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Frist abgelaufenEU-weitBeratungRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Rahmenvereinbarung über die Unterstützung der Energie- und Klimaschutzzie-le des Landes Nordrhein-Westfalen im Bereich Mobilität in den Jahren 2026 - 2028

Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-026veröffentlicht 05.08.2025erstmals 05.08.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 425 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.01.2026 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Düsseldorf40213, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
    vor 14 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 10 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Auftragsgegenstand ist die weitere Beschleunigung des Markthochlaufs der Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2026 bis 2028, wobei die Dachmarke ElektroMobilität NRW fortgeführt werden soll. Der Auftrag dient der Fortführung und Weiterentwicklung der Aktivitäten im Bereich der batterieelektrischen Mobilität bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Der Fokus liegt dabei auf dem Aufbau der dazugehörigen Ladeinfrastruktur. Diese muss auf Landesebene in nicht öffentlichen Bereichen vorangetrieben werden. Insbesondere der Aufbau von Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern und bei Arbeitgebern ermöglicht der breiten Bevölkerung den einfachen Zugang zu elektrischen Lademöglichkeiten. Darüber hinaus ist auch der Aufbau von Ladepunkten auf Betriebsgeländen, auf denen entsprechende Abnahmepotenziale bestehen, zu unterstützen. Weiterhin ist ein Engagement zum flächendeckenden Ausbau von öffentlicher Ladeinfrastruktur notwendig. Dies betrifft sowohl Schnell- als auch Normalladepunkte (SLP, NLP). Ein Fokus sollte auf Flächen liegen, auf denen ohnehin Parkplätze vorhanden sind und wo Menschen sich eine längere Zeit aufhalten, z.B. an Freizeiteinrichtungen und bei dem Besuch von Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben. Die Marktakteure sollen motiviert und in die Lage versetzt werden, in Fahrzeuge, Infrastrukturen, Technologien und Geschäftsmodelle zu investieren. Auf EU- und Bundesebene hierfür zur Verfügung gestellte Fördermittel sollen verstärkt den Akteuren in Nordrhein-Westfalen zugänglich gemacht werden, um damit maßgeblich Investitionen in Nordrhein-Westfalen anzuregen. Die Kommunikation unter der Dachmarke ElektroMobilität NRW soll wie bisher als klares Bekenntnis zur Elektromobilität mit einfachen, verständlichen Botschaften erfolgen. So soll z.B. die Wirtschaftlichkeit bei den entsprechenden Anwendungsfällen und Fahrzeugen dargestellt, die Zukunftsfähigkeit und das Entwicklungspotenzial dieser Technologie dargelegt sowie das Potenzial für Unternehmen und Arbeitsplätze verdeutlicht werden.

Zwischen Auftragnehmer (AN) und Auftraggeber (AG) wird eine Rahmenvereinbarung geschlossen. Die Leistungsbeschreibung (LB) ist Bestandteil dieser Rahmenvereinbarung. Alle auf Grundlage der Rahmenvereinbarung (RV) und der zugehörigen Einzelabrufe durchzuführenden Leistungen des AN sind an aktuellen fachlichen und politischen Entwicklungen auszurichten. Dafür ist eine enge Abstimmung zwischen AG und AN am Sitz des AG in Düsseldorf notwendig. Darüber hinaus sind Absprachen per Telefon oder Videokonferenz zu den verschiedenen Themen und Aktivitäten vorgesehen. Vom AN werden eine proaktive, eigenständige und serviceorientierte Erarbeitung von Arbeitsergebnissen erwartet sowie fachliche Expertise, eine sorgfältige und effektive Arbeitsweise, Kreativität, Flexibilität und zeitnahe Arbeitserledigung. Der AN hat insbesondere die in Ziffer 2 der LB beschriebenen Ziele zu berücksichtigen. Soweit Entscheidungen, Zustimmungen oder Freigaben durch den AG in der RV und/oder den Einzelabrufen (siehe Rahmenbedingungen unter Ziffer IV. der LB) vorgesehen sind, hat der AN dem AG die Grundlagen für die Entscheidungsfindung umfassend darzustellen. Soweit in der Rahmenvereinbarung und/oder den Einzelabrufen keine Fristen vereinbart sind, die voranging zu beachten sind, muss die Entscheidungsgrundlage dem AG jedenfalls so rechtzeitig zugehen, dass ihm eine angemessene Prüf- und Zustimmungsfrist verbleibt. Die Inhalte der zu erbringenden Leistungen richten sich je nach Einzelabruf an eine Vielzahl von Akteuren (vgl. auch die in Ziffer 2 der LB genannten Zielgruppen). Es gilt verschiedene Akteure zusammenzubringen und diese unter Berücksichtigung der Ziele des AG zu unterstützen.

