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Planung Zentralklinikum 1.BA

Universitätsklinikum des Saarlandes · Homburg, Saarland

Aktenzeichen Ex Post III.A.2-186 Stufe 3veröffentlicht 16.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 462 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
10 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Homburg66424, Saarpfalz-Kreis, Saarland
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Personalkonzept15 %
  • Konzept45 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das UKS beabsichtigt durch die Schaffung eines Zentralklinikums seine baulichen Strukturen und die betriebliche Organisation wirtschaftlich und zukunftsfähig auszugestalten. Damit steht es vor einer weitreichenden Neuordnung seiner betrieblichen Strukturen, sowohl innerhalb der im ersten BA eines Zentralklinikums integrierten Fachbereiche als auch im Hinblick auf den Gesamtcampus. Leitmotiv der baulichen, wie organisatorischen Neuausrichtung ist eine konsequente Ressourcen- und Flächenbewirtschaftung, die zukunftsorientiert nach funktionellen sowie prozessoptimierten und nicht nach rein aufbauorganisatorischen Grundsätzen ausgerichtet wird.

Beschreibung des Loses

Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen folgende Arbeitspakete bearbeitet werden: Arbeitspaket (1) Entwicklung einer Gesamtkonzeption für die Baumasterplanung am UKS. Grundlage der Gesamtkonzeption und der Kapazitätenplanung ist die Medizinstrategie des UKS (wird erst nach Auftragserteilung umfassend zur Verfügung gestellt). Das Zielbild ist eine Zusammenführung (nahezu) aller Kliniken und Versorgungsbereiche des UKS in einem Zentralklinikum in mehreren Bauabschnitten. Die Gesamtkonzeption soll die Verortung der einzelnen Kliniken über die Bauabschnitte darstellen und dabei auch Nachnutzungen von Gebäuden (z.B. Freizug IMED; Nachnutzung als Mutter-Kind-Zentrum, etc.) berücksichtigen. Arbeitspaket (2) Auf Basis von Arbeitspaket (1) wurde festgelegt, welche Kliniken und Versorgungsbereiche in welchem Bauabschnitt in das zukünftige Zentralklinikum verlagert werden sollen. Arbeitspaket 2 umfasst ein detailliertes Betriebs- und Organisationskonzept für die Gesamtkonzeption eines Zentralklinikums und ein darauf abgestimmtes zukunftweisendes Logistikkonzept für den Gesamtcampus. Arbeitspaket (3) Betrifft ebenso die im Arbeitspaket (1) definierten Bauabschnitte des zukünftigen Zentralklinikums: Hier soll für den 1. Bauabschnitt der Flächenbedarf detailliert und ein Nutzerbedarfsprogramm erstellt werden. Enthalten sind hierbei Aufstellungen standardisierter Raumstrukturen und Zuordnung der Funktionalitäten als Grundlage des Raum- und Funktionsprogrammes. In diesem Arbeitspaket werden für die weiteren Bauabschnitte überschlägige Flächenbedarfe und ein erstes (grobes) Bedarfsprogramm für die weiteren Bauabschnitte erstellt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis40 %
Personalkonzept15 %
Konzept45 %
Preis
Angebotspreis
Qualität
PersonalkonzeptDas Personalkonzept muss folgende Angaben enthalten: - Darstellung des Projektteams, Größe, Zusammensetzung, Organisation (Personalorganisation) - Qualifikation und Erfahrung des angegebenen Projektleiters: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen (max. 3) für vergleichbare Projekte - Qualifikation und Erfahrung des übrigen Projektteams: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen (max. 3 pro Person) für vergleichbare Projekte Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass er aktuell über ein Team von mindestens 10 Beratern verfügt, die zusammen eine durchschnittliche einschlägige Berufserfahrung von mindestens drei Jahren im Krankenhausumfeld aufweisen und die geeignet sind, die ausgeschriebenen Leistungen zu erbringen. Die einschlägige Berufserfahrung muss Tätigkeiten in den Bereichen Medizin/OP, Pflege und Logistik umfassen. Alle drei Bereiche müssen durch das Beraterteam abgedeckt werden. Das Personalkonzept ist auf maximal 15 Seiten DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 15 Seiten, so bleiben alle Inhalte nach Ende der fünfzehnten (15.) Seite unberücksichtigt und der Wertung werden nur die ersten 15 Seiten zugrunde gelegt. Das eingereichte Personalkonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl versehen. Dabei bewertet der Auftraggeber im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungsspielraums, wer von den Bietern auf Grundlage der beschriebenen Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsdurchführung betrauten Personals inkl. Projekt- und Teilprojektleiter, sowie der Personalorganisation, am ehesten die Gewähr für eine qualitativ hochwertige, rasche und erfolgversprechende Umsetzung der ausgeschriebenen Aufgaben bietet. *Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte (Gewichtung Unterkriterium: 50 %) des eingesetzten Personals (Projektteam + Projekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläuterungen anzugeben. Der Projektleiter muss in seinem aktuellen Unternehmen, in dem er derzeit beschäftigt ist, mindestens ein Referenzprojekt entweder als Projektleiter oder als Teilprojektleiter betreut haben, das als Unternehmensreferenz eingereicht wurde. Die Teilprojektleiter müssen Projekte begleitet haben, die logistische, pflegerische und medizinische bzw. OP-Tätigkeiten umfassen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass jeder Teilprojektleiter in allen drei Bereichen Erfahrung hat. *Für die Qualifikation des Personals (Gewichtung Unterkriterium: 30 %) werden die absolvierte Berufsausbildung sowie durchgeführte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen des Personals bewertet. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. *Bei der Personalorganisation (Gewichtung Unterkriterium: 20 %) wird bewertet, ob die Leistung mit dem eingeplanten Personal und der vorgesehenen Organisation ordnungsgemäß erfüllt werden kann und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen. Insbesondere betrifft dies die geplante Aufgabenverteilung, die Teamstruktur, die Aufstellung eines qualitatives Ausfall-/Vertretungskonzepts, sowie die Größe des Projektteams. Es sind mindestens drei Teilprojektleiter zu nennen. Dazu sind in dem Personalkonzept entsprechende Angaben zu machen. Maximal kann ein Bieter je Kriterium 10 Punkte erreichen. Zunächst werden die Gesamtpunkte für das Personalkonzept errechnet, indem die Punkte je Unterkriterium gewichtet, addiert und sodann auf die Skala 1-10 Punkte normiert werden. Für die Berechnung der Wertungspunkte wird die insgesamt erreichte Punktzahl des Personalkonzepts mit dem Gewichtungsfaktor 15 multi …
Qualität
KonzeptAusgangspunkt für die Wertung des Konzepts ist das schriftliche Konzept des Bieters, welches mit 45 % gewichtet wird. Als Konzept zur Wertung ist ein (1) Dokument als pdf-Dokument zum Ausdruck auf maximal zehn (10) DIN A4-Seiten, Arial, Schriftgröße 11 einzureichen. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 10 Seiten, so bleiben alle Inhalte nach Ende der zehnten (10.) Seite unberücksichtigt und der Wertung werden nur die ersten 10 Seiten zugrunde gelegt. Angaben außerhalb des Konzept-Dokuments bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Für den Inhalt des Konzepts und die Bewertung der Vollständigkeit des Konzepts erwartet der Auftraggeber insbesondere eine Auseinandersetzung mit den folgenden Aspekten bezogen auf den konkreten Auftragsgegenstand und die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Ziele und Charakteristika der hier zu erbringenden Leistung. Die konzeptionellen Inhalte der folgenden Punkte sind detailliert zu beschreiben: - Ansatz und -Methode - Darlegung der konkreten Herangehensweise - Projektphasen - Projektorganisation - Meeting- und Informationsstruktur Der Auftraggeber erwartet eine konzeptionelle Ausarbeitung, die erkennen lässt, dass der Bieter im Auftragsfall die Besonderheiten der ausgeschriebenen Leistung berücksichtigt und durch seinen Ansatz und die konkrete methodische Herangehensweise eine vertragsgerechte Leistungserbringung entsprechend den Anforderungen der Vergabeunterlagen sicherstellt. Der Auftraggeber wird das Konzept nach diesen Gesichtspunkten auf einer Punkteskala von 0 bis 10 Punkte bewerten. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach, inwieweit die vom Bieter vorgelegte Antwort in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags mit Blick auf den Leistungsgegenstand) dem in der folgenden Wertungstabelle angegebenen Punktekorridor entspricht. Für die Berechnung der Wertungspunkte insgesamt wird die erreichte Punktzahl des Konzepts mit dem Gewichtungsfaktor 45 multipliziert. Der Bieter kann für das Konzept maximal 450 Wertungspunkte erreichen (= Punkte Konzept). Die Bewertungsmatrix befindet sich in der Anlage "Zuschlagskriterien".

