Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Planungswettbewerb Öffentliche Räume in Herrenberg

Stadt Herrenberg · Herrenberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Planungswettbewerbveröffentlicht 23.08.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 775 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Herrenberg plant im Rahmen des bereits 2023 verabschiedeten Rahmenkonzepts Innenstadt Herrenberg die Neugestaltung zentraler öffentlicher (Straßen-)Räume und Plätze in der Herrenberger Altstadt. Über das Instrument eines Planungswettbewerbs sollen Ideen für eine Leitplanung der zentralen Straßenachsen (Bronngasse, Hirschgasse, Tübinger Straße, Stuttgarter Straße) entwickelt werden, die auch die "Antritte" und Platzsituationen an der Hindenburgstraße und Seestraße berücksichtigt. Das Wettbewerbsergebnis soll in eine Leitplanung für die Gestaltung der öffentlichen Räume in der Altstadt überführt werden, eine erste Umsetzung soll zudem in Teilabschnitten erfolgen. Der Wettbewerb ist als einstufiger, nicht offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren, mit 20 Teilnehmenden ausgelobt. Die Ausloberin wählt 5 Teilnehmende vorab aus. Das Verfahren ist anonym. Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekt*innen oder Arbeitsgemeinschaften von Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen (siehe auch 5.1.9) Weitere Informationen zum Verfahren, den geplanten Terminen und zusätzlich Angaben sind der auf der Vergabeplattform hinterlegten Kurzinformation zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Im Sommer 2023 wurde von der Stadt Herrenberg das Rahmenkonzept Innenstadt Herrenberg verabschiedet. Ziele und Themenschwerpunkte des Konzeptes sind verschiedene Teilbereiche der Herrenberger Innenstadt, wie z.B. der Bereich der Altstadt und der Altstadtschale.

Eine besondere Bedeutung kommt der künftigen Gestaltung der öffentlichen Räume zu, da diese wesentlich das Erscheinungsbild der Altstadt prägen und zwischen Altstadt und Altstadtschale vermitteln. Wesentliche Schwerpunkte legte das Rahmenkonzept Innenstadt Herrenberg auf folgende Punkte: Schaffung von Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum; Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen; Sanierung und Erneuerung von Belägen und Barrierefreiheit.

Über das Instrument eines Planungswettbewerbs sollen Ideen für eine Leitplanung der zentralen Straßenachsen (Bronngasse, Hirschgasse, Schulstraße, Tübinger Straße, Stuttgarter Straße) entwickelt werden, die auch die „Antritte“ und Platzsituation an der Hindenburgstraße und Seestraße berücksichtigt. Eine besondere Herausforderung stellt die Schaffung der Barrierefreiheit im Zusammenhang mit der vorhandenen Topografie dar.

Ziel des Wettbewerbs ist eine Planung für die Neugestaltung der öffentlichen (Straßen-)Räume und angrenzenden Plätze, um ihre Funktion als Geschäfts-, Wohn- und Begegnungsraum zu stärken sowie eine Verbesserung der Übergänge zur Hindenburg- und Seestraße sowie zum Reinhold-Schick-Platz zu schaffen. Das Plangebiet soll mit einer neuen, identitätsstiftenden Gestaltung aufgewertet werden und die Aufenthaltsqualität sowie Orientierung verbessern.

Das Wettbewerbsergebnis soll in eine Leitplanung für die Gestaltung der öffentlichen Räume in der Altstadt überführt werden, um künftig ein einheitliches Bild zu erzielen. Die Umsetzung erfolgt in Teilabschnitten, beginnend mit den Realisierungsteilen des Wettbewerbs.

Der Realisierungsteil besteht aus drei Teilbereichen. Für den Rose-Platz an der Bronngasse, die Schulstraße mit Place de Tarare und die Hirschgasse gilt es Vorschläge für eine Neugestaltung zu machen. Diese Flächen sind wichtige Schnittstellen und Eintritte in die Altstadt und zu den angrenzenden Quartieren. Die Umsetzung soll in verschiedenen Bauabschnitten erfolgen. Die Flächengröße beträgt insgesamt ca. 3.470 qm.