Ziele und Zielgruppen Ziele Konkrete Ziele der Landesregierung in den Bereichen der batterieelektrischen Mobilität für Nordrhein-Westfalen sind bis 2030: o weiterer Ausbau der öffentlichen Ladepunkte auf insgesamt 11.000 Schnellladepunkte (SNL) und 81.000 Normalladepunkte (NLP), o weiterer Ausbau der nicht öffentlich zugänglichen Ladepunkte mit den Schwerpunkten des Ladens an Mehrfamilienhäusern und beim Arbeitgeber, o 1,5 Millionen Ladepunkte im privaten und gewerblichen Bereich, o 550.000 Ladepunkte für Beschäftigte.

Der hier ausgeschriebene Dienstleistungsvertrag dient der Unterstützung der Energie- und Klimaschutzziele des Landes Nordrhein-Westfalen im Bereich Mobilität in den Jahren 2026 - 2028, optional auch in 2029. Der AN soll durch seine Leistung einen wesentlichen Beitrag zur Zielerreichung leisten und die Verbreitung der batterieelektrischen Mobilität bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen maßgeblich vorantreiben.

Zielgruppen Besonders relevante Zielgruppen, auf denen der Fokus der vom AN zu erbringenden Leistungen liegt, sind folgende: Arbeitgeber, Gebäudeeigentümer, Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften, Kommunen und regionale Verbände, Betreiber von Ladeinfrastruktur, Stadtwerke/Energieversorgungsunternehmen, Handwerker, Kurier-Express-Paket-Dienstleister (kurz KEP-Dienstleister), Unternehmensverbände, Fahrzeughersteller, Mobilitätsdienstleister, Bürgerinnen und Bürger. Die Einbindung von weiteren Akteuren kann im Einzelfall notwendig sein (z.B. Forschungsinstitute, Netzbetreiber etc.) und ist entsprechend der thematischen Fortentwicklung abzuwägen. Ob und welche weiteren Akteure eingebunden werden, ist mit dem AG abzustimmen.

Beschreibung des Loses

Nachfolgend werden Aufgaben und Leistungen beschrieben, die der AN zur Unterstützung der Ziele des AG (vgl. Ziffer II.2 der LB) im Bereich der batterieelektrischen Mobilität für PKW und leichte Nutzfahrzeuge zu erbringen hat, wenn der AG solche Leistungen und Aufgaben oder Teile davon im Rahmen eines Einzelabrufs beauftragt. Folgende Aufgaben können Gegenstand von Einzelabrufen sein: 1. Aktivierung der Zielgruppen Der AG möchte die Verbreitung der batterieelektrischen Mobilität im straßengebundenen Personen- und Güterverkehr voranbringen. Zu diesem Zweck soll der AN die unter Ziffer II. 2 der LB genannten Zielgruppen zu den Themen Antriebswechsel, Fahrzeugbeschaffung und Ladeinfrastruktur gezielt ansprechen. Dies geschieht durch: - Fachbezogene Informationen - Vernetzung der Marktakteure: Mögliche Inhalte zugehöriger Einzelaufträge sind: - Konzeption, Organisation, Durchführung und schriftliche Dokumentation von halbtägigen Informationsveranstaltungen mit jeweils bis zu 300 Teilnehmenden. - Erarbeiten und Halten von Vorträgen und aktive Teilnahme an Veranstaltungen des AG und anderer Organisatoren, um die Vorteile alternativer Antriebe, Fördermöglichkeiten und einschlägige Projekte bekannt zu machen. - Beobachtung neuer und veränderter Geschäftsmodelle sowie Begleitung der Entwicklung verbesserter Geschäftsmodelle durch Vernetzung und gezieltes Matching von Marktakteuren. 2. Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Image-Kampagnen Für einen beschleunigten Hochlauf der E-Mobilität in Nordrhein-Westfalen ist eine zielgruppengerechte, lebensnahe Kommunikation mit einfachen und verständlichen Botschaften zentral. Eine zeitgemäße Kommunikation muss sich außerdem an den heutigen Mediennutzungsgewohnheiten orientieren. Mögliche Inhalte zugehöriger Einzelaufträge sind: - Konzeption und Planung der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit unter der Dachmarke ElektroMobilität NRW zu den vom AG vorgegebenen Themenschwerpunkten. - Konzeption und Durchführung von Aufklärungs- und Imagekampagnen. - Erstellung von Corporate-Design-konformen und zielgruppengerecht gestalteten