JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - Generalplanervergabe
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 25D0320veröffentlicht 04.11.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 85 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 85 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55122, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Organisation des Generalplaners und Projektteams21 %
- Projektbezogener Einsatz und Organisation der vorgsehenen Schlüsselpersonen27 %
- Arbeitsweise und konzeptionelle Vorgehensweise bei der konkreten Maßnahme32 %
- Honorar20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 1 Tag
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrin 33 Tagen
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Für die Baumaßnahme "Ersatzneubauten Gewächshäuser" in Mainz werden Generalplanerleistungen für die abschnittsweise Umsetzung des Vorhabens vergeben. Gegenstand sind der Rückbau der be-stehenden Gewächshausanlagen sowie die Planung und Realisierung der Ersatzneubauten ein-schließlich der zugehörigen Freianlagen und der Einbindung in das Gesamtareal des Botanischen Gartens. Der Generalplaner übernimmt die übergeordnete Koordination, Integration und Schnittstellenbear-beitung der beauftragten Objekt- und Fachplanungen sowie die Einbindung der vom Auftraggeber gesondert beauftragten Fachbeteiligten. Die Planung erfolgt bis zur ausführungsreifen und vergabe-fähigen Planung einschließlich Leistungsbeschreibungen und Leistungsverzeichnissen. Seitens des Auftraggebers wird eine gebündelte Vergabe wesentlicher Bauleistungen an einen Generalunter-nehmer favorisiert. Besonders zu berücksichtigen sind der laufende Pflanzen-, Forschungs- und Gar-tenbetrieb sowie die abschnittsweise und teilweise überlappende Umsetzung der Bauabschnitte. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der LPH 2 bis 9 sowie die projektspezifischen Besonderen Leistungen gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. - Tragwerksplanung: Grundleistungen der LPH 1 bis 6 sowie ergänzende Besondere Leistungen für Vergabe, Ausführung, ingenieurtechnische Kontrolle, Dokumentation und Objektbetreuung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI. - Thermische Bauphysik / Wärmeschutz / Energiebilanzierung: Grundleistungen der LPH 1 bis 7 nach Anlage 1 Nr. 1.2 HOAI sowie die projektspezifischen Besonderen Leistungen, insbesondere zu Wärme-, Feuchte-, Kondensat- und Wärmebrückenschutz sowie zu den Schnittstellen der Gewächshaushülle zur TGA. - Freianlagenplanung: Grundleistungen der LPH 2 bis 9 sowie die projektspezifischen Besonderen Leistungen einschließlich Erschließung, Vegetation, Bauabschnitts- und Interimszuständen sowie Schnittstellen zu Regenwasserbewirtschaftung, technischen Außenanlagen und Entwässerung gem. Teil 3 Abschnitt 2 i.V.m. Anlage 11 HOAI. - Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI: Leistungen nach Maßgabe der jeweiligen spezifischen Leistungspflichten für - Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, insbesondere gewächshausspezifische Klima-, Heizungs-, Lüf-tungs-, Bewässerungs-, Vernebelungs-, Verschattungs- und Energieschirmtechnik, - Anlagengruppen 4 und 5, insbesondere elektrotechnische sowie kommunikations- und infor-mationstechnische Anlagen, und - Anlagengruppe 8, Gebäudeautomation/Gebäudeleittechnik einschließlich Regelungs-, Steue-rungs-, Monitoring- und Schnittstellenfunktionen. Ergänzend sind Leistungen des bauordnungsrechtlichen Brandschutzes in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 17, der Nachhaltigkeitskoordination / BNB gemäß projektspezifischer Zielvereinbarung sowie des Schadstoffmanagements, des selektiven Rückbaus, der Entsorgungs- und Materialstromplanung und des zirkulären Bauens gemäß den jeweiligen spezifischen Leistungspflichten zu erbringen. Die Leistungen werden entsprechend den dort festgelegten Leistungsstufen 1 bis 5 erbracht. Die Fachplanung Brandschutz orientiert sich an den Leistungsstufen des AHO-Heftes Nr. 17. Die Leistungen BNB/Nachhaltigkeitskoordination sowie Schadstoffe / zirkuläres Bauen werden projekt-spezifisch in Leistungsstufen 1 bis 5 gegliedert. Soweit einzelne Leistungen Leistungsphasen der HOAI zugeordnet sind, ergibt sich die jeweilige Zuordnung aus den spezifischen Leistungspflichten. Die Leistungen "Kunst am Bau" werden gesondert betrachtet. Die daraus resultierenden planeri-schen, baulichen, technischen und terminlichen Schnittstellen sind durch den Generalplaner in die Gesamtplanung und den Bauablauf zu integrieren; die fachlich-künstlerische Bewertung ist nicht Be-standteil der Generalplanerleistung. Vom Auftraggeber gesondert beauftragte bzw. bereitgestellte Leistungen - insbesondere Bau-grund/Geotechnik, Vermessung, SiGeKo, Ingenieur für kontaminierte Bereiche, übergeordnete brandschutztechnische Beratung/Prüfung, Prüfstatik, Kanal-/Leitungs- und Spartenuntersuchungen sowie Kampfmitteluntersuchungen - sind hinsichtlich ihrer für die Gesamtplanung relevanten Ergeb-nisse durch den Generalplaner zu integrieren. Die fachliche Verantwortung verbleibt bei den jeweili-gen Leistungserbringern.