Der Ideenteil umfasst Bereiche des Marktplatzes und den angrenzenden Flächen der Stuttgarter - und Tübinger Straße sowie der Bronngasse und Schulstraße. Auch für diese zentralen Bereiche der Altstadt soll eine Neugestaltung vorgeschlagen werden, so dass ein einheitliches und stadtbildprägendes Bild der öffentlichen Räume entsteht. Die Ergebnisse aus dem Ideenteil sollen wie beschrieben in eine Leitplanung einfließen. Hieraus kann ein Gestaltungskanon bzw. ein Möblierungskonzept für die Altstadt entwickelt werden. Der Ideenteil verfügt über eine Flächengröße von ca. 6.270 qm.

Folgende Termine sind vorgesehen: 23.08.2024 Wettbewerbsbekanntmachung - 23.09.2024 Bewerbungsschluss - 24.09.2024 Versand der Auslobungsunterlagen - voraus. 01.10.2024 Rückfragenkolloquium - 22.11.2024 Abgabe der Planunterlagen - 04.12.2024 Preisgerichtssitzung.

Weitere Informationen zum Verfahren sind der auf der Vergabeplattform hinterlegten Kurzinformation zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Wettbewerbsergebnis
Qualität
Leistungsfähigkeit des Projektteams
Qualität
Nachhaltigkeit/Prozessqualität
Kosten
Honorar

