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Planungsleistungen für die Errichtung und Einrichtung einer 10 kV Übergabestation, einschl. georedundantes Trassensystem

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 1000003450veröffentlicht 02.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 758 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate01.02.2025 – 30.09.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12347, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbsr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2026
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen über die Errichtung und Einrichtung einer 10 kV Übergabestation sowie eines georedundanten Trassensystems gemäß der HOAI Leistungsphasen 1-4 (fest zu beauftragen) und optional die Leistungsphasen 5-9 (stufenweise Beauftragung nach Genehmigung durch die leitenden und beaufsichtigenden Gremien der BSR) am Standort Gradestraße 73/81, 12347 Berlin.

Der vorhandene 10 kV Netzanschluss eines BSR-Werks an der zu beplanenden 10 kV Übergabestation soll umverlegt werden, um ein eigenes 10 kV Netz am Standort für alle BSR-Gebäude zu realisieren und die vorhandenen einzelnen 0,4 kV Netzanschlüsse auf längere Sicht zurückzubauen.

Wesentliche Punkte zur Darstellung des Gesamtvorhabens sind die Folgenden: elektrotechnischen Fachplanung umfasst: - Vollumfängliche Planung der elektrotechnischen Anlagen für eine 10 kV Übergabestation - Erstellung der notwendigen Netz-, Last- und Kurzschlusspläne, Bestand wie geplant, für die Mittelspannung unter Berücksichtigung von zukünftigen Bauprojekten o Hierfür sind mind. 2 x 10 kV Ringe vorzusehen o 10 kV Bestandsring o 10 kV Hauptring, der ‚neuen‘ Verbraucher, sowie der künftigen Bioenergieanlage o Schnittstelle ist hierbei der 0,4 kV Leistungsschalter nach Transformator der Bestandsanlage - Leitungsdimensionierung und Leerrohrbelegung der 10 kV für den geplanten Ausbau - Planung der Umverlegung der vorhandenen 10 kV Kabelverbindung zur beplanenden Übergabestation - Berücksichtigung und Koordinierung der Anbindung an das Bestandstrassensystem und dem Einhalten von Biegeradien über den Tiefbau - Berücksichtigung von Erdung ggf. Blitzschutz und Koordinierung mit dem Gewerk Hochbau Architektur (Hochbau) Fachplanung umfasst: - Planung der Errichtung einer 10 kV-Übergabestation, sowie ggf. einholen statischer Gutachten - Einholen der ggf. notwendigen Baugenehmigung für eine 10 kV Übergabestation - Planung des Doppelbodens für die elektrotechnischen Anlagen in der ÜGS - Planung der Durchbrüche in der ÜGS für die Anbindung eines Leerrohrsystems Fachplanung für Tiefbau & Ingenieursbauwerk umfasst: - Auslegung von Kabelschächten sowie dem Leerrohrsystem, zur Anbindung der Übergabestation, an dem VNB und BSR Bestandsleerrohrsystem, sofern notwendig auch der Anbindung vom VNB - Planen der Anbindung dieses Leerrohrsystems an das vorhandene Leerohrsystem vom VNB, sowie des BSR Bestandssystems - Überprüfung und Planung dieser Anbindungen bzgl. Kernbohrungen mind. DN110/125

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Bestätigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister über das Formblatt Anlage 1.
Kriterium
genannt
Kriterium
Bestätigung des Versicherungsschutzes über das Formblatt Anlage 5.
Kriterium
genannt
Kriterium
Folgende Mindestkriterien sind von den Referenzen zu erfüllen: - Planung einer Mittelspannungsübergabestation mit einer Leistung von 10 MW als Direktanschluss vom UW, einschl. dafür notwendige elektrischer Betriebsräume - Mindestauftragssumme (baulicher Umfang) von 750.000 € netto über den Leistungszeitraum
Kriterium
- mindestens 1 Projektleiter/in mit höherwertiger akademischer Ausbildung als Ingenieur/in Elektrotechnik - mindestens 1 Projektingenieur/in Elektrotechnik Der Nachweis ist über die Eigenerklärung über die Anlage 2 zu erbringen.
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
30.09.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5-9 (nach Genehmigung durch die leitenden und beaufsichtigenden Gremien der BSR)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bsr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Berliner Stadtreinigung AöR, Ringbahnstraße 96, 12103 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Berliner Stadtreinigung AöR
Anschrift
Ringbahnstraße 96, 12103 Berlin
Kontakt
einkauf_portal_gruppe_1@bsr.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Auftragsänderung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e27f6629-a989-46b4-8e0e-809d01e425e0.