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Tiefbauplanung Anschluss RZ Haifa-Allee, Mainz, TP01155 - 30027777

Mainzer Netze GmbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen X-SWMAG-2026-0063veröffentlicht 29.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 110 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 10 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr15.09.2026 – 03.09.2027, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55118, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Projektteam und Personalverfügbarkeit15 %
  • Organisation10 %
  • Qualitätsmanagement5 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 03.09.2027
    vor 54 Tagen
  2. Veröffentlichung
    vor 40 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Tiefbauplanung zum Anschluss des Rechenzentrums Haifa-Allee, Mainz für die Mainzer Netze GmbH; Projektnummer 1000-TP-01155

Beschreibung des Loses

Zum Anschluss eines leistungsstarken Stromkunden und zur Umstrukturierung der bestehenden Mittelspannungsnetze beabsichtigt die Mainzer Netze GmbH die Errichtung zweier neuen Stromtrassen. Sofern möglich, sollen die beiden Trassen im Längsverlauf parallel mit einem Abstand von 1,5m verlaufen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung des Tiefbaus zur Verlegung der beiden Stromtrassen nebst der erforderlichen Kommunikations- als auch Reserverohre inkl. Sicherheits- und Gesundheitskoordination sowie Verkehrsplanung. Planung und Bau der elektrotechnischen Komponenten wie z.B. der Kabel, der Schaltanlagen und Stromstationen an den jeweiligen Enden der Trasse sind nicht Bestandteil dieser Planungsleistungen. Die ausgeschriebenen Planungsleistungen umfassen die Phasen 2 bis 8 gemäß HOAI in der Fassung von 2021. Eine stufenweise Vergabe in zwei Auftragsabschnitten für Leistungsphase 2 und die Leistungsphasen 3 bis 8 ist vorgesehen. Weitergehende Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektteam und Personalverfügbarkeit15 %
Organisation10 %
Qualitätsmanagement5 %
Preis70 %
Qualität
Projektteam und PersonalverfügbarkeitDer Bieter hat das für die Durchführung des Projekts vorgesehene Personal vollständig darzu-stellen. Hierbei sind insbesondere die vorgesehenen Rollen im Projekt, deren Aufgabenbereiche sowie die jeweils relevanten fachlichen Qualifikationen und Erfahrungen anzugeben. Weiter ist darzulegen, wie die durchgehende Verfügbarkeit des Projektpersonals während der gesamten Vertragslaufzeit sichergestellt wird. Für Zeiten von Urlaub, Krankheit oder sonstiger Abwesenheit ist eine verbindliche Stellvertretungsregelung zu benennen, die eine kontinuierli-che, qualifizierte Leistungserbringung ohne Verzögerungen oder Qualitätseinbußen gewährleis-tet. Bewertet werden insbesondere: • die Angemessenheit und Schlüssigkeit der Zusammensetzung des Projektteams in Be-zug auf die Projektanforderungen, • die vollständige Abdeckung aller erforderlichen fachlichen, technischen und organisatori-schen Qualifikationen, • sowie die Sicherstellung einer durchgehenden, qualifizierten Projektbetreuung über sämt-liche Leistungsphasen hinweg, einschließlich der Regelungen zur Vertretung
Qualität
OrganisationDer Bieter hat die geplante Projektorganisation darzustellen. Dies umfasst sowohl die in-terne Organisation als auch die Zusammenarbeit und Schnittstellen mit den weiteren fachlich beteilig-ten Planern sowie dem Auftraggeber. Die vorgesehenen Kommunikations-, Abstimmungs- und Entscheidungswege sind nachvollziehbar zu beschreiben. Darüber hinaus sind die vorgesehenen Konzepte, Prozesse, Reaktionsmechanismen und Me-thoden zur Sicherstellung der Einhaltung von Qualitäts-, Kosten- und Terminanforderungen dar-zulegen. Hierbei sind insbesondere die eingesetzten Routinen, Standardverfahren sowie pro-jektspezifische Anpassungen zu erläutern, mit denen eine strukturierte, transparente und ver-lässliche Projektabwicklung gewährleistet wird. Hierzu zählen unter anderem: Regelungen zur Projektsteuerung und -koordination, Ver-fahren zur Qualitätssicherung und -kontrolle, Methoden des Kosten- und Terminmanagements ein-schließlich Frühwarn- und Eskalationsmechanismen sowie die Organisation regelmäßiger Ab-stimmungs- und Berichtsroutinen mit dem Auftraggeber. Bewertet werden insbesondere: • die Effizienz und Nachvollziehbarkeit der Projektabwicklung, • die strukturierte und angemessene Einbindung des Auftraggebers in Entscheidungs- und Abstimmungsprozesse, • sowie die Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten, Randbedingungen und Zwangspunkte.
