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vergebenEU-weitDienstleistungen

Organisationsleitung der strategischen Kadaversuche sowie technische und biologische Kadaversuche

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Beschaffungen- · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-0437-2026-0091veröffentlicht 05.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 152 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.07.2026 – 30.06.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (58 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (132 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept zur Leistungserbringung50 %
  • Biosicherheitskonzept20 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 5 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Bindefrist endet
    23 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 4 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Vereinbarung über die Organisationsleitung der strategischen Kadaversuche sowie die technisch und biologisch Kadaversuche in 3 Losen in Hessen

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Planung und Organisation der bio. und tech. Kadaversuche und des Vitalbestandsm.

Vertrag über die Planung und Organisation der biologische und technische Kadaversuche und des Vitalbestandmonitorings.

2 Jahre–
2
Technische Kadaversuche

Vertrag über die Durchführung der technischen Kadaversuche und des Vitalbestandmonitorings Zur Sicherstellung einer ausreichenden Suchkapazität für eine flächendeckende Durchführung der technischen Kadaversuche sowie des Schwarzwildvitalmonitorings ist die Beauftragung eines Bieters vorgesehen. Dieser hat ausreichend Drohnenteams, mindestens jedoch vier, für die tägliche Befliegung vorzuhalten. Im Befliegungszeitraum für das Schwarzwildvitalmonitoring sind zusätzlich mindestens 20 Drohnenteams vorzuhalten. Ein Drohnenteam besteht aus zwei Personen. Das Überfliegungsgebiet ist durch den Auftragnehmer in einem systematischen Raster zu befliegen. Der Bildüberlappungsgrad soll dabei etwa 20 % bis 30 % betragen. Sofern erforderlich, kann das Raster kurzzeitig verlassen werden, um mögliche Sichtungen näher zu überprüfen. Die Flughöhe (AGL - Above Ground Level) der Drohne ist grundsätzlich im Bereich zwischen 65 m und 85 m einzuhalten. Bei Bedarf kann die Flughöhe kurzfristig angepasst werden, um eine mögliche Sichtung besser zu erkennen. Die Fluggeschwindigkeit ist an die Geländebeschaffenheit anzupassen und während der Befliegung grundsätzlich in einem Bereich von etwa 4 m/s (Waldgebiete) bis 10 m/s zu halten. Sofern erforderlich, kann die Geschwindigkeit stark reduziert werden, um eine mögliche Sichtung besser zu erkennen. Die Detektion erfolgt in der Regel bei einem Kamerawinkel von 80° bis 90°. Der Kamerawinkel ist bei Bedarf so anzupassen, dass eine optimale Erkennung möglicher Sichtungen gewährleistet ist. Die angenommene Flächenleistung eines Drohnenteams beträgt durchschnittlich 400 ha pro Einsatz. Qualifikation der Einsatzkräfte: siehe Leistungsbeschreibung. Die Befliegungen erfolgen in festgelegten Suchgebieten, insbesondere in Wald- und Feldflächen. Die Abgrenzung der Suchflächen wird durch den Auftraggeber vorgegeben. Der Auftragnehmer hat eine durchschnittliche tägliche Flächenleistung von 800 bis 1.200 ha zu erbringen. Dabei sind je Drohnenteam täglich etwa 400 ha abzudecken. Es sind täglich mindestens vier Drohnenteams einzusetzen. Die Befliegungen sind innerhalb eines Zeitkorridors durchzuführen, der eine Stunde nach Sonnenuntergang beginnt und eine Stunde vor Sonnenaufgang endet. In diesem Zeitraum ist die Detektion relevanter Wärmequellen am besten gewährleistet. Im Zeitraum vom 1. Mai bis 30. September sind großflächige Waldgebiete mit einer zusammenhängenden Fläche von mehr als 10 ha grundsätzlich auszusparen, da Belaubung eine erfolgreiche Detektion verhindert. Daher erfolgt die Befliegung der folgenden Flächen im Rahmen des Schwarzwild- vitalmonitorings voraussichtlich ausschließlich im Zeitraum von Mitte November bis Mitte März: - Sperrzone II: einmalige vollständige Befliegung, sobald der Belaubungszustand dies zulässt. Voraussichtlich ist etwa ein Drittel der Fläche innerhalb von sechs Wochen erneut zu befliegen. Derzeit wird von einer Gesamtfläche von ca. 213.267 ha ausgegangen. - Weiße Zonen (ca. 10.080 ha): Befliegung zweimal im Monat im Befliegungszeitraum (entspricht ca. 100.800 ha je Befliegungszeitraum). - Sperrzone II östlich der A5 (ca. 97.226 ha): Befliegung einmal im Monat im Befliegungszeitraum (entspricht ca. 486.130 ha je Befliegungszeitraum). Für diesen Zeitraum sind täglich ausreichend Drohnenteams, mindestens jedoch 20, für das Vitalmonitoring vorzuhalten.

