassend sind folgende Leistungsbilder in den Leistungsphasen 1 und 2 vollumfänglich zu erbringen: - Leistungsbild Verkehrsanlagen - Leistungsbild Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung - Leistungsbild technische Ausrüstung (LST, 16,7 Hz-Anlagen inkl. OLA und 50 Hz-Anlagen und 750 V DC-Anlagen inkl. OLA sowie LSA) - Leistungsbild Sonstige Leistungen Im Rahmen der Planung wird zwischen Machbarkeitsniveau (MN), Entscheidungsniveau (EN) und Vorplanungsniveau (VN) unterschieden. Die Beschreibung der unterschiedlichen Niveaus legt den Prozess und den Umfang der Planung fest. Ziel ist es, einen fundierten Weg zur Empfehlung für eine Vorzugsvariante auch in einem späteren Planfeststellungs-verfahren nachvollziehbar zu begründen. Die Meilensteine im Rahmen der Planung sind dementsprechend: - Abschluss des Machbarkeitsniveaus: 12/2024 - Abschluss des Entscheidungsniveaus: 06/2025 - Abschluss des Vorplanungsniveaus: 11/2025 | 21 Monate | – |
| 4 | Los 3: Echaztal Die Infrastruktur der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb besteht aus Straßenbahn- und Eisenbahnstrecken. Nach der BOStrab errichtet und betrieben werden soll insbesondere die ca. 30 km lange Strecke von Nehren über Gomaringen, Reutlingen, Pfullingen und Lichtenstein nach Engstingen (Gomaringer Spange + Innenstadt Reutlingen + Echaztalbahn). Für den Abschnitt Nehren - Ohmenhausen (Landkreis Tübingen) liegt bereits eine Vorplanung vor. Für den Abschnitt Ohmenhausen - Engstingen (Stadt Reutlingen, Landkreis Reutlingen) soll nun eine Vorplanung erstellt werden. Im Rahmen der Vorplanung sind für mehrere Abschnitte der BOStrab-Gesamtstrecke jeweils Trassierungsvarianten zu untersuchen. Zusätzlich ist die Verknüpfung zwischen Eisenbahn und Straßenbahn in Reutlingen und Engstingen (inkl. Systemwechselstellen 15 kV/750 V) in Varianten zu beplanen. Die beplanten Varianten sind miteinander zu vergleichen und zu einer Vorzugsvariante für die weitere Planung und Umsetzung zu aggregieren. Dies soll in Stufen erfolgen. Im Rahmen der ersten Stufe sollen die Varianten hinsichtlich Trassierbarkeit und Auswirkungen auf das Umfeld untersucht werden. Ziel ist es, mit diesen näheren Erkenntnissen im Abstimmungsprozess mit den jeweiligen Kommunen den Variantenfächer zunächst einzuengen. Die verbleibenden Varianten werden in der zweiten Vorplanungsstufe weiter beplant. Am Ende dieser zweiten Stufe sollen je Los eine oder zwei sinnvolle Varianten ausgewählt werden, die bis zum Ende der Vorplanung durchgeplant und aus denen die Vor-zugsvariante ausgewählt wird. Für eine bessere Handhabbarkeit wird die Planung von Reutlingen-Ohmenhausen West bis Engstingen in drei Lose unterteilt. Die Lose können gemeinsam, aber auch einzeln vergeben werden. Die drei Lose sind: - Los 1: Innenstadt Reutlingen - Los 2: Gomaringer Spange - Los 3: Echaztal Neben der Trassierung sollen unter anderem auch die Ausgestaltung konstruktiver Bauwerke, die Integration in den Straßenraum, die Zugsicherung und die Stromversorgung der Strecke beplant werden. Auch Knotenpunktbetrachtungen für Knoten des motorisierten Individualverkehrs sind vorgesehen, ebenso eine Betrachtung der Belange des Rad- und Fußverkehrs. Zusammenfassend sind folgende Leistungsbilder in den Leistungsphasen 1 und 2 vollumfänglich zu erbringen: - Leistungsbild Verkehrsanlagen - Leistungsbild Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung - Leistungsbild technische Ausrüstung (LST, 16,7 Hz-Anlagen inkl. OLA und 50 Hz-Anlagen und 750 V DC-Anlagen inkl. OLA sowie LSA) - Leistungsbild Sonstige Leistungen Im Rahmen der Planung wird zwischen Machbarkeitsniveau (MN), Entscheidungsniveau (EN) und Vorplanungsniveau (VN) unterschieden. Die Beschreibung der unterschiedlichen Niveaus legt den Prozess und den Umfang der Planung fest. Ziel ist es, einen fundierten Weg zur Empfehlung für eine Vorzugsvariante auch in einem späteren Planfeststellungs-verfahren nachvollziehbar zu begründen. Die Meilensteine im Rahmen der Planung sind dementsprechend: - Abschluss des Machbarkeitsniveaus: 12/2024 - Abschluss des Entscheidungsniveaus: 06/2025 - Abschluss des Vorplanungsniveaus: 11/2025 | 21 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarGewichtung (Punkte, genau) 400
- Qualität
- Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung des ProjektteamsGewichtung (Punkte, genau) 300
- Qualität
- Konzept zur HerangehensweiseGewichtung (Punkte, genau) 300
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2024
- Vertragsende
- 31.03.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZH3FL
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 2 | BIEGE DB Engineering & Consulting GmbH / Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe | 1 |
| 3 | BIEGE DB Engineering & Consulting GmbH / Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe | 1 |
| 4 | Ramboll Deutschland GmbH, Karlsruhe | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dreifürstensteinstraße 1-3, 72116 Mössingen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 22.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e9081b54-7e8b-4e1b-8ac6-54e5ca1ba311.