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntma … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber behält sich vor, die Vergabeunterlagen - insbesondere auf Grundlage von Optimierungsvorschlägen der Bieter oder im Rahmen der Verhandlungen - zu präzisieren, zu ergänzen oder zu ändern. Diese Konkretisierungen erfolgen spätestens mit der zweiten bzw. finalen Aufforderung zur Angebot … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich vor, die Vergabeunterlagen - insbesondere auf Grundlage von Optimierungsvorschlägen der Bieter oder im Rahmen der Verhandlungen - zu präzisieren, zu ergänzen oder zu ändern. Diese Konkretisierungen erfolgen spätestens mit der zweiten bzw. finalen Aufforderung zur Angebotsabgabe. Dies betrifft insbesondere: - die inhaltliche Ausgestaltung und Detaillierung der Leistungsbeschreibung, - die Unterkriterien sowie die Gewichtung der Qualitätswertung, sowie - die Festlegung und Konkretisierung von Mindestanforderungen an die Leistung.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4LM6Z2#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
HWP Planung GmbH, Stuttgart5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Saarland (34 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens7 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.07.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.07.2025
  4. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 01.08.2025
  5. BekanntmachungFrist 14.07.2025
  6. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 14.07.2025 auf 18.07.2025 verschoben
  7. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 18.07.2025 auf 01.08.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e309f398-d498-4e66-86c1-8fe0a0e71f31.