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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag Planung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 u. 5 Gebäudepool mit Labornutzung

Freie Universität Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2023-F-0066veröffentlicht 29.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 950 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin14197, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (50 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Projektorganisation15 %
  • Persönliche Kompetenz der vorgesehenen Personals30 %
  • Auftragsbezogene Herangehensweise30 %
  • Honorarangebot25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Rahmenvertrag Planung Technische Ausrüstung - Stark-/Schwachstromtechnik (§ 55 HOAI) von Maßnahmen im Rahmen der Bauunterhaltung von Labor-/Institutsgebäuden der Freien Universität Berlin

Beschreibung des Loses

Zum Gebäudepool mit Labornutzungen gehören insbesondere die folgenden Objekte: Altensteinstraße 6, Arnimallee, 20, 22, Königin-Luise-Straße 1-3, 2-4, Takustraße 6-8 sowie Thielallee 63. Einzelne Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Neben der Labornutzung enthalten die von unterschiedlichen Fachbereichen und Verwaltungsabteilungen genutzten Gebäude allgemeine Lehr- und Verwaltungsnutzungen. Zu den geplanten Baumaßnahmen gehören kleine Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie Maßnahmen an Bestandsgebäuden in Form von Instandsetzungs/ Instandhaltungsmaßnahmen, Modernisierungen, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen sowie Maßnahmen im Rahmen von Neuberufungen. Der Auftraggeber strebt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung über Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) mit bis zu drei Ingenieurbüros an. Damit soll eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Ingenieurleistungen geschaffen werden. Erwartet wird die Erbringung von Grundleistungen gemäß Leistungsphasen 1-9 der HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 auf Grundlage der anrechenbaren Kosten oder ggf. zum Stundennachweis. Die Maßnahmen sollen überwiegend bei laufendem Betrieb durchgeführt werden. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Nutzung der Gebäude zu den üblichen Zeiten weitestgehend unbeeinträchtigt bleibt. Zur Durchführung kommen Maßnahmen mit jeweils Baukosten bis ca. 1.500.000,- €. Unter Vorbehalt der Freigabe stehen pro Jahr voraussichtlich 2,5 Mio. EUR Finanzmittel zur Verfügung. Besondere Leistungen werden nach vorgelegter Vorausschätzung des Zeitbedarfs auf Grundlage der anzubietenden Stundensätze gesondert beauftragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Der Einzelabruf erfolgt gem. § 21 VgV im Wechsel zwischen den Büros, die Parteien der Rahmenvereinbarung sind. Die Einzelheiten sind in dem Vertrag zur Rahmenvereinbarung, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist, geregelt. Mit dem Einzelabruf erfolgt in der Regel bzw. in Abhängigkeit des Maßnahmenumfangs zunächst eine Beauftragung der Leistungsphase 1 bis 3 der Planung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5). Die weiteren optionalen Leistungsphasen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen nach den Regelungen des Vertrages beauftragt. Besondere Leistungen werden nach vorgelegter Vorausschätzung des Zeitbedarfs auf Grundlage der anzubietenden Stundensätze gesondert beauftragt. Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren sollen bis zu drei Büros ausgewählt werden, die ein Vertragsangebot für den Rahmenvertrag erhalten. Das Vertragsangebot beinhaltet eine Honorarvereinbarung, in der Mittelwerte der Honorarangebote der ausgewählten Büros aus den folgenden Angebotskomponenten gebildet werden: Stundensätze, Prozentsatz Nebenkosten, Prozentsatz Umbauzuschlag, Prozentsätze Zu- und Abschläge.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektorganisation15 %
Persönliche Kompetenz der vorgesehenen Personals30 %
Auftragsbezogene Herangehensweise30 %
Honorarangebot25 %
Qualität
ProjektorganisationProjektorganisation - siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe
Qualität
Persönliche Kompetenz der vorgesehenen PersonalsDie Zuschlagskriterien werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe detailliert beschrieben. Bewertet werden neben dem Honorarangebot die Projektorganisation, die Persönliche Kompetenz des vorgesehenen Personals sowie die Auftragsbezogene Herangehensweise.
