Planungswettbewerb Öffentliche Räume in Herrenberg
Stadt Herrenberg · Herrenberg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen Planungswettbewerbveröffentlicht 23.08.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Herrenberg71083, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Herrenberg plant im Rahmen des bereits 2023 verabschiedeten Rahmenkonzepts Innenstadt Herrenberg die Neugestaltung zentraler öffentlicher (Straßen-)Räume und Plätze in der Herrenberger Altstadt. Über das Instrument eines Planungswettbewerbs sollen Ideen für eine Leitplanung der zentralen Straßenachsen (Bronngasse, Hirschgasse, Tübinger Straße, Stuttgarter Straße) entwickelt werden, die auch die "Antritte" und Platzsituationen an der Hindenburgstraße und Seestraße berücksichtigt. Das Wettbewerbsergebnis soll in eine Leitplanung für die Gestaltung der öffentlichen Räume in der Altstadt überführt werden, eine erste Umsetzung soll zudem in Teilabschnitten erfolgen. Der Wettbewerb ist als einstufiger, nicht offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren, mit 20 Teilnehmenden ausgelobt. Die Ausloberin wählt 5 Teilnehmende vorab aus. Das Verfahren ist anonym. Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekt*innen oder Arbeitsgemeinschaften von Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen (siehe auch 5.1.9) Weitere Informationen zum Verfahren, den geplanten Terminen und zusätzlich Angaben sind der auf der Vergabeplattform hinterlegten Kurzinformation zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Im Sommer 2023 wurde von der Stadt Herrenberg das Rahmenkonzept Innenstadt Herrenberg verabschiedet. Ziele und Themenschwerpunkte des Konzeptes sind verschiedene Teilbereiche der Herrenberger Innenstadt, wie z.B. der Bereich der Altstadt und der Altstadtschale.
Eine besondere Bedeutung kommt der künftigen Gestaltung der öffentlichen Räume zu, da diese wesentlich das Erscheinungsbild der Altstadt prägen und zwischen Altstadt und Altstadtschale vermitteln. Wesentliche Schwerpunkte legte das Rahmenkonzept Innenstadt Herrenberg auf folgende Punkte: Schaffung von Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum; Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen; Sanierung und Erneuerung von Belägen und Barrierefreiheit.
Über das Instrument eines Planungswettbewerbs sollen Ideen für eine Leitplanung der zentralen Straßenachsen (Bronngasse, Hirschgasse, Schulstraße, Tübinger Straße, Stuttgarter Straße) entwickelt werden, die auch die „Antritte“ und Platzsituation an der Hindenburgstraße und Seestraße berücksichtigt. Eine besondere Herausforderung stellt die Schaffung der Barrierefreiheit im Zusammenhang mit der vorhandenen Topografie dar.
Ziel des Wettbewerbs ist eine Planung für die Neugestaltung der öffentlichen (Straßen-)Räume und angrenzenden Plätze, um ihre Funktion als Geschäfts-, Wohn- und Begegnungsraum zu stärken sowie eine Verbesserung der Übergänge zur Hindenburg- und Seestraße sowie zum Reinhold-Schick-Platz zu schaffen. Das Plangebiet soll mit einer neuen, identitätsstiftenden Gestaltung aufgewertet werden und die Aufenthaltsqualität sowie Orientierung verbessern.
Das Wettbewerbsergebnis soll in eine Leitplanung für die Gestaltung der öffentlichen Räume in der Altstadt überführt werden, um künftig ein einheitliches Bild zu erzielen. Die Umsetzung erfolgt in Teilabschnitten, beginnend mit den Realisierungsteilen des Wettbewerbs.
Der Realisierungsteil besteht aus drei Teilbereichen. Für den Rose-Platz an der Bronngasse, die Schulstraße mit Place de Tarare und die Hirschgasse gilt es Vorschläge für eine Neugestaltung zu machen. Diese Flächen sind wichtige Schnittstellen und Eintritte in die Altstadt und zu den angrenzenden Quartieren. Die Umsetzung soll in verschiedenen Bauabschnitten erfolgen. Die Flächengröße beträgt insgesamt ca. 3.470 qm.
Der Ideenteil umfasst Bereiche des Marktplatzes und den angrenzenden Flächen der Stuttgarter - und Tübinger Straße sowie der Bronngasse und Schulstraße. Auch für diese zentralen Bereiche der Altstadt soll eine Neugestaltung vorgeschlagen werden, so dass ein einheitliches und stadtbildprägendes Bild der öffentlichen Räume entsteht. Die Ergebnisse aus dem Ideenteil sollen wie beschrieben in eine Leitplanung einfließen. Hieraus kann ein Gestaltungskanon bzw. ein Möblierungskonzept für die Altstadt entwickelt werden. Der Ideenteil verfügt über eine Flächengröße von ca. 6.270 qm.
Folgende Termine sind vorgesehen: 23.08.2024 Wettbewerbsbekanntmachung - 23.09.2024 Bewerbungsschluss - 24.09.2024 Versand der Auslobungsunterlagen - voraus. 01.10.2024 Rückfragenkolloquium - 22.11.2024 Abgabe der Planunterlagen - 04.12.2024 Preisgerichtssitzung.
