Rahmenvertrag über Beratungsleistungen zur verbandsweiten Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems
Südwestfalen - IT (Zweckverband) · Hemer, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 10-V-2023-EU-ÖAveröffentlicht 19.11.2024erstmals 19.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Hemer58675, Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Angebotspreis40 %
- Qualität des angebotenen und zum Einsatz kommenden Teams30 %
- Konzept30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 24 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 24 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan Südwestfalen - IT (Zweckverband)
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 22 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 22 Monaten
- Bindefrist endetvor 21 Monaten32 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Beschaffung eines Rahmenvertrages über Beratungsleistungen zur ver-bandsweiten Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems für den Zweckverband Südwestfalen-IT, seine 100-prozentige Tochtergesellschaft SIT GmbH und für seine Verbandsmitglieder. Weitergehende Informationen können der kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Beschreibung des Loses
Bei der Südwestfalen-IT und ihrer Tochter SIT GmbH ist ein ISMS implementiert und teilweise auch nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz des BSI zertifiziert (Zertifikatsnummer BSI-IGZ-0419-2022). Bei den Verbandsmitgliedern ist oftmals noch kein explizites/formales ISMS implementiert. Die Verantwortung der Daten- und Informationsverarbeitung sowie deren Sicherheit obliegt dem jeweiligen Verbandsmitglied. Nach Abschluss des Projekts liegen die Rahmenbedingungen für ein auf einem gemeinsam harmonisierten Grundverständnis basierenden ISMS bei der Südwestfalen-IT und allen Verbandsmitgliedern sowie der SIT GmbH vor. Damit soll die organisatorische Grundlage für eine Durchgängigkeit des ISMS im Verband geschaffen werden. Hierzu wird das Projekt in drei aufeinander aufbauende Phasen unterteilt. Phase 1: Das Vorgehen zur Schaffung einer verbandsweiten ISMS-Struktur sieht in einer ersten Phase vor, dass die wesentlichen Rahmenbedingungen und die daraus abgeleiteten Dokumente für ein ISMS zu einem Verbandsmuster durch den Auftragnehmer aufbereitet werden. Hinsichtlich des BSI IT-Grundschutzes ist insbesondere herauszuarbeiten, an welchen Stellen sich bei den individuellen sicherheitsrelevanten Themen, Technologien sowie Hard- und Softwareprodukten die Leistungen und Zuständigkeiten zwischen den Verbandsmitgliedern, der Südwestfalen-IT und der SIT GmbH voneinander abgrenzen. Aus dem Projekt heraus ist keine Zertifizierung des BSI IT-Grundschutzes der Verbandsmitglieder vorgesehen. Gleichwohl sollen die Grundlagen dafür geschaffen werden, sodass die Musterdokumente unmittelbar für eine mögliche Zertifizierung nutzbar sind. Phase 2: Da die konkrete Implementierung eines Musters für ein ISMS in einer Verwaltung mindestens Interpretationsbedarf, häufig aber auch Anpassungsbedarf mit sich bringt, ist eine zweite Projektphase der individuellen Unterstützung der Verbandsmitglieder vorgesehen. In dieser Phase wird der Auftragnehmer für die Verbandsmitglieder individuelle Workshops organisieren und durchführen, die ein gezieltes Anpassen der in der ersten Phase vorbereiteten Grundlagen und Dokumente an die lokalen und individuellen Gegebenheiten des jeweiligen Verbandsmitglieds ermöglichen sollen. Phase 3: Die Südwestfalen-IT und die SIT GmbH sind mit dem Aufbau bzw. Ausbau eines zertifizierungs-fähigen IT-Grundschutzes auf Basis des IT-Grundschutzes des BSI für weitere Zweckverbands- und Unternehmensteile befasst bzw. beabsichtigen, dies in der Laufzeit des Vertrages vorzubereiten. Der Auftragnehmer wird im Falle eines entsprechenden Abrufs die Südwestfalen-IT und ihrer Tochtergesellschaft (SIT GmbH), nicht jedoch die Verbandsmitglieder, auf die (Weiter-)Zertifizierung nach BSI IT-Grundschutz, beispielsweise durch die Unterstützung der Definition des Informationsverbundes und einschlägiger BSI-Bausteine, vorbereiten. Weitergehende Informationen können der kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
- 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und HilfestellungHauptgegenstand
- 72221000Beratung im Bereich Unternehmensanalyse
- 72246000Systemberatung
- 79000000Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
- 79400000Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
- 79410000Unternehmens- und Managementberatung
- 79417000Sicherheitsberatung
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- AngebotspreisFür die Bewertung des Angebotspreises kommt es maßgeblich auf den Angebotsvergleichspreis (AVP) an. Die Zusammensetzung des Angebotsvergleichspreises und dessen Gewichtung lässt sich den Vergabeunterlagen entnehmen (konkret dem Dokument "1.04 - Erläuterungen zur Angebotsbewertung").
- Qualität
- Qualität des angebotenen und zum Einsatz kommenden TeamsMit dem Angebot sind die im Auftragsfall vorgesehenen Mitglieder des zum Einsatz kommenden Teams zu benennen. Jedes benannte Teammitglied (= Berater) wird bewertet. Die Art und Weise der Bewertung und die Gewichtung der hierfür aufgestellten Kriterien lässt sich den Vergabeunterlagen entnehmen (konkret dem Dokument "1.04 - Erläuterungen zur Angebotsbewertung").
- Qualität
- KonzeptMit dem Angebot ist ein vom Bieter erstelltes Konzept einzureichen. Der notwendige Inhalt des Konzepts, dessen Bewertung und die Gewichtung der hierfür aufgestellten Kriterien lässt sich den Vergabeunterlagen entnehmen (konkret dem Dokument "1.04 - Erläuterungen zur Angebotsbewertung").
