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Rahmenvereinbarung über Jahresabschlussprüfungen für die Geschäftsjahre 2027 bis 2031

Duisburger Hafen AG · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E93986271veröffentlicht 25.10.2026erstmals 24.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 15 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Duisburg47119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Erstveröffentlichung
    vor 45 Tagen
  2. Fragen bis 15:00 Uhr
    an Duisburger Hafen AG
    vor 24 Tagen
  3. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 14 Tagen
  4. Heute
  5. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    in 15 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Duisburger Hafen AG (duisport) ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, des größten Binnenhafens der Welt. Ideale Standortbedingungen, eine einzigartige geographische Lage und umfassendes Logistik-Know-how machen den Hafen als trimodale Logistikdrehscheibe zu einem der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte für den Warenverkehr in Europa. Das Netzwerk aus Industrie- und Logistikwirtschaft spielt eine zentrale Rolle beim Aufbau und bei der Optimierung nationaler und internationaler Lieferketten. Durch die multimodale Verknüpfung internationaler Warenströme hat der Duisburger Hafen eine Schlüsselrolle und fungiert als Tor zu den europäischen Märkten.

Das Dienstleistungsangebot der duisport-Gruppe unterteilt sich in drei Geschäftsbereiche: Infra- und Suprastruktur, Verkehr und logistische Dienstleistungen sowie Industrielogistik.

Die NRW.HOLDING GmbH (Düsseldorf) hält zwei Drittel der Anteile an der Duisburger Hafen AG. Ein Drittel der Anteile hält die Stadt Duisburg.

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Prüfungsleistungen für den Zeitraum der Geschäftsjahre 2027 bis 2031. Ein Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen besteht nicht. Die später auf Grundlage der Rahmenvereinbarung jährlich erteilten Prüfungsaufträge umfassen die Prüfung und Testierung des Einzel- und Konzernabschlusses der Duisburger Hafen AG sowie diverser Tochtergesellschaften und Beteiligungen (3 große, 3 mittelgroße, 9 kleine Kapitalgesellschaften und 6 Kleinstkapitalgesellschaften) sowie 1 mittelgroße und 1 kleine GmbH & Co. KG jeweils nach HGB durch einen Wirtschaftsprüfer bzw. eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Es gilt zu berücksichtigen, dass mit Ausnahme von zwei Gesellschaften alle Gesellschaften ihre Abschlüsse nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufstellen.

Der Prüfungsumfang umfasst zwingend alle zur ordnungsgemäßen Jahresabschlussprüfung gehörenden Prüfungshandlungen einschließlich der Prüfung nach § 53 HGrG.

Hinzu kommen: • betriebswirtschaftliche Prüfung der Bezüge der Mitglieder des Vorstands sowie der leitenden Angestellten • Prüfung des Tantiemeberichts für die Mitglieder des Vorstands • Prüfung des Berichtes des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht) • Prüfung der Einhaltung des Public Corporate Governance Kodexes des Landes NRW für die duisport-Gruppe und die voll konsolidierten Gesellschaften des Konzerns • Separate Prüfung nach § 53 HGrG sowie Prüfung der Einhaltung des Public Corporate Governance Kodexes des Landes NRW für eine Beteiligungsgesellschaft • Separate Prüfung nach § 53 HGrG sowie Prüfung der Einhaltung des Public Corporate Governance Kodexes der Stadt Duisburg für eine Tochter- und für eine Beteiligungsgesellschaft • Vom Aufsichtsrat vorgegebene Prüfungsschwerpunkte - 3-4 Schwerpunkte p.a. aus dem Bereich Buchhaltungs- und Businessprozesse - 1 Schwerpunkt p.a. aus dem Bereich Compliance-Managementsystem mit separater Berichterstattung

Die Bilanzsumme des Konzerns belief sich zum 31.12.2025 auf 582 Mio. EUR. Das Umsatzvolumen des Geschäftsjahres 2025 lag bei 281 Mio. EUR. Die Anlagenintensität im Konzern betrug zum Stichtag rd. 82%.