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Diese Referenzen sind als Anlagen dem Teilnahmeantrag beizufügen, der elektron … ganz lesenDen Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Diese Referenzen sind als Anlagen dem Teilnahmeantrag beizufügen, der elektronisch auf der unter 5.1.12 genannten Vergabeplattform einzureichen ist. Folgende Referenzen müssen von den Bewerbenden nachgewiesen werden: REFERENZ 1 - Nachweis einer Prämierung (Preis, Ankauf, Anerkennung) einer vergleichbaren Arbeit in einem Planungswettbewerb oder einem vergleichbaren konkurrierenden Verfahren. Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Ausloberin, Wettbewerbsart, Verfasser*in (= Name des Bewerbenden), Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Abbildungen des Projekts mit Erläuterungen. Zusätzlicher Nachweis des Erfolgs z.B. durch eine „wettbewerbe aktuell“ –Dokumentation. ODER Nachweis eines in den letzten 10 Jahren ausgezeichneten realisierten Projekts im Aufgabenbereich des ausgelobten Wettbewerbs (z.B. Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis, Landschafts- architekturpreis etc.). Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Verfasser*in (= Name des Bewerbenden), Jahr der Auszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Zusätzlicher Nachweis der Auszeichnung durch z.B. Kopie der Auszeichnungsurkunde. REFERENZ 2 - Nachweis eines in den letzten 10 Jahren realisierten Projekts vergleichbarer Komplexität des ausgelobten Wettbewerbs, z.B. in Form von Planungserfahrungen im Bereich von Platzgestaltungen im Ortszentrum, Fußgängerzonen, historischen Ortsmitten o. ä. Darstellung auf maximal 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Bauherrschaft, Urheber*in (= Name des Bewerbenden), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen und Nennung der Baukosten. Es werden Referenzprojekte gewertet, deren Fertigstellung nicht länger als 10 Jahre zurückliegt – zum Nachweis gilt der Stichtag 01.01.2014. Je Projektblatt ist die zusätzlich zu den Bewerbungsunterlagen geforderte Darstellung auf max. 1 Seite DIN A3 (oder zwei Seiten DIN A4) zu begrenzen. Die Referenz kann auch in Projektleitung in einem anderen Büro erbracht worden sein, wenn es von der Geschäftsführung dieses Büros bestätigt wird. Die Verfahrensbetreuung überprüft die geforderten Nachweise anhand der eingereichten Projektblätter und bewertet die dort dargestellten Referenzen. Bewerbende, die alle geforderten Nachweise erbringen können, sind als Teilnehmende des Planungswettbewerbs qualifiziert. Qualifizieren sich mehr als mindestens 15 Bewerbende, entscheidet das Los.
Kriterium
Den Nachweis der Eignung zur Berufsausübung erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen und Erklärungen, die dem Teilnahmeantrag beizufügen sind, der elektronisch auf der unter 5.1.12 genannten Vergabeplattform einzureichen ist. Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekt*innen oder Arbeitsge … ganz lesenDen Nachweis der Eignung zur Berufsausübung erbringen die Bewerbenden anhand von Nachweisen und Erklärungen, die dem Teilnahmeantrag beizufügen sind, der elektronisch auf der unter 5.1.12 genannten Vergabeplattform einzureichen ist. Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekt*innen oder Arbeitsgemeinschaften von Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen, die am Tag der Auslobung in einem EWR-Mitgliedsstaat ansässig sind. Teil­nah­me­be­rech­tigt sind na­tür­li­che und ju­ri­sti­sche Per­so­nen, die die ge­for­der­ten fach­li­chen An­for­de­run­gen er­fül­len. Bei na­tür­li­chen Per­so­nen sind die fach­li­chen An­for­de­run­gen er­füllt, wenn sie ge­mäß Rechts­vor­schrift ih­res Her­kunfts­staa­tes be­rech­tigt sind, am Tage der Be­kannt­ma­chung die Be­rufs­be­zeich­nung „Landschaftsarchitekt*in“ oder Stadtplaner*in oder Architekt*in zu tragen. Ist in dem Her­kunfts­staat der Be­wer­benden die Be­rufs­be­zeich­nung nicht ge­setz­lich ge­re­gelt, so er­füllt die fach­li­chen An­for­de­run­gen, wer über ein Di­plom, Prü­fungs­zeug­nis oder son­sti­gen Be­fä­hi­gungs­nach­weis ver­fügt, des­sen An­er­ken­nung ge­mäß der Richt­li­nie 2005/36/EG – „Be­rufs­aner­ken­nungs­richt­li­nie“ – ge­währ­lei­stet ist. Bei ju­ri­sti­schen Per­so­nen sind die fach­li­chen An­for­de­run­gen er­füllt, wenn zu ih­rem satzungs­ge­mä­ßen Ge­schäfts­zweck Pla­nungs­lei­stun­gen ge­hö­ren, die der Wettbewerbsaufgabe ent­spre­chen, und wenn die be­voll­mäch­tig­te Ver­tre­tung der ju­ri­sti­schen Per­son und die Ver­fas­senden der Wett­be­werbsar­beit die fach­li­chen An­for­de­run­gen er­füllen, die an na­tür­li­che Per­so­nen ge­stellt wer­den. Ar­beits­ge­mein­schaf­ten na­tür­li­cher und ju­ri­sti­scher Per­so­nen sind eben­falls teil­nah­me­be­rech­tigt, wenn je­des Mit­glied der Ar­beits­ge­mein­schaft teil­nah­me­be­rech­tigt ist. Mehr­fach­bewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mit­glie­dern ei­ner Bewerber- bzw. Ar­beits­ge­mein­schaft ha­ben das Aus­schei­den al­ler Mit­glie­der zur Fol­ge. Als Teil­nah­me­hin­der­nis­se gel­ten die un­ter § 4 (2) RPW be­schrie­be­nen. Sach­ver­stän­di­ge, Fachplanende oder andere Be­ra­ter*innen un­ter­lie­gen nicht den Teil­nah­me­be­din­gun­gen, dürfen die Wettbewerbsteilnehmenden aber unterstützen. Sie treten damit nicht als Verfassende auf. Landschaftsarchitekt*innen dürfen im Team mit Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen antreten, die Federführung liegt aber immer bei der Landschaftsarchitektur. Sollten Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen teilnehmen wollen, müssen diese in einer Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. ERST IM ZUGE DES VERHANDLUNGSVERFAHRENS, NACH ABSCHLUSS DES WETTBEWERBSVERFAHRENS, hat die Nennung und Beibringung folgender Eignungsnachweise zu erfolgen: Vorlage (ggf. mit einer möglichen Eignungsleihe gem. § 47 VgV) Büro mit entsprechender Mitarbeiterzahl (mind. 5 technische Mitarbeiter, inkl. Inhaber); Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen mit einer Mindestdeckungssumme von 2.500.000 Euro für Personen- und 1.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden bzw. eine betreffende Deckungssumme einer Versicherung im Auftragsfall.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
20 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 604a89bf-5ff0-474b-8b71-bca10bc73b84.