Broschüren, Leitfäden und anderen Informationsmaterialen, insbesondere zur Online-Veröffentlichung. - Redaktionelle und graphische Bespielung von Social-Media-Kanälen. Für die Nutzung im Internet und Social-Media soll der AN professionelle Kurz-Videos erstellen. Der AN soll eigene Posts mit Werbemaßnahmen flankieren und die Social-Media-Aktivitäten einer Erfolgskontrolle unterziehen. - Betreuung und Pflege der Homepage www.elektromobilitaet.nrw. Die vom AN zu erbringenden Leistungen sind: o Inhaltsaktualisierung o Technische Wartung o Sicherheitsmanagement o Benutzer-Support o Reporting: Monatliche Berichterstattung über durchgeführte Maßnahmen, Änderungen und die allgemeine Performance der Homepage. o Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Integration von Social-Media-Kanälen. Die etablierten grafischen Vorgaben sind weiter zu nutzen bzw. nach Bedarf weiterzuentwickeln und für Veröffentlichungen (Internetauftritt, digitale Flyer, Dokumente) professionell umzusetzen. 3. Beratung und Unterstützung des AG Für den AG ist es wichtig, über die Marktentwicklung und die Fördermöglichkeiten für batterieelektrische PKW und leichte Nutzfahrzeuge umfassend informiert zu sein, um weitere konkrete Maßnahmen für das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) einzuleiten. Zu den Aufgaben des AN gehört es deshalb, Aktivitäten und (Gesetzes-)Initiativen auf EU- und Bundesebene sowie bei anderen Bundesländern für den AG zu beobachten und zur Information des AG aufzubereiten. Zudem soll die Marktentwicklung bei batterieelektrischen Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Entwicklungen in der Automotive-Branche beobachtet und analysiert werden. Dabei sind insbesondere produzierende (Hersteller und Zulieferer) und nachfragende Unternehmen mit Bezug zu NRW zu berücksichtigen. Zu den Aufgaben des AN gehört es zudem, die Förderlandschaften mit Blick auf eine nordrhein-westfälische Akquise von Fördermitteln zu beobachten und Fördermittelnehmer zu unterstützen. Mögliche Inhalte zugehöriger Einzelaufträge sind: - Berichterstattung - Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen - Identifizierung regulatorischer Hemmnisse und Unterbreitung von Vorschlägen zu deren Beseitigung. - Konzeption, Organisation, Durchführung und kurze schriftliche Dokumentation von halbtägigen fachlichen Workshops zur Identifikation von Hemmnissen und zur Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten beim Hochlauf der Elektromobilität mit jeweils bis zu 30 Teilnehmenden - Aufarbeitung von Informationen zu konkreten Fragestellungen - Erstellung von quartalsweisen Kurzberichten für den AG - Teilnahme an fachlichen Austauschen sowohl auf Ebene des Bundes und der Länder als auch auf EU-Ebene - Beobachtungen und Analyse der Förderlandschaften - Bewertung von und Stellungnahmen zu Projektskizzen von potentiellen Fördernehmern 4. Veranstaltungsmanagement Der AG veranstaltet zahlreiche Veranstaltungen, wie fachbezogene Informationsveranstaltungen und Workshops, die Jahreskonferenz "Elektromobilität NRW" sowie Messeauftritte. Zu den Aufgaben des AN gehört das Veranstaltungsmanagement, also die Konzeption, Organisation, Durchführung, Moderation und Dokumentation von verschiedenen Veranstaltungsformaten sowie die Unterstützung des AG bei der Umsetzung von Webinaren oder Seminaren. Mögliche Inhalte zugehöriger Einzelaufträge sind: - Konzeption, Organisation, Durchführung, Moderation und Dokumentation von verschiedenen Veranstaltungsformaten des AG - Konzeption, Organisation, Durchführung und Dokumentation der Jahreskonferenz "Elektromobilität NRW" - Teilnahme an etwa 1 bis 2 Messen

Für Leistungen nach der RV ist als Vergütungsobergrenze für die feste Vertragslaufzeit ein Betrag in Höhe von brutto 1,8 Mio. EUR festgelegt. Für die optionale Vertragslaufzeit liegt die Vergütungsobergrenze bei brutto 600.000 EUR.

