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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Organisationsleitung der strategischen Kadaversuche sowie technische und biologische Kadaversuche

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Beschaffungen- · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-0437-2026-0091veröffentlicht 01.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 152 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Verträge enden voraussichtlich je Los – Neuausschreibung möglich

  • Los 1: Planung und Organisation der bio. und tech. Kadaversuche und des Vitalbestandsm.in 20 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
  • Los 2: Technische Kadaversuchein 20 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
  • Los 3: Biologische Kadaversuchein 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate24.07.2026 – 30.06.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (58 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (132 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept zur Leistungserbringung50 %
  • Biosicherheitskonzept20 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 3 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Vereinbarung über die Organisationsleitung der strategischen Kadaversuche sowie die technisch und biologisch Kadaversuche in 3 Losen in Hessen

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Planung und Organisation der bio. und tech. Kadaversuche und des Vitalbestandsm.

Vertrag über die Planung und Organisation der biologische und technische Kadaversuche und des Vitalbestandmonitorings.

23 Monate–
2
Technische Kadaversuche

Vertrag über die Durchführung der technischen Kadaversuche und des Vitalbestandmonitorings Zur Sicherstellung einer ausreichenden Suchkapazität für eine flächendeckende Durchführung der technischen Kadaversuche sowie des Schwarzwildvitalmonitorings ist die Beauftragung eines Bieters vorgesehen. Dieser hat ausreichend Drohnenteams, mindestens jedoch vier, für die tägliche Befliegung vorzuhalten. Im Befliegungszeitraum für das Schwarzwildvitalmonitoring sind zusätzlich mindestens 20 Drohnenteams vorzuhalten. Ein Drohnenteam besteht aus zwei Personen. Das Überfliegungsgebiet ist durch den Auftragnehmer in einem systematischen Raster zu befliegen. Der Bildüberlappungsgrad soll dabei etwa 20 % bis 30 % betragen. Sofern erforderlich, kann das Raster kurzzeitig verlassen werden, um mögliche Sichtungen näher zu überprüfen. Die Flughöhe (AGL - Above Ground Level) der Drohne ist grundsätzlich im Bereich zwischen 65 m und 85 m einzuhalten. Bei Bedarf kann die Flughöhe kurzfristig angepasst werden, um eine mögliche Sichtung besser zu erkennen. Die Fluggeschwindigkeit ist an die Geländebeschaffenheit anzupassen und während der Befliegung grundsätzlich in einem Bereich von etwa 4 m/s (Waldgebiete) bis 10 m/s zu halten. Sofern erforderlich, kann die Geschwindigkeit stark reduziert werden, um eine mögliche Sichtung besser zu erkennen. Die Detektion erfolgt in der Regel bei einem Kamerawinkel von 80° bis 90°. Der Kamerawinkel ist bei Bedarf so anzupassen, dass eine optimale Erkennung möglicher Sichtungen gewährleistet ist. Die angenommene Flächenleistung eines Drohnenteams beträgt durchschnittlich 400 ha pro Einsatz. Qualifikation der Einsatzkräfte: siehe Leistungsbeschreibung. Die Befliegungen erfolgen in festgelegten Suchgebieten, insbesondere in Wald- und Feldflächen. Die Abgrenzung der Suchflächen wird durch den Auftraggeber vorgegeben. Der Auftragnehmer hat eine durchschnittliche tägliche Flächenleistung von 800 bis 1.200 ha zu erbringen. Dabei sind je Drohnenteam täglich etwa 400 ha abzudecken. Es sind täglich mindestens vier Drohnenteams einzusetzen. Die Befliegungen sind innerhalb eines Zeitkorridors durchzuführen, der eine Stunde nach Sonnenuntergang beginnt und eine Stunde vor Sonnenaufgang endet. In diesem Zeitraum ist die Detektion relevanter Wärmequellen am besten gewährleistet. Im Zeitraum vom 1. Mai bis 30. September sind großflächige Waldgebiete mit einer zusammenhängenden Fläche von mehr als 10 ha grundsätzlich auszusparen, da Belaubung eine erfolgreiche Detektion verhindert. Daher erfolgt die Befliegung der folgenden Flächen im Rahmen des Schwarzwild- vitalmonitorings voraussichtlich ausschließlich im Zeitraum von Mitte November bis Mitte März: - Sperrzone II: einmalige vollständige Befliegung, sobald der Belaubungszustand dies zulässt. Voraussichtlich ist etwa ein Drittel der Fläche innerhalb von sechs Wochen erneut zu befliegen. Derzeit wird von einer Gesamtfläche von ca. 213.267 ha ausgegangen. - Weiße Zonen (ca. 10.080 ha): Befliegung zweimal im Monat im Befliegungszeitraum (entspricht ca. 100.800 ha je Befliegungszeitraum). - Sperrzone II östlich der A5 (ca. 97.226 ha): Befliegung einmal im Monat im Befliegungszeitraum (entspricht ca. 486.130 ha je Befliegungszeitraum). Für diesen Zeitraum sind täglich ausreichend Drohnenteams, mindestens jedoch 20, für das Vitalmonitoring vorzuhalten.