Qualität
Auftragsbezogene HerangehensweiseAuftragsbezogene Herangehensweise - siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe
Preis
HonorarangebotDas angebotene Honorar - siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Einzureichen ist der Bewerbungsbogen sowie die untenstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen (siehe Anlagen zum Bewerbungsbogen). Nachweise können in Kopie eingereicht werden: 1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB (siehe Bewerbungsbogen / For … ganz lesenEinzureichen ist der Bewerbungsbogen sowie die untenstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen (siehe Anlagen zum Bewerbungsbogen). Nachweise können in Kopie eingereicht werden: 1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB (siehe Bewerbungsbogen / Formblatt IV 124EU F); 2) Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB (siehe Bewerbungsbogen / Formblatt IV 124EU F); 3) Eigenerklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Gemeinschaft legitimiert ist, sowie Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer solchen Gemeinschaft (soweit zutreffend; siehe Bewerbungsbogen / Formblatt Wirt-238); 4) Eigenerklärung zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu Mindestentgelten, zur Gewährung des gleichen Entgelts bei gleicher Arbeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zur Verpflichtung eventueller Nachunternehmer zur Einhaltung ebendieser Vorgaben (siehe Bewerbungsbogen); 5) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder alternativ eine Eigenerklärung, dass keine Einträge im Gewerbezentralregister bestehen (soweit zutreffend; siehe Bewerbungsbogen); 6) Nachweis der Vertretungsbefugnis bei juristischen Personen durch einen Registerauszug (Handelsregisterauszug oder Partnerschaftsregisterauszug) bzw. bei juristischen Personen ohne geführten Registereintrag ersatzweise durch Eigenerklärung (soweit zutreffend; siehe Bewerbungsbogen); 7) Nachweis der Berufsbefähigung (Ingenieur) entsprechend III.2.1. der Bekanntmachung. Hinweis: der Bewerber bzw. die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (einschließlich eventueller Drittunternehmer) dürfen weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG- Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Darüber hinaus dürfen die Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft nicht durch das Land Berlin wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sein. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1) Eigenerklärung zu möglichst vergleichbaren Referenzprojekten der letzten 10 Jahre mit Angaben zu (siehe Bewerbungsbogen): a) Art der Maßnahme (Neubau, Umbau/Sanierung/Modernisierung); b) Zugeordnete Honorarzone (vgl. § 56 HOAI); c) Leis … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1) Eigenerklärung zu möglichst vergleichbaren Referenzprojekten der letzten 10 Jahre mit Angaben zu (siehe Bewerbungsbogen): a) Art der Maßnahme (Neubau, Umbau/Sanierung/Modernisierung); b) Zugeordnete Honorarzone (vgl. § 56 HOAI); c) Leistungsort; d) Leistungszeitraum; e) Baukosten (Kostengruppen 300+400) netto; f) bearbeiteter Leistungsumfang (Leistungsphasen vgl. § 55 HOAI); g) Auftraggeber mit Kontaktdaten des dortigen Ansprechpartners; h) Art des Auftraggebers (öffentlich/sonstige, vgl. § 99 GWB). 2) Eigenerklärung zu den Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, hier die Person für die Projektleitung, die Person für die Stellvertretende Projektleitung und die Person für die Bauleitung (es steht dem Bewerber frei, für die Projektleitung und die Bauleitung dieselbe Person zu benennen), unter anderem mit folgenden Angaben (siehe Bewerbungsbogen): a) Name; b) Berufliche Qualifikation; c) Berufserfahrung (in Jahren); d) Berufserfahrung (in Jahren) für entsprechende Dienstleistungen (Planung Technische Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, Anlagengruppen 4 und 5); 3) Eigenerklärung zur Anzahl der festen Mitarbeiter als Summe der Büroleitung und der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (siehe Bewerbungsbogen); 4) Eigenerklärung zur Anzahl der festen Mitarbeiter entsprechen der Qualifikation, also mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Planung Technische Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, Anlagengruppen 4 und 5, als Summe der Büroleitung und der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (siehe Bewerbungsbogen); 5) Eigenerklärung zu den Auftragsanteilen, für die ein Auftrag an einen Nachunternehmer zu erteilen beabsichtigt wird (siehe Bewerbungsbogen); 6) Verpflichtungserklärung Drittunternehmer (soweit dessen Eignungsnachweise zum Eignungsnachweis des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft herangezogen werden; siehe Bewerbungsbogen; die Vorgaben für Drittunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen). 7) Eigenerklärung ob das Unternehmen über eine Zertifizierung gem. DIN 14675 verfügt. Hinweis zu 1. Ein Referenzprojekt darf nur dann eingereicht werden, wenn alle folgenden Kriterien erfüllt sind: - wenn das Projekt planerisch innerhalb der letzten 10 Jahre (bezogen auf den Tag der Bekanntmachung) vom Bewerber fertiggestellt wurde (Übergabe an den Bauherrn, also Abschluss der Leistungsphase 8); es ist keine Voraussetzung, dass der Bewerber bereits seit 10 Jahren existiert, - wenn die Projekte, die bei laufendem Betrieb realisiert wurden, mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 8 gem. HOAI vom Bewerber bearbeitet wurden, - wenn die Projekte, die nicht bei laufendem Betrieb realisiert wurden, mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 5 gem. HOAI vom Bewerber bearbeitet wurden, - das Projekt hinsichtlich Kosten, Termine und Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurde, - wenn keine negativen Auskünfte vorliegen bzw. keine negativen Auskünfte durch den anzugebenden Ansprechpartner vorliegen. Hinweis: ein Bestand des Unternehmens seit 3 Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen. Geforderte Mindeststandards: Zu 1. Mindestens jeweils ein Referenzpr …
