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Planung Erweiterung Rechenzentrum Mainz, 30023552

Mainzer Stadtwerke AG · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen X-SWMAG-2025-0007veröffentlicht 19.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 607 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55118, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Projektteam und Personaleinsatz10 %
  • geplante Aufbauorganisation5 %
  • Unterstützung des AG5 %
  • Dokumentations- und Überwachungskonzept, Projektdo-kumentationssystem (PDS)10 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Leistungserweiterung eines Rechenzentrums in Mainz für die Mainzer Stadtwerke AG

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber ist Eigentümer eines Bestands-Rechenzentrums. Im Zuge einer Leistungserweiterung soll die Kapazität im laufenden Betrieb durch Zubau bzw. Ersatz von Komponenten und Anlagentechnik von derzeit 880 kW auf 1.750 kW erweitert werden. Die Leistungsweiterung ist bereits bei der Errichtung des Rechenzentrums geplant und vorgerüstet worden. Im Zuge der anstehenden Erweiterung soll jedoch auch der vorhandene Anlagenbestand teils ausgetauscht, teils umgerüstet und angepasst werden, um eine längere Laufzeit, eine Anpassung an veränderte gesetzliche und regulatorische Vorgaben sowie energetische und betriebliche Optimierungen zu erreichen. Ausgeschrieben wird die Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Leistungserweiterung des Rechenzentrums. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts für die Erreichung der Leistungswerte des Endausbaus unter Gewährleistung der Anforderungen an die Hochverfügbarkeit während der Umbauphase.   Es ist ein Angebot vorzulegen für die Planung der technischen Gewerke: • Elektrotechnische Anlagen (KG 440 DIN 276) • Lufttechnische und kältetechnische Anlagen (KG 430 DIN 276) • Sicherheitstechnik und Gebäudeautomation (KG 450 und 480 DIN 276) Die Leistungen entsprechen denen der Honorarordnung der Architekten- und Ingenieure (HOAI 2021) § 55 bzw. Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3). Im Einzelnen: • Vorplanung, Lph. 2: o Erfassung Bestand interne Verteilinfrastruktur / Abgleich mit Revisionsplanung o Prüfung der Funktionalität / Dimensionierung der Infrastruktur o Auf Grundlage des der Ausschreibung beigefügten Konzepts zur energetischen Optimierung ist ein Planungskonzept für einen investitions- und verbrauchsoptimierten Ersatz bzw. eine Anpassung vorhandener technischer Komponenten zu erarbeiten, Leistungsbilanzen aller Energien zu erstellen, inklusive Kostenschätzung und überschlägiger Angabe möglicher Energieeinsparungen. o Zudem ist ein Planungskonzept für die Neugestaltung der internen Leistungszuordnung zwischen den Mietbereichen (Verteilinfrastruktur, Mess- und Zählertechnik) zu erstellen. Dies umfasst insbesondere den Ersatz / den Zubau von Umluftkühlgeräten in den Mietbereichen, inklusive erforderlicher Anpassungen der stromseitigen Infrastruktur. • Entwurfsplanung, Lph. 3 o Planung erforderlicher Erweiterungen / Anpassungen des Anlagenbestandes und der internen Verteilinfrastruktur zur Zielerreichung Leistungserweiterung. o Planung erforderlicher Erweiterungen / Anpassungen des Anlagenbestandes und der internen Verteilinfrastruktur zur Zielerreichung energetische Optimierung. o Planung erforderlicher Erweiterungen / Anpassungen des Anlagenbestandes und der internen Verteilinfrastruktur zur Zielerreichung Leistungszuordnung zu den Mietbereichen. o Für die Aufstellung zusätzlicher Anlagentechnik im Dachbereich sind statische Untersuchungen erforderlich. Diese werden bauseits veranlasst. • Ausführungsplanung, Lph. 5 o Planung des Zubaus und ggf. erforderlicher Anpassungen des vorhandenen Bestandes der Leitungsinfrastruktur zur Zielerreichung Leistungserweiterung o Planung ggf. erforderlicher Anpassungen des vorhandenen Bestandes zur Zielerreichung energetische