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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Projektleiter für LTE-Mobilfunk in der U-Bahn

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ITD2-0244-2025veröffentlicht 30.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 523 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Berliner U-Bahn ist mit 153 km Streckenlänge das größte deutsche U-Bahn-Netz und unter den Top 5 in Europa. Auf den 9 Linien werden pro Jahr 596 Mio. Fahrgastfahrten realisiert. Um die Versorgung der Tunnel der Berliner U-Bahn mit Mobilfunk auf ein zeitgemäßes Niveau anzuheben, wird derzeit das Projekt "Mobilfunk im Tunnel" von Telefónica und der BVG vorangetrieben. Telefónica erneuert dabei in der Nachfolge von E-Plus und O2 seine gesamte Mobilfunktechnik in den Tunnelanlagen derart, dass künftig alle Mobilfunkbetreiber über diese Infrastruktur ihre Dienste betreiben können. In diesem sehr anspruchsvollen Projekt wird mit dieser Ausschreibung eine Projektleitung gesucht, die mit der langjähriger Erfahrung und fundierten nachrichtentechnischen Kenntnissen in der Mobilfunkplanung und im Umgang mit Mobilfunkbetreibern unser Projekt erfolgreich begleiten kann. Projektinhalt: Die Versorgung mit Mobilfunkdiensten in den Tunneln der U-Bahn wird auf ein LTE/5G Standard gebracht. Das Projekt soll nach derzeitigem Kenntnisstand Ende 2026 abgeschlossen sein. Die bisherige Versorgung über gemeinsam genutzte Leckkabel, soll vom Betriebsfunk entkoppelt werden und so durch Telefónica ausgebaut werden, dass künftig alle Mobilfunk-Netzbetreiber eine gemeinsame Infrastruktur nutzen können. Für die Zeit bis 31.12.2026 besteht ein geschätzter Bedarf an max. 320 Personentagen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter seine Leistungsfähigkeit und fehlende Ausschlussgründe nachzuweisen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. -Eigenerklärungen: 1. Erklärung des Bieters, dass keine Personen, deren … ganz lesenFür die Eignungsprüfung hat der Bieter seine Leistungsfähigkeit und fehlende Ausschlussgründe nachzuweisen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. -Eigenerklärungen: 1. Erklärung des Bieters, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, aufgrund der in § 123 GWB genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist 2. Erklärung des Bieters, dass keine Verstöße des Unternehmens gemäß § 123 Abs. 4 GWB vorliegen 3. Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 124 GWB erwähnter Ausschlussgrund vorliegt 4. Erklärung des Bieters, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmer- Entsendegesetzes (AEntG), § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 98c Aufenthaltsgesetzes (AufentG) nicht vorliegen 5. Erklärung des Bieters, dass kein Eintrag im Wettbewerbsregister vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft / betreffen 6. Erklärung des Bieters über das Nichtvorliegen eines Bezuges zu Russland gem. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Befähigung zur Berufsausübung für die Ziffern 1 bis 6 die Formblätter "Eigenerklärung zur Eignung" und "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022_576" zu verwenden. Beabsichtigt der Bieter den Einsatz von Unterauftragnehmern, behält sich der Auftraggeber vor Zuschlagserteilung vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, Erklärungen zu Ausschlussgründen zu verlangen.
Kriterium
Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs-, Betriebs- und Vermögens- Haftpflichtversicherung, welche typische Risiken, die sich aus den ausgeschriebenen Leistungen ergeben können, abdeckt.
Kriterium
Referenzen: Der Bieter muss mind. 3 passende Referenzen vorstellen, die folgenden Kriterien genügen (Mindestanforderungen). • nicht älter als 3 Jahre • mit Ansprechpartner auf Kundenseite • mit Projektverantwortlichem auf Bieterseite • mit detaillierter Beschreibung der Aufgaben und Rollen • Refere … ganz lesenReferenzen: Der Bieter muss mind. 3 passende Referenzen vorstellen, die folgenden Kriterien genügen (Mindestanforderungen). • nicht älter als 3 Jahre • mit Ansprechpartner auf Kundenseite • mit Projektverantwortlichem auf Bieterseite • mit detaillierter Beschreibung der Aufgaben und Rollen • Referenz 1 vergleichbar mit ausgeschriebener Leistung (vergleichbar ist eine Referenz, die sich auf die Projektbegleitung für die Planung und Installation von Mobilfunk- oder TETRA-Anlagen bezieht) • Referenz 2 vergleichbar (vergleichbar ist eine Referenz, die sich auf die Projektbegleitung für die Planung und Installation von Mobilfunk- oder TETRA-Anlagen bezieht) • Referenz 3 vergleichbar (vergleichbar ist eine Referenz, die sich auf die Projektbegleitung für die Planung und Installation von Mobilfunk- oder TETRA-Anlagen bezieht) Qualifikation der Mitarbeiter (Mindestanforderungen): mind. 2 festangestellte Planungsingenieure mit langjähriger Erfahrung und fundierten nachrichtentechnischen Kenntnissen in der Mobilfunkplanung und im Umgang mit Mobilfunkbetreibern Qualifikation und Erfahrung der Planungsingenieure Mindestens Bachelor Nachrichtentechnik oder gleichwertige Qualifikation 10 jährige Erfahrung im Bereich Kommunikation-/ Nachrichtentechnik (Nachweis durch aussagekräftigen Lebenslauf) Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Level