Kriterium
1) Berufserfahrung für entsprechende Dienstleistungen (Planung der Technischen Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 entsprechend § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 und 5) bei den Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: 1.1. Projektleitung, je 4 Jahre 15 P … ganz lesen1) Berufserfahrung für entsprechende Dienstleistungen (Planung der Technischen Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 entsprechend § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 und 5) bei den Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: 1.1. Projektleitung, je 4 Jahre 15 Punkte, maximal 45 Punkte; 1.2. Stellvertretende Projektleitung, je 3 Jahre 10 Punkte, maximal 30 Punkte; 1.3. Bauleitung, je 4 Jahre 15 Punkte, maximal 45 Punkte. 2. Anzahl der Referenzprojekte Planung der Technischen Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 entsprechend § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, die jeweils die im folgenden benannten Kriterien erfüllen; eine Referenz kann dabei für mehrere der aufgeführten Kriterien gewertet werden: 2.1. Umbau/Sanierung/Modernisierung von Objekten, bei denen die Umbaumaßnahmen der Honorarzone II oder höher zugeordnet wurden und mit Baukosten (KG 300+400) größer gleich 250.000 EUR netto — je Referenz, die dieses Kriterium erfüllt 15 Punkte, maximal 45 Punkte; 2.2. Umbau/Sanierung/Modernisierung von Objekten, die der Honorarzone II oder höher zugeordnet wurden und die eine Labornutzung beinhalten. — je Referenz der Planung (min. LP 2-5), die dieses Kriterium erfüllt 20 Punkte, maximal 60 Punkte; 2.3. Umbau/Sanierung/Modernisierung von Objekten, die bei laufendem Betrieb umgebaut/saniert/modernisiert wurden — Je Referenz der Planung (min. LP 2-8), die dieses Kriterium erfüllt 20 Punkte, maximal 60 Punkte; 2.4. Umbau/Sanierung/Modernisierung von Objekten, die für einen öffentlichen Auftraggeber erstellt wurde. — Je Referenz, die dieses Kriterium erfüllt 15 Punkte, maximal 45 Punkte. In der Summe aller Kriterien werden maximal 330 Punkte vergeben. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre; die Angaben können auf 10.000 EUR gerundet werden; 2) Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planung der Technischen Au … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre; die Angaben können auf 10.000 EUR gerundet werden; 2) Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planung der Technischen Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, Anlagengruppen 4 und 5) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre; die Angaben können auf 10.000 EUR gerundet werden; 3) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann. (Zu 1. bis 2., siehe Bewerbungsbogen) Hinweis: ein Bestand des Unternehmens seit 3 Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen. Geforderte Mindeststandards: Zu 2. Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planung der Technischen Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, Anlagengruppen 4 und 5) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre: mindestens 100.000 EUR netto p.a.
Kriterium
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifa … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: VgV § 75 (1) in Verbindung mit § 44 (1) Zugelassen sind: - natürliche und juristische Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden, - juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem. § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Der Auftrag ist besonders geeignet für kleinere Büroorganisationen. Optionen: Im ersten Schritt werden jeweils die HOAI Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Der Abruf der Leistungsphasen 4-9 erfolgt optional. Hinweis: Das vorliegende Vergabeverfahren wird in zwei St … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Der Auftrag ist besonders geeignet für kleinere Büroorganisationen. Optionen: Im ersten Schritt werden jeweils die HOAI Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Der Abruf der Leistungsphasen 4-9 erfolgt optional. Hinweis: Das vorliegende Vergabeverfahren wird in zwei Stufen durchgeführt. In der ersten Stufe ist von den Bewerbern ein Teilnahmeantrag einzureichen. (Die Unterlagen der zweiten Stufe -Folgevergabe- werden hier zur Information zur Verfügung gestellt. Diese sind nach Auswertung der ersten Stufe und nach Aufforderung durch die Vergabestelle nur von den ausgewählten Büros einzureichen.) 1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Vergabeplattform abrufbar; 2) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweiss einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen; 3) Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen; 4) Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern; 5) Fragen zu den Baumaßnahmen und zum Verfahren sind spätestens bis zum 25.03.2024 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin zu stellen. Die Übersicht zu Bieterfragen und den entsprechenden Antworten ist lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen; 6) Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren und berechtigen auch nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber; 7) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft; 8) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird; 9) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und nach den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet (siehe Bewerbungsbogen). Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rüdesheimer Straße 54-56, 14197 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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557vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (521 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 002e7b71-7bbd-44f7-acb8-beff8a69e39f.