Zum Inhalt
Menü

Planung Erweiterung Rechenzentrum Mainz, 30023552

Mainzer Netze GmbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen X-SWMAG-2025-0007veröffentlicht 07.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 607 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate14.07.2025 – 28.11.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55118, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Projektteam und Personaleinsatz10 %
  • geplante Aufbauorganisation5 %
  • Unterstützung des AG5 %
  • Dokumentations- und Überwachungskonzept, Projektdo-kumentationssystem (PDS)10 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.11.2025
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Leistungserweiterung eines Rechenzentrums in Mainz für die Mainzer Stadtwerke AG

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber ist Eigentümer eines Bestands-Rechenzentrums. Im Zuge einer Leistungserweiterung soll die Kapazität im laufenden Betrieb durch Zubau bzw. Ersatz von Komponenten und Anlagentechnik von derzeit 880 kW auf 1.750 kW erweitert werden. Die Leistungsweiterung ist bereits bei der Errichtung des Rechenzentrums geplant und vorgerüstet worden. Im Zuge der anstehenden Erweiterung soll jedoch auch der vorhandene Anlagenbestand teils ausgetauscht, teils umgerüstet und angepasst werden, um eine längere Laufzeit, eine Anpassung an veränderte gesetzliche und regulatorische Vorgaben sowie energetische und betriebliche Optimierungen zu erreichen. Ausgeschrieben wird die Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Leistungserweiterung des Rechenzentrums. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts für die Erreichung der Leistungswerte des Endausbaus unter Gewährleistung der Anforderungen an die Hochverfügbarkeit während der Umbauphase.   Es ist ein Angebot vorzulegen für die Planung der technischen Gewerke: • Elektrotechnische Anlagen (KG 440 DIN 276) • Lufttechnische und kältetechnische Anlagen (KG 430 DIN 276) • Sicherheitstechnik und Gebäudeautomation (KG 450 und 480 DIN 276) Die Leistungen entsprechen denen der Honorarordnung der Architekten- und Ingenieure (HOAI 2021) § 55 bzw. Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3). Im Einzelnen: • Vorplanung, Lph. 2: o Erfassung Bestand interne Verteilinfrastruktur / Abgleich mit Revisionsplanung o Prüfung der Funktionalität / Dimensionierung der Infrastruktur o Auf Grundlage des der Ausschreibung beigefügten Konzepts zur energetischen Optimierung ist ein Planungskonzept für einen investitions- und verbrauchsoptimierten Ersatz bzw. eine Anpassung vorhandener technischer Komponenten zu erarbeiten, Leistungsbilanzen aller Energien zu erstellen, inklusive Kostenschätzung und überschlägiger Angabe möglicher Energieeinsparungen. o Zudem ist ein Planungskonzept für die Neugestaltung der internen Leistungszuordnung zwischen den Mietbereichen (Verteilinfrastruktur, Mess- und Zählertechnik) zu erstellen. Dies umfasst insbesondere den Ersatz / den Zubau von Umluftkühlgeräten in den Mietbereichen, inklusive erforderlicher Anpassungen der stromseitigen Infrastruktur. • Entwurfsplanung, Lph. 3 o Planung erforderlicher Erweiterungen / Anpassungen des Anlagenbestandes und der internen Verteilinfrastruktur zur Zielerreichung Leistungserweiterung. o Planung erforderlicher Erweiterungen / Anpassungen des Anlagenbestandes und der internen Verteilinfrastruktur zur Zielerreichung energetische Optimierung. o Planung erforderlicher Erweiterungen / Anpassungen des Anlagenbestandes und der internen Verteilinfrastruktur zur Zielerreichung Leistungszuordnung zu den Mietbereichen. o Für die Aufstellung zusätzlicher Anlagentechnik im Dachbereich sind statische Untersuchungen erforderlich. Diese werden bauseits veranlasst. • Ausführungsplanung, Lph. 5 o Planung des Zubaus und ggf. erforderlicher Anpassungen des vorhandenen Bestandes der Leitungsinfrastruktur zur Zielerreichung Leistungserweiterung o Planung ggf. erforderlicher Anpassungen des vorhandenen