2 Jahre–
3
Biologische Kadaversuche

Rahmenvertrag über die Durchführung der biologischen Kadaversuche Die strategische Kadaversuche dient der kreisübergreifenden Lagebeurteilung zur Eindämmung der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Zur Sicherstellung einer ausreichenden Suchkapazität für eine flächendeckende Durchführung erhalten bis zu 40 Bieter auf Basis eines Rahmenvertrages den Zuschlag, wobei Zuschlagskriterium 100% Preis ist. Die Auswahl für die jeweiligen Einzelabrufe erfolgt ebenfalls auf Basis des niedrigsten Tagessatzes, sofern die Bieter für den jeweiligen Einzelabruf verfügbar sind. Bei identischen Tagessätzen entscheidet das Los über die Rangfolge. Eine nachträgliche Änderung des angebotenen Tagessatzes nach Ablauf der Angebotsfrist ist ausgeschlossen. Der Bieter verpflichtet sich zur selbstständigen Übernahme der Tätigkeit als Hundeführer für die Kadaversuche von Schwarzwild mit einem hierfür geeigneten Hund im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (im Folgenden "ASP"). Ein geeignetes Hundeführer-Hund-Team (ein Hund und ein Hundeführer) im Sinne des vorstehenden Satzes muss durch einen Leistungs- oder Zertifikatsnachweis einer Behörde oder einer, vom Hessischen Ministerium anerkannten Ausbildungsstätte belegt werden. Für jedes Suchgebiet werden zwei Suchgespanne eingesetzt. Die angenommene Flächenleistung eines Suchteams (ein Hund und ein Hundeführer) beträgt bis zu 25 ha pro Suchtag. Für ein Team (zwei Suchgespanne) ergibt sich hieraus eine Flächenleistung von bis zu 50 ha pro Suchtag. Pro Tag ist derzeit der Einsatz von bis zu 16 Hundeführern vorgesehen. Der Bieter verpflichtet sich, mit mindestens einem Suchgespann an mindestens acht Tagen pro Monat für Sucheinsätze zur Verfügung zu stehen, sofern entsprechende Einsätze durch den Auftraggeber angeboten werden. Arbeitsunfähigkeit des Hundeführers oder Erkrankungen des Hundes sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Urlaubsbedingte Abwesenheiten sind dem Auftraggeber frühzeitig anzuzeigen. Ein Anspruch auf eine bestimmte Anzahl von Sucheinsätzen besteht nicht. Ein Suchtag beginnt mit Ankunft im Suchgebiet, dauert mindestens 4 Stunden und bis zu maximal 8 Stunden und umfasst dabei die folgenden Tätigkeiten: - Vorbereiten des Hundes und Hundeführers nach Ankunft im Suchgebiet - Aktive Suche mit witterungsbedingten Unterbrechungen und Pausen - Reinigen und Desinfektion von Hund, Ausrüstung und Fahrzeug und dem Verstauen der getragenen Kleidung. Hierfür stehen entsprechende Dekontaminationsschleusen sowie Duschmöglichkeiten zur Verfügung - Datenübertragung an den Auftraggeber Der Suchentag soll so früh beginnen, wie es die Lichtverhältnisse ermöglichen und möglichst frühzeitig abgeschlossen werden, spätestens bis 16 Uhr in der Winterzeit und 19 Uhr in der Sommerzeit. Suchen in der Nacht sind nicht zulässig. Der Sucheinsatz endet nach Übersenden der Daten aus dem Suchgebiet und erfolgter Desinfektion an den dafür vorgesehenen Einrichtungen. Die Suchdauer ist von den jeweiligen Gegebenheiten im Suchgebiet (z.B. schwieriges Gelände, witterungsbedingte Unterbrechungen) abhängig. Der eingesetzte Hund muss gesundheitlich in der Lage sein, den Suchauftrag ordnungsgemäß durchzuführen. Die geforderte Flächenleistung ist regelmäßig zu leisten, Nichterfüllung führt zur Kündigung. Sollte es aufgrund von Wetter, unwegsamen Gelände oder anderen nicht vorhersehbaren und nicht üblicherweise auftretenden Bedingungen zu einer reduzierten Flächensuchleistung kommen, ist der Auftraggeber hierüber zu informieren. Das entsprechende Suchgebiet wird dann erneut für eine weitere Bearbeitung eingeplant. Eine eigenständige Fortsetzung der Suche durch den Hundeführer an einem anderen Tag ist nicht vorgesehen. Die Datenübertragung hat unverzüglich nach Beendigung des Sucheinsatzes und nach erfolgter Reinigung und Desinfektion des Hundes und der Ausrüstung in digitaler Form (gpx.-Datei oder kml-Datei) zu erfolgen. Die Übermittlung der Daten erfolgt vorzugsweise noch vor Ort im Suchgebiet über mobile Geräte. Kann dies ausnahmsweise, beispielsweise aufgrund schlechten Empfangs, nicht erfolgen, ist die Datenübertragung schnellstmöglich noch am selben Tag in elektrischer Form durchzuführen. Der Bietende verpflichtet sich, im Sinne des Tierschutzes mit demselben Hund maximal drei aufeinanderfolgende Suchtage sowie höchstens 20 Suchtage innerhalb eines Zeitraums von vier Wochen durchzuführen, um ausreichende Erholungszeiten sicherzustellen. Die Rahmenvereinbarung wird für eine Laufzeit von 24 Monaten geschlossen. Eine optionale Vertragsverlängerung wird in Aussicht gestellt. In Hinsicht auf Umfang und Häufigkeit der Aufträge innerhalb dieser Rahmenvereinbarung werden jedoch keine Zusagen bezüglich der Beauftragungen bzw. Inanspruchnahme der Leistungen der Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer gemacht. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, die Höchstmenge aus dieser Vereinbarung in Anspruch zu nehmen, weder ganz noch teilweise. Für diese Vereinbarung werden keinerlei Exklusivrechte vergeben. Der Bieter versichert mit Abgabe seines Angebots, dass er spätestens zu Beginn des Leistungszeitraums für den Einsatz jedes Hundes eine gültige Halterhaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. € abgeschlossen hat, die auch einsatzbedingte Personen-, Sach- und Vermögensschäden abdeckt. Die Verantwortung für den Abschluss, die Aufrechterhaltung und die Wirksamkeit der Versicherung liegt ausschließlich beim Bieter.

2 Jahre–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept zur Leistungserbringung50 %
Biosicherheitskonzept20 %
Preis30 %
Qualität
Konzept zur Leistungserbringung
Qualität
Biosicherheitskonzept

Eignung6 von 6 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
LOS 1: - Eigenerklärung Personal Der Bieter hat für das Los 1 eine formfreie Erklärung einzureichen, dass für den Einsatz von Einsatzkoordinator, Einsatzassistenten, Fachberater sowie weiteren Führungsstrukturen und Gruppenführer nur solches Personal eingesetzt wird, welches die benannten Vorausse … ganz lesenLOS 1: - Eigenerklärung Personal Der Bieter hat für das Los 1 eine formfreie Erklärung einzureichen, dass für den Einsatz von Einsatzkoordinator, Einsatzassistenten, Fachberater sowie weiteren Führungsstrukturen und Gruppenführer nur solches Personal eingesetzt wird, welches die benannten Voraussetzungen nach Ziffer 4.1.2 Struktur und Personal der Leistungsbeschreibung erfüllt (Mindestanforderungen). Es werden nur solche Bieter berücksichtigt, bei denen die genannten Anforderungen vorliegen. - Konzept zur Leistungserbringung Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Auftraggebers darzustellen. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: 1. Qualitätssicherung Biologische Ortung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) 2. Qualitätssicherung Technische Ortung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) 3. Suchgebiet, Suchgebietsplanung und Beratung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 40 %) 4. Einsatzstruktur und Einsatzführung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) Das Konzept zur Leistungserbringung wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Konzept Leistungserbringung", Gewichtung: 50%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Es werden nur solche Bieter berücksichtigt, bei denen die genannten Anforderungen vorliegen. Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. - Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Das Biosicherheitskonzept wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Biosicherheitskonzept", Gewichtung: 20%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. LOS 2: - Eigenerklärung Drohnenteam (siehe Vordruck "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2"); Der Bieter hat für das Los 2 die "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2" einzureichen. Damit erklärt der Bieter ab Vertragsbeginn täglich 4 Drohnenteams vorzuhalten und für das zusätzliche Schwarzwildmonitoring weitere Drohnenteams zur Verfügung zu stellen, um die Leistung für Los 2 fachgerecht auszuführen. Der Bieter verpflichtet sich nur solche Drohnenteams mit gültigen EU-Kompetenznachweisen für Fernpiloten (A1/A3) und EU-Fernpilotenzeugnis (A2) einzusetzen. Die Nachweise müssen die Berechtigung zum Betrieb der vorgesehenen Drohnensysteme im vorgesehenen Einsatzbereich abdecken. Falls bereits Drohnenteams bekannt sind, können diese in einer separaten Auflistung durch den Bieter bekanntgegeben werden und die zugehörigen Nachweise der Personen mitgesendet werden. LOS 3: - Eigenerklärung zur Verpflichtung der Hygienevorschriften, zur Befähigung zur Dokumentation und der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten eines geprüften Hundeführers (siehe Vordruck "Eigenerklärung_Hygieneeinhaltung, Dokumentation und Kenntnisse.pdf"). Ist von jedem Bieter für Los 3 einzureichen. - Nachweis über eine gültige Prüfung für das Kadaversuch-Team Der Bieter hat einen Nachweis über eine gültige Prüfung eines Kadaversuch-Team vorzulegen. Die Qualifikation des Teams ist durch einen Leistungs- oder Zertifikatsnachweis einer Behörde oder einer, vom Hessischen Ministerium anerkannten Ausbildungsstätte zu belegen. Sofern der geforderte Leistungs- oder Zertifikatsnachweis durch eine anerkannte Ausbildungsstätte belegt wird, muss das zugrunde liegende Ausbildungskonzept der Ausbildungsstätte vorgelegt werden. Der Nach- weis muss bestätigen, dass das Gespann für die Suche nach Tierkadavern geeignet ist. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
