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Planung Filtersanierung Wasserwerk Eich, TP00961 - 30022992

Mainzer Netze GmbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen X-SWMAG-2025-0004veröffentlicht 04.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 612 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55118, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 75 %, Leistung und Qualität 25 %.

  • Terminplan10 %
  • Ausführungskonzept15 %
  • Preis75 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 12,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,8 Punkte
25 % teurer−15 Punkte
50 % teurer−25 Punkte
100 % teurer−37,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Planung der Sanierung des Mehrschichtfilters im Rahmen der Wasserwerkssanierung Eich für die Mainzer Netze GmbH; Projektnummer 1000-TP-00961

Beschreibung des Loses

Die Mainzer Netze GmbH betreibt das Wasserwerk Eich, welches derzeit umfassend saniert wird. Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens ist die Planung der Mehrschichtfilterinstandsetzung auf Basis der 2022 durchgeführten Bauzustandsanalyse. Ausgeschrieben werden somit die Leistungen nach LPh 1 - 3 sowie 5 - 8 HOAI §§ 41 - 44. Eine Aufteilung in Auftragsabschnitte oder stufenweise Beauftragung ist nicht geplant. Weitergehende Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Terminplan10 %
Ausführungskonzept15 %
Preis75 %
Qualität
Terminplan
Qualität
Ausführungskonzept

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zur persönlichen Lage zwingend vor: • Eigenerklärungen der persönlichen Lage und Befähigung zur Berufsausübung (TW06). • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (TW07).
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW08), aus der hervorgeht, dass über das Vermög … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW08), aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Bieters weder das Insolvenzverfahren, noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, oder die Eröffnung beantragt, oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und er sich nicht in Liquidation befindet. • Die Eigenerklärung (TW08) seiner Umsatzzahlen der drei vergangenen Geschäftsjahre bezogen auf den Gesamtumsatz und des Umsatzes des Unternehmens bezogen auf Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. • Eine Eigenerklärung (TW08), dass eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung vorhanden ist, oder diese im Falle der Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung durch den Auftraggeber bis zur Auftragserteilung abgeschlossen und nachgewiesen wird. Die Mindestversicherungssummen je Schadensfall und für alle Schadensfälle während eines Versicherungsjahres betragen: o 5.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden o 5.000.000,00 € für Personenschäden
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und seiner Fachkunde zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW09) seiner Mitarbeiteranzahl der drei vergangenen Geschäftsjahre. • B … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und seiner Fachkunde zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW09) seiner Mitarbeiteranzahl der drei vergangenen Geschäftsjahre. • Benennung von drei Referenzen zur Instandsetzungsplanung eines Filters, die die in TW10 genannten Angaben enthalten. Zur Benennung der Referenzen ist zwingend das Formular TW10 zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen einhalten: o Abnahmedatum zwischen 01.01.2020 und 31.12.2024 o Planung mineralischer Instandsetzungen nach DVGW W 300-3 von Filtern zur Wasseraufbereitung o mindestens eine Referenz über Planung, Ausführung sowie Umsetzung eines Hygienekonzepts o verantwortlichen Personen als Referenzträger noch im Unternehmen tätig • Eine Eigenerklärung (TW11), dass das Unternehmen bzw. das eignungsleihende Unternehmen eine gültige Unternehmenszertifizierung nach DVGW W 316 besitzt oder das Unternehmen bzw. das eignungsleihende Unternehmen nach DVGW W316 Modul A1 und A2 als Fachplaner geschulte Personen beschäftigt. Sollte die Schulung länger als 5 Jahre zurück liegen, wird die entsprechende Weiterbildung/ Verlängerungsschulung nachgewiesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente: TW02 Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant TW03 Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz TW04 Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant TW05 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant TW06 persönliche Lage + Befähigung … ganz lesenLeistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente: TW02 Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant TW03 Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz TW04 Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant TW05 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant TW06 persönliche Lage + Befähigung Berufsausübung TW07 Eigenerklärung Ausschlussgründe TW08 Eigenerklärung finanzielle Leistungsfähigkeit TW09 Eigenerklärung technische + berufliche Leistungsfähigkeit TW10 Referenzen TW11 Erklärung Zertifizierungen TW12 LTTG Mustererklärung TW13 Eigenerklärung Russlandsanktionen In der späteren Angebotsphase: A01 Angebotsdeckblatt A07 Honorarermittlung A08 Bietererklärung zur Angebotsabgabe A09 Verzeichnis Unterauftragnehmer, wenn relevant
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ei … ganz lesenInnerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §161 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber wird nach Eingang der Teilnahmeanträge jeweils eine Prüfung und Wertung anhand der unter Punkt 4 dieses Dokuments bekannt gegebenen Eignungskriterien durchführen und den qualifizierten Bewerbern, die zur Angebotsabgabe zugelassen werden, die Aufforderung zur Angebotsabgabe übermitte … ganz lesenDer Auftraggeber wird nach Eingang der Teilnahmeanträge jeweils eine Prüfung und Wertung anhand der unter Punkt 4 dieses Dokuments bekannt gegebenen Eignungskriterien durchführen und den qualifizierten Bewerbern, die zur Angebotsabgabe zugelassen werden, die Aufforderung zur Angebotsabgabe übermitteln. Die eingehenden Angebote werden entsprechend der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien bewertet. Mit den qualifizierten Bietern werden Vergabeverhandlungen geführt. Nach Erfordernis erhalten diese Bieter abschließend die Möglichkeit ein letztes verbindliches Angebot, unter Berücksichtigung evtl. Ergebnisse der Bietergespräche zu platzieren. Eine mögliche Aufforderung zur Abgabe des letzten verbindlichen Angebotes wird gleichzeitig mit einer angemessenen Frist an die Bieter ergehen. Hierfür werden den Bietern ggf. aktualisierte Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Aktuell ist nicht geplant, erneute Bietergespräche durchzuführen. Die Angebote werden gemäß Kapitel 5. bewertet und der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, einen Auftrag auch ohne vorherige Verhandlung zu erteilen. Die endgültigen Angebote müssen alle formalen und inhaltlichen Anforderungen erfüllen, die in den Vergabeunterlagen genannt sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
Anschrift
Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea12f30c-de49-4b3a-9f58-5b0bace7b133.