Rahmenvertrag über Testdienstleistungen 2023
Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste · Radebeul, Sachsen
Aktenzeichen SID 2023-40 DRveröffentlicht 13.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 8,67 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.12.2023 – 30.11.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
- 048 26_Erneuerung VMware UmgebungKlinikum St. Georg gGmbH · LeipzigFrist 23.11.2026
- Software Assurance MS LizenzenKommunale Wasserwerke Leipzig GmbH · LeipzigFrist 07.12.2026
- IT-Betriebs-, Support- und Sicherheitsleistungen für die ONTRAS Gastransport GmbHONTRAS Gastransport GmbH · LeipzigFrist 13.11.2026
- GesamtwaldprojektStaatsbetrieb Sachsenforst - Geschäftsleitung · Pirna OT GraupaFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Sachsen (14 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 3 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 8,67 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 9 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Jahre01.12.2023 – 30.11.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Radebeul01445, Landkreis Meißen, Sachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- siehe Vergabeunterlagen50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 35 MonatenLaufzeit bis 30.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Heute
Beschreibung
Eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung von Funktionalitäten für das E-Government auf Infrastrukturebene spielen das Sächsischen Verwaltungsnetzes (SVN), die sog. SIDI-Plattform sowie die Betriebsplattform im SID-eigenen Rechenzentrum dar. Auf Anwendungs-ebene werden hier sogenannte (Basis-)Komponenten sowie darauf aufbauende IT-Anwendungen genutzt.
Um diese zentralen und dezentralen technischen Infrastrukturen (Hard- und Software) auch künftig zuverlässig zu betreiben und anforderungsgerecht weiter entwickeln zu können, ist es erforderlich, sowohl die Hardware (Netz- und Server-Komponenten, Betriebssysteme etc.) als auch die Software (IT-Anwendungen, IT-Dienste etc.) einzeln und in ihrem Zusammenwirken hinsichtlich verschiedener Qualitätsmerkmale zu testen.
Die laufenden Änderungen an der IT-Infrastruktur bzw. den darauf aufsetzenden IT-Anwendungen sowie neuer IT-Anwendungen erfordern regelmäßig umfangreiche Tests in unterschiedlicher Weise, um dauerhaft einen möglichst störungsarmen, performanten und sicheren Betrieb entsprechend vereinbarter Service-Level zu gewährleisten sowie die ge-wünschten fachlichen Anforderungen zu erfüllen.
Es soll für ein externer Dienstleister gefunden werden, mit dem ein Rahmenvertrag über die Erbringung von Testdienstleistungen geschlossen wird. Aus dem Rahmenvertrag sollen nach Bedarf flexibel verschiedene Testdienstleistungen (Planung, Vorbereitung, Steuerung, Durchführung, Dokumentation, Testautomatisierung) für zum Beispiel funktionale Tests, Lasttests, Sicherheitstests sowie Usability und Barrierefreiheitstests einzeln abgerufen werden können.
Beschreibung des Loses
Aus heutiger Sicht sind folgende Testdienstleistungen vom Auftragnehmer zu erbringen, die je nach Einzelabruf vollständig oder teilweise abgerufen werden: - Beratung zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Testprojekten, - Review und Analyse von Dokumenten (z. B. Fach- und DV-Konzepte, Anforderungsspezifikationen), - Planung und Durchführung eines übergreifenden Testmanagements, - Testkonzeption, - Erarbeitung und Abstimmung von Testspezifikationen, - Erstellung und Pflege von spezifischen Scripts zur Testvorbereitung, -durchführung und -auswertung, - Durchführung von Tests, - Test-Auswertung und Ableitung von Maßnahmen, - Reporting und Eskalation, - Unterstützung des Auftraggebers bei der Durchführung von Abnahmetests, - Fortschreibung des Testhandbuches, - Durchführung spezieller Test-Schulungen für Mitarbeiter der Landesverwaltung, - zeitweise oder dauerhafte Bereitstellung spezieller Testwerkzeuge (Test-Tools) des Auftragnehmers zur Nutzung durch die Mitarbeiter des Auftraggebers, - zeitweise oder dauerhafte Bereitstellung spezieller Testinfrastrukturen (IaaS) oder Testservices (PaaS, SaaS)zur Nutzung durch die Mitarbeiter des Auftraggebers - Beratung zu Softwarequalität und Prozessen in der Softwarequalitätssicherung im Rahmen von Testvorhaben
- Bereitstellung eines IT-Services zur Testautomatisierung - Automatisierung von definierten Testfällen (Erstellung, Ausführung und Auswertung) - Wartung und Pflege der aktiven automatisierten Testfälle - Import bereits bestehender automatisierter Testfälle und fortlaufende Wartung und Pflege der importierten Testfälle - weiterführende Unterstützung im Kontext Testautomatisierung
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- siehe Vergabeunterlagen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2023
- Vertragsende
- 30.11.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Laufzeit des Rahmenvertrags kann einmalig um ein weiteres Jahr zu den zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme bestehenden Konditionen verlängert werden. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Inanspruchnahme der Verlängerungsoption. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer bis spätestens drei Monate vor Vertragsende in Textform über die Inanspruchnahme der Option.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 9.000.000 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist de … ganz lesenkürzer
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nichtabhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Deutsche Telekom MMS GmbH, Dresden | 6 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 1185, 01911 Kamenz
- Website
- sid.sachsen.de
- Kontakt
- vergabestelle@
sid.sachsen.de
Bei uns erfasst
- Rahmenvereinbarung Customizing One Identity11.09.2026 · 6 Angebote
- Rahmenvertrag Anwendungsbetreuung und Projektunterstützung der BaK Zahlungsverkehr sowie Unterstützung der Geschäftsstelle28.08.2026 · 1 Angebot
- Erstellung und Betrieb eines Unified-Endpoint-Management-Systems27.08.2026 · 4 Angebote
- Rahmenvereinbarungen Anwendungsbetreuung06.08.2026 · 5 Angebote
Mehr von Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste
- Verlängerung Pflege und Support von Oracle-Lizenzen des Staatsbetriebes Sächsische Informatik DiensteStaatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste · RadebeulFrist 16.11.2026
Alle 1 offenen Ausschreibungen von Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Sachsen (14 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Fsas Technologies GmbH Dresden2 Zuschläge
- GISA GmbH2 Zuschläge
- Meierhofer AG2 Zuschläge
- PRISMA EUROPEAN Capacity Platform GmbH2 Zuschläge
- T-Systems International GmbH2 Zuschläge
- platomo GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- IT-Betriebs-, Support- und Sicherheitsleistungen für die ONTRAS Gastransport GmbHONTRAS Gastransport GmbHFrist 13.11.2026
- VisRegGeo - LOS 1 - Digital Asset ManagementLeibniz-Institut für Länderkunde e.V.Frist 01.12.2026
- Verlängerung Pflege und Support von Oracle-Lizenzen des Staatsbetriebes Sächsische Informatik DiensteStaatsbetrieb Sächsische Informatik DiensteFrist 16.11.2026
- Aufbau einer Lichtsignalsteuerungszentrale (LStZ) für Bundesstraßen in SachsenLandesamt für Straßenbau und Verkehr, ZentraleFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 085e9597-51fe-4268-a5d6-45d5325a1052.