LOS 1: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 2 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Empfänger (öffentlicher Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringu … ganz lesenLOS 1: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 2 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Empfänger (öffentlicher Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) Einzureichen sind Referenzen die belegen, dass der Bieter bereits mit Kommunen, Land-kreisen, Städten oder einem Bundesland in Bezug zur Leistung zusammengearbeitet hat: Referenzangaben sind dann geeignet, wenn diese in Art und Umfang dem hier zu vergebenden Auftrag entsprechen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden. LOS 2: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 3 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Technische Ausstattung • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) • Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt Die Referenzen müssen Erfahrung im Wildtiermonitoring oder vergleichbaren Bereichen sowie Kenntnisse im Umgang mit Wärmebilddrohnen belegen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
LOS 1: - Nachweis/ Zusage oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten: Personenschäden: mindestens 5.000.000 EUR Sachschäden: mindestens 5.000.000 EUR Vermögensschäden: mindestens 500 … ganz lesenLOS 1: - Nachweis/ Zusage oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten: Personenschäden: mindestens 5.000.000 EUR Sachschäden: mindestens 5.000.000 EUR Vermögensschäden: mindestens 500.000 EUR Der Nachweis ist durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung oder einer verbindlichen Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens zu erbringen. Sofern zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe kein entsprechender Versicherungsschutz besteht, genügt eine Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung spätestens zum Beginn des Leistungszeitraums abgeschlossen wird. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten und dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Los 2 und Los 3 Musterkalkulation Der Bieter hat eine Musterkalkulation für einen Einsatztag vorzulegen, welche mindestens die folgenden Einzelposten enthält: Kosten Person(en), Kosten Technik, Fahrtkos-ten).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
1. Verlängerungsoption: 01.07.2028 - 30.06.2029 2. Verlängerungsoption: 01.07.2029 - 30.06.2030
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
23 Tage
Angebotsöffnung
08.06.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben. Hinweis gemäß § 56 Abs. 2 VgV: Angebote, die die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht vollständig enthalten, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung erfolgt nicht.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 1: -Konzept zur Leistungserbringung Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Au … ganz lesenZusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 1: -Konzept zur Leistungserbringung Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Auftraggebers darzustellen. Zur Wertung des Konzeptes siehe Ziffer 6. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: 1. Qualitätssicherung Biologische Ortung Im Konzept ist insbesondere darzustellen: siehe Leistungsbeschreibung. 2. Qualitätssicherung Technische Ortung Dabei ist insbesondere zu erläutern: siehe Leistungsbeschreibung. 3. Suchgebiet, Suchgebietsplanung und Beratung Das Konzept hat nachvollziehbar darzustellen, wie die Planung und Organisation der Suchgebiete erfolgt. Insbesondere ist zu beschreiben: siehe Leistungsbeschreibung. 4. Einsatzstruktur und Einsatzführung Im Konzept ist insbesondere darzustellen: siehe Leistungsbeschreibung. Das Konzept zur Leistungserbringung wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Konzept Leistungserbringung", Gewichtung: 50%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. - Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: siehe Leistungsbeschreibung. Das Biosicherheitskonzept wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Biosicherheitskonzept", Gewichtung: 20%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. Darüber hinaus sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft die Ziffer 2.3.19, 2.3.20 und 2.3.21 zu beachten.
