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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag für Ökologische Planungs- und Baubegleitung

Grün Berlin GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen E 2026-09 GBveröffentlicht 08.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 180 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr03.09.2026 – 02.09.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin12099, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität - Projektanalyse20 %
  • Qualität - Qualität der zu erwartenden Dienstleistung40 %
  • Qualität - Vertrag10 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.09.2027
    vor 2 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Qualität - ProjektanalyseGewichtung (Punkte, genau) 200Projektanalyse Die Vergabestelle bewertet, wie der Bieter die ihm übergebenen Vergabeunterlagen ausgewertet und durchdrungen hat. Für die Vergabestelle ist wichtig zu erfahren, welche Anforderungen, möglichen Probleme und mögliche Lösungen der Bieter zu den Aufgaben in den anstehenden Teilprojekten darstellt. Dabei verlangt die Vergabestelle keine ausgearbeiteten Planungsunterlagen. Zur Verdeutlichung der möglichen Ansätze können die Bieter sich auf vergleichbare Konstellationen in früheren Projekten beziehen und die dortigen Lösungen erläutern und den Bezug zum hiesigen Projekt herstellen.
Qualität
Qualität - Qualität der zu erwartenden DienstleistungGewichtung (Punkte, genau) 400Qualität der zu erwartenden Dienstleistung Die Vergabestelle bewertet hier die Angaben des Bieters zur internen Arbeitsorganisation und wie Schnittstellen zum Auftraggeber und zu Dritten (Stakeholdern) besetzt und gesteuert werden. Vom Bieter ist detailliert darzulegen, wie er seine internen Abläufe (z. B. Entscheidungswege, Kommunikationsflüsse, Krisenmanagement) gestaltet, um die hohen Anforderungen an Transparenz, Termindruck und politische Sensibilität in den Projekten abzusichern. Dabei werden möglichst konkrete und projektspezifische Angaben besser bewertet als nur allgemeine Erläuterungen zur herkömmlichen Arbeitsweise des Unternehmens. Die nachfolgenden Themen sind keine vergaberechtlich selbstständigen Unterkriterien, sondern sollen nur verdeutlichen, welche Aspekte insbesondere von Interesse sind. Die Bewertung des Zuschlagskriteriums B erfolgt anhand einer Gesamtbetrachtung. 1) Interne Arbeitsorganisation des Bieters / Schnittstellenplanung / Personaleinsatzplanung/ Prozess der Zusammenarbeit 2) Umgang des Bieters mit der komplexen Projektstruktur: Organisation der Planung (Prozess und Methoden) / Qualitätssicherung für Inhalte, Termine, Kosten (Prozess und Methoden) 3) Zusammensetzung des Projektteams (Mitarbeiter, Qualifikationen, Berufserfahrung) Zuschlagsmatrix
Qualität
Qualität - VertragGewichtung (Punkte, genau) 100Vertrag Beim Beim Vertrag wird bewertet, ob und in welchem Umfang der Bieter im Zuge des Verhandlungsverfahrens Änderungen an dem vom AG vorgelegten Vertragsentwurf verlangt. Da die Änderungen verschiedenster Art sein können, erfolgt hier keine Bewertung nach einzelnen Paragrafen, sondern es wird das Verhandlungsergebnis einer Gesamtbetrachtung unterzogen.
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 300Die Bewertung des Preises erfolgt nach Eurobeträgen. Der Gesamt-Eurobetrag netto des jeweiligen Angebots wird in Punkte umgerechnet. Hierfür wird zwischen dem niedrigsten Preis (volle Punktezahl im Kriterium Preis) und dem 2-fachen niedrigsten Preis (0 Punkte im Kriterium Preis) gemäß der nachfolgenden Formel linear interpoliert: Punkte=((2 x Mindestangebot-Angebotssumme)x maximal erreichbare Punktzahl Preis)/Mindestangebot Dabei wird kaufmännisch auf volle Punkte gerundet.