Weitere Ausführungen sind der LB zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Dokument (nicht älter als 1 Jahr) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Von jedem Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Drittunternehmen, auf dessen wirtschaftliche und finanzielle Eignung sich d … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Von jedem Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Drittunternehmen, auf dessen wirtschaftliche und finanzielle Eignung sich der Bewerber beruft, an dem Teilnahmeantrag teilnimmt, ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren abzugeben. Alle Beträge sind in EUR und netto anzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss nachweisen, dass sein netto Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zumindest jeweils 1.000.000,00 EUR pro Geschäftsjahr betragen hat. Die Umsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden kumuliert berücksichtigt. Der Bewerber kann sich zum Nachweis des vorgenannten Mindestumsatzes auch auf die netto Umsätze von ordnungsgemäß benannten und nicht auszuschließenden Drittunternehmen berufen, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bedient.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Beratung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren, deren Auftragsgegenstand die - Erstellung von qualitativen oder quantitativen Marktanalysen; oder - Erstellung von Analysen von Aktivitäten u … ganz lesenReferenzprojekte Beratung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren, deren Auftragsgegenstand die - Erstellung von qualitativen oder quantitativen Marktanalysen; oder - Erstellung von Analysen von Aktivitäten und (Gesetzes-)Initiativen auf Ebene der Bundesländer, des Bundes und der EU; oder - Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Beschleunigung und Vereinfachung von Genehmigungen und Verfahren in den Bereichen batterieelektrische Fahrzeuge (PKW, Nutzfahrzeuge, Busse), bei Ladeinfrastruktur oder bei dazu relevanten Geschäftsmodellen umfasste. Zur Darstellung des Projekts in dem zu verwendenden Formular R sind der Beratungsgegenstand sowie die Aufgaben/Rolle und (bereits) erbrachte Leistungen in Bezug zu dieser Referenz "Beratung" detailliert zu beschreiben. Mindestanforderung: Es sind mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren einzureichen, bei denen der jeweilige Beratungsumfang in Bezug auf die vorgenannten Auftragsgegenstände jeweils mehr als 40 Personentage (8 Zeitstunden pro Werktag) betragen hat. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vorlage von Referenzprojekten in den Bereichen Synthetische und Biokraftstoffe sowie Wasserstoffmobilität nicht die Mindestanforderungen erfüllt. Allgemeines zu den Referenzen: Die Referenzen können von folgenden Beteiligten beigebracht werden: - dem Bewerber, - einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, - einem ordnungsgemäß benannten und nicht auszuschließenden Drittunternehmen im Rahmen der Eignungsleihe, auf dessen technischen und beruflichen Eignung sich der Bewerber beruft. Das Unternehmen, das ein Referenzprojekt vorlegt, wird im Formular R als "Referenzgeber" bezeichnet. Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jede Referenz ist jeweils ein neues Formular auszufüllen. Es ist möglich, ein und dasselbe Referenzprojekt für mehrere Bereiche der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Referenzen) vorzulegen. In diesem Fall sind für das Referenzprojekt dann jedoch auch mehrere Formulare vorzulegen und jeweils darzustellen, dass und wie das Referenzprojekt die jeweiligen formellen und inhaltlichen Anforderungen an die Referenzen erfüllt (z.B.: Ist ein Bewerber der Meinung, dass eines seiner Referenzprojekte sowohl die Anforderungen an Referenzen in Bezug auf Beratung als auch an Projektentwicklung erfüllt, so hat er für dieses Referenzprojekt das Formular R zweimal auszufüllen und einzureichen und dabei in der Beschreibung des Projekts im Formular jeweils darzustellen, weshalb das eingereichte Referenzprojekt die für den jeweiligen Referenzbereiche geforderten Anforderungen erfüllt.) Der Auftraggeber berücksichtigt Referenzangaben der letzten drei Jahre. Dabei ist es ausreichend, wenn die Leistungen des jeweiligen Referenzprojektes bereits vor dem vorstehenden Dreijahreszeitraum begonnen haben, soweit sie noch innerhalb dieses Zeitraums weiter durchgeführt wurden. Ebenso ausreichend ist es, wenn die Leistungen bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht abgeschlossen sind; wobei in diesem Fall der Stand des Projekts neben der detaillierten Beschreibung der bislang erbrachten Leistungen in dem Feld "Beschreibung des Referenzenprojekts" (Formular R) darzustellen ist. Durch Eintragung im entsprechenden Feld des Formulars R ist für jedes eingereichte Referenzprojekt anzugeben, wie viele Personentage an eigenen Leistungen innerhalb des gewerteten Referenzzeitraums, d.h. innerhalb der letzten drei Jahre, bereits erbracht wurden. Für alle Eignungsnachweise gilt: Bitte ordnen Sie in Ihrem Teilnahmeantrag die