Hinweis
Hinweis gemäß § 56 Abs. 2 VgV: Angebote, die die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht vollständig enthalten, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung erfolgt nicht.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.

Eignung6 von 6 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
LOS 1: - Eigenerklärung Personal Der Bieter hat für das Los 1 eine formfreie Erklärung einzureichen, dass für den Einsatz von Einsatzkoordinator, Einsatzassistenten, Fachberater sowie weiteren Führungsstrukturen und Gruppenführer nur solches Personal eingesetzt wird, welches die benannten Vorausse … ganz lesenLOS 1: - Eigenerklärung Personal Der Bieter hat für das Los 1 eine formfreie Erklärung einzureichen, dass für den Einsatz von Einsatzkoordinator, Einsatzassistenten, Fachberater sowie weiteren Führungsstrukturen und Gruppenführer nur solches Personal eingesetzt wird, welches die benannten Voraussetzungen nach Ziffer 4.1.2 Struktur und Personal der Leistungsbeschreibung erfüllt (Mindestanforderungen). Es werden nur solche Bieter berücksichtigt, bei denen die genannten Anforderungen vorliegen. - Konzept zur Leistungserbringung Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Auftraggebers darzustellen. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: 1. Qualitätssicherung Biologische Ortung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) 2. Qualitätssicherung Technische Ortung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) 3. Suchgebiet, Suchgebietsplanung und Beratung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 40 %) 4. Einsatzstruktur und Einsatzführung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) Das Konzept zur Leistungserbringung wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Konzept Leistungserbringung", Gewichtung: 50%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Es werden nur solche Bieter berücksichtigt, bei denen die genannten Anforderungen vorliegen. Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. - Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Das Biosicherheitskonzept wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Biosicherheitskonzept", Gewichtung: 20%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. LOS 2: - Eigenerklärung Drohnenteam (siehe Vordruck "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2"); Der Bieter hat für das Los 2 die "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2" einzureichen. Damit erklärt der Bieter ab Vertragsbeginn täglich 4 Drohnenteams vorzuhalten und für das zusätzliche Schwarzwildmonitoring weitere Drohnenteams zur Verfügung zu stellen, um die Leistung für Los 2 fachgerecht auszuführen. Der Bieter verpflichtet sich nur solche Drohnenteams mit gültigen EU-Kompetenznachweisen für Fernpiloten (A1/A3) und EU-Fernpilotenzeugnis (A2) einzusetzen. Die Nachweise müssen die Berechtigung zum Betrieb der vorgesehenen Drohnensysteme im vorgesehenen Einsatzbereich abdecken. Falls bereits Drohnenteams bekannt sind, können diese in einer separaten Auflistung durch den Bieter bekanntgegeben werden und die zugehörigen Nachweise der Personen mitgesendet werden. LOS 3: - Eigenerklärung zur Verpflichtung der Hygienevorschriften, zur Befähigung zur Dokumentation und der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten eines geprüften Hundeführers (siehe Vordruck "Eigenerklärung_Hygieneeinhaltung, Dokumentation und Kenntnisse.pdf"). Ist von jedem Bieter für Los 3 einzureichen. - Nachweis über eine gültige Prüfung für das Kadaversuch-Team Der Bieter hat einen Nachweis über eine gültige Prüfung eines Kadaversuch-Team vorzulegen. Die Qualifikation des Teams ist durch einen Leistungs- oder Zertifikatsnachweis einer Behörde oder einer, vom Hessischen Ministerium anerkannten Ausbildungsstätte zu belegen. Sofern der geforderte Leistungs- oder Zertifikatsnachweis durch eine anerkannte Ausbildungsstätte belegt wird, muss das zugrunde liegende Ausbildungskonzept der Ausbildungsstätte vorgelegt werden. Der Nach- weis muss bestätigen, dass das Gespann für die Suche nach Tierkadavern geeignet ist. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
