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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Leistungen der Technischen Ausrüstung für kleine und mittlere Baumaßnahmen

Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg · Berlin, Berlin

Aktenzeichen H 12148-12150 TNW 2025 VgVveröffentlicht 19.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 299 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10247, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Rahmenvereinbarung über Leistungen der TA für kleine und mittlere Baumaßnahmen

Die Serviceeinheit Facility Management ist der behördliche Ansprechpartner und interne Dienstleister rund um die behördlichen Liegenschaften und Gebäude des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Zum Leistungsspektrum gehört das kaufmännische, technische und infrastrukturelle Objektma-nagement in der Nutzungsphase, die bauliche Unterhaltung der Gebäude und baulichen Anlagen, die Planung, der Bau, die Umnutzung und die Verwertung von Gebäuden und Liegenschaften, beson-dere Dienstleistungen und Grundstücksgeschäfte sowie das strategische Immobilienmanagement. Hierfür ist eine vielfältige Zusammenarbeit u.a. mit Freien Trägern, Vereinen, Dienstleistern, Baufir-men, Architekten, Ingenieuren, Schulleitern und Elternvertretern erforderlich. Der Fachbereich Hochbauservice ist erster Ansprechpartner für Einzelaufträge und begleitet die aus den Einzelaufträgen resultierenden Maßnahmen bauherrenseitig. Es handelt sich bei den Maßnahmen vorrangig um bauliche Instandhaltungs- bzw. Instandsetzungsmaßnahmen zur Bewahrung oder Wie-derherstellung des Soll-Zustandes. Übergeordnetes Ziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Bauunterhalt, der Ausbau sowie die Her-stellung einer ordnungsgemäßen Betriebsfähigkeit des bezirklichen Immobilienportfolios. Der Schwerpunkt der zu erbringenden Leistungen liegt bei Maßnahmen des Bauunterhalts. Um den Abruf von Einzelmaßnahmen zu vereinfachen, beabsichtigt der Fachbereich Hochbauservice, eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für kleinere und mittelgroße Maßnahmen zu schließen. Die Vergabe ist in drei Lose unterteilt: Los 1: Leistungen der Kostengruppen 410, 420, 430 Los 2: Leistungen der Kostengruppen 440 und 450 Los 3: Leistungen der Kostengruppe 460

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1

Rahmenvereinbarung über Leistungen der TA für kleine und mittlere Baumaßnahmen

24 Monate–
2
Los 2

Rahmenvereinbarung über Leistungen der TA für kleine und mittlere Baumaßnahmen

24 Monate–
3
Los 3

Rahmenvereinbarung über Leistungen der TA für kleine und mittlere Baumaßnahmen

24 Monate–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Vorstellung und Darstellung der Erfahrungen des Projektpersonals: 50 % Ausführungsfristen, Planungs- und Kostenkontrolle zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten: 20 % Honorare: 30 %