eingereichten Referenzen den Bereichen klar und eindeutig zu und füllen Sie hierzu im Formular R das Feld: "Zuordnung zu einer der geforderten Referenzen" entsprechend aus (Beratung; Fördermittelakquise; Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit; Veranst …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Fördermittelakquise (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren, deren Auftragsgegenstand die - Bewertung und Verfassung von Stellungnahmen zu Projektskizzen von Fördermittelnehmern; oder - Beobach … ganz lesenReferenzprojekte Fördermittelakquise (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren, deren Auftragsgegenstand die - Bewertung und Verfassung von Stellungnahmen zu Projektskizzen von Fördermittelnehmern; oder - Beobachtung und Analyse der Förderlandschaft auf den Ebenen der Bundesländer, des Bundes und der EU in den Bereichen batterieelektrische Fahrzeuge (PKW, Nutzfahrzeuge, Busse), bei Ladeinfrastruktur oder bei dazu relevanten Geschäftsmodellen umfasste. Zur Darstellung des Projektes in Formular R sind sowohl der Beratungsgegenstand sowie die Aufgaben/Rolle und die Leistungen detailliert zu beschreiben, die bei der Projektentwicklung und Fördermittelakquise erbracht wurden. Mindestanforderung: Es sind mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren einzureichen, bei denen der Beratungsumfang in Bezug auf die vorgenannten Auftragsgegenstände jeweils mehr als 20 Personentage (8 Zeitstunden pro Werktag) betragen hat. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vorlage von Referenzprojekten in den Bereichen Synthetische und Biokraftstoffe sowie Wasserstoffmobilität nicht die Mindestanforderungen erfüllt. Allgemeines zu den Referenzen: Die Referenzen können von folgenden Beteiligten beigebracht werden: - dem Bewerber, - einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, - einem ordnungsgemäß benannten und nicht auszuschließenden Drittunternehmen im Rahmen der Eignungsleihe, auf dessen technischen und beruflichen Eignung sich der Bewerber beruft. Das Unternehmen, das ein Referenzprojekt vorlegt, wird im Formular R als "Referenzgeber" bezeichnet. Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jede Referenz ist jeweils ein neues Formular auszufüllen. Es ist möglich, ein und dasselbe Referenzprojekt für mehrere Bereiche der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Referenzen) vorzulegen. In diesem Fall sind für das Referenzprojekt dann jedoch auch mehrere Formulare vorzulegen und jeweils darzustellen, dass und wie das Referenzprojekt die jeweiligen formellen und inhaltlichen Anforderungen an die Referenzen erfüllt (z.B.: Ist ein Bewerber der Meinung, dass eines seiner Referenzprojekte sowohl die Anforderungen an Referenzen in Bezug auf Beratung als auch an Projektentwicklung erfüllt, so hat er für dieses Referenzprojekt das Formular R zweimal auszufüllen und einzureichen und dabei in der Beschreibung des Projekts im Formular jeweils darzustellen, weshalb das eingereichte Referenzprojekt die für den jeweiligen Referenzbereiche geforderten Anforderungen erfüllt.) Der Auftraggeber berücksichtigt Referenzangaben der letzten drei Jahre. Dabei ist es ausreichend, wenn die Leistungen des jeweiligen Referenzprojektes bereits vor dem vorstehenden Dreijahreszeitraum begonnen haben, soweit sie noch innerhalb dieses Zeitraums weiter durchgeführt wurden. Ebenso ausreichend ist es, wenn die Leistungen bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht abgeschlossen sind; wobei in diesem Fall der Stand des Projekts neben der detaillierten Beschreibung der bislang erbrachten Leistungen in dem Feld "Beschreibung des Referenzenprojekts" (Formular R) darzustellen ist. Durch Eintragung im entsprechenden Feld des Formulars R ist für jedes eingereichte Referenzprojekt anzugeben, wie viele Personentage an eigenen Leistungen innerhalb des gewerteten Referenzzeitraums, d.h. innerhalb der letzten drei Jahre, bereits erbracht wurden. Für alle Eignungsnachweise gilt: Bitte ordnen Sie in Ihrem Teilnahmeantrag die eingereichten Referenzen den Bereichen klar und eindeutig zu und füllen Sie hierzu im Formular R das Feld: "Zuordnung zu einer der geforderten Referenzen" entsprechend aus (Beratung; Fördermittelakquise; Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit; Veranstaltungsmanagement). Pro eingereichter Referenz ist ein Formular auszufüllen. Bei allen Referenzen ist de …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren über die Erbringung von Kommunikationsleistungen, mit denen komplexe technische oder verwaltungsnahe Aspekte leic … ganz lesenReferenzprojekte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren über die Erbringung von Kommunikationsleistungen, mit denen komplexe technische oder verwaltungsnahe Aspekte leicht verständlich vermittelt wurden. Unter "Kommunikation" im Sinne der vorliegenden Anforderung an die Referenzen werden die nachfolgenden Leistungen verstanden: - Konzeption, Planung und Umsetzung von Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeitskonzepten; oder - konzeptionelle, redaktionelle und grafische Betreuung von Internetpräsenzen vergleichbar mit www.elektromobilitaet.nrw; oder - redaktionelle/grafische Bespielung von Social Media-Kanälen; oder - professionelle Erstellung von (Kurz-)Videos für den Einsatz auf Internetpräsenzen und Social Media; oder - Erstellung von grafisch einheitlichen (Corporate-Design-konformen) Broschüren, Leitfäden und sonstigen Informationsmaterialen (insbesondere zur Online-Veröffentlichung); oder - Konzeptionierung und Durchführung von Image-/Aufklärungskampagnen sowie Pressearbeit. Zur Darstellung des Projekts in dem zu verwendenden Formular R sind die konkrete Art der Kommunikationsleistung darzustellen und der konkrete Beitrag des Referenzgebers zur Kommunikationsleistung detailliert zu beschreiben. Hervorzuheben ist jeweils der Beitrag zur leicht verständlichen Vermittlung komplexer technischer oder verwaltungsnaher Aspekte. Mindestanforderungen: Es sind mindestens drei Referenzprojekte zur Kommunikation aus den letzten drei Jahren einzureichen, bei denen im Umfang von mehr als 50 Personentagen (8 Zeitstunden pro Werktag) Kommunikationsleistungen in oben beschriebenen Sinne erbracht wurden. Allgemeines zu den Referenzen: Die Referenzen können von folgenden Beteiligten beigebracht werden: - dem Bewerber, - einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, - einem ordnungsgemäß benannten und nicht auszuschließenden Drittunternehmen im Rahmen der Eignungsleihe, auf dessen technischen und beruflichen Eignung sich der Bewerber beruft. Das Unternehmen, das ein Referenzprojekt vorlegt, wird im Formular R als "Referenzgeber" bezeichnet. Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jede Referenz ist jeweils ein neues Formular auszufüllen. Es ist möglich, ein und dasselbe Referenzprojekt für mehrere Bereiche der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Referenzen) vorzulegen. In diesem Fall sind für das Referenzprojekt dann jedoch auch mehrere Formulare vorzulegen und jeweils darzustellen, dass und wie das Referenzprojekt die jeweiligen formellen und inhaltlichen Anforderungen an die Referenzen erfüllt (z.B.: Ist ein Bewerber der Meinung, dass eines seiner Referenzprojekte sowohl die Anforderungen an Referenzen in Bezug auf Beratung als auch an Projektentwicklung erfüllt, so hat er für dieses Referenzprojekt das Formular R zweimal auszufüllen und einzureichen und dabei in der Beschreibung des Projekts im Formular jeweils darzustellen, weshalb das eingereichte Referenzprojekt die für den jeweiligen Referenzbereiche geforderten Anforderungen erfüllt.) Der Auftraggeber berücksichtigt Referenzangaben der letzten drei Jahre. Dabei ist es ausreichend, wenn die Leistungen des jeweiligen Referenzprojektes bereits vor dem vorstehenden Dreijahreszeitraum begonnen haben, soweit sie noch innerhalb dieses Zeitraums weiter durchgeführt wurden. Ebenso ausreichend ist es, wenn die Leistungen bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht abgeschlossen sind; wobei in diesem Fall der Stand des Projekts neben der detaillierten Beschreibung der bislang erbrachten Leistungen in dem Feld "Beschreibung des Referenzenprojekts" (Formular R) darzustellen ist. Durch Eintragung im entsprechenden Feld des Formulars R ist für jedes eingereichte Referenzprojekt anzugeben, wie viele Personentage an eigenen Leistungen innerhalb …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzprojekte Veranstaltungsmanagement (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren über die Erbringung von Veranstaltungsmanagement. Unter "Veranstaltungsmanagement" im Sinne der vorliegenden Anforderung an die … ganz lesenReferenzprojekte Veranstaltungsmanagement (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren über die Erbringung von Veranstaltungsmanagement. Unter "Veranstaltungsmanagement" im Sinne der vorliegenden Anforderung an die Referenzen werden die nachfolgenden Leistungen verstanden: - Konzeption, Organisation, Durchführung, Moderation und Dokumentation von ein- oder mehrtägigen Informations- und Fach-Veranstaltungen online und in Präsenz. Zur Darstellung des Referenzprojekts in dem zu verwendenden Formular R sind bei der Beschreibung des Projektes sowohl die konkrete Art der Veranstaltung, die Größenordnung der Veranstaltung (Teilnehmerzahl) sowie der Veranstaltungstitel darzustellen, als auch der konkrete Beitrag des Referenzgebers (z.B. Konzeption, Organisation, Durchführung, Moderation, Dokumentation) detailliert zu beschreiben. Mindestanforderungen: Es sind mindestens drei Referenzprojekte zum Veranstaltungsmanagement aus den letzten drei Jahren einzureichen, mit denen eine Bandbreite von kleinen Fachworkshops (bis zu 30 Teilnehmende) bis zu großen Präsenzveranstaltungen (vergleichbar mit dem Kompetenztreffen "Elektromobilität in NRW" mit rund 300 Teilnehmenden) abgedeckt wird. Die vom Bewerber vorgelegten Referenzprojekte sollen sowohl Online-Formate als auch Präsenzveranstaltungen umfassen. Allgemeines zu den Referenzen: Die Referenzen können von folgenden Beteiligten beigebracht werden: - dem Bewerber, - einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, - einem ordnungsgemäß benannten und nicht auszuschließenden Drittunternehmen im Rahmen der Eignungsleihe, auf dessen technischen und beruflichen Eignung sich der Bewerber beruft. Das Unternehmen, das ein Referenzprojekt vorlegt, wird im Formular R als "Referenzgeber" bezeichnet. Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jede Referenz ist jeweils ein neues Formular auszufüllen. Es ist möglich, ein und dasselbe Referenzprojekt für mehrere Bereiche der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Referenzen) vorzulegen. In diesem Fall sind für das Referenzprojekt dann jedoch auch mehrere Formulare vorzulegen und jeweils darzustellen, dass und wie das Referenzprojekt die jeweiligen formellen und inhaltlichen Anforderungen an die Referenzen erfüllt (z.B.: Ist ein Bewerber der Meinung, dass eines seiner Referenzprojekte sowohl die Anforderungen an Referenzen in Bezug auf Beratung als auch an Projektentwicklung erfüllt, so hat er für dieses Referenzprojekt das Formular R zweimal auszufüllen und einzureichen und dabei in der Beschreibung des Projekts im Formular jeweils darzustellen, weshalb das eingereichte Referenzprojekt die für den jeweiligen Referenzbereiche geforderten Anforderungen erfüllt.) Der Auftraggeber berücksichtigt Referenzangaben der letzten drei Jahre. Dabei ist es ausreichend, wenn die Leistungen des jeweiligen Referenzprojektes bereits vor dem vorstehenden Dreijahreszeitraum begonnen haben, soweit sie noch innerhalb dieses Zeitraums weiter durchgeführt wurden. Ebenso ausreichend ist es, wenn die Leistungen bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht abgeschlossen sind; wobei in diesem Fall der Stand des Projekts neben der detaillierten Beschreibung der bislang erbrachten Leistungen in dem Feld "Beschreibung des Referenzenprojekts" (Formular R) darzustellen ist. Durch Eintragung im entsprechenden Feld des Formulars R ist für jedes eingereichte Referenzprojekt anzugeben, wie viele Personentage an eigenen Leistungen innerhalb des gewerteten Referenzzeitraums, d.h. innerhalb der letzten drei Jahre, bereits erbracht wurden. Für alle Eignungsnachweise gilt: Bitte ordnen Sie in Ihrem Teilnahmeantrag die eingereichten Referenzen den Bereichen klar und eindeutig zu und füllen Sie hierzu im Formular R das Feld: "Zuordnung zu einer der geforderten Referenzen" entsprechend aus (Be …
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV) - Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Dokument (nicht älter als 1 Jahr)
Allgemeiner Jahresumsatz
Nachweis zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV) - Von jedem Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Drittunternehmen, auf dessen wirtschaftliche und finanzielle Eignung sich der Bewerber beruft, an dem Teilnahmeantrag teilnimmt, ist eine E … ganz lesenNachweis zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV) - Von jedem Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Drittunternehmen, auf dessen wirtschaftliche und finanzielle Eignung sich der Bewerber beruft, an dem Teilnahmeantrag teilnimmt, ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren abzugeben. Alle Beträge sind in EUR und netto anzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss nachweisen, dass sein netto Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zumindest jeweils 1.000.000,00 EUR pro Geschäftsjahr betragen hat. Die Umsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden kumuliert berücksichtigt. Der Bewerber kann sich zum Nachweis des vorgenannten Mindestumsatzes auch auf die netto Umsätze von ordnungsgemäß benannten und nicht auszuschließenden Drittunternehmen berufen, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bedient.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) - a) Referenzprojekte Beratung Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren, deren Auftragsgegenstand die - Erstellung von qualitativen oder quantitativen Marktanalysen; oder - Erstellung vo … ganz lesenNachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) - a) Referenzprojekte Beratung Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren, deren Auftragsgegenstand die - Erstellung von qualitativen oder quantitativen Marktanalysen; oder - Erstellung von Analysen von Aktivitäten und (Gesetzes-)Initiativen auf Ebene der Bundesländer, des Bundes und der EU; oder - Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Beschleunigung und Vereinfachung von Genehmigungen und Verfahren in den Bereichen batterieelektrische Fahrzeuge (PKW, Nutzfahrzeuge, Busse), bei Ladeinfrastruktur oder bei dazu relevanten Geschäftsmodellen um-fasste. Zur Darstellung des Projekts in dem zu verwendenden Formular R sind der Beratungsgegenstand sowie die Aufgaben/Rolle und (bereits) erbrachte Leistungen in Bezug zu dieser Referenz "Beratung" detailliert zu beschreiben. Mindestanforderung: Es sind mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren einzureichen, bei denen der jeweilige Beratungsumfang in Bezug auf die vorgenannten Auftragsgegenstände jeweils mehr als 40 Personentage (8 Zeitstunden pro Werktag) betragen hat. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vorlage von Referenzprojekten in den Bereichen Synthetische und Biokraftstoffe sowie Wasserstoffmobilität nicht die Mindestanforderungen erfüllt. b) Referenzprojekte Fördermittelakquise Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren, deren Auftragsgegenstand die - Bewertung und Verfassung von Stellungnahmen zu Projektskizzen von Fördermittelnehmern; oder - Beobachtung und Analyse der Förderlandschaft auf den Ebenen der Bundesländer, des Bundes und der EU in den Bereichen batterieelektrische Fahrzeuge (PKW, Nutzfahrzeuge, Bus-se), bei Ladeinfrastruktur oder bei dazu relevanten Geschäftsmodellen um-fasste. Zur Darstellung des Projektes in Formular R sind sowohl der Beratungsgegenstand sowie die Aufgaben/Rolle und die Leistungen detailliert zu beschreiben, die bei der Projektentwicklung und Fördermittelakquise erbracht wurden. Mindestanforderung: Es sind mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren einzureichen, bei denen der Beratungsumfang in Bezug auf die vorgenannten Auftragsgegenstände jeweils mehr als 20 Personentage (8 Zeitstunden pro Werktag) betragen hat. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vorlage von Referenzprojekten in den Bereichen Synthetische und Biokraftstoffe sowie Wasserstoffmobilität nicht die Mindestanforderungen erfüllt. c) Referenzprojekte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Vorlage von Referenzprojekten (mittels Formular R) aus den letzten drei Jahren über die Erbringung von Kommunikationsleistungen, mit denen komplexe technische oder verwaltungsnahe Aspekte leicht verständlich vermittelt wurden. Unter "Kommunikation" im Sinne der vorliegenden Anforderung an die Referenzen werden die nachfolgenden Leistungen verstanden: - Konzeption, Planung und Umsetzung von Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeitskonzepten; oder - konzeptionelle, redaktionelle und grafische Betreuung von Internetpräsenzen vergleichbar mit www.elektromobilitaet.nrw; oder - redaktionelle/grafische Bespielung von Social Media-Kanälen; oder - professionelle Erstellung von (Kurz-)Videos für den Einsatz auf Internetpräsenzen und Social Media; oder - Erstellung von grafisch einheitlichen (Corporate-Design-konformen) Broschüren, Leitfäden und sonstigen Informationsmaterialen (insbesondere zur Online-Veröffentlichung); oder - Konzeptionierung und Durchführung von Image-/Aufklärungskampagnen sowie Pressearbeit. Zur Darstellung des Projekts in dem zu verwendenden Formular R sind die konkrete Art der Kommunikationsleistung darzustellen und der konkrete Bei-trag des Referenzgebers zur Kommunikationsleistung detailliert zu beschreiben. Hervorzuheben ist jeweils der Beitrag zur leicht verständlichen Vermittlung komplexer technischer oder verwaltungsnaher Aspekte. Mindestanforderungen: Es sind m …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der AG hat das Recht, durch Erklärung in Textform gegenüber dem AN die Laufzeit der Rahmenvereinbarung um ein weiteres Jahr zu verlängern. Der AG hat von diesem Recht spätestens bis zum 31.05.2028 (Datum der Absendung der Erklärung durch den AG) Gebrauch zu machen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - Ausgefüllter Teilnahmeantrag (Formular 314 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Formular 521 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung zum Sanktionspaket 5 der EU (Formular 523 EU) - Bei Bewerbergemeinschaften: ausgefülltes Form … ganz lesenLeistung: Einzureichende Unterlagen: - Ausgefüllter Teilnahmeantrag (Formular 314 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Formular 521 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung zum Sanktionspaket 5 der EU (Formular 523 EU) - Bei Bewerbergemeinschaften: ausgefülltes Formular 531 EU - Bei Unteraufträgen: - Ausgefüllte Erklärung Information Unteraufträge (Formular 533a EU) und Ausgefüllte Erklärung Nachweis Unterauftragnehmer (Formular 533b EU) - Bei Eignungsleihe: - Ausgefüllte Erklärung Eignungsleihe (Formular 534a EU) und auf Anforderung des Auftraggebers: Ausgefüllte Erklärung Eignungsleihe Haftung (Formular 534b EU) Alle Unterlagen sind mittels Eigenerklärung einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Ver … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. der in den Angebotsunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem MWIKE NRW geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das MWIKE NRW dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MWIKE NRW geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MWIKE NRW.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFYTLADPY8R Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

156vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
349.000 €Zuschlagswert im Median
224.300 € – 730.818 €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 09.09.2025
  2. BekanntmachungFrist 09.09.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ffc7257a-66ef-4546-bf52-1b0e9c4a618f.