LOS 1: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 2 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Empfänger (öffentlicher Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringu … ganz lesenLOS 1: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 2 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Empfänger (öffentlicher Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) Einzureichen sind Referenzen die belegen, dass der Bieter bereits mit Kommunen, Land-kreisen, Städten oder einem Bundesland in Bezug zur Leistung zusammengearbeitet hat: Referenzangaben sind dann geeignet, wenn diese in Art und Umfang dem hier zu vergebenden Auftrag entsprechen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden. LOS 2: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 3 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Technische Ausstattung • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) • Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt Die Referenzen müssen Erfahrung im Wildtiermonitoring oder vergleichbaren Bereichen sowie Kenntnisse im Umgang mit Wärmebilddrohnen belegen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
LOS 1: - Nachweis/ Zusage oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten: Personenschäden: mindestens 5.000.000 EUR Sachschäden: mindestens 5.000.000 EUR Vermögensschäden: mindestens 500 … ganz lesenLOS 1: - Nachweis/ Zusage oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten: Personenschäden: mindestens 5.000.000 EUR Sachschäden: mindestens 5.000.000 EUR Vermögensschäden: mindestens 500.000 EUR Der Nachweis ist durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung oder einer verbindlichen Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens zu erbringen. Sofern zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe kein entsprechender Versicherungsschutz besteht, genügt eine Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung spätestens zum Beginn des Leistungszeitraums abgeschlossen wird. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten und dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Los 2 und Los 3 Musterkalkulation Der Bieter hat eine Musterkalkulation für einen Einsatztag vorzulegen, welche mindestens die folgenden Einzelposten enthält: Kosten Person(en), Kosten Technik, Fahrtkos-ten).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
1. Verlängerungsoption: 01.07.2028 - 30.06.2029 2. Verlängerungsoption: 01.07.2029 - 30.06.2030
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
23 Tage
Angebotsöffnung
08.06.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben. Hinweis gemäß § 56 Abs. 2 VgV: Angebote, die die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht vollständig enthalten, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung erfolgt nicht.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzliche einzureichende Unterlagen für Los 2: -Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 3 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Technische Ausstattung • Umfang (Anzahl eingesetzter Team … ganz lesenZusätzliche einzureichende Unterlagen für Los 2: -Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 3 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Technische Ausstattung • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) • Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt Die Referenzen müssen Erfahrung im Wildtiermonitoring oder vergleichbaren Bereichen sowie Kenntnisse im Umgang mit Wärmebilddrohnen belegen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden. - Eigenerklärung Drohnenteam (siehe Vordruck "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2"); Der Bieter hat für das Los 2 die Eigenerklärung Drohnenteam Los 2 einzureichen. Damit erklärt der Bieter ab Vertragsbeginn Drohnenteams vorzuhalten und für das zusätzliche Schwarzwildmonitoring weitere Drohnenteams zur Verfügung zu stellen, um die Leistung für Los 2 fachgerecht auszuführen. Der Bieter verpflichtet sich nur solche Drohnenteams mit gültigen EU-Kompetenznachweisen für Fernpiloten (A1/A3) und EU-Fernpilotenzeugnis (A2) einzusetzen. Die Nachweise müssen die Berechtigung zum Betrieb der vorgesehenen Drohnensysteme im vorgesehenen Einsatzbereich abdecken. Falls bereits Drohnen- teams bekannt sind, können diese in einer separaten Auflistung durch den Bieter bekanntgegeben werden und die zugehörigen Nachweise der Personen mitgesendet werden. - Biosicherheitskonzept Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Folgende Punkte müssen enthalten sein: • wie eine konsequente Schwarz-Weiß-Trennung organisatorisch, räumlich und betrieblich umgesetzt wird, • wie Hygienestandorte, Duschmöglichkeiten sowie Einrichtungen zur Fahrzeugdesinfektion eingerichtet und genutzt werden, • wie Reinigung und Desinfektion von Personal, Fahrzeugen und eingesetzter Ausrüstung durchgeführt werden, • wie verhindert wird, dass kontaminiertes Material oder Abwasser in die Umwelt gelangen, • wie die Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen dokumentiert, kontrolliert und dauerhaft sichergestellt wird. - Musterkalkulation Der Bieter hat für Los 2 eine Musterkalkulation für einen Einsatztag vorzulegen, welche mindestens die folgenden Einzelposten enthält: Kosten Person(en), Kosten Technik, Fahrtkosten).