Bestandes zur Zielerreichung energetische Optimierung o Planung ggf. erforderlicher Anpassungen zur Zielerreichung Leistungszuordnung zu den Mietbereichen • Vergabe, Lph. 6 o Beratung des Auftraggebers zum möglichen Vergabemodell (General-über- oder -unternehmervergabe, Einzelvergabe) o Vorbereitung der Ausschreibung • Mitwirkung bei der Vergabe, Lph. 7 o Federführend für die Ausschreibung ist die Vergabestelle / Beschaffung der Mainzer Netze GmbH o Ansprechpartner für technische Fragen ist die Mainzer Stadtwerke AG o Fachlicher Input (Bewertung, Beantwortung Fragen) o Prüfung der Angebote o Vergabevorschlag • Objektüberwachung, Lph. 8 o Im Zuge der Lph. 8 werden die Leistungen in Anlehnung an Anlage 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI für eine Einzelvergabe erwartet. Es liegt eine vollständige Plangrundlage für den Endausbau vor, die für die Erreichung der Leistungsziele lediglich den Zubau der erforderlichen Anlagentechnik vorsieht. Die gebäudeinterne Verteilinfrastruktur hierfür ist bereits vorgerüstet. Die Planung der Lph. 2, 3 und 5 umfasst daher neben dem Zubau der zusätzlichen Komponenten die Überprüfung und Anpassung bzw. Überarbeitung des Bestandes im Sinne der vorgegebenen Leistungsziele. Dabei sollen Eingriffe in die vorhandene Gebäudetechnik im Hinblick auf die Anforderungen an die Hochverfügbarkeit des Rechenzentrums möglichst minimiert werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen: Stufe 1: Vorplanung, Entwurfsplanung, Stufe 2: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Optionsleistung. Weitergehende Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Projektteam und Personaleinsatz10 %
geplante Aufbauorganisation5 %
Unterstützung des AG5 %
Dokumentations- und Überwachungskonzept, Projektdo-kumentationssystem (PDS)10 %
Preis70 %
Qualität
Projektteam und PersonaleinsatzDie Struktur und Verfügbarkeit des AN‐Projektteams während der Planungs‐ und Ausführungs-phase, einschließlich der Stellvertreterregelung, sind darzustellen. Dabei ist auch der geplante Personaleinsatz in quantitativer und personeller Hinsicht in den verschiedenen Projektphasen darzulegen. Bewertet wird die Qualität der Anpassung der Projektstruktur und des geplanten Per-sonaleinsatzes an die Erfordernisse des Projektes, insbesondere im Hinblick auf die Situation Bauen im Bestand. Die Eignung der einzelnen Projektteammitglieder wird nicht beurteilt, jedoch die Position, die sie im Projektteam vor dem Hintergrund ihrer speziellen Eignung einnehmen. Projektleiter und Stellvertreter sind namentlich zu benennen. Siehe Hierzu auch Abschnitt 8.1 der Leistungsbeschreibung.
Qualität
geplante AufbauorganisationMit Angebotsabgabe ist ein kurzes schriftliches Ausführungskonzept mit einem Vorschlag zur geplanten Aufbauorganisation des Projektes einzureichen. Die Form (Textform oder Präsenta-tion, ausformuliert oder Stichpunkte) ist dabei dem Bieter überlassen. Der Beitrag des Bieters im Sinne einer vollständigen Erfassung aller Projektbeteiligten und deren organisatorischen Verknüpfungen untereinander (Organigramm des gesamten Projektteams und der am Projekt Beteiligten) und die daraus abzuleitende Projektstrukturierung sowie das Schnitt-stellenmanagement ist dazustellen und wird bewertet. Bewertet wird die Qualität der vorgeschla-genen Aufbauorganisation unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse des Projektes. Siehe Hierzu auch Abschnitt 8.1 der Leistungsbeschreibung.
Qualität
Unterstützung des AGDie Darlegung der Konzeption des Auftragnehmers für die Unterstützung des Auftragsgebers bei planungsrelevanten Entscheidungsvorlagen in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht und in den erforderlichen Abstimmungen und Koordinierungen mit den Mietern des Rechenzentrums in der Planungsphase wird bewertet. Bewertet wird die Qualität der vorgestellten Konzeption unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse des Projektes. Siehe Hierzu auch Abschnitt 8.1 der Leistungsbeschreibung.