Qualität
QualitätsmanagementDer Bieter hat das projektbezogene Qualitätsmanagement darzustellen. Dabei ist zu er-läutern, welche organisatorischen, methodischen und prozessualen Maßnahmen zur Sicherstellung der geforderten Qualität während der gesamten Projektlaufzeit vorgesehen sind. Bewertet werden insbesondere: • die Angemessenheit und Nachvollziehbarkeit des Qualitätsmanagements, • das ausgewogene Verhältnis zwischen organisatorischem Aufwand und Wirksamkeit der Maßnahmen, • sowie die Eignung des Qualitätsmanagements zur Sicherstellung der erforderlichen fach-lichen, technischen und terminlichen Qualität der Leistungen.
Preis
Bewertet wird die Angebotssumme, inkl. möglichem Nachlass, gemäß Kalkulationsblatt A08 bzw. Angebotsdeckblatt A07. Die maximale Punktzahl erhält das Angebot mit dem günstigsten Gesamtpreis. Bei allen weite-ren Angeboten wird der Quotient mit dem Mindestangebot als Faktor zur Maximalpunktzahl ge-bildet: 100 * [Mindestangebot]/[Angebot] (doppelter Preis = halbe Punktzahl) Sollte das niedrigste Angebot als unangemessen niedrig bewertet werden, so würde dieses An-gebot nicht weiter in die Bewertungsmethodik einfließen und das Angebot mit dem zweitniedrigs-ten Angebotspreis erhält dann die volle Punktzahl.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2026
Vertragsende
03.09.2027
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absa … ganz lesenEinleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §161 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Interessierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes ein. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots … ganz lesenInteressierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes ein. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch Zusendung der Ausschreibungsunterlagen und reichen, entsprechend den Vorgaben des Auftraggebers, ein verbindliches Angebot einschließlich der geforderten Unterlagen über das e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes ein. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in der hierfür vorgeschriebenen Form elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber/Bieter unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Der Auftraggeber behält sich zum weiteren Ablauf des Verhandlungsverfahrens vor, • bereits auf Grundlage der eingereichten ersten verbindlichen Angebote unter Verwendung der Zuschlagskriterien den Kreis der Bieter, mit denen weiterführende Verhandlungsgespräche durchgeführt werden, festzulegen. Bieter, die auf Grund dieser Zwischenwertung keinen erfolgversprechenden Rang einnehmen, werden nicht mehr zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen und erhalten hierüber eine schriftliche Mitteilung. Bieter haben keinen Anspruch auf die Durchführung von Verhandlungsgesprächen. • den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen. • in Ansehung der eingegangenen Angebote und durchgeführten Verhandlungsgespräche erneut Verhandlungsgespräche mit den Bietern, ggf. unter weiterer Abschichtung / Reduzierung des Bieterkreises, zu führen und / oder weitere Angebote einzuholen (Durchführung mehrerer "Verhandlungs- und Angebotsrunden"). Ein Anspruch der Bieter besteht hierauf nicht. • im Rahmen der vergaberechtlichen Zulässigkeit, Anpassungen in Bezug auf die Ausgestaltung der optional anzubietenden Leistungen vorzunehmen. • zudem hält sich der Auftraggeber eine Änderung der oben beschrieben Vorgehensweise vor.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Werner Hartwig GmbH, Wiesbaden5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
Anschrift
Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt
postkorb-beschaffung@mainzer-netze.de

Mehr von Mainzer Netze GmbH

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 20.07.2026
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 20.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a033440d-d13e-4cb8-bbc0-f8a08fc427c4.