B2 = fließendes Sprachniveau (selbstständige Sprachverwendung)) Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Level C1 = fließende bis verhandlungssicher Sprachkenntnisse (kompetente Sprachverwendung)) Erfahrung in Mobilfunk (mind. 100 Standorte, 2 Jahre) (Nachweis durch Projektreferenz inkl. Beschreibung der Rolle im Projekt; Projektziel und Zielerreichungsgrad) Erfahrung in TETRA-Bündelfunk (mind. 2 Jahre) (Nachweis durch Referenz) Erfahrung in Funknetzplanung (mind. 2 Jahre) inkl. Umgang mit einem marktüblichen Funk-Planungs-Tool (Nachweis durch Referenz) Erfahrung mit Verteilten Antennensystemen (DAS=Distributed Antenna System) (Nachweis durch Referenz) Erfahrung in Objektfunkversorgung in Bahn-Tunneln (Nachweis durch Referenz) Erfahrungen mit Betriebsgenehmigungen durch TAB/EBA (Formaler Ablauf und übliche Planarten) (Nachweis durch Referenz) Erfahrung mit der Beurteilung der Elektromagnetischen Verträglichkeit (Berechnungs-, Mess- und Nachweisverfahren) (Nachweis durch Referenz) Kenntnis der Vorschriften, Regularien und Sicherheitsregeln der U-Bahn (Berechnungs-, Mess- und Nachweisverfahren) (Nachweis durch Referenz)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bieter hat mit Angebotsabgabe eine Erklärung abzugeben, wonach er sich im Auftragsfall für die Dauer der Auftragsausführung verpflichtet, Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen. Der Auftraggeber stellt hierzu das Formblatt "Frauenförderung" zur Verfügung. Die Erklärungen sind, sow … ganz lesenLeistung: Der Bieter hat mit Angebotsabgabe eine Erklärung abzugeben, wonach er sich im Auftragsfall für die Dauer der Auftragsausführung verpflichtet, Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen. Der Auftraggeber stellt hierzu das Formblatt "Frauenförderung" zur Verfügung. Die Erklärungen sind, soweit eine Beteiligung als Bietergemeinschaft erfolgt, von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) sind einzuhalten. Der Bieter hat sicher zu stellen, dass das Verbot des Art. 5k VERORDNUNG (EU) Nr. 833/2014 während der gesamten Vertragslaufzeit eingehalten wird. Für die gesamte Vertragsdurchführung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicher zu stellen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt ein offenes Verfahren durch. 2. Der Auftraggeber unterliegt u.a. dem Gesetz über Wettbewerbsbeschrängungen, der Sektorenverordnung und dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 3. Der Auftraggeber weist darauf h … ganz lesen1. Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt ein offenes Verfahren durch. 2. Der Auftraggeber unterliegt u.a. dem Gesetz über Wettbewerbsbeschrängungen, der Sektorenverordnung und dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 3. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren elektronisch über die Vergabeplattform Vergabekooperation Berlin/AI durch. Es wird empfohlen, eine Registrierung auf dieser Vergabeplattform vorzunehmen. 5. Die verfügbaren Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden. 6. Die Höchstabrufmenge beträgt max. 320 Personentage. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf einer bestimmten Mindestabnahmemenge/eines bestimmten Mindestabnahmevolumens. 7. Die Vergütung erfolgt für jeden Abruf nach Maßgabe der im Preisblatt festgelegten Preispositionen im Umfang der vom AN tatsächlich geleisteten Personentage. Es werden nur tatsächlich geleistete Tage vergütet. 8. Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform und AI unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens ITD2-0244-2025 zu erfolgen. Die Bieter haben die Fragen über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform dem AG zu stellen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 26. Mai 2025 ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Der Auftraggeber behält sich vor, verspätete Anfragen nicht zu beantworten. Mündliche Bieterfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Bieterfragen sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Plattform Vergabekooperation Berlin/AI veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bietern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bieterfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter müssen die für die Angebotserstellung vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 9. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bieer der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 10. Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe) erfolgt, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der BewGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe dürfen nur ein Angebot einreichen. Die unter "Ausschreibungsbedingungen" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Formular vorzulegen. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen "Ausschreibungsbedingungen" werden die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe addiert und aus allen Erklärungen der Mitglieder einer BewGe gesamthaft ausgewertet. BewGe haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmä …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.itd2@bvg.de

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.06.2025

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