Beschreibung des Loses
Die Gewächshäuser des Botanischen Gartens befinden sich auf dem Campus der Johannes Guten-berg-Universität Mainz. Das Areal umfasst ca. 11.950 m². Gegenstand der Maßnahme ist der ab-schnittsweise Rückbau der bestehenden Gewächshausanlagen einschließlich vorhandener Leitungen sowie die Errichtung der Ersatzneubauten mit zugehörigen Freianlagen. Die Umsetzung erfolgt in vier teilweise überlappenden Bauabschnitten bei laufendem Pflanzen-, Forschungs- und Gartenbetrieb. Die einzelnen Bereiche werden nach Fertigstellung sukzessive in Betrieb genommen. Hieraus ergeben sich besondere Anforderungen an die fachübergreifende Koordination, Termin- und Bauablaufplanung, Interims- und Provisorienmaßnahmen sowie die Baustellen-logistik. Die neue Gewächshausanlage umfasst ca. 2.360 m² und gliedert sich in öffentlich zugängliche Schaugewächshäuser sowie nicht öffentliche Bereiche für Forschung, Anzucht und Sammlung. Bauabschnitt 1: Rückbau von sechs Gewächshäusern einschließlich Leitungen; Neubau eines Tro-penhauses, eines Verbindungsbaus mit Technik-Untergeschoss sowie eines Gewächshauses für Ne-benwald und tropische Nutzpflanzen. Bauabschnitt 2: Rückbau von elf Gewächshäusern, Frühbeetkästen und Verbindungsbau; Neubau eines Verbindungsbaus mit Technikflächen, eines Gewächshauses für Freilandanzucht, zweier For-schungshäuser sowie dreier Gewächshäuser für Anzucht und Sammlung einschließlich Frühbeetkäs-ten. Bauabschnitt 3: Rückbau eines Tropenhauses mit Technikzentrale und von Foliengewächshäusern; Neubau eines Überwinterungshauses. Bauabschnitt 4: Rückbau eines weiteren Gewächshauses sowie abschließende Herstellung der Frei-anlagen einschließlich Wiedereinpflanzung der verbleibenden Pflanzenbestände. Grundlage der Planung ist die vorliegende Machbarkeitsstudie einschließlich Raumbuch. Voraussichtliche Termine - Erstellung und Finalisierung der HU-Bau-Unterlagen: 07/2027 bis 11/2027 - Prüfung der HU-Bau: 11/2027 bis 06/2028 - Zustimmung / Genehmigung: 07/2028 - Vergabe der Bauleistungen: 01/2029 bis 05/2029 - Baustelleneinrichtung: 10/2029 bis 12/2029 - Ausführung BA 1: 12/2029 bis 10/2030 - Ausführung BA 2: 07/2030 bis 07/2031 - Ausführung BA 3: 07/2031 bis 06/2032 - Ausführung BA 4: 05/2032 bis 05/2033 - Gesamtinbetriebnahme und Einregulierung: 03/2033 bis 07/2033 - finale Abnahme und Projektübergabe: bis 09/2033 Durch den Auftraggeber werden insbesondere Baugrund/Geotechnik, Vermessung, SiGeKo ein-schließlich Ingenieur für kontaminierte Bereiche, Prüfstatik, übergeordnete brandschutztechnische Beratung/Prüfung, Kanal-/Leitungs- und Spartenuntersuchungen sowie Kampfmitteluntersuchungen gesondert beauftragt bzw. bereitgestellt. Die übrigen erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen werden im Generalplanerteam er-bracht und koordiniert. Hierzu gehören insbesondere Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Freianlagenplanung, projektbezogener Brandschutz, Thermische Bauphy-sik/Wärmeschutz/Energiebilanzierung, BNB/Nachhaltigkeit sowie Schadstoffmanagement, Rückbau-planung und zirkuläres Bauen. Kunst am Bau wird gesondert betrachtet; die hieraus entstehenden Schnittstellen sind durch den Generalplaner in die Gesamtplanung und den Bauablauf zu integrieren. Die vorläufigen Gesamtkosten der KG 200-600 nach DIN 276 betragen derzeit rund 31,81 Mio. EUR brutto.