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtver … ganz lesen1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 1.500.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 1.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). 2) Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) beträgt mindestens 200.000,- Euro netto pro Jahr. 3) Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich der Technischen Ausrüstung liegt in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) bei mind. 2 Beschäftigten für die Bearbeitung der KG 410-430 pro Jahr (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende). 4) Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) im Bereich Technische Ausrüstung oder eine vergleichbare Berufsqualifikation und Erfahrung in der Bearbeitung der KG 410-430.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
2. Referenzen Eine Referenz kann mehrfach unter A.1 bis S.1 benannt werden. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz je Kategorie A.1 bis S.1 wird jeweils die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Die Referenzen müssen die folgenden zwingenden Bedingungen nachzuweisen: Zwing … ganz lesen2. Referenzen Eine Referenz kann mehrfach unter A.1 bis S.1 benannt werden. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz je Kategorie A.1 bis S.1 wird jeweils die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Die Referenzen müssen die folgenden zwingenden Bedingungen nachzuweisen: Zwingende Bedingungen a) bis d) für die Bewertung aller Referenzen a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. b) Es handelt sich ausschließlich um Leistungen an einem Bestandsgebäude. c) Die Leistungen an dem Referenzprojekt sind abgeschlossen, der Abschluss der Leistungen liegen vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 5 Jahre zurück. d) Jede gennante Referenz ist auf max. 2 DIN A4 Seiten darzustellen. A.1 Bewertung der Referenz A.1 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 60 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten der KG 410-430 nach DIN 276 von mindestens 350.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit Durchführung einer Kernsanierung mit Erbringung mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 55 15 Pkt. 3) Referenz mit Durchführung von mind. der Anlagengruppen 1, 2 und 3 15 Pkt. 4) Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB 15 Pkt. 5) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 10 Pkt. B.1 Bewertung der Referenz B.1 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 30 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten KG 430 nach DIN 276 von mindestens 75.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit Einbau einer Lüftungsanlage 15 Pkt. 3) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 10 Pkt. C.1 Bewertung der Referenz C.1 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 30 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten KG 410-430 nach DIN 276 von mindestens 100.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit realisierter Schadstoffsanierung von Installationen 20 Pkt. 3) Referenz mit Umsetzung im laufenden Betrieb 5 Pkt. D.1 Bewertung der Referenz D.1 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 60 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten KG 410-430 nach DIN 276 von mindestens 150.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit realisiertem Umbau von Sanitärbereichen 20 Pkt. 3) Referenz mit realisierten Strangsanierung 20 Pkt. 4) Referenz mit Umsetzung im laufenden Betrieb 10 Pkt. 5) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 5 Pkt. E.1 Bewertung der Referenz E.1 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 30 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten KG 400 nach DIN 276 von mindestens 75.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit Umsetzung eines nachhaltigen Energie- und Gebäudetechnikkonzeptes 20 Pkt. 3) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 5 Pkt. S.1 Sonderpunkte 30 Pkt. 1) Nachweis eines bestehenden oder erbrachten Rahmenvertrags über Leistungen der Technischen Ausrüstung mind. der KG 410-430 für einen öffentllichen Bauherren. Der Abschluss des Rahmenvertrags muss nach dem 01.09.2017 und vor dem 01.01.2025 erfolgt sein. 20 Pkt. 2) Nachweis eines positiven Referenzschreibens eines öffentlichen Auftraggebers nach dem 01.09.2020 für eine Referenz mit Planung der KG 410-430 10 Pkt. Maximale Punktzahl für die Referenzen 240 Pkt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 1) Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung in den KG 410-430. 30 Pkt. 2) Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung der KG 4 … ganz lesen3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 1) Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung in den KG 410-430. 30 Pkt. 2) Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung der KG 410-430. 25 Pkt. 3) Projektleitung war an einer der genannten Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung in den KG 410- 430 beteiligt 20 Pkt. 4) Stellvertr. Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in mind. der stellvertr. Projektleitung in den KG 410-430. 30 Pkt. 5) Stellvertr. Projektleitung verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung der KG 410-430. 25 Pkt. 6) Stellvertr. Projektleitung war an einer der genannten Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung in den KG 410-430 beteiligt. 20 Pkt. Maximale Punktzahl für die Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 150 Pkt. Maximale Gesamtpunktzahl für die Referenzen und Eignung / Qualifikation der Projekt-MA - LOS 1 390 Pkt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Rahmenvereinbarung hat eine Dauer von zwei Jahren (ab Zuschlagserteilung). Es besteht die Möglichkeit, den Vertrag einseitig durch den Auftraggeber zweimal um je ein Jahr zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin Luther Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Es werden je Los max. 8 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen nach Auswertung der genannten Eignungskriterien zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Zuschlag für eine Rahmenvereinbarung erfolgt je Los an 2 Bieter mit den höchsten Punktzahlen nach Bewertung der genannten Zuschlagskriterien im Ra … ganz lesenEs werden je Los max. 8 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen nach Auswertung der genannten Eignungskriterien zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Zuschlag für eine Rahmenvereinbarung erfolgt je Los an 2 Bieter mit den höchsten Punktzahlen nach Bewertung der genannten Zuschlagskriterien im Rahmen der Verhandlungsgespräche. Regelung für den Fall des Ausfalls des Auftragnehmers infolge der Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz durch den Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) i. V. m. § 132 Abs. 2 Nummer 1 GWB Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist der Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Vorstellung und Darstellung der Erfahrungen des Projektpersonals: 50 % Ausführungsfristen, Planungs- und Kostenkontrolle zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten: 20 % Honorare: 30 %