Weitere Informationen zum Verfahren sind der auf der Vergabeplattform hinterlegten Kurzinformation zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Wettbewerbsergebnis
- Qualität
- Leistungsfähigkeit des Projektteams
- Qualität
- Nachhaltigkeit/Prozessqualität
- Kosten
- Honorar
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Diese Referenzen sind als Anlagen dem Teilnahmeantrag beizufügen, der elektron … ganz lesenkürzer
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Diese Referenzen sind als Anlagen dem Teilnahmeantrag beizufügen, der elektronisch auf der unter 5.1.12 genannten Vergabeplattform einzureichen ist. Folgende Referenzen müssen von den Bewerbenden nachgewiesen werden: REFERENZ 1 - Nachweis einer Prämierung (Preis, Ankauf, Anerkennung) einer vergleichbaren Arbeit in einem Planungswettbewerb oder einem vergleichbaren konkurrierenden Verfahren. Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Ausloberin, Wettbewerbsart, Verfasser*in (= Name des Bewerbenden), Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Abbildungen des Projekts mit Erläuterungen. Zusätzlicher Nachweis des Erfolgs z.B. durch eine „wettbewerbe aktuell“ –Dokumentation. ODER Nachweis eines in den letzten 10 Jahren ausgezeichneten realisierten Projekts im Aufgabenbereich des ausgelobten Wettbewerbs (z.B. Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis, Landschafts- architekturpreis etc.). Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Verfasser*in (= Name des Bewerbenden), Jahr der Auszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Zusätzlicher Nachweis der Auszeichnung durch z.B. Kopie der Auszeichnungsurkunde. REFERENZ 2 - Nachweis eines in den letzten 10 Jahren realisierten Projekts vergleichbarer Komplexität des ausgelobten Wettbewerbs, z.B. in Form von Planungserfahrungen im Bereich von Platzgestaltungen im Ortszentrum, Fußgängerzonen, historischen Ortsmitten o. ä. Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Bauherrschaft, Urheber*in (= Name des Bewerbenden), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen und Nennung der Baukosten. Es werden Referenzprojekte gewertet, deren Fertigstellung nicht länger als 10 Jahre zurückliegt – zum Nachweis gilt der Stichtag 01.01.2014. Je Projektblatt ist die zusätzlich zu den Bewerbungsunterlagen geforderte Darstellung auf max. 1 Seite DIN A3 (oder zwei Seiten DIN A4) zu begrenzen. Die Referenz kann auch in Projektleitung in einem anderen Büro erbracht worden sein, wenn es von der Geschäftsführung dieses Büros bestätigt wird. Die Verfahrensbetreuung überprüft die geforderten Nachweise anhand der eingereichten Projektblätter und bewertet die dort dargestellten Referenzen. Bewerbende, die alle geforderten Nachweise erbringen können, sind als Teilnehmende des Planungswettbewerbs qualifiziert. Qualifizieren sich mehr als mindestens 15 Bewerbende, entscheidet das Los.- Kriterium
Den Nachweis der Eignung zur Berufsausübung erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen und Erklärungen, die dem Teilnahmeantrag beizufügen sind, der elektronisch auf der unter 5.1.12 genannten Vergabeplattform einzureichen ist. Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekt*innen oder Arbeitsge … ganz lesenkürzer
Den Nachweis der Eignung zur Berufsausübung erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen und Erklärungen, die dem Teilnahmeantrag beizufügen sind, der elektronisch auf der unter 5.1.12 genannten Vergabeplattform einzureichen ist. Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekt*innen oder Arbeitsgemeinschaften von Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen, die am Tag der Auslobung in einem EWR-Mitgliedsstaat ansässig sind. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt*in“ oder Stadtplaner*in oder Architekt*in zu tragen. Ist in dem Herkunftsstaat der Bewerbenden die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn die bevollmächtigte Vertretung der juristischen Person und die Verfassenden der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerber- bzw. Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. Als Teilnahmehindernisse gelten die unter § 4 (2) RPW beschriebenen. Sachverständige, Fachplanende oder andere Berater*innen unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen, dürfen die Wettbewerbsteilnehmenden aber unterstützen. Sie treten damit nicht als Verfassende auf. Landschaftsarchitekt*innen dürfen im Team mit Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen antreten, die Federführung liegt aber immer bei der Landschaftsarchitektur. Sollten Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen teilnehmen wollen, müssen diese in einer Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. ERST IM ZUGE DES VERHANDLUNGSVERFAHRENS, NACH ABSCHLUSS DES WETTBEWERBSVERFAHRENS, hat die Nennung und Beibringung folgender Eignungsnachweise zu erfolgen: Vorlage (ggf. mit einer möglichen Eignungsleihe gem. § 47 VgV) Büro mit entsprechender Mitarbeiterzahl (mind. 5 technische Mitarbeiter, inkl. Inhaber); Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen mit einer Mindestdeckungssumme von 2.500.000 Euro für Personen- und 1.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden bzw. eine betreffende Deckungssumme einer Versicherung im Auftragsfall.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 20 bis 20 Bewerber
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz1 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Herrenberg
- Anschrift
- Seeländerplatz 3, 71083 Herrenberg
- Website
- herrenberg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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- Neubau Grundschule am Grafenberg - Tragwerksplanung19.12.2024 · 5 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 604a89bf-5ff0-474b-8b71-bca10bc73b84.