Qualität
Dokumentations- und Überwachungskonzept, Projektdo-kumentationssystem (PDS)Die Darlegung der vorgesehenen Dokumentations- und Überwachungsmaßnahmen in Bezug auf die Projektabwicklung im laufenden Betrieb des Rechenzentrums unter besonderer Berücksich-tigung der Anforderungen des Auftraggebers an die Hochverfügbarkeit und die Vermeidung von Schadensfällen und haftungsrelevanten Sachverhalten wird bewertet. Die Qualität des vorge-schlagenen Projektdokumentationssystems bezüglich der Sicherheit im Hinblick auf die Erfas-sung aller relevanten Vorgänge und Dokumente und der notwendigen Verfügbarkeit für alle rele-vanten Projektbeteiligten wird bewertet. Die Benennung und Systembeschreibung des geplanten Projektdokumentationssystems ist hierfür erforderlich.
Preis
Bewertet wird das Gesamthonorar, inkl. Nebenkosten, Umbauzuschlag und möglichem Nachlass, gemäß Honorarermittlung A04. Die maximale Punktzahl erhält das Angebot mit dem günstigsten Gesamtpreis. Bei allen weiteren Angeboten wird der Quotient mit dem Mindestangebot als Faktor zur Maximalpunktzahl gebildet: 100 * [Mindestangebot]/[Angebot] (doppelter Preis = halbe Punktzahl)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zur persönlichen Lage zwingend vor: • Eigenerklärungen der persönlichen Lage und Befähigung zur Berufsausübung (TW06). • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (TW07).
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW08), aus der hervorgeht, dass über das Vermög … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW08), aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Bieters weder das Insolvenzverfahren, noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, oder die Eröffnung beantragt, oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und er sich nicht in Liquidation befindet. • Die Eigenerklärung (TW08) seiner Umsatzzahlen der vergangenen drei Geschäftsjahre bezogen auf den Gesamtumsatz und des Umsatzes des Unternehmens bezogen auf Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. • Eine Eigenerklärung (TW08), dass eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung vorhanden ist oder diese im Falle der Bezuschlagung durch den Auftraggeber spätestens zwei Wochen nach Auftragserteilung abgeschlossen und nachgewiesen wird. Die Mindestversicherungssummen je Schadensfall und für alle Schadensfälle während eines Versicherungsjahres betragen: o 2.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden o 2.000.000,00 € für Personenschäden • Eine Eigenerklärung (TW08) über den netto Umsatz des Unternehmens der vergangenen drei Geschäftsjahre. Mindestanforderung ist ein netto Umsatz von 3.000.000,- €/Jahr.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und seiner Fachkunde zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW09) seiner Mitarbeiteranzahl der vergangenen drei Geschäftsjahre. Min … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag legt der Bewerber, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und seiner Fachkunde zwingend vor: • Eine Eigenerklärung (TW09) seiner Mitarbeiteranzahl der vergangenen drei Geschäftsjahre. Mindestanforderung ist ein Personalbestand von 12 Personen insgesamt, davon mindestens 4 Personen als Fachplaner. • Eine Eigenerklärung (TW09), dass das an Schlüsselpositionen des ausgeschriebenen Projekts (Projektleitung, direkte Ansprechpartner) eingesetzte Personal die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. • Benennung von jeweils einer Referenz der folgenden Leistungsbereiche. o Planung der Bereiche Lufttechnische Anlagen (KG 430) und elektrotechnische Anla-gen (KG 440) mit einem Leistungsumfang pro Einzelauftrag anrechenbare Kosten (der KG 430 und 440 zusammengerechnet) in Höhe von mindestens 5.000.000,- € o Lufttechnische Anlagen mit einem Leistungsumfang pro Einzelauftrag anrechenbare Kosten der KG 430 in Höhe von mindestens 2.000.000,- € o Elektrotechnische Anlagen mit einem Leistungsumfang pro Einzelauftrag anrechenbare Kosten der KG 440 in Höhe von mindestens 1.000.000,- € Jede Referenz hat darüber hinaus die folgenden Mindestanforderungen zu erfüllen: o Ausführung jeweils zwischen 01.01.2019 und 31.01.2025 o Referenzobjekt Rechenzentrum o Ausführung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 55 Abs. 1 HOAI o mindestens eine Referenz "Bauen im Bestand" Zur Benennung der Referenzen ist zwingend das Formular TW10 zu verwenden und vollständig auszufüllen. • Eine Eigenerklärung (TW11), dass das Unternehmen bzw. das eignungsleihende Unternehmen über ein QM-System nach ISO 9001:2105 sowie eine Weiterbildung zum zertifizierten Fachplaner in den Bereichen Elektro, Lüftung und/oder Sicherheitstechnik verfügt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.07.2025