23 Monate–
3
Biologische Kadaversuche

Rahmenvertrag über die Durchführung der biologischen Kadaversuche Die strategische Kadaversuche dient der kreisübergreifenden Lagebeurteilung zur Eindämmung der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Zur Sicherstellung einer ausreichenden Suchkapazität für eine flächendeckende Durchführung erhalten bis zu 40 Bieter auf Basis eines Rahmenvertrages den Zuschlag, wobei Zuschlagskriterium 100% Preis ist. Die Auswahl für die jeweiligen Einzelabrufe erfolgt ebenfalls auf Basis des niedrigsten Tagessatzes, sofern die Bieter für den jeweiligen Einzelabruf verfügbar sind. Bei identischen Tagessätzen entscheidet das Los über die Rangfolge. Eine nachträgliche Änderung des angebotenen Tagessatzes nach Ablauf der Angebotsfrist ist ausgeschlossen. Der Bieter verpflichtet sich zur selbstständigen Übernahme der Tätigkeit als Hundeführer für die Kadaversuche von Schwarzwild mit einem hierfür geeigneten Hund im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (im Folgenden "ASP"). Ein geeignetes Hundeführer-Hund-Team (ein Hund und ein Hundeführer) im Sinne des vorstehenden Satzes muss durch einen Leistungs- oder Zertifikatsnachweis einer Behörde oder einer, vom Hessischen Ministerium anerkannten Ausbildungsstätte belegt werden. Für jedes Suchgebiet werden zwei Suchgespanne eingesetzt. Die angenommene Flächenleistung eines Suchteams (ein Hund und ein Hundeführer) beträgt bis zu 25 ha pro Suchtag. Für ein Team (zwei Suchgespanne) ergibt sich hieraus eine Flächenleistung von bis zu 50 ha pro Suchtag. Pro Tag ist derzeit der Einsatz von bis zu 16 Hundeführern vorgesehen. Der Bieter verpflichtet sich, mit mindestens einem Suchgespann an mindestens acht Tagen pro Monat für Sucheinsätze zur Verfügung zu stehen, sofern entsprechende Einsätze durch den Auftraggeber angeboten werden. Arbeitsunfähigkeit des Hundeführers oder Erkrankungen des Hundes sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Urlaubsbedingte Abwesenheiten sind dem Auftraggeber frühzeitig anzuzeigen. Ein Anspruch auf eine bestimmte Anzahl von Sucheinsätzen besteht nicht. Ein Suchtag beginnt mit Ankunft im Suchgebiet, dauert mindestens 4 Stunden und bis zu maximal 8 Stunden und umfasst dabei die folgenden Tätigkeiten: - Vorbereiten des Hundes und Hundeführers nach Ankunft im Suchgebiet - Aktive Suche mit witterungsbedingten Unterbrechungen und Pausen - Reinigen und Desinfektion von Hund, Ausrüstung und Fahrzeug und dem Verstauen der getragenen Kleidung. Hierfür stehen entsprechende Dekontaminationsschleusen sowie Duschmöglichkeiten zur Verfügung - Datenübertragung an den Auftraggeber Der Suchentag soll so früh beginnen, wie es die Lichtverhältnisse ermöglichen und möglichst frühzeitig abgeschlossen werden, spätestens bis 16 Uhr in der Winterzeit und 19 Uhr in der Sommerzeit. Suchen in der Nacht sind nicht zulässig. Der Sucheinsatz endet nach Übersenden der Daten aus dem Suchgebiet und erfolgter Desinfektion an den dafür vorgesehenen Einrichtungen. Die Suchdauer ist von den jeweiligen Gegebenheiten im Suchgebiet (z.B. schwieriges Gelände, witterungsbedingte Unterbrechungen) abhängig. Der eingesetzte Hund muss gesundheitlich in der Lage sein, den Suchauftrag ordnungsgemäß durchzuführen. Die geforderte Flächenleistung ist regelmäßig zu leisten, Nichterfüllung führt zur Kündigung. Sollte es aufgrund von Wetter, unwegsamen Gelände oder anderen nicht vorhersehbaren und nicht üblicherweise auftretenden Bedingungen zu einer reduzierten Flächensuchleistung kommen, ist der Auftraggeber hierüber zu informieren. Das entsprechende Suchgebiet wird dann erneut für eine weitere Bearbeitung eingeplant. Eine eigenständige Fortsetzung der Suche durch den Hundeführer an einem anderen Tag ist nicht vorgesehen. Die Datenübertragung hat unverzüglich nach Beendigung des Sucheinsatzes und nach erfolgter Reinigung und Desinfektion des Hundes und der Ausrüstung in digitaler Form (gpx.-Datei oder kml-Datei) zu erfolgen. Die Übermittlung der Daten erfolgt vorzugsweise noch vor Ort im Suchgebiet über mobile Geräte. Kann dies ausnahmsweise, beispielsweise aufgrund schlechten Empfangs, nicht erfolgen, ist die Datenübertragung schnellstmöglich noch am selben Tag in elektrischer Form durchzuführen. Der Bietende verpflichtet sich, im Sinne des Tierschutzes mit demselben Hund maximal drei aufeinanderfolgende Suchtage sowie höchstens 20 Suchtage innerhalb eines Zeitraums von vier Wochen durchzuführen, um ausreichende Erholungszeiten sicherzustellen. Die Rahmenvereinbarung wird für eine Laufzeit von 24 Monaten geschlossen. Eine optionale Vertragsverlängerung wird in Aussicht gestellt. In Hinsicht auf Umfang und Häufigkeit der Aufträge innerhalb dieser Rahmenvereinbarung werden jedoch keine Zusagen bezüglich der Beauftragungen bzw. Inanspruchnahme der Leistungen der Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer gemacht. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, die Höchstmenge aus dieser Vereinbarung in Anspruch zu nehmen, weder ganz noch teilweise. Für diese Vereinbarung werden keinerlei Exklusivrechte vergeben. Der Bieter versichert mit Abgabe seines Angebots, dass er spätestens zu Beginn des Leistungszeitraums für den Einsatz jedes Hundes eine gültige Halterhaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. € abgeschlossen hat, die auch einsatzbedingte Personen-, Sach- und Vermögensschäden abdeckt. Die Verantwortung für den Abschluss, die Aufrechterhaltung und die Wirksamkeit der Versicherung liegt ausschließlich beim Bieter.

