Planungsleistungen Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Neuer Stadtteil Dietenbach
Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2026001178veröffentlicht 10.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.
- Generalplanung zur Sanierung und Neustrukturierung von Bestandsgebäuden: Objektplanung, Freianlagen und BauphysikUniversitätsklinikum Freiburg · FreiburgFrist 02.12.2026
- Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und AußenanlagenStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im BreisgauFrist 24.11.2026
- Freianlagenplanungsleistung, Sanierung LortzingschuleStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im BreisgauFrist 20.11.2026
- Gebäudeplanungsleistung, Sanierung LortzingschuleStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im BreisgauFrist 20.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg im Breisgau79106, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
- Zuschlags- und Wertungskriterium70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 7 Monatenan Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 7 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachdisziplinen nach HOAI 2021 als Gesamtplanung: • Verkehrsanlagen für den 3. BA nach dem 3. Teil der HOAI, Abschnitt 4, § 47, • Ingenieurbauwerke für den 3. BA (Objektplanung für Anlagen der dezentralen Entwässerung) nach dem 3. Teil der HOAI, Abschnitt 3, § 43, • Koordinierte Leitungsplanung für den 2. und 3. BA.
Die Gesamtplanung ist aufgrund der sehr starken funktionalen und inhaltlichen Zusammenhänge der o.g. Leistungsbereiche und den damit im hohen Maße verbundenen Abstimmungen sowie aus den Erfahrungen aus dem 1. BA vorgesehen.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Zuschlags- und Wertungskriterium30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
- Qualität
- Zuschlags- und Wertungskriterium35 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts sowie deren Erläuterungen im Verhandlungsgespräch. 35 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeitenden und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Verhandlungsgespräch).
Eignung7 von 7 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikatio … ganz lesenkürzer
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Bauingenieur*in" von mindestens einer Person des Unternehmens innerhalb der Gesamtplanung gefordert (Nachweis: Eintragung in die Liste der Beratenden Ingenieure einer deutschen Ingenieurkammer) bzw. eine Zulassung entsprechend in Deutschland tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV). Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend gef … ganz lesenkürzer
Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular Nr. 1 bis 13). Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Bildung und Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeit-punkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) vorgelegt werden. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung unter dem Kriterium "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation". 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projektteams eingestuft, die nachfolgende Mindestkriterien einhalten. Bei Bewerbergemeinschaften geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Doppelbenennungen sind möglich, jedoch können a) und b) nicht dieselbe Person sein. a) Projektleitung Gesamtprojekt, Mindestanforderung: - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen im Bereich der Verkehrsanlagenplanung in der Projektleitung. b) Stellvertretende Projektleitung, Mindestanforderung: - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen im Bereich der Verkehrsanlagenplanung. c) Verantwortliche/r Teilprojekt Planung LPh 1-5, Mindestanforderung: - Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Bauingenieur*in, - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen im Bereich der Ve …- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
>> Fortsetzung von oben: 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Als prinzipiell geeignet werden Büros / Bewerbergemeinschaften eingestuft, die eine vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend der abgefragten Referenzprojekte erbrac … ganz lesenkürzer