Vertragsende
28.11.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente im Teilnahmewettbewerb: TW02 Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant TW03 Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz TW04 Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant TW05 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant TW06 persönl … ganz lesenLeistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente im Teilnahmewettbewerb: TW02 Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant TW03 Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz TW04 Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant TW05 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant TW06 persönliche Lage + Befähigung Berufsausübung TW07 Eigenerklärung Ausschlussgründe TW08 Eigenerklärung finanzielle Leistungsfähigkeit TW09 Eigenerklärung technische + berufliche Leistungsfähigkeit TW10 Referenzen TW11 Erklärung Zertifizierungen TW12 LTTG Mustererklärung TW13 Vertraulichkeitserklärung TW14 Eigenerklärung Russlandsanktionen Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente in der Angebotsphase: A03 Angebotsdeckblatt A04 Honorarermittlung A05 Bietererklärung zur Angebotsabgabe A06 Verzeichnis Unterauftragnehmer, wenn relevant A08 Entwurf Werkvertrag, wenn kommentiert
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absa … ganz lesenEinleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevor-schriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §161 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begrün-den. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhn-lichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Emp-fangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupte-ten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweis-mittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Interessierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen (siehe 3.1) beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines … ganz lesenInteressierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen (siehe 3.1) beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch Zusendung der Ausschreibungsunterlagen und reichen, entsprechend den Vorgaben des Auftraggebers, ein qualifiziertes Angebot einschließlich der geforderten Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle ein. Der Auftraggeber wird diejenigen Bieter, die ein fristgerechtes indikatives Angebot abgegeben haben, zu Bietergesprächen einladen. Eine Einladung mit allen notwendigen Informationen wird rechtzeitig vor dem Termin erfolgen. Die Bieter erhalten abschließend die Möglichkeit ein letztes verbindliches Angebot, unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Bietergespräche zu platzieren. Hierfür werden den Bietern ggf. aktualisierte Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Aktuell ist nicht geplant, erneute Bietergespräche durchzuführen. Die Aufforderung zur Abgabe des letzten verbindlichen Angebotes wird gleichzeitig mit einer angemessenen Frist an die Bieter ergehen. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in der hierfür vorgeschriebenen Form elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber/Bieter unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Der Auftraggeber behält sich zum weiteren Ablauf des Verhandlungsverfahrens vor, • bereits auf Grundlage der eingereichten ersten verbindlichen Angebote unter Verwendung der Zuschlagskriterien den Kreis der Bieter, mit denen weiterführende Verhandlungsgespräche durchgeführt werden, festzulegen. Bieter, die auf Grund dieser Zwischenwertung keinen erfolgversprechenden Rang einnehmen, werden nicht mehr zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen und erhalten hierüber eine schriftliche Mitteilung. Bieter haben keinen Anspruch auf die Durchführung von Verhandlungsgesprächen. • Den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen • In Ansehung der eingegangenen Angebote und durchgeführten Verhandlungsgespräche erneut Verhandlungsgespräche mit den Bietern, ggf. unter weiterer Abschichtung / Reduzierung des Bieterkreises, zu führen und / oder weitere Angebote einzuholen (Durchführung mehrerer "Verhandlungs- und Angebotsrunden"). Ein Anspruch der Bieter besteht hierauf nicht. • Im Rahmen der vergaberechtlichen Zulässigkeit, Anpassungen in Bezug auf die Ausgestaltung der optional anzubietenden Leistungen vorzunehmen. • Zudem hält sich der Auftraggeber eine Änderung der oben beschrieben Vorgehensweise vor.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Mainzer Netze GmbH

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e43da2ae-cb9d-476a-af14-51556f419977.