2 Jahre–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept zur Leistungserbringung50 %
Biosicherheitskonzept20 %
Preis30 %
Qualität
Konzept zur Leistungserbringung
Qualität
Biosicherheitskonzept

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
24.07.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
1. Verlängerungsoption: 01.07.2028 - 30.06.2029 2. Verlängerungsoption: 01.07.2029 - 30.06.2030
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
9.815.810 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 1: -Konzept zur Leistungserbringung Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Au … ganz lesenZusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 1: -Konzept zur Leistungserbringung Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Auftraggebers darzustellen. Zur Wertung des Konzeptes siehe Ziffer 6. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: 1. Qualitätssicherung Biologische Ortung Im Konzept ist insbesondere darzustellen: siehe Leistungsbeschreibung. 2. Qualitätssicherung Technische Ortung Dabei ist insbesondere zu erläutern: siehe Leistungsbeschreibung. 3. Suchgebiet, Suchgebietsplanung und Beratung Das Konzept hat nachvollziehbar darzustellen, wie die Planung und Organisation der Suchgebiete erfolgt. Insbesondere ist zu beschreiben: siehe Leistungsbeschreibung. 4. Einsatzstruktur und Einsatzführung Im Konzept ist insbesondere darzustellen: siehe Leistungsbeschreibung. Das Konzept zur Leistungserbringung wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Konzept Leistungserbringung", Gewichtung: 50%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. - Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: siehe Leistungsbeschreibung. Das Biosicherheitskonzept wird zur Angebotswertung herangezogen (Zuschlagskriterium "Biosicherheitskonzept", Gewichtung: 20%) und wird daher nicht nachgefordert (siehe Ziff. 6 "Wertung"). Ein fehlendes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. Darüber hinaus sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft die Ziffer 2.3.19, 2.3.20 und 2.3.21 zu beachten.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
24.07.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
1. Verlängerungsoption: 01.07.2028 - 30.06.2029 2. Verlängerungsoption: 01.07.2029 - 30.06.2030
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
15.691.400 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zusätzliche einzureichende Unterlagen für Los 2: -Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 3 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Technische Ausstattung • Umfang (Anzahl eingesetzter Team … ganz lesenZusätzliche einzureichende Unterlagen für Los 2: -Referenzen (siehe Vordruck): eine Liste mit mindestens 3 geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: • Art der Leistung • Technische Ausstattung • Umfang (Anzahl eingesetzter Teams pro Auftraggeber, Gesamtzeit der jeweiligen Aufträge) • Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse • Erbringungszeitpunkt Die Referenzen müssen Erfahrung im Wildtiermonitoring oder vergleichbaren Bereichen sowie Kenntnisse im Umgang mit Wärmebilddrohnen belegen. Die obenstehenden Angaben können auch ohne Verwendung des beiliegenden Vordruckes auf einer eigenen Anlage des Bieters gemacht werden. - Eigenerklärung Drohnenteam (siehe Vordruck "Eigenerklärung Drohnenteam Los 2"); Der Bieter hat für das Los 2 die Eigenerklärung Drohnenteam Los 2 einzureichen. Damit erklärt der Bieter ab Vertragsbeginn Drohnenteams vorzuhalten und für das zusätzliche Schwarzwildmonitoring weitere Drohnenteams zur Verfügung zu stellen, um die Leistung für Los 2 fachgerecht auszuführen. Der Bieter verpflichtet sich nur solche Drohnenteams mit gültigen EU-Kompetenznachweisen für Fernpiloten (A1/A3) und EU-Fernpilotenzeugnis (A2) einzusetzen. Die Nachweise müssen die Berechtigung zum Betrieb der vorgesehenen Drohnensysteme im vorgesehenen Einsatzbereich abdecken. Falls bereits Drohnen- teams bekannt sind, können diese in einer separaten Auflistung durch den Bieter bekanntgegeben werden und die zugehörigen Nachweise der Personen mitgesendet werden. - Biosicherheitskonzept Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Folgende Punkte müssen enthalten sein: • wie eine konsequente Schwarz-Weiß-Trennung organisatorisch, räumlich und betrieblich umgesetzt wird, • wie Hygienestandorte, Duschmöglichkeiten sowie Einrichtungen zur Fahrzeugdesinfektion eingerichtet und genutzt werden, • wie Reinigung und Desinfektion von Personal, Fahrzeugen und eingesetzter Ausrüstung durchgeführt werden, • wie verhindert wird, dass kontaminiertes Material oder Abwasser in die Umwelt gelangen, • wie die Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen dokumentiert, kontrolliert und dauerhaft sichergestellt wird. - Musterkalkulation Der Bieter hat für Los 2 eine Musterkalkulation für einen Einsatztag vorzulegen, welche mindestens die folgenden Einzelposten enthält: Kosten Person(en), Kosten Technik, Fahrtkosten).