>> Fortsetzung von oben: 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Als prinzipiell geeignet werden Büros / Bewerbergemeinschaften eingestuft, die eine vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend der abgefragten Referenzprojekte erbracht haben und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt durch die Komplexität (z.B. Honorarzone), die Funktionsanforderungen, die Größenordnung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen. Diese einzureichenden Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung gemäß § 51 VgV). Doppelnennungen von Referenzen unter den unterschiedlichen Fragestellungen sind möglich. 13.1) Referenzprojekt 1 (Eignungsprüfung Büro): Planungsleistungen, Verkehrsanlagenplanung für die Verkehrserschließung von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: • Verkehrsanlagenplanung, Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 5 Mio. EUR netto, • Erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI. 13.2 Referenzprojekt 2 (Eignungsprüfung Projektleitung): Planungsleistungen für die Verkehrsanlagenplanung für die Verkehrserschließung von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet werden als Projektleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von einer Person aus der Projektleitung/stellvertretenden Projektleitung (gemäß Bewerbungsformular Nr. 12) zu erbringen. Mindestanforderung Referenzprojekt Projektleitung: • Verkehrsanlagenplanung, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 5 Mio. EUR netto, • mindestens 4 vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der LPh 2 bis LPh 8 nach HOAI im Bereich der Verkehrsanlagenplanung. 13.3 Referenzprojekt 3 (Eignungsprüfung koordinierte Leitungsplanung): Planungsleistungen für die koordinierte Leitungsplanung (KLP) von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet werden Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von der verantwortlichen Person für die koordinierte Leitungsplanung (gemäß Bewerbungsformular Nr. 12 f) zu erbringen. Mindestanforderung Referenzprojekt koordinierte Leitungsplanung: • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten min. 5 Mio. Euro netto. 13.4 Referenzprojekt 4 (Eignungsprüfung Bauleitung): Planungsleistungen für die Erschließungsplanung von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet werden als örtliche Bauüberwachung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von der verantwortlichen Bauüberwachung (gemäß Bewerbungsformular Nr. 12 e) zu erbringen. Mindestanforderung Referenzprojekt Bauleitung: • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten min. 5 Mio. Euro netto, • Besondere Leistungen der örtlichen Bauüberwachung nach Anlage 13 zu § 47 HOAI. 14. + 15. Kriterien zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber (Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV), siehe Nr. 5.1.6 "Allgemeine Informationen". Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sin …- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen mindestens 3 und höchstens 5 Unternehmen für die 2. Stufe des V … ganz lesenkürzer
Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen mindestens 3 und höchstens 5 Unternehmen für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählt werden. Die Auswahl erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). 2. Wertungskriterium: unternehmensbezogene Leistung (Beschäftigtenzahlen) mit 20 % (bzw. 20 Punkte). Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl zu den Referenzen (Wertungskriterium 1), ansonsten erfolgt eine Auslosung entsprechend § 75 Abs. 6 VgV. => 1. Wertungskriterium - Angabe von Referenzprojekten zu Leistungen der Planung der Verkehrserschließung eines Baugebiets (insgesamt 80 %). Doppelnennung der Referenzprojekte im Bewerbungsformular unter Nr. 13 und 14 und innerhalb von Nr. 14 sind möglich. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden. 14.1) Referenzprojekt 1 (20%), Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Verkehrserschließungsplanung eines Neubaugebietes, • Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 10 Mio. EUR netto, • Es wurden mind. 6 Leistungsphasen aus LPh 2 – 8 selbst erbracht. 14.2) Referenzprojekt 2 (20%), Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Verkehrserschließungsplanung für den Bau eines Wohngebiets, • Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 5 Mio. EUR netto, • Es wurden mindestens die Leistungsphasen LPh 6 – 8 und die örtliche Bauüberwachung selbst erbracht. 14.3) Referenzprojekt 3 (20%), Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Koordinierte Leitungsplanung (KLP) für ein Baugebiet, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen min. 5 Mio. Euro netto, • Es wurden von der Koordinierte Leitungsplanung mindestens die Konzeptentwicklung des Planungskonzeptes, die Ausarbeitung und Darstellung des KLP, die Abstimmung mit den Leitungsträgern und die Konfliktbewältigung der im KLP aufgetretenen Konflikte parallel zur Verkehrsanlagenplanung selbst erbracht. 14.4) Referenzprojekt 4 (20%), Mindestanforderung: • Beauftragung für das Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB §99, • Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen min. 5 Mio. Euro netto, • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8 selbst erbracht. => 2. Wertungskriterium - Angabe zur Beschäftigtenzahl des Unternehmens (20 %). Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Fachplanung Verkehrsanlagenplanung in den Jahren 2023, 2024, 2025 und 2026 zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Nicht einzubeziehen sind freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden.- Hinweis