Optimierung o Planung ggf. erforderlicher Anpassungen zur Zielerreichung Leistungszuordnung zu den Mietbereichen • Vergabe, Lph. 6 o Beratung des Auftraggebers zum möglichen Vergabemodell (General-über- oder -unternehmervergabe, Einzelvergabe) o Vorbereitung der Ausschreibung • Mitwirkung bei der Vergabe, Lph. 7 o Federführend für die Ausschreibung ist die Vergabestelle / Beschaffung der Mainzer Netze GmbH o Ansprechpartner für technische Fragen ist die Mainzer Stadtwerke AG o Fachlicher Input (Bewertung, Beantwortung Fragen) o Prüfung der Angebote o Vergabevorschlag • Objektüberwachung, Lph. 8 o Im Zuge der Lph. 8 werden die Leistungen in Anlehnung an Anlage 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI für eine Einzelvergabe erwartet. Es liegt eine vollständige Plangrundlage für den Endausbau vor, die für die Erreichung der Leistungsziele lediglich den Zubau der erforderlichen Anlagentechnik vorsieht. Die gebäudeinterne Verteilinfrastruktur hierfür ist bereits vorgerüstet. Die Planung der Lph. 2, 3 und 5 umfasst daher neben dem Zubau der zusätzlichen Komponenten die Überprüfung und Anpassung bzw. Überarbeitung des Bestandes im Sinne der vorgegebenen Leistungsziele. Dabei sollen Eingriffe in die vorhandene Gebäudetechnik im Hinblick auf die Anforderungen an die Hochverfügbarkeit des Rechenzentrums möglichst minimiert werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen: Stufe 1: Vorplanung, Entwurfsplanung, Stufe 2: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Optionsleistung. Weitergehende Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Projektteam und Personaleinsatz10 %
geplante Aufbauorganisation5 %
Unterstützung des AG5 %
Dokumentations- und Überwachungskonzept, Projektdo-kumentationssystem (PDS)10 %
Preis70 %
Qualität
Projektteam und PersonaleinsatzDie Struktur und Verfügbarkeit des AN‐Projektteams während der Planungs‐ und Ausführungs-phase, einschließlich der Stellvertreterregelung, sind darzustellen. Dabei ist auch der geplante Personaleinsatz in quantitativer und personeller Hinsicht in den verschiedenen Projektphasen darzulegen. Bewertet wird die Qualität der Anpassung der Projektstruktur und des geplanten Per-sonaleinsatzes an die Erfordernisse des Projektes, insbesondere im Hinblick auf die Situation Bauen im Bestand. Die Eignung der einzelnen Projektteammitglieder wird nicht beurteilt, jedoch die Position, die sie im Projektteam vor dem Hintergrund ihrer speziellen Eignung einnehmen. Projektleiter und Stellvertreter sind namentlich zu benennen. Siehe Hierzu auch Abschnitt 8.1 der Leistungsbeschreibung.
Qualität
geplante AufbauorganisationMit Angebotsabgabe ist ein kurzes schriftliches Ausführungskonzept mit einem Vorschlag zur geplanten Aufbauorganisation des Projektes einzureichen. Die Form (Textform oder Präsenta-tion, ausformuliert oder Stichpunkte) ist dabei dem Bieter überlassen. Der Beitrag des Bieters im Sinne einer vollständigen Erfassung aller Projektbeteiligten und deren organisatorischen Verknüpfungen untereinander (Organigramm des gesamten Projektteams und der am Projekt Beteiligten) und die daraus abzuleitende Projektstrukturierung sowie das Schnitt-stellenmanagement ist dazustellen und wird bewertet. Bewertet wird die Qualität der vorgeschla-genen Aufbauorganisation unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse des Projektes. Siehe Hierzu auch Abschnitt 8.1 der Leistungsbeschreibung.
Qualität
Unterstützung des AGDie Darlegung der Konzeption des Auftragnehmers für die Unterstützung des Auftragsgebers bei planungsrelevanten Entscheidungsvorlagen in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht und in den erforderlichen Abstimmungen und Koordinierungen mit den Mietern des Rechenzentrums in der Planungsphase wird bewertet. Bewertet wird die Qualität der vorgestellten Konzeption unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse des Projektes. Siehe Hierzu auch Abschnitt 8.1 der Leistungsbeschreibung.