Gegenstand nach CPV
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene LeistungenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71310000Technische Beratung und Konstruktionsberatung
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik
- 71520000Bauaufsicht
- 71541000Projektmanagement im Bauwesen
- 45110000Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Organisation des Generalplaners und ProjektteamsGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Qualität
- Projektbezogener Einsatz und Organisation der vorgsehenen SchlüsselpersonenGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Qualität
- Arbeitsweise und konzeptionelle Vorgehensweise bei der konkreten MaßnahmeGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Preis
- HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt - Ingenieur - Beratender Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und eine Bauvorlage … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt - Ingenieur - Beratender Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und eine Bauvorlageberechtigung nach § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz sowie eine Berechtigung für die Erstellung von Standsicherheitsnachweisen nach § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz besitzen. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Sofern die Anerkennung der Berufsqualifikation nicht in der vorgenannten Richtlinie geregelt ist, muss eine Bescheinigung einer autorisierte Stelle über die Anerkennung in Deutschland vorgelegt werden. Für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat niedergelassen und dort bauvorlageberechtigt sind, gelten §§ 64 ff. LBauO RLP und für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat niedergelassen und dort zur Aufstellung von Standsicherheitsnachweisen berechtigt sind, gelten §§ 64 ff. LBauO RLP entsprechend.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Als Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer objektbezogenen Einzelversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall für das … ganz lesenkürzer
Als Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer objektbezogenen Einzelversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall für das Einzelobjekt zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung für das Einzelobjekt während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt bzw. über die gesamte Laufzeit des Projekts mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist zusätzlich durch eine schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens (in der Deckungszusage oder einem separaten Schreiben) nachzuweisen, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder enthalten ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Objektbezogene Einzelversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und einer mindestens 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) über den allgemeinen Jahresumsatz (brutto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Als Mindeststandards werden gefordert: Der allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 2500000 EUR pro Jahr betragen.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte (Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugebe … ganz lesenkürzer
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte (Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Gesamt-Projektleiter, - der stellv. Gesamt-Projektleiter, - der Gesamt-Bauleiter, - der stellv. Gesamt-Bauleiter, und - der DGNB-Auditor/BNB-Koordinator. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen. Als Mindeststandards werden gefordert: Der Gesamt-Projektleiter und der stellv. Gesamt-Projektleiter müssen jeweils eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Technische Ausrüstung oder einer vergleichbaren einschlägigen Fachrichtung und eine allgemeine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der genannten Fachrichtung sowie eine Berufserfahrung als verantwortlicher Projektleiter von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen. Der Gesamt-Bauleiter und der stellv. Gesamt-Bauleiter müssen jeweils eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren einschlägigen Fachrichtung und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis). Der DGNB-Auditor/BNB-Koordinator muss mind. eine abgeschlossene ingenieurwissenschaftliche Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) sowie eine Ausbildung als DGNB-Auditor/in oder BNB-Koordinator/in und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss und mind. 3 Jahre als DGNB-Auditor oder BNB-Koordinator nach Abschluss der DGNB- oder BNB-Ausbildung nachweisen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für den Bewerber (Unternehmen/Büro) / die Bewerbergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsb … ganz lesenkürzer