Hinweis
Hinweis gemäß § 56 Abs. 2 VgV: Angebote, die die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht vollständig enthalten, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung erfolgt nicht.

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.

Eignung6 von 6 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
LOS 1: - Eigenerklärung Personal Der Bieter hat für das Los 1 eine formfreie Erklärung einzureichen, dass für den Einsatz von Einsatzkoordinator, Einsatzassistenten, Fachberater sowie weiteren Führungsstrukturen und Gruppenführer nur solches Personal eingesetzt wird, welches die benannten Vorausse … ganz lesenLOS 1: - Eigenerklärung Personal Der Bieter hat für das Los 1 eine formfreie Erklärung einzureichen, dass für den Einsatz von Einsatzkoordinator, Einsatzassistenten, Fachberater sowie weiteren Führungsstrukturen und Gruppenführer nur solches Personal eingesetzt wird, welches die benannten Voraussetzungen nach Ziffer 4.1.2 Struktur und Personal der Leistungsbeschreibung erfüllt (Mindestanforderungen). Es werden nur solche Bieter berücksichtigt, bei denen die genannten Anforderungen vorliegen. - Konzept zur Leistungserbringung Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Auftraggebers darzustellen. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: 1. Qualitätssicherung Biologische Ortung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) 2. Qualitätssicherung Technische Ortung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) 3. Suchgebiet, Suchgebietsplanung und Beratung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 40 %) 4. Einsatzstruktur und Einsatzführung (Gewichtung innerhalb des Konzepts: 20 %) Das Konzept zur Leistungserbringung wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Konzept Leistungserbringung", Gewichtung: 50%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Es werden nur solche Bieter berücksichtigt, bei denen die genannten Anforderungen vorliegen. Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. - Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Das Biosicherheitskonzept wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Biosicherheitskonzept", Gewichtung: 20%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. LOS 2: - Eigenerklärung Drohnenteam (siehe Vordruck "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2"); Der Bieter hat für das Los 2 die "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2" einzureichen. Damit erklärt der Bieter ab Vertragsbeginn täglich 4 Drohnenteams vorzuhalten und für das zusätzliche Schwarzwildmonitoring weitere Drohnenteams zur Verfügung zu stellen, um die Leistung für Los 2 fachgerecht auszuführen. Der Bieter verpflichtet sich nur solche Drohnenteams mit gültigen EU-Kompetenznachweisen für Fernpiloten (A1/A3) und EU-Fernpilotenzeugnis (A2) einzusetzen. Die Nachweise müssen die Berechtigung zum Betrieb der vorgesehenen Drohnensysteme im vorgesehenen Einsatzbereich abdecken. Falls bereits Drohnenteams bekannt sind, können diese in einer separaten Auflistung durch den Bieter bekanntgegeben werden und die zugehörigen Nachweise der Personen mitgesendet werden. LOS 3: - Eigenerklärung zur Verpflichtung der Hygienevorschriften, zur Befähigung zur Dokumentation und der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten eines geprüften Hundeführers (siehe Vordruck "Eigenerklärung_Hygieneeinhaltung, Dokumentation und Kenntnisse.pdf"). Ist von jedem Bieter für Los 3 einzureichen. - Nachweis über eine gültige Prüfung für das Kadaversuch-Team Der Bieter hat einen Nachweis über eine gültige Prüfung eines Kadaversuch-Team vorzulegen. Die Qualifikation des Teams ist durch einen Leistungs- oder Zertifikatsnachweis einer Behörde oder einer, vom Hessischen Ministerium anerkannten Ausbildungsstätte zu belegen. Sofern der geforderte Leistungs- oder Zertifikatsnachweis durch eine anerkannte Ausbildungsstätte belegt wird, muss das zugrunde liegende Ausbildungskonzept der Ausbildungsstätte vorgelegt werden. Der Nach- weis muss bestätigen, dass das Gespann für die Suche nach Tierkadavern geeignet ist. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
LOS 1: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 2 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Empfänger (öffentlicher Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringu … ganz lesenLOS 1: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 2 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Empfänger (öffentlicher Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) Einzureichen sind Referenzen die belegen, dass der Bieter bereits mit Kommunen, Land-kreisen, Städten oder einem Bundesland in Bezug zur Leistung zusammengearbeitet hat: Referenzangaben sind dann geeignet, wenn diese in Art und Umfang dem hier zu vergebenden Auftrag entsprechen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden. LOS 2: Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 3 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Technische Ausstattung • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) • Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt Die Referenzen müssen Erfahrung im Wildtiermonitoring oder vergleichbaren Bereichen sowie Kenntnisse im Umgang mit Wärmebilddrohnen belegen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