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtver … ganz lesen1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 1.500.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 1.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). 2) Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) beträgt mindestens 200.000,- Euro netto pro Jahr. 3) Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich der Technischen Ausrüstung liegt in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) bei mind. 2 Beschäftigten für die Bearbeitung der KG 440 und 450 pro Jahr (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende). 4) Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) im Bereich Technische Ausrüstung oder eine vergleichbare Berufsqualifikation und Erfahrung in der Berarbeitung der KG 440 und 450. 5) Nachweis der Befähigung für die Planung von Brandmeldeanlagen / Alarmierung als Sprachanlage in Anlehnung an die DIN VDE 0833 sowie DIN 14675.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
2. Referenzen Eine Referenz kann mehrfach unter A.2 bis S.2 benannt werden. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz je Kategorie A.2 bis S.2 wird jeweils die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Die Referenzen müssen die folgenden zwingenden Bedingungen nachzuweisen: Zwing … ganz lesen2. Referenzen Eine Referenz kann mehrfach unter A.2 bis S.2 benannt werden. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz je Kategorie A.2 bis S.2 wird jeweils die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Die Referenzen müssen die folgenden zwingenden Bedingungen nachzuweisen: Zwingende Bedingungen a) bis d) für die Bewertung aller Referenzen a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. b) Es handelt sich ausschließlich um Leistungen an einem Bestandsgebäude c) Die Leistungen an dem Referenzprojekt sind abgeschlossen, der Abschluss der Leistungen liegen vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 5 Jahre zurück. d) Jede gennante Referenz ist auf max. 2 DIN A4 Seiten darzustellen A.2 Bewertung der Referenz A.2 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 60 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten der KG 440 und 450 nach DIN 276 von mindestens 200.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit Durchführung einer Kernsanierung mit Erbringung mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI § 55 15 Pkt. 3) Referenz mit Durchführung von mind. der Anlagengruppen 4 und 5 15 Pkt. 4) Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB 15 Pkt. 5) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 10 Pkt. B.2 Bewertung der Referenz B.2 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 30 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten der KG 440 und 450 nach DIN 276 von mindestens 100.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit realisierter brandschutztechnischer Sanierung / Ertüchtigung 15 Pkt. 3) Referenz mit Umsetzung im laufenden Betrieb 5 Pkt. Pkt. 4) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 5 C.2 Bewertung der Referenz C.2 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 30 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten der KG 440 nach DIN 276 von mindestens 70.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit einer realisierter Sanierung der Elektrischen Anlagen 10 Pkt. 3) Referenz mit einer realisierter Sanierung der Fernmelde- und IT-Anlagen 10 Pkt. 4) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 5 Pkt. D.2 Bewertung der Referenz D.2 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 25 Pkt. 1) Referenz mit Umsetzung eines nachhaltigen Energie- und Gebäudetechnikkonzeptes 20 Pkt. 2) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 5 Pkt. E.2 Bewertung der Referenz E.2 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 30 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten der KG 456 nach DIN 276 von mindestens 50.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit Ersatz oder Reparatur einer Gefahrenmeldungsanlage 20 Pkt. 3) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 5 Pkt. F.2 Bewertung der Referenz F.2 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 25 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten der KG 450 nach DIN 276 von mindestens 35.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit Sanierung Kommunikations-, und informationstechnische Anlagen 20 Pkt. S.2 Sonderpunkte 30 Pkt. 1) Nachweis eines bestehenden oder erbrachten Rahmenvertrags über Leistungen der Technischen Ausrüstung mind. KG 440 und 450 für einen öffentllichen Bauherren. Der Abschluss des Rahmenvertrags muss nach dem 01.09.2017 und vor dem 01.01.2025 erfolgt sein. 20 Pkt. 2) Nachweis eines positiven Referenzschreibens eines öffentlichen Auftraggebers nach dem 01.09.2020 für eine Referenz mit Planung der KG 440-450 10 Pkt. Maximale Punktzahl für die Referenzen 230 Pkt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 1) Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung in den KG 440 und 450. 30 Pkt. 2) Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung der … ganz lesen3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 1) Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung in den KG 440 und 450. 30 Pkt. 2) Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung der KG 440 und 450. 25 Pkt. 3) Projektleitung war an einer der genannten Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung der KG 440 und 450 beteiligt 20 Pkt. 4) Stellvertr. Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in mind. der stellvertr. Projektleitung der KG 440 und 450. 30 Pkt. 5) Stellvertr. Projektleitung verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung der KG 440 und 450. 25 Pkt. 6) Stellvertr. Projektleitung war an einer der genannten Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung der KG 440 u. 450 beteiligt. 20 Pkt. Maximale Punktzahl für die Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 150 Pkt. Maximale Gesamtpunktzahl für die Referenzen und Eignung / Qualifikation der Projekt-MA - Los 2 380 Pkt. Seite 2 von 2
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Rahmenvereinbarung hat eine Dauer von zwei Jahren (ab Zuschlagserteilung). Es besteht die Möglichkeit, den Vertrag einseitig durch den Auftraggeber zweimal um je ein Jahr zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin Luther Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Es werden je Los max. 8 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen nach Auswertung der genannten Eignungskriterien zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Zuschlag für eine Rahmenvereinbarung erfolgt je Los an 2 Bieter mit den höchsten Punktzahlen nach Bewertung der genannten Zuschlagskriterien im Ra … ganz lesenEs werden je Los max. 8 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen nach Auswertung der genannten Eignungskriterien zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Zuschlag für eine Rahmenvereinbarung erfolgt je Los an 2 Bieter mit den höchsten Punktzahlen nach Bewertung der genannten Zuschlagskriterien im Rahmen der Verhandlungsgespräche. Regelung für den Fall des Ausfalls des Auftragnehmers infolge der Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz durch den Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) i. V. m. § 132 Abs. 2 Nummer 1 GWB Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist der Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Vorstellung und Darstellung der Erfahrungen des Projektpersonals: 50 % Ausführungsfristen, Planungs- und Kostenkontrolle zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten: 20 % Honorare: 30 %