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber muss über einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz in Höhe von 250.000 € netto in den letzten drei abgeschlossen Geschäftsjahren verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung des Bieters. Bei Bietergemeinschaften kann der geforderte Mindestjahresumsatz von jedem Bietergemeinschaftspartner addiert werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage der Versicherungspolice oder ersatzweise einer Bestätigung der Versicherung, nicht älter als 12 Monate, mit Angaben zur Deckungssumme, getrennt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden. … ganz lesenDer Bewerber muss über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage der Versicherungspolice oder ersatzweise einer Bestätigung der Versicherung, nicht älter als 12 Monate, mit Angaben zur Deckungssumme, getrennt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden. Die Deckungssumme hat dabei mindestens 1,5 Mio. EUR netto für Personenschäden und mindestens 1 Mio. EUR netto für Sach-/Vermögensschäden zu betragen (zweifach maximiert). Sofern eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in der geforderten Mindesthöhe bisher nicht besteht, ist der Nachweis ersatzweise durch Vorlage einer Bereitstellungserklärung der Versicherung zu führen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die gestellten Anforderungen an die Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung jeweils von jedem Bietergemeinschaftspartner zu erfüllen. Der Bewerber muss zudem über eine Umwelthaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage der Versicherungspolice, nicht älter als 12 Monate, mit Angaben zur Deckungssumme (mindestens 350.000 EUR netto), getrennt nach Personen- und Sach-/ Vermögensschäden. Sofern eine Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in der geforderten Mindesthöhe bisher nicht besteht, ist der Nachweis ersatzweise durch Vorlage einer Bereitstellungserklärung der Versicherung zu führen. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften sind die gestellten Anforderungen an die Umwelthaftpflichtversicherung jeweils von jedem Bietergemeinschaftspartner zu erfüllen. Der Bewerber muss außerdem über eine Umweltschadenversicherung verfügen. Der Nachweis er-folgt durch Vorlage der Versicherungspolice, nicht älter als 12 Monate, mit Angaben zur Deckungssumme (mindestens 350.000 EUR netto), getrennt nach Personen- und Sach-/ Vermögensschäden. Sofern eine Umweltschadenversicherung mit Deckungssummen in der geforderten Mindesthöhe bisher nicht besteht, ist der Nachweis ersatzweise durch Vorlage einer Bereitstellungserklärung der Versicherung zu führen. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften sind die gestellten Anforderungen an die Umweltschadenversicherung jeweils von jedem Bietergemeinschaftspartner zu erfüllen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft einschließlich Nachunternehmer (bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz), insbesondere Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfügung stehendem qualifizierten Fachpersonal.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er vergleichbare Leistungen bereits erbracht hat. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von mindestens 3 Referenzen (einschließlich kurzer Projekt- und Leistungsbeschreibung, Projektdauer, Projektvolumen, spezifischen Besonderheiten, Auftraggeber, etc.) die mit dem A … ganz lesenDer Bewerber hat nachzuweisen, dass er vergleichbare Leistungen bereits erbracht hat. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von mindestens 3 Referenzen (einschließlich kurzer Projekt- und Leistungsbeschreibung, Projektdauer, Projektvolumen, spezifischen Besonderheiten, Auftraggeber, etc.) die mit dem Ausschreibungsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind. Der Beginn der Leistungsaufnahme muss bei allen Referenzen nach dem 01.01.2016 erfolgt sein. Folgende Anforderungen müssen mindestens einmal mit den Referenzen nachgewiesen werden: o Ökologische Planungs- und Baubegleitung einer Kompensationsmaßnahmen Sinne des BNatSchG o Ökologische Planungs- und Baubegleitung für einen öffentlichen Auftraggeber o Durchführung einer Biotopkartierung im Sinne des BNatSchG o Durchführung eines naturschutzfachlichen Monitorings Die Referenzen müssen sich nicht auf getrennte Projekte beziehen. Es ist ausreichend, wenn ein Projekt mehrere der o.g. Referenzanforderungen erfüllt. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. dem Einsatz von Nachauftragnehmern können die Anforderungen durch Addition erfüllt werden. Demnach muss nicht jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft alle Referenzanforderungen erfüllen. Maßgeblich ist, dass die Bewerbergemeinschaft als Gesamtheit alle Anforderungen erfüllt. Sofern ein Bieter seinen Eignungsnachweis in Form einer Präqualifizierung (ULV oder andere Präqualifizierungsstelle) erbringen möchte, bitten wir mit Einreichung des Teilnahmeantrages um Mitteilung der erforderlichen Zugangsdaten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.09.2026
Vertragsende
02.09.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag ist 3-malig verlängerbar um jeweils 12 Monate. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung. Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung werden noch keine konkreten Leistungen beauftragt. Sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen werden nur optional auf Abruf beauftragt. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str.105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) – insbesondere hinsichtlich des Tarifentgelts -, die bei der Erstellung des Angebots sowie bei der Preiskalkulation zu berücksichtigen sind, siehe Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9c86080c-75d3-48e9-a346-cdc109240837.