Qualität
Dokumentations- und Überwachungskonzept, Projektdo-kumentationssystem (PDS)Die Darlegung der vorgesehenen Dokumentations- und Überwachungsmaßnahmen in Bezug auf die Projektabwicklung im laufenden Betrieb des Rechenzentrums unter besonderer Berücksich-tigung der Anforderungen des Auftraggebers an die Hochverfügbarkeit und die Vermeidung von Schadensfällen und haftungsrelevanten Sachverhalten wird bewertet. Die Qualität des vorge-schlagenen Projektdokumentationssystems bezüglich der Sicherheit im Hinblick auf die Erfas-sung aller relevanten Vorgänge und Dokumente und der notwendigen Verfügbarkeit für alle rele-vanten Projektbeteiligten wird bewertet. Die Benennung und Systembeschreibung des geplanten Projektdokumentationssystems ist hierfür erforderlich.
Preis
Bewertet wird das Gesamthonorar, inkl. Nebenkosten, Umbauzuschlag und möglichem Nachlass, gemäß Honorarermittlung A04. Die maximale Punktzahl erhält das Angebot mit dem günstigsten Gesamtpreis. Bei allen weiteren Angeboten wird der Quotient mit dem Mindestangebot als Faktor zur Maximalpunktzahl gebildet: 100 * [Mindestangebot]/[Angebot] (doppelter Preis = halbe Punktzahl)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absa … ganz lesenEinleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevor-schriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §161 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begrün-den. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhn-lichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Emp-fangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupte-ten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweis-mittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Interessierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen (siehe 3.1) beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines … ganz lesenInteressierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen (siehe 3.1) beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch Zusendung der Ausschreibungsunterlagen und reichen, entsprechend den Vorgaben des Auftraggebers, ein qualifiziertes Angebot einschließlich der geforderten Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle ein. Der Auftraggeber wird diejenigen Bieter, die ein fristgerechtes indikatives Angebot abgegeben haben, zu Bietergesprächen einladen. Eine Einladung mit allen notwendigen Informationen wird rechtzeitig vor dem Termin erfolgen. Die Bieter erhalten abschließend die Möglichkeit ein letztes verbindliches Angebot, unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Bietergespräche zu platzieren. Hierfür werden den Bietern ggf. aktualisierte Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Aktuell ist nicht geplant, erneute Bietergespräche durchzuführen. Die Aufforderung zur Abgabe des letzten verbindlichen Angebotes wird gleichzeitig mit einer angemessenen Frist an die Bieter ergehen. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in der hierfür vorgeschriebenen Form elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber/Bieter unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Der Auftraggeber behält sich zum weiteren Ablauf des Verhandlungsverfahrens vor, • bereits auf Grundlage der eingereichten ersten verbindlichen Angebote unter Verwendung der Zuschlagskriterien den Kreis der Bieter, mit denen weiterführende Verhandlungsgespräche durchgeführt werden, festzulegen. Bieter, die auf Grund dieser Zwischenwertung keinen erfolgversprechenden Rang einnehmen, werden nicht mehr zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen und erhalten hierüber eine schriftliche Mitteilung. Bieter haben keinen Anspruch auf die Durchführung von Verhandlungsgesprächen. • Den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen • In Ansehung der eingegangenen Angebote und durchgeführten Verhandlungsgespräche erneut Verhandlungsgespräche mit den Bietern, ggf. unter weiterer Abschichtung / Reduzierung des Bieterkreises, zu führen und / oder weitere Angebote einzuholen (Durchführung mehrerer "Verhandlungs- und Angebotsrunden"). Ein Anspruch der Bieter besteht hierauf nicht. • Im Rahmen der vergaberechtlichen Zulässigkeit, Anpassungen in Bezug auf die Ausgestaltung der optional anzubietenden Leistungen vorzunehmen. • Zudem hält sich der Auftraggeber eine Änderung der oben beschrieben Vorgehensweise vor.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GePlan Ingenieure GmbH&CoKG, Hennef1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt
postkorb-beschaffung@mainzer-netze.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e70d8a9-cbde-4c72-94e4-9487f8168ba0.