Planung und Errichtung von 11 Einsatztrainingszentren für die Generalzolldirektion (Vergabenummer VOEK 231-23)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 231-23veröffentlicht 18.09.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 22.07.2024 – 19.07.2027
- Lose
- 3
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre22.07.2024 – 19.07.2027
- Lose
- 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 19.07.2027
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Planung ab LPH 3 HOAI und Errichtung von 11 bundesweit verteilten Einsatztrainingszentren bestehend aus je einer Raumschießanlage, einem Einsatztrainingsgebäude und einer Zweifeldsporthalle in serieller Bauweise. Die Leistung wird in drei Losen mit jeweils 3-4 Standorten vergeben, wobei die Leistungen einzelner Standorte stufenweise beauftragt werden. Die Vorentwurfsplanung wurde bereits erbracht. Die aktuelle Projektplanung geht von einem Zuschlag im Juli 2024 aus. Die Planungs-, Genehmigungs- und Bauzeit wird nach aktueller Schätzung bis 2027 avisiert. Ein Einsatztrainingszentrum besteht aus drei einzelnen Gebäuden. Diese sind eine 3x3 Raumschießanlage mit angegliedertem Bürobereich mit rund 4.600 qm BGF, einem Einsatztrainingsgebäude mit Büros und Schulungsräumen mit rund 2.400 qm BGF sowie einer Zweifeldsporthalle mit rund 4.200 qm BGF. Im Bereich der Außenlagen sind Stellplätze für 150 PKW vorzusehen, von denen die Hälfte mit Ladesäulen für E-Fahrzeuge auszustatten sind. Im Weiteren sind eine Außentrainingsfläche sowie notwendige Verkehrs- und Aufenthaltsflächen umzusetzen. Es wurden bundesweit 11 Grundstücke mit Grundstücksgrößen zwischen 25.000 bis 33.000 qm erkundet, die eine grundsätzlich einheitliche serielle Umsetzung der Gebäude ermöglichen. Auf den Grundstücken, an denen noch kein Planungsrecht vorhanden ist, wird dieses aktuell geschaffen. Parallel sind bereits umfangreiche vorbereitende Untersuchungen bezüglich Boden, Altlasten, Kampfmittel, Artenschutz und Lärmschutz erfolgt, alle aktuell vorliegenden Gutachten sowie der aktuelle Stand der Planungsrechtschaffung liegt der Ausschreibung bei. Um eine serielle Umsetzung zu ermöglichen und eine einheitliche Basis für alle Standorte zu schaffen, wurde im Vorhinein eine vertiefte Vorentwurfsplanung erstellt, welche der Ausschreibung beiliegt. Die Vorentwurfsplanung bezieht sich auf die Fachdisziplinen Objektplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Bauphysik und Brandschutz. Die Vorplanung dient als Orientierung und wurde als materialoffene Planung mit zwei beispielhaften Konstruktionsarten entworfen, sodass dem Bieter bereits eine detailliertere, einheitliche Planungsbasis vorliegt, der Bieter jedoch auch frei ist, die Planung entsprechend seiner geplanten Bauweise anzupassen. Als Bundesbau ist die Nachhaltigkeit ein wichtiger Bestandteil des Projekts. So ist eine Gebäudezertifizierung "nach sinngemäßer Anwendung" des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen, BNB in „Silber“ zu erwirken. Zudem sind die Anforderungen des Effizienzbaus plus Standards zu erfüllen und Photovoltaikanlagen auf den Dächern und Stellplätzen zu schaffen. Vor Baubeginn wird seitens Dritter eine technische Baufeldfreimachung bezüglich Kampfmittelräumung und Altlastenbeseitigung erfolgen. Dem Bieter steht es frei, sich auf alle Standorte zu bewerben oder auf einzelne Lose. Je Los bestehen an jeweils einem Standort Risiken bezüglich der rechtzeitigen Erlangung des erforderlichen Baurechts (insb. Planungsrechtschaffung). Hierbei handelt es sich um die Standorte Hüfingen (Los 1), Griesheim (Los 2) und Stahnsdorf (Los 3). Aufgrund der Risiken erfolgt an den drei Standorten eine stufenweise Beauftragung (siehe Vertrag § 3). Sollten die Risiken nicht eintreten und die baurechtliche Zulässigkeit des Vorhabens an dem jeweiligen ETZ-Standort vorliegen, wird die weitere Stufe beauftragt.
