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Planung Filtersanierung Wasserwerk Eich, TP00961 - 30022992

Mainzer Netze GmbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen X-SWMAG-2025-0004veröffentlicht 13.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 612 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55118, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 75 %, Leistung und Qualität 25 %.

  • Terminplan10 %
  • Ausführungskonzept15 %
  • Preis75 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 12,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,8 Punkte
25 % teurer−15 Punkte
50 % teurer−25 Punkte
100 % teurer−37,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Planung der Sanierung des Mehrschichtfilters im Rahmen der Wasserwerkssanierung Eich für die Mainzer Netze GmbH; Projektnummer 1000-TP-00961

Beschreibung des Loses

Die Mainzer Netze GmbH betreibt das Wasserwerk Eich, welches derzeit umfassend saniert wird. Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens ist die Planung der Mehrschichtfilterinstandsetzung auf Basis der 2022 durchgeführten Bauzustandsanalyse. Ausgeschrieben werden somit die Leistungen nach LPh 1 - 3 sowie 5 - 8 HOAI §§ 41 - 44. Eine Aufteilung in Auftragsabschnitte oder stufenweise Beauftragung ist nicht geplant. Weitergehende Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Terminplan10 %
Ausführungskonzept15 %
Preis75 %
Qualität
TerminplanMit Angebotsabgabe ist ein Angebotsterminplan vorzulegen. Dieser soll die verschiedenen Pla-nungs- und Ausführungsphasen und notwendige Meilensteine wie die Veröffentlichung der Aus-schreibungsunterlagen und Rahmentermine für alle fünf Filter enthalten. Exemplarisch ist darüber hinaus ein grober Ausführungsterminplan für einen Filter, beginnend mit der Außerbetriebnahme und endend mit der Abnahme und Übergabe an die Prozesstechnik zum Einbau der Filterdüsen und zur Befüllung mit Filtermaterial, aufzustellen. Verknüpfungen mit den Parallelgewerken Prozesstechnik und Tragwerksplanung/ Stahlbau sind hierbei als einzelne Schritte anzudeuten und zeitlich abzuschätzen, gehen aber nicht in die Wertung mit ein, da diese Elemente von den Parallelgewerken geliefert werden müssen. Darüber hinaus sind auch Zeiten zur AG-seitigen Prüfung und Bearbeitung zu berücksichtigen, insbesondere im Kontext der Ausschreibung. Das Ausschreibungsverfahren der Bauleistung ist als EU-Verfahren zu planen. Bewertet wird die Berücksichtigung aller Einflussgrößen sowie deren Aufwandsschätzung, auch hinsichtlich möglicher Unwägbarkeiten.
Qualität
AusführungskonzeptMit Angebotsabgabe ist ein kurzes schriftliches Ausführungskonzept einzureichen. Die Form (Textform oder Präsentation, ausformuliert oder Stichpunkte) ist dabei dem Bieter überlassen. Darzulegen sind die vorgesehenen Konzepte, Prozesse und Methoden zur Sicherstellung der Einhaltung von Qualität, Preis und Terminen mit entsprechenden Routinen, Standardverfahren und individuellen Anpassungen. Bewertet wird hierbei die Berücksichtigung der projektspezifi-schen Besonderheiten und Zwangspunkte. Auf folgende Punkte ist mindestens einzugehen (Bewertung innerhalb des Kriteriums in %): - K3.1 Projektteam 15%: Darstellung des für das Projekt vorgesehenen Personals. Bewertet wird die den Anforderungen angemessene Zusammensetzung des Projektteams mit Abdeckung aller erforderlicher Qualifikationen. - K3.2 Personalverfügbarkeit 20%: Nachweis der Sicherstellung der Personalverfügbarkeit auch während Krankheiten und Urlauben. Bewertet wird die Nachvollziehbarkeit des Personalkonzepts. - K3.3 Qualitätsmanagement 25% Darstellung des projektbezogenen Qualitätsmanagements. Bewertet wird die Angemessenheit des Qualitätsmanagements hinsichtlich Aufwand und Sicherstellung der erforderlichen Qualität. - K3.4 Umbau im Betrieb 25% Darstellung erster Lösungsansätze zum Umbau während des laufenden Wasserwerksbe-triebs. Hierbei sollte ein besonderer Fokus auch auf die Umrüstungsphasen zwischen zwei Bauabschnitten gelegt werden. Bewertet wird die Berücksichtigung der technischen und organisatorischen Anforderungen sowie die Übereinstimmung mit dem Terminplan gemäß K2. - K3.5 Projektorganisation 15% Darstellung der geplanten Projektorganisation intern sowie mit den weiteren fachlichen be-teiligten Planern und dem AG. Bewertet werden die effiziente Projektabwicklung und Einbindung des Auftraggebers.
Preis
Bewertet werden die Angebotspreise, inkl. möglichem Nachlass, die gemäß Honorarermittlung A07 angeboten werden. Die maximale Punktzahl erhält das Angebot mit dem günstigsten Gesamtpreis. Bei allen weiteren Angeboten wird der Quotient mit dem Mindestangebot als Faktor zur Maximalpunktzahl gebildet: 100 * [Mindestangebot]/[Angebot] (doppelter Preis = halbe Punktzahl) Sollte das niedrigste Angebot als unangemessen niedrig bewertet werden, so würde dieses An-gebot nicht weiter in die Bewertungsmethodik einfließen und das Angebot mit dem zweitniedrigs-ten Angebotspreis erhält dann die volle Punktzahl.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absa … ganz lesenEinleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §161 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangs-bevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber wird nach Eingang der Teilnahmeanträge jeweils eine Prüfung und Wertung anhand der unter Punkt 4 dieses Dokuments bekannt gegebenen Eignungskriterien durchführen und den qualifizierten Bewerbern, die zur Angebotsabgabe zugelassen werden, die Aufforderung zur Angebotsabgabe übermitte … ganz lesenDer Auftraggeber wird nach Eingang der Teilnahmeanträge jeweils eine Prüfung und Wertung anhand der unter Punkt 4 dieses Dokuments bekannt gegebenen Eignungskriterien durchführen und den qualifizierten Bewerbern, die zur Angebotsabgabe zugelassen werden, die Aufforderung zur Angebotsabgabe übermitteln. Die eingehenden Angebote werden entsprechend der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien bewertet. Mit den qualifizierten Bietern werden Vergabeverhandlungen geführt. Nach Erfordernis erhalten diese Bieter abschließend die Möglichkeit ein letztes verbindliches Angebot, unter Berücksichtigung evtl. Ergebnisse der Bietergespräche zu platzieren. Eine mögliche Aufforderung zur Abgabe des letzten verbindlichen Angebotes wird gleichzeitig mit einer angemessenen Frist an die Bieter ergehen. Hierfür werden den Bietern ggf. aktualisierte Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Aktuell ist nicht geplant, erneute Bietergespräche durchzuführen. Die Angebote werden gemäß Kapitel 5. bewertet und der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, einen Auftrag auch ohne vorherige Verhandlung zu erteilen. Die endgültigen Angebote müssen alle formalen und inhaltlichen Anforderungen erfüllen, die in den Vergabeunterlagen genannt sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
Anschrift
Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5801ad1e-c59c-4f22-9b6c-f2642844556f.