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
1. Verlängerungsoption: 01.01.2029 - 31.12.2029 2. Verlängerungsoption: 01.01.2030 - 30.06.2030
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
35.000.000 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 3:: - Eigenerklärung zur Verpflichtung der Hygienevorschriften, zur Befähigung zur Dokumentation und der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten eines geprüften Hundeführers (siehe Vordruck "Eigenerklärung_Hygieneinhaltung, Dokumentation und Kenntnisse … ganz lesenZusätzlich einzureichende Unterlagen für Los 3:: - Eigenerklärung zur Verpflichtung der Hygienevorschriften, zur Befähigung zur Dokumentation und der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten eines geprüften Hundeführers (siehe Vordruck "Eigenerklärung_Hygieneinhaltung, Dokumentation und Kenntnisse.pdf"). - Nachweis über eine gültige Prüfung für Kadaversuchteams Der Bieter hat einen Nachweis über eine gültige Prüfung eines Kadaversuchteams vorzulegen. Die Qualifikation des Teams ist durch einen Leistungs- oder Zertifikatsnachweis einer Behörde oder einer, vom Hessischen Ministerium anerkannten Ausbildungsstätte zu bele-gen. Sofern der geforderte Leistungs- oder Zertifikatsnachweis durch eine anerkannte Aus-bildungsstätte belegt wird, muss das zugrunde liegende Ausbildungskonzept der Ausbildungsstätte vorgelegt werden. Der Nachweis muss bestätigen, dass das Team für die Suche nach Tierkadavern geeignet ist. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen. - Biosicherheitskonzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Biosicherheit vorzulegen, in dem er beschreibt, wie er die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet. Folgende Punkte müssen enthalten sein: • wie eine konsequente Schwarz-Weiß-Trennung organisatorisch, räumlich und betrieblich umgesetzt wird, • wie Hygienestandorte, Duschmöglichkeiten sowie Einrichtungen zur Fahrzeugdesinfektion eingerichtet und genutzt werden, • wie Reinigung und Desinfektion von Personal, Hunden, Fahrzeugen und eingesetzter Ausrüstung durchgeführt werden, • wie verhindert wird, dass kontaminiertes Material oder Abwasser in die Umwelt gelangen, • wie die Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen dokumentiert, kontrolliert und dauerhaft sichergestellt wird. - Musterkalkulation Der Bieter hat für Los 3 eine Musterkalkulation für einen Einsatztag vorzulegen, welche mindestens die folgenden Einzelposten enthält: Kosten Person(en), Kosten Hunde, Fahrtkosten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Training Center Retten und Helfen GmbH, Mosbach9
2Training Center Retten und Helfen GmbH, Mosbach11
3Fallwildsuche Stoike, Burgstall33

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 852 (Dienstleistungen des Veterinärwesens) in Hessen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 7 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8be2b715-2b99-4732-b00a-a492af13e942.