Lose3 Lose
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Süd Gegenstand des Loses 1 - Süd sind: - Bedarfsregion München: Standort Garching - Bedarfsregion Nürnberg: Standort Kümmersbruck - Bedarfsregion Grenze Schweiz: Standort Hüfingen - Bedarfsregion Stuttgart: Standort Eppingen Detaillierte Angaben zum Gegenstand der Beschaffung sind den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 3 Jahre | – |
| 2 | Mitte Gegenstand des Loses 2 - Mitte sind: - Bedarfsregion Rhein-Main: Standort Griesheim - Bedarfsregion Elbe Weser: Standort Walsrode - Bedarfsregion NRW Süd: Standort Heiligenhaus - Bedarfsregion NRW Nord: Standort Beckum Detaillierte Angaben zum Gegenstand der Beschaffung sind den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 3 Jahre | – |
| 3 | Nord Gegenstand des Loses 3 - Nord sind: - Bedarfsregion Dresden: Standort Chemnitz - Bedarfsregion Brandenburg: Standort Stahnsdorf - Bedarfsregion Schleswig-Holstein: Standort Neumünster Detaillierte Angaben zum Gegenstand der Beschaffung sind den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 3 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
- Preis
- Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 22.07.2024
- Vertragsende
- 19.07.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Beauftragung der Planungsleistungen ab LPH 4, Ausführung und Inbetriebnahme des folgenden Standortes erfolgt in diesem Los optional, abhängig von dem Eintritt bauplanungsrechtlicher Zulässigkeit des Vorhabens: - Bedarfsregion Grenze Schweiz: Standort Hüfingen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Die Anlagen zu den funktionalen Leistungsbeschreibungen sowie der Vertragsentwurf (Unterlage T3-1) werden zum Schutz der Ver … ganz lesenkürzer
1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Die Anlagen zu den funktionalen Leistungsbeschreibungen sowie der Vertragsentwurf (Unterlage T3-1) werden zum Schutz der Vertraulichkeit erst nach Einreichung der Verschwiegenheitserklärung (Unterlage T2-1.5) zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist spätestens mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. 2) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. I.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden. 3) Beabsichtigt der Bewerber, zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 6d EU VOB/A). 4) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. 5) Neben den Vergabeunterlagen, werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bewerberfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die e-vergabe-Pattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bewerber über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bewerberfragen automatisch informiert werden. Bewerber, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen bzw. Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bewerberfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bewerber die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bewerber. Teilnahmeanträge und Angebote sind in elektronischer Form bis zum Ende der Frist für die Abgabe von Teilnahmeanträge und Angebote ausschließlich über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich. Hinweise gemäß § 2 i.V.m. § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e Vergabe Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e Vergabe Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e Vergabe Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzugehören für Unternehmen der Angebots Assistenten (AnA) und der Signatur Client für Bieter (Sig Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e Vergabe Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e Vergabe Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e Vergabe Plattform sowie der Plattform selber und der Elektronischen Werkzeuge der eVergabe Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf www.evergabe-online.info bereit. 6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die dem Bewerber für die Erstellung der Angebote und die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen. 7) Geforderte Erklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot, spätestens zu dem in IV.2.2) genannten Termin vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Abla …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ellerstraße 56, 53119 Bonn
- Website
- bundesimmobilien.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Auftragsänderung
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- Bekanntmachung · Aktualisierte InformationenFrist 07.09.2023
- MeldungFrist 07.09.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ee38864b-ed00-4b1e-90ef-e2057b7d1b94.