LOS 1: - Nachweis/ Zusage oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten: Personenschäden: mindestens 5.000.000 EUR Sachschäden: mindestens 5.000.000 EUR Vermögensschäden: mindestens 500 … ganz lesenLOS 1: - Nachweis/ Zusage oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten: Personenschäden: mindestens 5.000.000 EUR Sachschäden: mindestens 5.000.000 EUR Vermögensschäden: mindestens 500.000 EUR Der Nachweis ist durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung oder einer verbindlichen Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens zu erbringen. Sofern zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe kein entsprechender Versicherungsschutz besteht, genügt eine Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung spätestens zum Beginn des Leistungszeitraums abgeschlossen wird. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten und dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Los 2 und Los 3 Musterkalkulation Der Bieter hat eine Musterkalkulation für einen Einsatztag vorzulegen, welche mindestens die folgenden Einzelposten enthält: Kosten Person(en), Kosten Technik, Fahrtkos-ten).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
1. Verlängerungsoption: 01.01.2029 - 31.12.2029 2. Verlängerungsoption: 01.01.2030 - 30.06.2030
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
23 Tage
Angebotsöffnung
08.06.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben. Hinweis gemäß § 56 Abs. 2 VgV: Angebote, die die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht vollständig enthalten, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung erfolgt nicht.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 3:: - Eigenerklärung zur Verpflichtung der Hygienevorschriften, zur Befähigung zur Dokumentation und der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten eines geprüften Hundeführers (siehe Vordruck "Eigenerklärung_Hygieneinhaltung, Dokumentation und Kenntnisse … ganz lesenZusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 3:: - Eigenerklärung zur Verpflichtung der Hygienevorschriften, zur Befähigung zur Dokumentation und der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten eines geprüften Hundeführers (siehe Vordruck "Eigenerklärung_Hygieneinhaltung, Dokumentation und Kenntnisse.pdf"). - Nachweis über eine gültige Prüfung für Kadaversuchteams Der Bieter hat einen Nachweis über eine gültige Prüfung eines Kadaversuchteams vorzulegen. Die Qualifikation des Teams ist durch einen Leistungs- oder Zertifikatsnachweis einer Behörde oder einer, vom Hessischen Ministerium anerkannten Ausbildungsstätte zu bele-gen. Sofern der geforderte Leistungs- oder Zertifikatsnachweis durch eine anerkannte Aus-bildungsstätte belegt wird, muss das zugrunde liegende Ausbildungskonzept der Ausbildungsstätte vorgelegt werden. Der Nachweis muss bestätigen, dass das Team für die Suche nach Tierkadavern geeignet ist. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen. - Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Folgende Punkte müssen enthalten sein: • wie eine konsequente Schwarz-Weiß-Trennung organisatorisch, räumlich und betrieblich umgesetzt wird, • wie Hygienestandorte, Duschmöglichkeiten sowie Einrichtungen zur Fahrzeugdesinfektion eingerichtet und genutzt werden, • wie Reinigung und Desinfektion von Personal, Hunden, Fahrzeugen und eingesetzter Ausrüstung durchgeführt werden, • wie verhindert wird, dass kontaminiertes Material oder Abwasser in die Umwelt gelangen, • wie die Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen dokumentiert, kontrolliert und dauerhaft sichergestellt wird. - Musterkalkulation Der Bieter hat für Los 3 eine Musterkalkulation für einen Einsatztag vorzulegen, welche mindestens die folgenden Einzelposten enthält: Kosten Person(en), Kosten Hunde, Fahrtkosten.
Hinweis
Hinweis gemäß § 56 Abs. 2 VgV: Angebote, die die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht vollständig enthalten, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung erfolgt nicht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.06.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fee6ce74-d939-433d-8cf3-a02501fb0967.