Für den Bewerber (Unternehmen/Büro) / die Bewerbergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Gebäudeart, d) Brutto-Grundfläche (BGF nach DIN 277), e) Schwierigkeitsgrad der Baumaßnahme (Honorarzone), f) erbrachte Leistungsphasen und Angaben zur ingenieurstechnischen Kontrolle, g) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) und Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung, h) Bearbeitete Anlagengruppen, i) Art der Baumaßnahme. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: 1. Bewerber (Unternehmen / Büro): Wertungskriterium 1 - Leistungsbild Objektplanung Gebäude: Mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8 gem. § 34 HOAI) für einen Neubau, Umbau und/oder Modernisierung eines Gewächshauses, Büro- oder Verwaltungsgebäude mit einer BGF von mind. 1500 qm. Die Maßnahmen müssen mind. Honorarzone III nach § 35 HOAI zugeordnet sein. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 01.10.2016 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist mind. LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen. Wertungskriterium 2 - Leistungsbild Technische Ausrüstung: Mind. 2 Referenzen über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2, 3 und 5-8 gem. § 55 HOAI) der Anlagengruppen 1-5, 7 und 8 für einen Neubau eines Gewächshauses, Büro- oder Verwaltungsgebäude mit einer BGF von mind. 1000 qm. Die Maßnahmen müssen mind. Honorarzone II nach § 56 HOAI zugeordnet sein. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 01.10.2016 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist mind. LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen. Wertungskriterium 3 - Leistungsbild Tragwerksplanung: Mind. 2 Referenzen über die Planung, Vorbereitung der Vergabe (LPH 2-6 gem. § 51 HOAI) und die ingenieurstechnische Kontrolle als Besondere Leistung der LPH 8 für einen Neubau eines Gewächshauses, Büro- oder Verwaltungsgebäude mit einer BGF von mind. 1300 qm. Die Maßnahmen müssen mind. Honorarzone III nach § 52 HOAI zugeordnet sein. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der ingenieurstechnischen Kontrolle nach dem 01.10.2016 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist mind. ingenieurstechnische Kontrolle oder Bauausführung abgeschlossen. 2. Gesamt-Projektleiter und stellv. Gesamt-Projektleiter: Jeweils mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8 gem. § 34 HOAI) für einen Neubau eines Gewächshauses, Büro- oder Verwaltungsgebäude mit einer BGF von mind. 1000 qm. Die Maßnahmen müssen mind. Honorarzone III nach § 35 HOAI zugeordnet sein. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 01.10.2016 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist mind. LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen. 3. Gesamt-Bauleiter und stellv. Gesamt-Bauleiter: Jeweils mind. 1 Referenz über die Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 6-8 gem. § 34 HOAI) für einen Neubau oder Rückbau von Bestand eines Gewächshauses, Forschungs-/Laborgebäude, Büro- oder Verwaltungsgebäude mit einer BGF von mind. 1000 qm. Die Maßnahmen müssen mind. Honorarzone III nach § 35 HOAI zugeordnet sein. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 01.10.2016 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist mind. LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen. Die Referenzen des Bewerbers bzw. Bieters, des Gesamt-Projektleiters, stellv. Gesamt-Projektleiters, Gesamt-Bau …- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers/Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: … ganz lesenkürzer
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers/Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren muss mind. 13 Beschäftigte betragen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 85 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der ausgeschriebenen Generalplaner-leistungen. Mit Vertragsschluss werden zunächst ausschließlich die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen erfolgt optional in Abhängigkeit vom Projektfort … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der ausgeschriebenen Generalplaner-leistungen. Mit Vertragsschluss werden zunächst ausschließlich die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen erfolgt optional in Abhängigkeit vom Projektfortschritt, den erforderlichen Genehmigungen, der haushaltsmäßigen Freigabe sowie den weiteren Projektentscheidungen des Auftraggebers. Die Zuordnung der Leistungen zu den einzelnen Leistungsstufen richtet sich nach den jeweiligen spezifischen Leistungspflichten und Leistungsbildern. Generalplanung / übergeordnete Generalplanerleistungen - Leistungsstufe 1: Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Leistungsstufe 