Aufgabenbeschreibung: Zur Deckung des Wohnraumbedarfs entwickelt die Stadt Freiburg derzeit den neuen Stadtteil Dietenbach im Westen des Freiburger Stadtgebiets. Auf der ca. 110 ha großen Fläche sollen im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) insgesamt ca. 6.500 Wohneinheiten für … ganz lesenkürzer
Aufgabenbeschreibung: Zur Deckung des Wohnraumbedarfs entwickelt die Stadt Freiburg derzeit den neuen Stadtteil Dietenbach im Westen des Freiburger Stadtgebiets. Auf der ca. 110 ha großen Fläche sollen im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) insgesamt ca. 6.500 Wohneinheiten für 16.000 Einwohnerinnen und Einwohner entstehen. Nach Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs im Jahr 2017/2018 wurde der städtebauliche Rahmenplan erarbeitet. Der 1. Bauabschnitt befindet sich derzeit in der Bauausführung. Im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt werden auch die Hauptversorgungsachsen des Gesamtstadtteils, insbesondere für die Hauptversorgungsleitungen und die Kanäle gebaut. Für den 2. Bauabschnitt läuft derzeit das Bebauungsplanverfahren. Der 2. Bauabschnitt enthält keinen Wohnungsbau, sondern nur den zweiten Teil des Schul- und Sportcampuses. Für die Stadtbahn, die innerhalb des Umgriffs des 1. Bauabschnitts liegt, wurde ein gesonderter Bebauungsplan aufgestellt, der sich derzeit im Verfahren befindet. Der Bau der Stadtbahn ist in den Jahren 2029/2030 vorgesehen. Als nächster Schritt steht nun der 3. Bauabschnitt an. Ausgangslage: Für die Erschließung des Stadtteils wurde im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs ein Konzept für die innere und äußere Erschließung erarbeitet, dass im Grundsatz als Gerüst für die weitere Verkehrsplanung und die Planung der Verkehrsanlagen dient. Als Grundlage für die Bearbeitung wird der Rahmenplan zur Verfügung gestellt. Ebenfalls zur Verfügung gestellt wird das übergeordnete Achs- und Höhenkonzept für den Stadtteil. Dieses ist rein konzeptionell. Die konkrete Achs- und Höhenplanung muss vom Auftragnehmer erarbeitet werden. Aufgabenstellung und Zielsetzung der Verkehrsanlagen – und Entwässerungsplanung: Ziel der Planung sind funktionstüchtige und zukunftsgewandte Verkehrsanlagen, die die Erschließung nicht nur für den motorisierten Verkehr sicherstellen, sondern auch den nachhaltigen Zielstellungen des neuen Stadtteils Rechnung tragen und hier neben der neuen Stadtbahn auch besondere Qualitäten für die nicht motorisierten Verkehre (Fuß- und Radverkehre) schafft und gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität auf den verkehrsberuhigten Erschließungsstraßen, die in weiten Teilen des Gebiets vorgesehen sind, ermöglichen. Die detaillierte Aufgabenbeschreibung ist der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
- Kontakt
- vergabemanagement@
freiburg.de
Bei uns erfasst
- Gebäudeplanungsleistung, Sanierung Mooswaldhalle Freiburg Hochdorf06.11.2026
- Verschattungsarbeiten, Max-Weber-Schule05.11.2026 · 4 Angebote
- Schülerbeförderung mit Großbussen im Schuljahr 2026/27 für Freiburger öffentliche Schulen (15 Lose)21.10.2026 · 3 Angebote
- Tischlerarbeiten, Rettungszentrum15.10.2026 · 6 Angebote
Mehr von Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Straßenbauarbeiten, Bertoldstraße / MolkestraßeStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · 79098 FreiburgFrist 26.11.2026
- Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugs (2 Lose)Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im BreisgauFrist 08.12.2026
- Generalübernehmerleistungen, Quartiershochgarage KleinescholzStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im BreisgauFrist 04.12.2026
- Parkplatzdienst MundenhofStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im BreisgauFrist 08.12.2026
Alle 12 offenen Ausschreibungen von Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, TragwerksplanungGemeinde SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, Fachplanung ElektroGemeinde SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, Fachplanung HLSGemeinde SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen ObjektplanungLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
- Sanierung der Grundschule Michelbach an der BilzGemeinde Michelbach an der BilzFrist 03.12.2026
- Neubau eines Entsorgungszentrums in Nattheim, GeneralplanungKreisabfallwirtschaftsbetrieb HeidenheimFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dcf7526c-a910-4af9-b202-f3df135d5ec8.