Die Buchhaltung der deutschen Gesellschaften erfolgt durch die Hauptverwaltung am Standort Duisburg unter Verwendung von Dynamics 365 Business Central. Die Buchhaltung sowie die Jahresabschlusserstellung für die Tochtergesellschaften in der Volksrepublik China, Indien und Polen werden durch externe Dienstleister in den Ländern vor Ort vorgenommen, somit sind die Prüfungen der ausländischen Gesellschaften vor Ort in den jeweiligen Ländern durchzuführen.

Die Prüfungshandlungen und Prüfungsfeststellungen sind in einem Abschlussgespräch zu erläutern. Zudem sind für alle geprüften Gesellschaften Prüfungsberichte anzufertigen. Hierbei sind neben den gebundenen Print-Versionen von Prüfungsberichten und Testatsexemplaren auch jeweils elektronische Versionen zur Verfügung zu stellen. Die Prüfungsberichte zum Konzern und zum Einzelabschluss der Duisburger Hafen AG haben zudem Erläuterungen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu beinhalten.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Prüfungsleistungen für den Zeitraum der Geschäftsjahre 2027 bis 2031. Die später auf Grundlage der Rahmenvereinbarung jährlich erteilten Prüfungsaufträge umfassen die Prüfung und Testierung des Einzel- und Konzernabschlusses der Duisburger Hafen AG sowie diverser Tochtergesellschaften und Beteiligungen (3 große, 3 mittelgroße, 9 kleine Kapitalgesellschaften und 6 Kleinstkapitalgesellschaften) sowie 1 mittelgroße und 1 kleine GmbH & Co. KG jeweils nach HGB durch einen Wirtschaftsprüfer bzw. eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Es gilt zu berücksichtigen, dass mit Ausnahme von zwei Gesellschaften alle Gesellschaften ihre Abschlüsse nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufstellen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Preis (Gewichtung 60%)
Qualität
Terminmanagement für die Abschlussprüfung (20%)
Qualität
Umfang und Umsetzbarkeit des Prüfungskonzeptes (10%)
Qualität
Zusammensetzung des Prüfungsteams (10%)