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtver … ganz lesen1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 1.500.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 1.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). 2) Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) beträgt mindestens 200.000,- Euro netto pro Jahr. 3) Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich der Technischen Ausrüstung liegt in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) bei mind. 2 Beschäftigten für die Bearbeitung der KG 460 pro Jahr (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende). 4) Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) im Bereich Technische Ausrüstung oder eine vergleichbare Berufsqualifikation und Erfahrung in der Bearbeitung der KG 460.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eine Referenz kann mehrfach unter A.3 bis S.3 benannt werden. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz je Kategorie A.3 bis S.3 wird jeweils die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Die Referenzen müssen die folgenden zwingenden Bedingungen nachzuweisen: Zwingende Bedingungen … ganz lesenEine Referenz kann mehrfach unter A.3 bis S.3 benannt werden. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz je Kategorie A.3 bis S.3 wird jeweils die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Die Referenzen müssen die folgenden zwingenden Bedingungen nachzuweisen: Zwingende Bedingungen a) bis d) für die Bewertung aller Referenzen a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. b) Es handelt sich ausschließlich um Leistungen an einem Bestandsgebäude. c) Die Leistungen an dem Referenzprojekt sind abgeschlossen, der Abschluss der Leistungen liegen vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 5 Jahre zurück. d) Jede gennante Referenz ist auf max. 2 DIN A4 Seiten darzustellen. A.3 Bewertung der Referenz A.3 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 60 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten KG 460 nach DIN 276 von mindestens 150.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit Durchführung einer Kernsanierung mit Erbringung mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI § 55 15 Pkt. 3) Referenz mit Durchführung von mind. der Anlagengruppe 6 15 Pkt. 4) Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB 15 Pkt. 5) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 10 Pkt. B.3 Bewertung der Referenz B.3 - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. Punkte: 30 Pkt. 1) Referenz mit Baukosten KG 460 nach DIN 276 von mindestens 70.000,- Euro brutto 5 Pkt. 2) Referenz mit realisiertem Umbau zur Herstellung der Barrierefreiheit mit Einbau eines Aufzugs 20 Pkt. 3) Referenz ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 5 Pkt. S.3 Sonderpunkte 30 Pkt. 1) Nachweis eines bestehenden oder erbrachten Rahmenvertrags über Leistungen der Technischen Ausrüstung mind. KG 460 für einen öffentllichen Bauherren. Der Abschluss des Rahmenvertrags muss nach dem 01.09.2017 und vor dem 01.01.2025 erfolgt sein. 20 Pkt. 2) Nachweis eines positiven Referenzschreibens eines öffentlichen Auftraggebers nach dem 01.09.2020 für eine Referenz mit Planung der KG 460 10 Pkt. Maximale Punktzahl für die Referenzen 120 Pkt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 1) Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung 30 Pkt. 2) Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung 25 Pkt. 3) Projektleitung … ganz lesen3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 1) Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung 30 Pkt. 2) Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung 25 Pkt. 3) Projektleitung war an einer der genannten Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung der KG 460 beteiligt 20 Pkt. 4) Stellvertr. Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in mind. der stellvertr. Projektleitung 30 Pkt. 5) Stellvertr. Projektleitung verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung 25 Pkt. 6) Stellvertr. Projektleitung war an einer der genannten Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung in der Kostengruppe 460 beteiligt 20 Pkt. Maximale Punktzahl für die Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 150 Pkt. Maximale Gesamtpunktzahl für die Referenzen und Eignung / Qualifikation der Projekt-MA - Los 3 270 Pkt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin Luther Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Es werden je Los max. 8 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen nach Auswertung der genannten Eignungskriterien zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Zuschlag für eine Rahmenvereinbarung erfolgt je Los an 2 Bieter mit den höchsten Punktzahlen nach Bewertung der genannten Zuschlagskriterien im Ra … ganz lesenEs werden je Los max. 8 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen nach Auswertung der genannten Eignungskriterien zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Zuschlag für eine Rahmenvereinbarung erfolgt je Los an 2 Bieter mit den höchsten Punktzahlen nach Bewertung der genannten Zuschlagskriterien im Rahmen der Verhandlungsgespräche. Regelung für den Fall des Ausfalls des Auftragnehmers infolge der Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz durch den Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) i. V. m. § 132 Abs. 2 Nummer 1 GWB Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist der Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

557vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (521 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5b9197d5-cdfd-46d6-8cd0-0d07aa76dc9e.