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: 1) Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten); 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten); … ganz lesenkürzer
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: 1) Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten); 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten); 3) Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten); 4) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).- Kriterium
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Erklärungen vorzulegen: 1) Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, bei der die Deckungssumme für Vermögensschäden mindestens 4 Mio. EUR (zweifach … ganz lesenkürzer
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Erklärungen vorzulegen: 1) Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, bei der die Deckungssumme für Vermögensschäden mindestens 4 Mio. EUR (zweifach maximiert je Jahr) beträgt. Alternativ kann eine Bereitschaftserklärung abgegeben werden, eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Die Eigenerklärung hat unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine vom Versicherer ausgestellte Bescheinigung über eine Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit Angebotsabgabe vorzulegen. Die Haftpflichtversicherung muss über eine Deckungssumme für Vermögensschäden von mindestens 4 Mio. EUR (zweifach maximiert je Jahr) verfügen. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein. Sollte im Zeitpunkt der Angebotsabgabe ein solcher Versicherungsschutz noch nicht bestehen, kann alternativ die von einem Versicherungsunternehmen ausgestellte Bescheinigung eingereicht werden, dass im Falle der Bezuschlagung mit dem Bieter eine entsprechende Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird und die Deckungssumme für Vermögensschäden mindestens 4 Mio. EUR (zweifach maximiert je Jahr) betragen wird (Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Angebots-abgabe nicht älter als sechs Monate sein). Bei Bietergemeinschaften ist ausreichend, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft einen entsprechenden Nachweis vorlegt. Zu beachtende Mindestanforderungen: Zu 1): Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, bei der die Deckungssumme für Vermögensschäden mindestens 4 Mio. EUR (zweifach maximiert je Jahr) beträgt. Alternativ kann eine Bereitschaftserklärung abgegeben werden, eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Die Eigenerklärung hat unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine vom Versicherer ausgestellte Bescheinigung über eine Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit Angebotsabgabe vorzulegen. Die Haftpflichtversicherung muss über eine Deckungssumme für Vermögensschäden von mindestens 4 Mio. EUR (zweifach maximiert je Jahr) verfügen. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein. Sollte im Zeitpunkt der Angebotsabgabe ein solcher Versicherungsschutz noch nicht bestehen, kann alternativ die von einem Versicherungsunternehmen ausgestellte Bescheinigung eingereicht werden, dass im Falle der Bezuschlagung mit dem Bieter eine entsprechende Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird und die Deckungssumme für Vermögensschäden mindestens 4 Mio. EUR (zweifach maximiert je Jahr) betragen wird (Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Angebots-abgabe nicht älter als sechs Monate sein). Bei Bietergemeinschaften ist ausreichend, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft einen entsprechenden Nachweis vorlegt.- Kriterium
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Erklärungen vorzulegen: 1) Angabe von mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen mit Angabe der Projektbezeichnung inkl. Ort, des Auftragnehmers, des Referenzgebers, des Leistungszeitraums, Angaben daz … ganz lesenkürzer
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Erklärungen vorzulegen: 1) Angabe von mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen mit Angabe der Projektbezeichnung inkl. Ort, des Auftragnehmers, des Referenzgebers, des Leistungszeitraums, Angaben dazu, ob die Referenz Beratungsleistungen zum Gegenstand hat, die auf den Aufbau oder auf die Weiterentwicklung eines ISMS gerichtet war; Angaben dazu, ob das Referenzprojekt auf eine Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz gerichtet war; Angaben zur Leistungsbeschreibung/zum Leistungsumfang; Angabe zum Auftragsvolumen in Form von Personentagen. Der hierfür vorgesehene Vordruck ist mindestens dreimal auszufüllen und mit Angebotsabgabe einzureichen. Zu beachtende Mindestanforderungen: Zu 1): Bieter müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus dem Bereich der ISMS-Beratung benennen. Eine Referenz ist dann vergleichbar, wenn sie sämtliche der folgenden Anforderungen erfüllt: - Referenz hat Beratungsleistungen zum Gegenstand, die auf den Aufbau oder auf die die Weiterentwicklung eines ISMS gerichtet waren. - Das Referenzprojekt war auf eine Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz gerichtet. - Die Referenzleistung ist seit 11/2020 erbracht worden. Es reicht aus, wenn ein Teil der Leistungserbringung, z.B. das Projektende seit 11/2020 erfolgt ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 32 Tage
- Angebotsöffnung
- 17.01.2025, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bieter müssen mit Angebotsabgabe einen zentralen Ansprechpartner benennen (siehe hierfür vorgesehenen Vordruck).
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die Maximalgrenze, ab deren Erreichen keine weiteren Leistungen aus dem Rahmenvertrag abgerufen werden können, beträgt 810 Personentage.
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV5D1F 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext i … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV5D1F 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes: a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Unternehmensdarstellung vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Erklärung gem. § 19 Abs. 1, 3 MiLoG vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen). 8. Von Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen). Nähere Informationen siehe Vergabeunterlagen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 58675 Hemer
- Kontakt
- vergabestelle@
sit.nrw
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- init AG für digitale Kommunikation12 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG11 Zuschläge
- adesso SE10 Zuschläge
- BearingPoint GmbH8 Zuschläge
- Deutsche Telekom Security GmbH8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 20.12.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 20.12.2024 auf 10.01.2025 verschoben
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 10.01.2025 auf 17.01.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1e1794df-0739-4ded-a0f6-ca5100f9facf.