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische Leistungsfähigkeit: Die nachfolgenden Nachweise und Darlegungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: i. Nachweis von mind. 3 Referenzkunden (vergleichbar in Art und Umfang der Leistungen) aus den vergangenen, abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren ii. Darlegung der Personalentwicklung … ganz lesenTechnische Leistungsfähigkeit: Die nachfolgenden Nachweise und Darlegungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: i. Nachweis von mind. 3 Referenzkunden (vergleichbar in Art und Umfang der Leistungen) aus den vergangenen, abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren ii. Darlegung der Personalentwicklung in den letzten 3 Jahren für vergleichbare Aufträge iii. Darlegung des für diesen Auftrag geplanten Personals inkl. Qualifikationsprofil zentraler Mitarbeiter, insbesondere des zuständigen Prüfers unter Berücksichtigung der folgenden Anforderungen: a) Nachweis Branchenerfahrung b) Nachweis Erfahrung hinsichtlich der Prüfung von Unternehmen im öffentlichen Bereich c) Nachweis Erfahrung hinsichtlich Prüfung von Konzernabschlüssen nach HGB d) Nachweis Erfahrung hinsichtlich Prüfung großer Kapitalgesellschaften iv. Darlegung der Präsenz vor Ort (Die Prüfung ist durch den Bewerber selbst, ein mit ihm i.S.d. § 15 ff. AktG verbundenes Unternehmen oder einem Mitgliedsunternehmen der Prüfungsorganisation in Deutschland, der Volksrepublik China, Indien und Polen durchzuführen). v. Darlegung der Verfügbarkeit von Spezialisten (z.B. Derivate, IT-Prüfung) vi. Darlegung der international einheitlichen Prüfungsmethoden und Prüfungsstandards des Bewerbers und seiner verbundenen Unternehmen bzw. Mitgliedsunternehmen vii. die Kommunikationsführung und Verhandlung durch das deutsche Kernprüfungsteam mit den internationalen Prüfungsteams bei fachlichen oder auftragsbezogenen Diskussionen muss gewährleistet sein Die vorzulegenden Nachweise und Darlegungen stellen zugleich eine Mindestanforderung dar.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge: Angabe zu einem besonderen Berufsstand: Wirtschaftsprüfer/ Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Zulassung in Deutschland bzw. Polen, Indien und der Volksrepublik China Dies stellt zugleich eine Mindestanforderung dar.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese nach Aufforderung durch den Auftraggeber durch den Nachweis der Gewerbeanmeldung oder der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister zu ersetzen. Die Erklärungen müssen in de … ganz lesenEigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese nach Aufforderung durch den Auftraggeber durch den Nachweis der Gewerbeanmeldung oder der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister zu ersetzen. Die Erklärungen müssen in deutscher Sprache verfasst oder ggf. von einem amtlich anerkannten Übersetzer übersetzt, aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Dies stellt zugleich eine Mindestanforderung dar.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Angabe, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren eröffnet, kein Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formular 521); 2. Angabe, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet (Formular 521); 3. Erklärung, dass … ganz lesen1. Angabe, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren eröffnet, kein Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formular 521); 2. Angabe, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet (Formular 521); 3. Erklärung, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (Formular 521). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage eines Gewerbezentralregisterauszugs verlangen; 4. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden (Formular 521). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage einer Bescheinigung in Steuersachen (steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung) verlangen; 5. Erklärung, dass der Bewerber seine Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft verlangen; 6. GUV-Rechnungen mindestens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die vorstehend unter 1. bis 6. geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen und stellen zugleich eine Mindestanforderung dar.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat durch eine Eigenerklärung zu bestätigen, dass er bzw. kein Mitglied der Bewerber bzw. Bietergemeinschaft einen Bezug zu Russland aufweist, sog. Eigenerklärungen zum Ausschluss von Russlandbezug. Dies stellt zugleich eine Mindestanforderung dar.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport ELViS. Bewerber- und Bieterfragen können ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt in Textform. Die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der … ganz lesenDie Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport ELViS. Bewerber- und Bieterfragen können ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt in Textform. Die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bewerbern/Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Für das Vergabeverfahren über die o.g. Leistung wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung (SektVO) gewählt. Zu den Verhandlungen werden nur geeignete Bieter zugelassen. Vor diesem Hintergrund werden zunächst die erforderlichen Nachweise/Unterlagen zur Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Rahmen eines sog. Teilnahmewettbewerbs eingefordert, um so die geeigneten Bieter zu ermitteln. Die geeigneten Bewerber werden anschließend zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Die Vergabestelle behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote ohne Durchführung von Verhandlungen zu vergeben. Sofern hiervon kein Gebrauch gemacht wird, behält sich die Vergabestelle vor, die Zahl der Bieter für die Verhandlungsphase unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien auf drei Bieter zu reduzieren. Mit diesen Bietern werden die Verhandlungen geführt. Im Anschluss werden die verbleibenden Bieter auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Das finale Angebot ist Gegenstand der abschließenden Angebotswertung und Zuschlagsentscheidung. Bei einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft muss die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Gemeinschaft sichergestellt sein. Die jederzeitige entschädigungslose Aufhebung des Vergabeverfahrens, insbesondere bei Überschreitung der geplanten Kosten bleibt vorbehalten. Bei Nichtvergabe des Auftrages können keine Ersatzansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, gestellt werden. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge und Angebote erhalten die Bewerber/Bieter keine Vergütung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 792 (Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (45 Lose mit Angabe)
247.405 €Zuschlagswert im Median
225.583 € – 571.243 €mittlere Hälfte, 10 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 23.10.2026 auf 23.11.2026 verschoben
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 23.10.2026
  3. BekanntmachungFrist 23.10.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8ed7f0eb-7169-4218-bd78-1cb7b07a674a.