2: Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe - Leistungsstufe 3: Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 4: Objektüberwachung, Inbetriebnahme, Dokumentation und Übergabe - Leistungsstufe 5: Objektbetreuung Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI - Leistungsstufe 1: LPH 2 bis 4 - Leistungsstufe 2: LPH 5 und 6 - Leistungsstufe 3: LPH 7 - Leistungsstufe 4: LPH 8 - Leistungsstufe 5: LPH 9 Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI - Leistungsstufe 1: LPH 1 bis 3 - Leistungsstufe 2: LPH 4 und 5 - Leistungsstufe 3: LPH 6 sowie die ausdrücklich vorgesehenen Besonderen Leistungen zur Vorberei-tung und Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 4: Besondere Leistungen zur ingenieurtechnischen Kontrolle, Objektüberwachung und Dokumentation - Leistungsstufe 5: Besondere Leistungen zur Objektbetreuung Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI - Leistungsstufe 1: LPH 2 bis 4 - Leistungsstufe 2: LPH 5 und 6 - Leistungsstufe 3: LPH 7 - Leistungsstufe 4: LPH 8 - Leistungsstufe 5: LPH 9 Technische Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Anlagengruppen 1 bis 3 + 7 und 8 - Leistungsstufe 1: LPH 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: LPH 5 und 6 - Leistungsstufe 3: LPH 7 - Leistungsstufe 4: LPH 8 - Leistungsstufe 5: LPH 9 Anlagengruppen 4 und 5: - Leistungsstufe 1: LPH 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: LPH 5 und 6 - Leistungsstufe 3: LPH 7 - Leistungsstufe 4: LPH 8 - Leistungsstufe 5: LPH 9 Maßgeblich sind die in den jeweiligen spezifischen Leistungspflichten festgelegten Grundleistungen und Besonderen Leistungen. Thermische Bauphysik / Wärmeschutz / Energiebilanzierung nach Anlage 1 Nr. 1.2 HOAI - Leistungsstufe 1: Grundleistungen der LPH 1 bis 4 sowie zugehörige Besondere Leistungen - Leistungsstufe 2: Grundleistungen der LPH 5 und 6 sowie zugehörige Besondere Leistungen - Leistungsstufe 3: Grundleistungen der LPH 7 sowie zugehörige Besondere Leistungen - Leistungsstufen 4 und 5: ausschließlich die in den spezifischen Leistungspflichten ausdrücklich vor-gesehenen Besonderen Leistungen Bauordnungsrechtlicher Brandschutz in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 17 - Leistungsstufe 1: Grundlagenermittlung sowie Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Leistungsstufe 2: Ausführungsplanung - Leistungsstufe 3: Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 4: Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation - Leistungsstufe 5: Objektbetreuung Die verbindlich geschuldeten Leistungen ergeben sich ausschließlich aus den spezifischen Leistungs-pflichten. Nachhaltiges Bauen / BNB Die Leistungen richten sich nach der projektspezifischen BNB-Zielvereinbarung und den gesonderten spezifischen Leistungspflichten. Die Beauftragung gliedert sich in: - Leistungsstufe 1: Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Leistungsstufe 2: Ausführungsplanung - Leistungsstufe 3: Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 4: Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation - Leistungsstufe 5: Objektbetreuung bzw. Begleitung der Anfangsbetriebsphase. Schadstoffmanagement und zirkuläres Bauen Die Leistungen richten sich nach den gesonderten projektspezifischen Leistungspflichten. Die Beauf-tragung gliedert sich in: - Leistungsstufe 1: Grundlagenermittlung sowi …- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- lbb.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Für die A … ganz lesenkürzer
Leistung: Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Für die Ausführung d. Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) u. Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) sowie ein virtueller Projektraum zur Plan- und Dokumentenverwaltung erforderlich.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance# Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9 bei den Leistungsbildern der HOAI.
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNLS# 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNLS# 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Gesamt-Projektleiter, ein stellv. Gesamt-Projektleiter, ein Gesamt-Bauleiter, ein stellv. Gesamt-Bauleiter und ein DGNB-Auditor/BNB-Koordinator zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Ei …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Anschrift
- Fritz-Kohl-Straße 9, 55122 Mainz
- Website
- lbb.rlp.de
- Kontakt
- vergabe-fbt.koblenz@
lbb.rlp.de - Auskünfte
- LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvergabe-fbt.koblenz@
lbb.rlp.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (28 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 05.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f5a5c3b-de81-4a7f-a7bd-e8e6fc68e3c5.